Sport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Liverpool midfielder Xherdan Shaqiri, is brought down by Red Star's Marko Marin during the Champions League group C soccer match between Liverpool and Red Star at Anfield stadium in Liverpool, England, Wednesday, Oct. 24,2018.(AP Photo/Jon Super)

Xherdan Shaqiri konnte gegen Roter Stern nur mit unerlaubten Mitteln gestoppt werden. Bild: AP

5 Gründe, weshalb Shaqiri endlich auf dem Weg zur Weltklasse ist

Xherdan Shaqiri bekommt beim FC Liverpool immer mehr Spielzeit und dankt es seinem Trainer Jürgen Klopp mit guten Leistungen. Dass der Schweizer seit seinem Wechsel zu den «Reds» völlig befreit aufspielt, kommt nicht ganz zufällig.



Zum ersten Mal seit fast vier Jahren in einem Top-Team

Natürlich ist es einfacher, in einem starken statt in einem durchschnittlichen Team zu spielen. Shaqiri wechselte im Januar 2015 von Bayern München zu Inter Mailand und im Sommer darauf weiter zu Stoke City. Er hatte also seit fast vier Jahren nie eine starke, funktionierende Mannschaft um sich. Umso schwerer war es deshalb für ihn, regelmässig zu glänzen.

«Das Gefühl, dass selbst ein Ronaldinho wenig bewegen könnte, ist ernüchternd.»

Shaqiri während seiner Zeit bei Stoke

In Liverpool spielt Shaqiri jetzt in einem Team, das von hinten bis vorne mit Weltklasse-Akteuren ausgerüstet ist. Wenn Shaqiri wie gestern gegen Roter Stern einen Ball auf einen wie Mohamed Salah abtropfen lässt, zappelt das Runde anschliessend im Eckigen. Oft wurden Shaqiri bei seinen Ex-Vereinen Assists verwehrt, weil die Teamkollegen einfach zu selten gut genug waren, um die Vorlagen auch tatsächlich zu verwerten.

abspielen

Shaqiri, Salah, Tor. Video: streamable

Die angemessene Erwartung

Spielt die Schweizer Nati schwach oder verliert sie, ist der Schuldige meist schnell gefunden: Xherdan Shaqiri. Weil er ja der Mann wäre, der halt etwas mehr könnte als die eidgenössischen Teamkollegen. Die Erwartungen an Shaqiri in der Nationalmannschaft sind so hoch, dass sie gar nicht immer erfüllt werden können. Und trotzdem zeigte Shaqiri regelmässig an grossen Turniere in wichtigen Momenten seine Klasse. 

Auch in Stoke war der Fokus oft auf Shaqiri gerichtet und wenn er mal keinen guten Match einzog, wurde nicht mit Kritik gespart. 

Stoke City's new signing Xherdan Shaqiri, right, attends a press conference with manager Mark Hughes at the Britannia Stadium, Stoke-on-Trent England Thursday Aug. 13, 2015. Stoke has completed the signing of Swiss international midfielder Xherdan Shaqiri from Inter Milan for a club-record fee of 12 million pounds ($18.68 million) on Tuesday. (Simon Cooper/PA via AP)  UNITED KINGDOM OUT  NO SALES NO ARCHIVE

Shaqiri bei seiner Präsentation in Stoke im August 2015. Bild: AP

In Liverpool waren die Erwartungen schon zu Beginn viel tiefer. Logisch, für einen Spieler, der läppische 14,7 Millionen Euro kostete. Das bezahlen englische Topklubs heutzutage aus der Portokasse. Zum Vergleich: Die Teamkollegen Alisson (62,5 Mio.), Keita (60 Mio.) und Fabinho (45 Mio.) kosteten den Verein deutlich mehr. Die Erwartungen an Shaqiri waren jene an einen Ergänzungsspieler. Ein Mann eher für die Quantität als für die Qualität. Im Schatten der Superstars ist Shaqiri bei Misserfolgen nicht automatisch der Hauptschuldige – das lässt ihn befreiter aufspielen.

Kloppo – mit Zuckerbrot und Peitsche

Mit Jürgen Klopp hat Xherdan Shaqiri den richtigen Fussball-Lehrer. Klopps offensiver, aggressiver Spielstil kommt dem Schweizer entgegen – «Kloppos» Fachkompetenz ist sowieso unumstritten.

Liverpool's manager Juergen Klopp, second right, congratulates Liverpool's Xherdan Shaqiri after the English Premier League soccer match between Chelsea and Liverpool which ended in a 1-1 draw at Stamford Bridge stadium in London, Saturday, Sept. 29, 2018. (AP Photo/Kirsty Wigglesworth)

Xherdan Shaqiri und Jürgen Klopp. Bild: AP

Vor allem aber weiss Klopp, wie er mit Xherdan Shaqiri umgehen muss: mit Zuckerbrot und Peitsche. Klopp lobte Shaqiri schon nach den ersten Tagen in Liverpool öffentlich für dessen Spielverständnis.

Doch Klopp kann auch anders – so etwa nach der 1:2-Niederlage im Carabao-Cup gegen Chelsea. Da stauchte er Shaqiri nach der Partie wild gestikulierend zusammen, weil dieser in der Schlussphase einen Freistoss Henderson überlassen hatte, statt ihn selbst schnell auszuführen.

Zudem musste sich Shaqiri während des Spiels einiges vom Trainer anhören, weil er etwa das Pressing nicht forcierte oder nach einem Zweikampf einen Penalty forderte, statt Defensivarbeit zu verrichten.

Es ist genau dieser Mix aus Lob und Kritik, den Shaqiri braucht, um sein volles Potential auszuschöpfen. Während sich Shaqiri zudem langsam an die Mannschaft und den Klopp-Fussball gewöhnt, kommt er trotz grosser Konkurrenz kontinuierlich zu mehr Einsatzzeit. Und dieses Vertrauen weiss «Shaq» zurückzuzahlen.

Das beste Fussball-Alter

Shaqiri ist schon lange dabei, absolvierte seine erste Champions-League-Partie vor über acht Jahren und wechselte mit 21 zu Bayern München.

Shaqiris Erfolge mit Bayern München

Deshalb geht oft vergessen, dass Shaqiri, der mit 18 Jahren in der Nati debütiert hatte und schon 75 Länderspiele absolvierte, erst gerade 27 Jahre alt geworden ist.

Er ist im besten Fussball-Alter. 

Er kann es seinen Kritikern zeigen

Xherdan Shaqiri wird überdurchschnittlich oft und hart kritisiert. Sei es von Fans oder Experten: Beim kleinen Schweizer sind die Ansprüche einfach höher. Gerade weil Shaqiri so viele Kritiker hat, muss es für ihn eine Extra-Motivation sein, es allen zu zeigen, die ihn immer kritisiert haben.

Dazu gehören auch die Gebrüder Gary und Phil Neville. Beides ehemalige englische Nationalspieler und heute TV-Experten.

«Ich denke, er war letzte Saison in Stoke eine Schande. Seine Einstellung war fürchterlich.»

Phil Neville

«Ich habe Mühe mit solchen Spielern.»

Gary Neville

Shaqiri ist drauf und dran, es seinen Kritikern zu zeigen. Er könnte in dieser Saison den Sprung zur Weltklasse, der ihm schon lange prophezeit wurde, endlich schaffen.

Umfrage

Wie gut ist Xherdan Shaqiri?

  • Abstimmen

3,227 Votes zu: Wie gut ist Xherdan Shaqiri?

  • 6%Er ist bereits Weltklasse. Einer der besten der Welt.
  • 61%Shaqiri ist schon sehr gut mit dem Potential zur Weltklasse.
  • 29%Ein durchschnittlicher Premier-League-Spieler. Nicht mehr und nicht weniger.
  • 4%Komplett überschätzt. Er wäre am besten mit Stoke eine Liga tiefer gegangen.

So würden die Nati-Stars in anderen Ländern heissen

abspielen

Video: watson/Sandro Zappella, Lya Saxer

Die Nati-Rekordspieler

Woher der FC Basel seine Talente holt und wie er auch Spätgeborenen ihre Chance gibt

Link zum Artikel

15 Wunderkinder des Weltfussballs und was aus ihnen geworden ist

Link zum Artikel

Diese 30 Sturm-Talente musst du 2018 auf dem Radar haben – auch zwei Schweizer sind dabei

Link zum Artikel

Sie waren vor 10 Jahren unsere grössten Hoffnungen – das wurde aus ihnen

Link zum Artikel

Der erste Schritt zum Fussball-Profi: So wählen die Topklubs die jüngsten Talente aus

Link zum Artikel

So protzt Barcelonas 15-jähriger Xavi von morgen auf Instagram

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

32
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
32Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Sebultikon 25.10.2018 22:04
    Highlight Highlight Habe ihn so oft "gehasst" wie geliebt. Er macht sein Ding, und dasch isch guet so ^^
  • droelfmalbumst 25.10.2018 21:41
    Highlight Highlight Weltklasse... naja.. bitte nicht übertreiben.. er ist wohl einer der besten CHer aktuell... zu weltklasse fehlt aber noch so bisschen was...

    weltklasse ist für mich: griezmann, neymar, dybala, agüero, etc. etc.. dann die zwei üblichen verdächtigen.. die sind ausserirdisch :)

    da braucht shaqiri noch 2-3 saisons auf höster form um "weltklasse" zu sein
  • Senji 25.10.2018 19:42
    Highlight Highlight Für mich kommt noch Punkt 5 hinzu: er ist seit längerem verletzungsfrei!
  • MrNiceGuy 25.10.2018 15:57
    Highlight Highlight die Weltklasse in Zürich war aber schon am 30. August, zudem wusste ich nicht das Shaqiri sich für Leichtathletik interessiert.
    • Eifach öpis 26.10.2018 09:19
      Highlight Highlight dass
    • MrNiceGuy 26.10.2018 11:00
      Highlight Highlight Shaqiri als Weltklasse (auch nur schon auf dem Weg zur Weltklasse) zu bezeichnen ist wohl der grösste Witz
  • Fanito 25.10.2018 15:57
    Highlight Highlight ich gehöre nun wirklich nicht ins Shaqiri Bashing Lager, ich finde er macht das super, ABER und die Schelte geht an die Journalisten, Weltklasse sind pro Team (auch in der PL) max. zwei, drei Spieler, wenn überhaupt. Bitte nicht immer gleich so übertreiben, das ist ja nicht zu ertragen.
    Shaqiri ist auf dem Weg zum Stammspieler bei Liverpool zu werden, dadurch würde er vom guten zum sehr guten Spieler, danach gibt es aber noch weitere "Stufen", wie etwa Schlüsselspieler, Team-Leader und dann irgendwann... Weltklasse. Gereicht hat das bis jetzt (ohne lange zu überlegen) bei Chapi und evtl Sforza
    • dave1771 25.10.2018 17:33
      Highlight Highlight Weltklassespieler hat Liverpool fast keine! Es sind alles Top-Spieler, die in dieser Mannschaft fast perfekt spielen, aber Weltklasse braucht es mehr als eine Saison!
  • El diablo 25.10.2018 15:46
    Highlight Highlight Stimme bei allem zu nur bei einem Satz musste ich laut lachen. Liverpool ist ein Team, das von vorne bis hinten Top besetzt ist XD
    • Marshawn 25.10.2018 17:06
      Highlight Highlight Top besetzt sind sie auf jedenfall. Weltklasse momentan aber meiner Meinung nach nur Alisson, VVD und Moh Salah.
    • dave1771 25.10.2018 17:33
      Highlight Highlight Moh Salah nur, wenn er seine Saison bestätigen kann!
  • Asmodeus 25.10.2018 15:42
    Highlight Highlight Etwas sehr rosarot die Brille bei diesem Text.

    Wirklich zustimmen kann ich nur beim Punkt Kloppo.

    Er treibt Shaqiri das Ego aus, daß ihm seit jeher im Weg stand.
    • Raembe 25.10.2018 17:56
      Highlight Highlight 3 Jahre in Stoke haben das schon genüge getan...
  • Bert der Geologe 25.10.2018 15:41
    Highlight Highlight Als Shaqiri zu Bayern wechselte, sagten uns die Verantwortlichen beim FC Basel, sie hätten einen Nachfolger aus Aegypten. Keiner kann Shaqiri ersetzen, dachten wir. Dann kam dieser Mohammed Salah, war noch schneller, als Shaqiri. Nur war er damals oft auch schneller, als der Ball. Dass nun Shaq und Salah in derselben Mannschaft und auf Weltklasseniveau spielen, freut uns ungemein. Leider halt nicht mehr beim FCB. Vielleicht kommt das ja noch?
    • Raembe 25.10.2018 17:57
      Highlight Highlight Seh ich eher bei Shaq als bei Mo, aber ja wäre nice.
  • Bläsnkufo 25.10.2018 15:20
    Highlight Highlight Haare verloren, Talent nicht! Kritiker verstummt.
  • Skeletor82 25.10.2018 15:20
    Highlight Highlight „Shaqiri talentiert“, „Shaqiri in der Nati schwach“, blabla, sorry.

    Das ist ein Jahrhundertfussballer für die Schweiz, ein Spieler, den man in Südamerika die Füsse küssen würde, in Zentralamerika vergöttern würde.

    Ich bin dankbar, so einen Topfussballer in der Nati zu haben. Punkt. Nein, Ausrufezeichen!
  • elstefano15 25.10.2018 14:48
    Highlight Highlight Shaqiri ist ein talentierter Spieler, keine Frage. Ihm fehlt jedoch die Konstanz. Oft nach überzeugenden Auftritten, hapert es danach. Zuletzt nach dem Siegtreffer gegen Serbien. Danach fehlte es an der Magie.
    Er spielt teils auf Weltklasseniveau (sofern er motiviert ist), kann aber auch untertauchen. Aber so einen Spieler muss man auch als 10ner spielen lassen, dann kann er sich entfalten.
    • Amboss 25.10.2018 15:24
      Highlight Highlight Das mit der fehlenden Konstanz und Motivation ist sicher so, aber mir scheint, er hat in Stoke schon gelernt, zu ackern. Gut musste er mal unten durch.

      Wobei das wohl jeder Spieler hat, aber nicht bei jedem merkt man es gleich. Und Shaqiri ist natürlich einer, der das Spiel lenken und leiten kann. Wenn er ausfällt, dann merkt man das halt.

      Zudem ist natürlich ein Spiel einer Mannschaft mit mittelmässigem Talent wie der Nati oder Stoke viel mehr von einem Shaqiri abhängig. Jetzt bei Liverpool sind es mehrere, welche die Fäden ziehen können.
  • gupa 25.10.2018 14:40
    Highlight Highlight Gegen Serben scheint er jeweils besonders motiviert zu sein 😉
    • watsinyourbrain 25.10.2018 14:55
      Highlight Highlight Serben scheinen besonders motiviert zu sein, ihn niederzumachen. Vermutlich ist dies schlicht eine Trotzreaktion.
  • MitchMossad 25.10.2018 14:03
    Highlight Highlight Mal schauen, ob er sich traut, nach Belgrad zu reisen😎
    • Olmabrotwurst 25.10.2018 14:49
      Highlight Highlight Natürlich und wird auch gleich ein Tor schiessen damit die Serben wie immer durch ihn auf die Schnauze fliegen..
    • watsinyourbrain 25.10.2018 14:55
      Highlight Highlight Wieso sollte er nicht?
    • banda69 25.10.2018 17:47
      Highlight Highlight Freu mich darauf 🦅
    Weitere Antworten anzeigen
  • Heinz Schmid 25.10.2018 13:58
    Highlight Highlight Shaqiri ist als Ballverteiler (flach und hoch), wie auch als Spitze stark.
    Er ist zweikampfstark, sowohl offensiv wie defensiv. Er arbeitet aufopfernd ohne Ball. Und er ist ein Mann für die Standarts.
    Sollte er sich noch Knipserqualitäten anneignen, könnte ein Durchbruch im Stile eines Salah möglich sein.
    • hiob 25.10.2018 14:30
      Highlight Highlight ich finde, das shaqiri zur zeit (die letzen 3-5 spiele) besser spielt als salah. das ist sogar mein ernst! salah war teilweise aber auch wirklich schwach.
    • dave1771 25.10.2018 17:31
      Highlight Highlight Wir sprechen wohl nicht vom selben Shaqiri...
    • Mia_san_mia 25.10.2018 23:51
      Highlight Highlight @dave1771: Doch, ich denke Ihr sprecht vom gleichen 😉
  • PeterGotBirthday 25.10.2018 13:52
    Highlight Highlight Das ist ja alles schön und gut, jedoch sollte er das auch im Natitrikot machen. Dort hadert er immer noch viel zu viel mit dem Schiri, statt sich um die Defensive zu kümmert...
    Wenn er das noch schafft abzustellen bin ich beeindruckt, denn ich hätte Ihm das nicht zugetraut.
    • Raembe 25.10.2018 18:04
      Highlight Highlight Nur mal kurz um Eure Meinungen mit Fakten zu wiederlegen. Shaqiri ist von allen aktiven Nati Spielern der mit den meisten Toren. Assiss hat er auch schon genüge gegeben, von den Toren in den wichtigen Momenten fang ich gar nicht erst an. Bei der diesjährigen WM überzeugte er auch durch starke Def Arbeit auf dem Flügel.

      Ich will Euch nix unterstellen, aber oft haben Leute die Shaq so kritisieren, ein Problem mit seinem Namen und seiner Herkunft.

      Neutral betrachtet sind Shaqiris Nati Leistungen enorm.

Herr und Frau Mötzli, können wir uns nicht einfach mal freuen?!

Die Schweiz schlägt Serbien hochdramatisch 2:1. Schlagzeilen machen aber die Doppeladler beim Jubel von Granit Xhaka und Xherdan Shaqiri. Die Gesten waren unüberlegt und unnötig. Aber auch verständlich für Spieler, bei denen sich so viel um Identität und Zugehörigkeit dreht.

Als sich Xherdan Shaqiri nach seinem 2:1 in der 90. Minute gegen Serbien dazu entschied, seine Hände zum Doppeladler zu formen, da wurde er innert Sekunden vom Helden zum Deppen. 

Zumindest für ganz viele Schweizer Fans. Die Freude über den Sieg wurde schnell gedämpft. Dürfen sich Schweizer da überhaupt noch freuen? Das war doch Hochverrat!

Zum Glück, so muss man fast sagen, haben Shaqiri und Xhaka mit dem Doppeladler für einen kleinen Skandal gesorgt. Sonst, man stelle sich vor, hätten …

Artikel lesen
Link zum Artikel