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The Young Boys celebrate after winning the UEFA Champions League group stage group H matchday 6 soccer match between Switzerland's BSC Young Boys Bern and Italy's Juventus Football Club Turin, at the Stade de Suisse in Bern, Switzerland, Wednesday, December 12, 2018. (KEYSTONE/Anthony Anex)

Siegertanz: Die YB-Spieler feiern den Coup gegen Juventus. Bild: KEYSTONE

Analyse

Ein Abschluss mit Ausrufezeichen – und der Auftakt zum Ausverkauf?

YB feiert im letzten Gruppenspiel der Champions League einen nicht erwarteten 2:1-Sieg gegen Juventus Turin. Es ist ein verdienter Erfolg nach einem Steigerungslauf der Berner auf internationalem Parkett. Ein Erfolg, der nun wohl zu einem Umbau des Meisterteams führt.

Sébastian lavoyer / CH Media



Gänsehaut-Stimmung im Stade de Suisse. Im sechsten und letzten Auftritt in der Champions League holen die Young Boys die Sterne vom Himmel. 2:1 schlagen sie Juventus Turin, einen der ganz grossen Favoriten auf den Sieg in der Königsklasse. Und das in einem Spiel, das die Turiner eigentlich unbedingt gewinnen wollten. Schliesslich stand für sie der Gruppensieg auf dem Spiel.

Logisch, die Gäste treten nicht mit ihrer besten Mannschaft an. Klar, YB hat Glück. Zweimal trifft Superstar Ronaldo den Pfosten, einmal rettet die Latte für Marco Wölfli, der bei diesem letzten Auftritt in der Königsklasse im Tor steht. Sekunden vor Schluss gleicht Dybala mit seinem zweiten Treffer aus. Doch der Schiedsrichter annulliert den Treffer wegen eines Abseits von Ronaldo. Ein richtiger Entscheid. Kurz darauf ist es überstanden. YB schlägt Juventus, ein letztes Mal Freudentaumel in Bern. Ein Abschied mit Ausrufezeichen von der grossen Bühne. Die Champions League war für YB das Sahnehäubchen.

Die Noten der YB-Spieler nach dem Sieg gegen Juventus

Besser und besser geworden

Was bleibt von der Berner Premiere in der Champions League? Die Euphorie der YB-Anhänger. Vom ersten bis zum letzten Spiel war für sie die Kampagne ein Fest. So etwas wie das Sahnehäubchen auf die Torte, die sich das Team im Frühling unter den Nagel gerissen hat. Mit diesem Knall, dieser Gefühlseruption im Heimspiel gegen Luzern, dem ersten Meistertitel nach 32 Jahren. Alle Heimspiele ausverkauft. Unvergesslich auch die gelbe Wand in Manchester.

Zugleich musste die Mannschaft Lehrgeld bezahlen. Vor allem in den ersten beiden Spielen gegen Manchester United in Bern und gegen Juventus in Turin. Zweimal taucht YB, zweimal 0:3, zweimal keine Chance. Im Heimspiel gegen Valencia sind die Young Boys phasenweise drückend überlegen, trotzdem müssen sie sich mit einem 1:1 begnügen. Viel zu wenig für den Aufwand, den sie betreiben.

Die wohl schwierigste Gruppe, die je ein Schweizer Team hatte

Die letzte Chance auf ein europäisches Überwintern verspielen die Berner beim 0:1 in Manchester – auch wenn das Tor von Fellaini nicht hätte zählen dürfen. Im Nachhinein weiss man: Auch ein Unentschieden hätte nichts gebracht, weil Valencia im letzten Spiel United bezwingt.

Es wäre vermessen gewesen, in dieser Gruppe ein Weiterkommen zu erwarten. Obschon diese Berner Mannschaft eine der stärksten ist, die der Schweizer Fussball je gesehen hat. Aber dieses «Dream Team» wurde vermutlich in die schwierigste Gruppe gelost, in der je ein Schweizer Team gespielt hat. Trotzdem: Es wäre mehr möglich gewesen. Das hat YB im letzten Spiel gegen Juventus gezeigt. Erstmals gelingt es den Bernern, in dieser Kampagne in einem Spiel vorzulegen. Und prompt bescheren sie dem Schweizer Fussball eine weitere Sternstunde. Gegen einen der Topfavoriten auf den Sieg in der Königsklasse, gegen das Juve von Ronaldo.

YB celebrates after Guillaume Hoarau, center, scored 2-0, during the UEFA Champions League group stage group H matchday 6 soccer match between Switzerland's BSC Young Boys Bern and Italy's Juventus Football Club Turin, at the Stade de Suisse in Bern, Switzerland, Wednesday, December 12, 2018. (KEYSTONE/Alessandro della Valle)

Spieler und Fans bejubeln das 2:0 von Guillaume Hoarau. Bild: KEYSTONE

Hektischer Transferwinter?

Es war ein grosses, dickes Dankeschön dieser Mannschaft an ihre Fans. Für den einen oder anderen Spieler wird es auch so etwas wie ein Adieu gewesen sein. Kevin Mbabu, Djibril Sow oder Roger Assalé – YB wird in dieser Winterpause wohl den einen oder anderen Publikumsliebling verlieren. Nachdem der Transfermarkt im Sommer – wegen der durch die WM verkürzten Pause – erstaunlich ruhig blieb, rechnet Sportchef Christoph Spycher mit einem hektischen Winter. Als Trost wird es den Bernern die eine oder andere Million in die Kasse spülen.

epa07191569 Young Boys' Kevin Mbabu attends his team's training session at Old Trafford in Manchester, Britain, 26 November 2018. Young Boys Bern will face Manchester United in their UEFA Champions League group H soccer match on 27 November 2018.  EPA/GEORGIOS KEFALAS

Mbabu könnte als Premier-League-Spieler bald ins Old Trafford zurückkehren. Bild: EPA/KEYSTONE

Investieren die Young Boys geschickt und haben sie ein bisschen Glück bei der Auslosung, scheint eine neuerliche Champions-League-Teilnahme 2019 kein Ding der Unmöglichkeit. Auf lange Frist aber wird die Sternen-Liga zur Sehnsuchtsliga für Schweizer Klubs. Ohne Exploit des FC Zürich droht die Schweiz in der UEFA-5-Jahreswertung aus den Top 15 zu fallen. Der Weg in die Königsklasse würde selbst für den Schweizer Meister noch steiniger. Also geniessen wir diese Sternstunde für den Schweizer Fussball. Mehr dürften es künftig kaum werden.

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32Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Karhndum 13.12.2018 12:32
    Highlight Highlight Stärkste Gruppe ever haha
    Wir brauchen das nicht schön reden, vier Punkte sind einfach zu wenig. Da hat YB Lehrgeld bezahlt.
    Es wurde mal wieder gezeigt wie schlecht die RSL im vergleich zum Ausland ist. YB marschiert hier weg ohne Konkurenz und Internation reichts für magere 4 Punkte gegen ein Formschwaches Valencia und gesättigte Turiner. Aber schön sind die Spieler und modefans "Stouz" nach 2 3:0 Niederlagen da man ja "guet Kämpft" hat. Nächstes Jahr vielleicht...
  • virus.exe 13.12.2018 11:26
    Highlight Highlight Eigentlich bin ich gegen Gewalt. Vor allem wenn junge Buben eine alte Dame schlagen :-)

    Spass beiseite. Top Leistung vom YB-Kollektiv gestern. Immerhin ging es für Juve um den Gruppensieg und für YB um 3 Mio. Zudem schaden die Punkte unserem UEFA Ranking definitiv nicht.
  • Amboss 13.12.2018 09:52
    Highlight Highlight Gute, realistische Einschätzung übrigens im letzten Abschnitt bezüglich künftiger CL-Teilnahmen von CH-Teams.
    Aus meiner Sicht sollten CH-Clubs dringend anfangen, eine Begeisterung für die Europa League zu entwickeln. Denn ich denke, dort werden sie künftig allermeistens spielen.
    Ich denke, man kann davon ausgehen, dass die UEFA den Weg in die CL für Teams aus kleinen Ländern noch weiter erschwert zugunsten der Grossclubs aus den grossen Ligen.

    Deshalb täten die CH-Clubs gut daran, ihren Fans zu vermitteln, dass die EL eine geile Sache ist und man hier wirklich was erreichen möchte.
    • chuloloco 13.12.2018 10:19
      Highlight Highlight Die Europa League droht uns auch zu entgleiten. Rutscht die Schweiz aus den Top 15, so ist ab 2020 der Meister zwar noch zur Teilnahme an der Champions-League-Quali berechtigt, doch schon der Zweite würde direkt in die neue UEL2 kommen, den neu geschaffenen dritten Uefa-Wettbewerb. Das Trostpflaster des Trostpflasters. Und der Meister würde nicht in den CL-Playoffs starten, müsste also mindestens eine Runde überstehen, um wenigstens die Europa League auf sicher zu haben. Es kommt immer dicker für die kleineren Fussballnationen.
    • Amboss 13.12.2018 13:35
      Highlight Highlight "doch schon der Zweite würde direkt in die neue UEL2 kommen"

      Echt? Okay, das ist ziemlich krass und war mir jetzt auch nicht bewusst...(Wobei der Cupsieger vermutlich schon auch in die EL darf, nicht?)
      So genau hab ich dieQualifikationsmechanismen noch nicht studiert...

      Andererseits muss man halt schon auch sagen: Pech, dann ist das halt so. Wenn unsere Clubs nicht mehr hinbringen, dann haben sie es auch nicht verdient, CL oder EL zu spielen
  • klugundweise 13.12.2018 09:33
    Highlight Highlight Ausverkauf!?
    Schaut Euch mal die YB-Bank an. Gestern haben 4 Leistungsträger nicht gespielt. Da übernehmen einfach die Jungen die Verantwortung.
    Und so geht es auch weiter, wenn 2-3 Spieler YB verlassen. Das Resultat einer professionellen Planung eines kompetenten Führungsteams.
    • UH25 13.12.2018 12:34
      Highlight Highlight Grundsätzlich einverstanden, das Führungsteam muss den Beweis aber noch erbringen. Und das sage ich als YB Fan.
    • Sir Konterbier 13.12.2018 13:37
      Highlight Highlight Aus neutraler sicht kann man wohl sagen, dass YB vermutlich den Sportchef hat, den sich Basel für seinen Umbruch gewünscht hätte. Ich sehe das positiv👍
  • H.P. Liebling 13.12.2018 09:32
    Highlight Highlight Also wegen diesem Koeffizienten: Ist doch schnurzegal! Wen interessiert denn die CL wirklich noch? Ich meine, Bayern-Real hat man nun schon 1'000 Mal gesehen, nach der Gruppenphase sind es immer dieselben Paarungen (okey, dieses Jahr sind ausnahmsweise Schalke und Ajax noch dabei). Und die UEFA will eh noch einen weiteren Wettbewerb, um die Fussball-Zitrone finanziell und kommerziell noch weiter auszupressen. Da bleibe ich lieber bei unserer "Gurkenliga", wo der Fussball noch halbwegs "echt" ist.

    Love the game - hate the business!
  • Der_Infant 13.12.2018 09:31
    Highlight Highlight Gratulation an YB. Gibt einen versöhnlichen Abschluss und für die Schweiz Punkte.
    Bin so gar nicht der FC-Schweiz Fan, aber YB hat es verdient in dieser Gruppe einer der "Grossen" zu schlagen. Besonders das Hoarau doppelt topft freut mich, mag den Typen. Nebenbei wohl der einzigste neben Wölfli und Von Bergen, welcher garantiert nicht transferiert wird :)

    Zum Inhalt des Artikels
    Der FCZ hatte genau so eine schwierige Gruppe in der CL mit Milan, Real und Marseille. Vielleicht stand heuer mehr individuelle Klasse auf dem Feld, jedoch gab es damals auch CR7 und RONALDINHO oder KAKA in der Gruppe
  • ChSt 13.12.2018 09:08
    Highlight Highlight Herzliche Gratulation aus Basel.
  • Hans der Dampfer 13.12.2018 09:02
    Highlight Highlight Vielleicht hätte YB immer mit dieser Einstellung spielen sollen? Sie wollten diesen Sieg sichtlich mehr als die Gegner und trotz der Umgebung die YB mehr zusprach haben sie den Vorsprung nur noch knapp über die Zeit gebracht. In einem Ernstfall hätte Juve wohl kaum etwas anbrennen lassen.
  • ThePower 13.12.2018 08:42
    Highlight Highlight Ja, es war eine nette und lukrative Abwechslung zum Ligaalltag und zur sonst obligaten Europa League-Teilnahme. Das Spiel gestern war ebenfalls geil. Dennoch bin ich irgendwie auch froh, dass der Trubel jetzt vorbei ist und sich ein grosser Teil dieser Event-Fans wieder verzieht. Und jetzt blitzt mich😜😎
    • abishot 13.12.2018 09:44
      Highlight Highlight Auch die "Eventfans" bringen Geld und Finanzieren den Klub mit.
    • c_meier 13.12.2018 10:14
      Highlight Highlight frag mal was der "Event-Fan" bezahlt für ein einzelnes Spiel. Dann ist wohl klar, wer bei den Champions-League-Spielen wem den doch eher günstigen Platz im Stadion finanziert ;)
    • ThePower 13.12.2018 12:32
      Highlight Highlight @abishot
      Klar, trotzdem ist es z.T echt nervig mit denen. Gestern hat mir das Spiel aber auch das Spiel recht gut geholfen, die dümmlichen Kommentare und Verhaltensweisen auszublenden😄

      @c_meier
      Falsch. Vom Schwarzmarkt proftiert weder der Klub noch der richtige Fan. Nur der Händler macht Knete.


















  • sottosopra 13.12.2018 06:52
    Highlight Highlight „die schwierigste Gruppe gelost, in der je ein Schweizer Team gespielt hat“

    Momol... Valencia das gegen den Abstieg kämpft und das wohl schlechteste Manchester United der letzten 25 Jahre (mit Ausnahme der Moyes-Zeit). Eine etwas realistischere Schreibweise würde als Journalist manchmal nicht schaden😉
    • DrLecter 13.12.2018 07:09
      Highlight Highlight @sottosopra, welches CH Team spielte denn deiner Meinung nach in welcher schwierigeren CL Gruppe? Fakten liefern anstatt kritisieren!
    • Nick Tamer 13.12.2018 07:31
      Highlight Highlight Hab ich mir auch gedacht. Der FCZ gegen Real, Milan und Marseille sind der auch der FCB gegen Bayern und Roma bzw. gegen Barca, Sporting und Schachtar sind mindestens ähnlich starke Gruppen gewesen.
    • Jonas Schärer 13.12.2018 07:58
      Highlight Highlight Ernsthaft? Das einzige das kommt ist mimimimi?

      Hach es gibt schon viele Dauerfrustrierte da draussen.

      Hopp YB! Merci für ein geiles Erlebnis! 😎💪💛🖤💛🖤
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Wo du in dieser Saison Champions League sehen kannst

Champions League jeden Abend auf SRF – das ist Geschichte. Neu hält der Bezahlsender Teleclub die Rechte an der Königsklasse. Der Quali-Auftakt des FC Basel bei PAOK Saloniki heute Abend wird nicht im Free-TV übertragen, aber die Schweizer Fussball-Fans müssen nicht schwarz sehen. An ihren TV-Gewohnheiten müssen sie vorerst nur wenig ändern.

Heute beginnt aus Schweizer Sicht die neue Champions-League-Saison. Der FC Basel muss im Hinspiel der 2. Qualifikations-Runde beim griechischen Vizemeister PAOK Saloniki ran. Wer am Abend aber SRF einschaltet, kriegt trotzdem kein Fussball zu sehen. Weil die Rechte für Champions und Europa League neu beim Bezahlsender Teleclub liegen, gibt's den FCB-Auftritt in Griechenland (19.30 Uhr, Teleclub) nur im Pay-TV zu sehen.

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