Spass
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Fillon Plakat

Von South Park bis zu Meerjungfrau Arielle: Witzige (Fake-)Plakate zu Frankreichs Wahlen

Künstler und Spassbolde haben die Plakate zu den Präsidentschaftskandidaten der Wahlen in Frankreich gepimpt. Ein Ausflug in die französischen Strassen.

Eva Hirschi
Eva Hirschi



Vielleicht kennt ihr diese lustigen Figuren von Monsieur Madame, das französische Pendant zu Mr. Man und Little Miss. Aber auch wenn nicht: Ihre neuen Präsidentschaftsnamen sind Programm. Zum Beispiel «Herr Traum», «Herr Unglaublich» oder «Frau Autorität».

In Anlehnung an Emmanuel Macrons gegründete Partei «En marche!» (etwa: Vorwärts!/In Bewegung!) wird der Slogan der kleinen Meerjungfrau Arielle zu «En nage!» (etwa: Schwimmend/Los, schwimmen wir!)

Auch South Park ist präsent und verkörpert den Präsidenten François Hollande: Aus Eric Cartmans Spruch «Leckt mich Leute, ich geh nach Hause» wird «Leckt mich doch, ich bleibe im Élysée-Palast».

Und aus Mélenchon wird Duckenchon. Inklusive unverständlichem Fluchen.

Auch François Fillons kriegt sein Fett weg. Aus seinem Slogan «Une volonté pour la France» (Ein Wille für Frankreich) wurde durch einen schwarzen Stift kurzerhand «Un vol pour la France» (ein Diebstahl für Frankreich).

Grund dafür ist die Scheinbeschäftigungsaffäre um seine Ehefrau und zwei seiner Kinder. Dieses Plakat ist übrigens nicht einfach ein lustiger Eintagsscherz, nein, unter dem Hashtag #CorrigeTonFIllon zeigen Leute aus ganz Frankreich auf Twitter und Instagram, wie sie die Wahlplakate von Fillon entsprechend «korrigieren».

Wer ein bisschen mehr Zeit (und Talent) hat, verwandelt Fillon sogar in Voldemort.

Dieses Plakat muss gar nicht verändert, sondern einfach an den richtigen Platz gebracht werden. Denn hier wird, gemäss dem Slogan von Front-National-Chefin Marine Le Pen, ganz einfach aufgeräumt («Remettre la France en ordre»).

Ein Beitrag geteilt von Rico (@tata_rico) am

Bonus: Zugegeben, dieses hier ist nur was für Kenner der französischen Filmkultur. Erklären kann man das Plakat nicht, ohne dass der Witz verloren geht – deshalb: Wer es nicht versteht, unbedingt den zeitlosen Klassiker «Le Dîner de cons» anschauen…

Mehr zu den Wahlen in Frankreich

Aus aktuellem Anlass: 10 flache Franzosenwitze (über die wir trotzdem lachen können)

Link zum Artikel

Wenn du dieses Frankreich-Quiz vergeigst, wird Le Pen gewählt 

Link zum Artikel

Groupies, Gedränge, Geschrei: So war Justin Biebers ... ähm ... Emmanuel Macrons Party

Link zum Artikel

«Le Kid» ist an der Macht: Diese 7 Sorgen rauben Macron jetzt den Schlaf

Link zum Artikel

Präsident Macron ist nicht zu beneiden – doch seine «Geheimwaffe» heisst Le Pen

Link zum Artikel

Der Anti-Trump-Effekt: Warum wir uns nicht zu früh freuen sollten

Link zum Artikel

Eine Liebe à la Macron: Schweizer Paar (sie 76, er 52) spricht über Altersunterschied

Link zum Artikel

Der Flop mit den Fake-News: Putin-Trolle haben in Frankreich keine Chance

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Das könnte dich auch interessieren:

So viel verdient dein Lehrer – der grosse Schweizer Lohnreport 2019

Link zum Artikel

Prügelt Trump die amerikanische Wirtschaft in eine Rezession?

Link zum Artikel

Schweizer Firmen wollen keine Raucher einstellen – weil sie (angeblich) stinken

Link zum Artikel

Liam und Emma sind die beliebtesten Namen der Schweiz – wie sieht es in deinem Kanton aus?

Link zum Artikel

AfD-Politikerin Alice Weidel ist heimlich wieder in die Schweiz gezogen

Link zum Artikel

Mein Horror-Erlebnis im Militär – und was ich daraus lernte

Link zum Artikel

2 mal 3 macht 4! – Das wurde aus den Darstellern von «Pippi Langstrumpf»

Link zum Artikel

Greta Thunberg wollte Panik säen, erntet nun aber Wut

Link zum Artikel

Pasta mit Tomatensauce? OK, wir müssen kurz reden.

Link zum Artikel

«Es war die Hölle» – dieser Schweizer war am ersten Woodstock dabei

Link zum Artikel

Oppos Reno 5G ist ein spektakuläres Smartphone – das seiner Zeit voraus ist

Link zum Artikel

MEI, Minarett und Güsel: Das musst du zum Polit-Röstigraben wissen

Link zum Artikel

Ich hab die 3 neuen Huawei-Handys 2 Monate im Alltag getestet – es gab einen klaren Sieger

Link zum Artikel

Keine Hoffnung auf Überlebende nach Unwetter im Wallis ++ Gesperrte Pässe in Graubünden

Link zum Artikel

Immer wieder Djokovic – oder Federers Kampf gegen die Dämonen der Vergangenheit

Link zum Artikel

QDH: Huber ist in den Ferien. Wir haben ihn vorher noch ein bisschen gequält

Link zum Artikel

YB-Fan lehnt sich im Extrazug aus dem Fenster – und wird von Schild getroffen

Link zum Artikel

10 Tweets, die zeigen, dass in Grönland gerade etwas komplett schief läuft

Link zum Artikel

Wahlvorschau: Die Zentralschweiz ist diesmal nicht nur für Rot-Grün ein hartes Pflaster

Link zum Artikel

Sogar Taschenrechner verwirrt: Dieses Mathe-Rätsel macht gerade alle verrückt

Link zum Artikel

Die bizarre Geschichte der Skinwalker-Ranch, Teil 4: Die Zweifel des Insiders

Link zum Artikel

Uli, der Unsportliche – warum GC-Trainer Forte in Aarau unten durch ist

Link zum Artikel

Die Bloggerin, die 22 Holocaust-Opfer erfand, ist tot, ihre Fantasie war grenzenlos

Link zum Artikel

Google enthüllt sechs Sicherheitslücken in iOS – das solltest du wissen

Link zum Artikel

Der neue Tarantino? Ist Mist. Aber vielleicht seht ihr das ganz anders

Link zum Artikel

Wohin ist denn eigentlich die Hitzewelle verschwunden? Nun, die Antwort ist beunruhigend

Link zum Artikel

Gewalt und Krankheiten – die Bewohner der ersten Steinzeit-Stadt lebten gefährlich

Link zum Artikel

Ab heute lebt die Welt auf Ökopump – und diese Länder sind die grössten Umweltsünder

Link zum Artikel

ARD-Moderatorin lästert über «Fortnite»-Spieler und erntet Shitstorm – nun wehrt sie sich

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

Themen
1
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
1Kommentar anzeigen

Zu lange auf Sandwich gewartet – Kunde erschiesst Bedienung

Offenbar wegen einer Nichtigkeit hat in der Nähe von Paris ein Restaurantgast einen Kellner erschossen. Die Polizei fahndet nach dem Täter.

Das Sandwich kam ihm nicht schnell genug: In Frankreichs Hauptstadt Paris soll ein Kunde einen Angestellten eines Schnellrestaurants erschossen haben, weil er zu lange auf sein bestelltes Essen warten musste, wie Medien am Sonntag unter Berufung auf die Polizei berichteten.

Demnach hatte der Mann am Freitagabend das Sandwich in einer FastFood-Kette im Vorort Noisy-le-Grand im Osten von Paris geordert, wie die Nachrichtenagentur AFP und der staatliche Radiosender FranceInfo berichteten.

Zeugen …

Artikel lesen
Link zum Artikel