Sport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

National League A, 48. Runde

Davos – ZSC Lions 3:4 (0:1,3:2,0:1)

Servette – Lausanne 6:4 (0:0,3:1,3:3)

Kloten – Biel 3:2 (1:2,1:0,1:0)

SCL Tigers – Bern 2:4 (0:2,1:2,1:0)

Zug – Fribourg 4:1 (2:1,2:0,0:0)

Ambri – Lugano 0:5 (0:3,0:2,0:0)

Tigers Goalie Damiano Ciaccio, rechts, kaempft um den Puck, gegen Berns Tristan Scherwey, und Berns Martin Pluess, rechts, waehrend dem Eishockey National League A Spiel, zwischen den SCL Tigers und dem SC Bern, am Samstag, 18. Februar 2017, in der Ilfishalle in Langnau. (KEYSTONE/Marcel Bieri)

Scherwey und Plüss belagern das Tor von Langnau-Keeper Ciaccio. Bild: KEYSTONE

Bern beendet Langnaus Playoff-Träume endgültig – ZSC siegt in Davos dank Last-Minute-Tor

Als letzte Mannschaft qualifiziert sich der HC Lugano für die NLA-Playoffs. Die Tessiner können von den SCL Tigers nicht mehr eingeholt werden, weil diese im Derby gegen den SC Bern 2:4 verlieren.



Davos – ZSC Lions 3:4

– Dank eines Treffers von Verteidiger Severin Blindenbacher 37 Sekunden vor Schluss setzen sich die ZSC Lions in Davos 4:3 durch. Es ist für die Stadtzürcher der vierte Sieg im vierten Saisonduell gegen die Bündner. Dem Tor von Blindenbacher geht ein Puckverlust von HCD-Verteidiger Claude Paschoud in der eigenen Zone voraus. Zuvor hatten die Davoser in der Schlussphase dem 4:3 näher gestanden.

– Die Zuschauer kommen in den Genuss einer attraktiven und schnellen Partie. Fünf der sieben Tore fallen im Mitteldrittel. Die Bündner führen allerdings einzig nach dem 3:2 von Marc Wieser (32.), der seinen 21. Saisontreffer schiesst. 34 Sekunden vor der zweiten Pause gleicht Fabrice Herzog für den ZSC im Powerplay mit einem Ablenker zum 3:3 aus. Bereits das 2:1 (28.) für die Lions hatte Ronald Kenins per Ablenker in Überzahl erzielt. Die zweite Führung der Gäste hält aber nur während 39 Sekunden, dann gelingt Mauro Jörg das 2:2.

– Die Lions, die bereits nach 23 Sekunden durch Robert Nilsson vorgelegt hatten, unterstreichen mit diesem Sieg ihre Auswärtsstärke. Es ist für den ZSC im 24. Saisonspiel auf fremdem Eis der 19. Sieg - eine sagenhafte Quote. Derweil erleiden die Davoser die dritte Niederlage in Folge.

Gefahr vor dem Davoser Tor mit den Zuerchern v. L. Ronald Kenins an der Scheibe und den am Boden liegenden Fabrice Herzog und die Davoser Torhueter Gilles Senn sowie Beat Forster bei ihrer Abwehrarbeit, beim Eishockey Meisterschaftsspiel der National League A zwischen dem HC Davos und den ZSC Lions am Samstag, 18. Januar 2017, in Davos. (KEYSTONE/Juergen Staiger)

Zweimal geführt, dann im Rückstand und am Ende doch gewonnen: Die ZSC Lions in Davos. Bild: KEYSTONE

Servette – Lausanne 6:4

– Servette feiert im sechsten Saisonduell gegen Lausanne den vierten Sieg. Die Genfer setzen sich vor heimischem Publikum nach einem spektakulären letzten Drittel 6:4 durch. Die Genfer rücken nach dem sechsten Sieg in den letzten sieben Partien vom 7. auf den 5. Tabellenplatz vor. Können sie diesen halten, treffen sie im Playoff-Viertelfinal auf Lausanne

– Nach einem torlosen ersten Drittel wendet Servette im zweiten Drittel innerhalb von 464 Sekunden ein 0:1 (25.) in ein 3:1 (37.), und dies absolut verdient. Nach einem Doppelschlag von Arnaud Jacquemet und Floran Douay in der 42. Minute zum 5:1 scheint die Partie vorentschieden zu sein. Doch setzt Lausanne mit drei Toren innerhalb von 57 Sekunden zum 4:5 (46.) zu einer unglaublichen Aufholjagd an. In der 48. Minute bremst dann Nick Spaling die Euphorie der Waadtländer mit dem 6:4.

– Bei der Wende in den zweiten 20 Minuten können sich die Genfer einmal mehr auf die Nordamerikaner Nathan Gerbe und Francis Paré verlassen. Der nur 1,65 m grosse Gerbe bereitet das von Paré im Powerplay erzielt 1:1 (30.) vor und schiesst das 2:1 (33.) selber. Der Amerikaner verzeichnet nach 26 Saisonpartien elf Tore und 17 Assists. Paré trifft im sechsten Spiel für Servette zum fünften Mal.

Lausanne's goaltender Pascal Caminada, left, saves a puck past Geneve-Servette's forward Jeremy Wick, center, and Lausanne's defender Dario Trutmann, right, during the game of National League A (NLA) Swiss Championship between Geneve-Servette HC and Lausanne HC, at the ice stadium Les Vernets, in Geneva, Switzerland, Saturday, February 18, 2017. (KEYSTONE/Salvatore Di Nolfi)

Das sechste Léman-Derby geht an Servette. In der Gesamtabrechnung steht es 4:2 für die Genfer. Bild: KEYSTONE

Kloten – Biel 3:2

– Biel wird seine vierten Playoffs auf fremdem Eis beginnen müssen. Die Seeländer verlieren in Kloten 2:3, nachdem sie zweimal geführt hatten. Kloten dagegen stösst wieder auf Platz 9 der Tabelle vor.

– Biel hatte am Freitag beim 6:3 gegen Servette das Playoff-Ticket gelöst, Kloten war nach dem 2:3 in Bern in die Abstiegsrunde verwiesen worden. Beide Mannschaften wirken einen Tag nach den gefallenen Entscheidungen gehemmt und scheinen nicht mit der letzten Konsequenz bei der Sache zu sein.

– Am Ende siegen die harmlosen Zürcher Unterländer gegen die ebenso harmlosen Bieler nicht unverdient. Patrick Obrist erzielt in der 46. Minute nach einem Zuspiel von Matthias Bieber den entscheidenden Treffer. Davor hatte Kloten, bei dem Patrick von Gunten am Freitag ausgefallen war und gegen Biel wieder fehlte, durch Daniele Grassi im Powerplay und Lukas Frick zweimal einen Rückstand wettgemacht.

EHC Kloten Torhueter Martin Gerber waehrend dem Eishockey-Meisterschaftsspiel der National League A zwischen dem EHC Kloten und dem EHC Biel am Samstag, 18. Februar 2017, in der SWISS Arena in Kloten. (KEYSTONE/Patrick B. Kraemer)

Martin Gerber muss seinen Kasten zu Beginn des zweiten Drittels für 52 Sekunden Luca Boltshauser überlassen.  Bild: KEYSTONE

SCL Tigers – Bern 2:4

– Der Traum von der zweiten Playoff-Teilnahme nach 2011 erfüllt sich für die SCL Tigers nicht. Die Emmentaler verlieren das Derby gegen Bern 2:4 und können den Rückstand auf Lugano in der Tabelle nicht mehr wettmachen.

– Die vier Heimspiele gegen den SCB seit dem Wiederaufstieg hatten die Langnauer alle gewonnen. Ihre Hoffnungen waren deshalb berechtigt, die zumindest theoretischen Chancen auf die Playoff-Teilnahme aufrecht zu erhalten. Doch für einmal finden die Langnauer gegen den Rivalen kein Rezept. Nach 27 Minuten liegt Langnau vorentscheidend 1:3 im Rückstand. Die drei Berner Treffer gehen auf das Konto der nominell dritten Linie mit Neuzuzug Aaron Gagnon, der im fünften Spiel seinen bereits dritten Treffer (zum 1:0) schiesst , sowie Marco Müller (zwei Tore) und Andrew Ebbett (drei Assists).

– Langnau hat seine beste Phase nach dem Anschlusstreffer zum 1:2, den Anthony Huguenin nur neun Sekunden nach der ersten Pause in Überzahl erzielt. Für den Verteidiger, der die Saison in Biel begonnen hat, ist es das erste Tor in dieser Saison. Doch Bern reagiert durch Müller, der erstmals in der NLA doppelt trifft, und Martin Plüss, der auch in Langnau sein Tor erzielt. Während Langnau gegen den Abstieg spielt, kommt Bern dem Qualifikationssieg einen weiteren Schritt näher.

Tigers Nils Berger, rechts, kaempft um den Puck, gegen Berns David Jobin, links, waehrend dem Eishockey National League A Spiel, zwischen den SCL Tigers und dem SC Bern, am Samstag, 18. Februar 2017, in der Ilfishalle in Langnau. (KEYSTONE/Marcel Bieri)

Erstmals siegt im Berner Derby in dieser Saison das Auswärtsteam. Bild: KEYSTONE

Zug – Fribourg 4:1

– Nach zuletzt vier Niederlagen kehrt der EV Zug mit einem 4:1-Erfolg gegen Fribourg-Gottéron auf die Siegesstrasse zurück. Die Freiburger präsentieren sich dabei als willkommener Aufbaugegner.

Der Qualifikationssieg geriet für die Zentralschweizer nach den jüngsten, wenig überzeugenden Darbietungen ausser Reichweite. Gegen Fribourg setzt sich das Team von Harold Kreis in einer Partie mit wenig Intensität zwar verdient durch, der Erfolg ist aber kein Produkt einer überzeugenden Leistung. Vielmehr kehrt Gottéron in alte Fahrwasser zurück, nachdem es zuletzt zweimal in Folge gewonnen hatte und dabei am Freitag Ambri-Piotta 7:0 deklassiert hatte.

– Die Entscheidung fällt in der zweiten Hälfte des Mitteldrittels, als Fabian Schnyder (35.) und elf Sekunden vor der Pause Sven Senteler die knapp Führung auf 4:1 ausbauen. Gottéron muss damit weiter auf den ersten Sieg in Zug seit drei Jahren warten. Die erste negative Meldung hatten die Freiburger bereits vor der Partie zu verarbeiten. Zu den sieben Verletzten gesellte sich mit Michal Birner ein weiterer Spieler. Noch gegen Ambri hatte der Tscheche mit vier Skorerpunkten geglänzt.

Zugs David McIntyre, Zugs Carl Klingberg und Fribourgs Ralph Stadler, von links, waehrend dem Eishockey-Meisterschaftsspiel der National League A zwischen dem EV Zug und dem Fribourg-Gotteron am Samstag, 18. Februar 2017, in der Bossard Arena in Zug.(KEYSTONE/Alexandra Wey)

Zug sichert sich mit dem Sieg gegen Fribourg mindestens Rang 3. Bild: KEYSTONE

Ambri – Lugano 0:5

– Lugano feiert im Tessiner Derby gegen das kriselnde Ambri einen 5:0-Sieg und sichert sich damit als letztes NLA-Team die Playoff-Teilnahme. Das Schlusslicht aus der Leventina hatte schon am Freitag einen 0:7-Kanterniederlage (gegen Fribourg) kassiert.

– Der Tabellenletzte Ambri präsentiert sich erneut in einer desolaten Verfassung. Hatte es am Freitag nach dem ersten Drittel 0:5 aus Sicht der Leventiner gestanden, liegen sie diesmal nach 20 Minuten 0:3 hinten. Die Tore für Lugano erzielen Stefan Ulmer (7.), Luca Fazzini (17.) und Julian Walker (18.), wobei es Ambri dem Kantonsrivalen viel zu einfach macht. Ulmer trifft in der 39. Minute im Powerplay auch noch zum 5:0.

– Lugano scheint somit rechtzeitig auf die Playoffs in Fahrt zu kommen, jedenfalls feiern die Bianconeri den vierten Sieg in den letzten fünf Partien. Elvis Merzlikins kommt dank 31 Paraden zu seinem dritten Shutout der Saison. In der 27. Minute wehrt der Lette einen Penalty von Eliot Berthon ab. Zudem bekundet Merzlikins zweimal Glück, als Janne Pesonen (8.) und Jason Fuchs (10.) nur den Pfosten treffen.

Ambris Cory Emmerton, links, im Spiel um den Puck gegen Luganos Linus Klasen, rechts, beim Eishockeyspiel der National League A zwischen dem HC Lugano und dem HC Ambri Piotta, in der Resega Eishalle in Lugano, am Samstag, 18. Februar 2017. (KEYSTONE/Ti-Press/Samuel Golay)

Ambri kassiert einen Tag nach der 0:7-Niederlage gegen Fribourg die nächste Pleite, Lugano ist in den Playoffs. Bild: KEYSTONE/TI-PRESS

Die Telegramme

Davos - ZSC Lions 3:4 (0:1, 3:2, 0:1)
6087 Zuschauer. - SR Müller/Wiegand, Gnemmi/Progin.
Tore: 1. (0:23) Nilsson (Suter, Thoresen) 0:1. 23. Du Bois (Ambühl, Simion/Ausschluss Seger) 1:1. 28. Kenins (Geering, Suter/Ausschluss Forster) 1:2. 29. (28:10) Jörg (Simion, Corvi) 2:2. 32. Marc Wieser (Forster) 3:2. 40. Herzog (Geering, Rundblad/Ausschluss Schneeberger) 3:3. 60. (59:23) Blindenbacher (Wick, Kenins) 3:4.
Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Davos, 3mal 2 Minuten gegen die ZSC Lions.
PostFinance-Topskorer: Marc Wieser; Nilsson.
Davos: Senn; Du Bois, Kindschi; Heldner, Forster; Schneeberger, Paschoud; Jung, Rahimi; Ambühl, Ruutu, Kessler; Marc Wieser, Kousal, Spylo; Simion, Corvi, Jörg; Portmann, Walser, Eggenberger.
ZSC Lions: Schlegel; Blindenbacher, Siegenthaler; Rundblad, Geering; Seger, Marti; Guerra; Phil Baltisberger; Nilsson, Suter, Thoresen; Pestoni, Shannon, Wick; Herzog, Schäppi, Kenins; Künzle, Trachsler, Hinterkircher.
Bemerkungen: Davos ohne Lindgren (überzähliger Ausländer), Sciaroni, Dino Wieser, Axelsson und Egli. ZSC Lions ohne Sjögren (alle verletzt) und Chris Baltisberger (gesperrt). - Davos ab 59:54 ohne Goalie.

Genève-Servette - Lausanne 6:4 (0:0, 3:1, 3:3)
7135 Zuschauer (ausverkauft). - SR Eichmann/Kurmann, Bürgi/Kovacs.
Tore: 25. Ledin (Miéville) 0:1. 30. Paré (Gerbe/Ausschluss Genazzi) 1:1. 33. Gerbe (Almond) 2:1. 37. Riat (Vukovic) 3:1. 42. (41:10) Jacquemet (Paré, Wick) 4:1. 42. (41:58) Douay (Riat) 5:1. 45. (44:11) Genazzi (Benjamin Antonietti) 5:2. 45. (44:32) Jeffrey (Ryser) 5:3. 46. (45:08) Pesonen (Ryser, Jeffrey) 5:4. 48. Spaling (Almond) 6:4.
Strafen: 5mal 2 plus 5 Minuten (Simek) plus Spieldauer (Simek) gegen Genève-Servette, 9mal 2 plus 5 (Gobbi) plus 10 Minuten (Ledin) plus Spieldauer (Gobbi) gegen Lausanne.
PostFinance-Topskorer: Loeffel; Jeffrey.
Genève-Servette: Mayer; Loeffel, Mercier; Jacquemet, Fransson; Vukovic, Bezina; Petschenig; Gerbe, Almond, Spaling; Wick, Paré, Rubin; Simek, Romy, Riat; Traber, Kast, Impose; Douay.
Lausanne: Caminada; Trutmann, Fischer; Genazzi, Nodari; Junland, Borlat; Gobbi, Lardi; Ryser, Jeffrey, Pesonen; Ledin, Froidevaux, In-Albon; Benjamin Antonietti, Kneubühler, Déruns; Schelling, Miéville, Conz.
Bemerkungen: Genève-Servette ohne Slater (überzähliger Ausländer), Chuard, Rod und Ehrhardt. Lausanne ohne Walsky (alle verletzt), Hovinen, Danielsson und Herren (alle überzählig). - 750. NLA-Spiel von Romy, 500. NLA-Spiel von Rubin. - Timeouts: Lausanne (1:45), Servette (46.). - Pfosten-/Lattenschüsse: 39. Loeffel, 58. Riat.

Kloten - Biel 3:2 (1:2, 1:0, 1:0)
4681 Zuschauer. - Massy/Mollard, Abegglen/Huguet.
Tore: 2. Tschantré (Dave Sutter) 0:1. 5. Grassi (Shore/Ausschluss Maurer) 1:1. 10. Wetzel (Pedretti) 1:2. 34. Frick (Genoway) 2:2. 46. Obrist (Bieber) 3:2.
Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Kloten, 2mal 2 Minuten gegen Biel.
PostFinance-Topskorer: Shore; Earl.
Kloten: Gerber (20:00-20:52 Boltshauser); Sanguinetti, Ramholt; Frick, Gähler; Kellenberger, Back; Steinauer, Harlacher; Grassi, Shore, Sheppard; Praplan, Cunti, Hollenstein; Genoway, Obrist, Bieber; Leone, Schlagenhauf, Lemm.
Biel: Rytz; Wellinger, Dave Sutter; Dufner, Steiner; Hächler, Maurer; Jecker; Rossi, Neuenschwander, Fabian Lüthi; Schmutz, Earl, Rajala; Tschantré, Pouliot, Micflikier; Pedretti, Joggi, Wetzel; Horansky.
Bemerkungen: Kloten ohne Stoop und von Gunten (beide verletzt), Biel ohne Valentin Lüthi, Haas, Fey (alle verletzt), Lundin und Fabian Sutter (beide überzählig). Timeout Kloten (2.). Biel ab 59:38 ohne Torhüter.

SCL Tigers - Bern 2:4 (0:2, 1:2, 1:0)
6000 Zuschauer (ausverkauft). - Fischer/Stricker, Castelli/Obwegeser.
Tore: 6. Gagnon (Lasch, Ebbett/Ausschluss Albrecht) 0:1. 17. Marco Müller (Ebbett) 0:2. 21. (20:09) Huguenin (Nils Berger/Ausschluss Untersander) 1:2. 28. Marco Müller (Ebbett, Genoni) 1:3. 32. Plüss (Scherwey) 1:4. 53. Moggi (Dostoinow) 2:4.
Strafen: 5mal 2 Minuten gegen die SCL Tigers, 4mal 2 Minuten gegen Bern.
PostFinance-Topskorer: DiDomenico; Arcobello.
SCL Tigers: Ciaccio; Zryd, Koistinen; Huguenin, Seydoux; Flurin Randegger, Weisskopf; Adrian Gerber; Elo, Macenauer, Nils Berger; DiDomenico, Albrecht, Nüssli; Roland Gerber, Pascal Berger, Lindemann; Dostoinow, Schirjajew, Moggi; Kuonen.
Bern: Genoni; Untersander, Blum; Jobin, Krueger; Andersson, Beat Gerber; Kamerzin; Rüfenacht, Arcobello, Moser; Lasch, Plüss, Scherwey; Ebbett, Gagnon, Marco Müller; Alain Berger, Reichert, Gian-Andrea Randegger; Hischier.
Bemerkungen: SCL Tigers ohne Blaser, Yves Müller, Stettler (alle verletzt), Haas und Lashoff (beide überzählig), Bern ohne Bodenmann, Noreau (beide verletzt) und Garnett (überzähliger Ausländer). Pfostenschüsse Gagnon (8.), Marco Müller (30.) und Untersander (47.). Timeout SCL Tigers (58:38). SCL Tigers ab 58:38 ohne Torhüter.

Zug - Fribourg-Gottéron 4:1 (2:1, 2:0, 0:0)
6211 Zuschauer. - Koch/Wehrli, Borga/Gurtner.
Tore: 3. Neukom (Cervenka, Sprunger) 0:1. 11. Martschini 1:1. 17. Diaz (Martschini/Ausschluss Rathgeb) 2:1. 35. Schnyder (Ausschlüsse Diaz; Rathgeb) 3:1. 40. (39:49) Senteler (Alatalo) 4:1.
Strafen: 6mal 2 Minuten gegen Zug, 7mal 2 Minuten gegen Fribourg-Gottéron.
PostFinance-Topskorer: Martschini; Sprunger.
Zug: Stephan; Diaz, Alatalo; Morant, Grossmann; Erni, Lüthi; Fohrler; Martschini, Holden, Suri; Klingberg, Järvinen, Senteler; Zangger, McIntyre, Lammer; Peter, Diem, Schnyder; Arnold.
Fribourg-Gottéron: Conz; Rathgeb, Leeger; Picard, Stalder; Maret, Abplanalp; Kienzle; Sprunger, Cervenka, Neukom; Fritsche, Mauldin, Neuenschwander; Mottet, Vesce, Steiner; Fuchs, Chiquet, Nathan Marchon.
Bemerkungen: Zug ohne Helbling, Schlumpf, Marc Marchon (alle verletzt) und Immonen (überzähliger Ausländer), Fribourg-Gottéron ohne Birner, Bykow, Chavaillaz, Schilt, Glauser, Loichat, Rivera und Schmutz (alle verletzt). Pfostenschuss McIntyre (51.). Timeout Fribourg-Gottéron (11.).

Ambri-Piotta - Lugano 0:5 (0:3, 0:2, 0:0)
5161 Zuschauer. - SR Mandioni/Vinnerborg; Fluri/Kaderli.
Tore: 7. Ulmer (Vauclair) 0:1. 17. Fazzini (Lapierre) 0:2. 19. Walker (Bertaggia, Ulmer) 0:3. 37. Sannitz (Hofmann) 0:4. 39. Ulmer (Vauclair, Bertaggia/Ausschluss Monnet) 0:5.
Strafen: je 5mal 2 Minuten.
PostFinance-Topskorer: Emmerton; Klasen.
Ambri-Piotta: Zurkirchen/Descloux (ab 41.); Zgraggen, Mäenpää; Fora, Gautschi; Ngoy, Jelovac; Trunz; Fuchs, Emmerton, Pesonen; Duca, Hall, Lauper; Guggisberg, Kamber, Monnet; Stucki, Lhotak, Bianchi; Berthon.
Lugano: Merzlikins; Chiesa, Furrer; Ulmer, Vauclair; Hirschi, Ronchetti; Sartori; Bürgler, Zackrisson, Klasen; Brunner, Lapierre, Fazzini; Sannitz, Martensson, Hofmann; Walker, Gardner, Bertaggia; Reuille.
Bemerkungen: Ambri-Piotta ohne D'Agostini (überzähliger Ausländer), Kostner und Berger. Lugano ohne Kparghai (alle verletzt) und Wilson (überzähliger Ausländer). - Pfostenschüsse: 8. Pesonen, 10. Fuchs. - 27. Merzlikins hält Penalty von Berthon.

Die Tabelle

Bild

Alle Schweizer Eishockey-Meister seit Einführung der Playoffs 1985/86

Unvergessene Eishockey-Geschichten

Bobby Orr entscheidet mit dem «Flying Goal» den Stanley-Cup-Final

Link zum Artikel

Ralph Krueger schreibt das wichtigste SMS der Schweizer Hockey-Geschichte 

Link zum Artikel

Deutschland verpasst die grosse Sensation, weil der Puck auf der Linie kleben bleibt

Link zum Artikel

NHL-Star Darryl Sittler stellt einen Rekord für die Ewigkeit auf

Link zum Artikel

04.01.1987: Als nach der grössten Prügelei aller Zeiten die Lichter ausgingen und ein Spiel die Eishockey-Welt veränderte

Link zum Artikel

16.01.1905: Nach 23 Tagen Anreise werden die Dawson City Nuggets im Stanley-Cup-Final mit 2:23 vermöbelt

Link zum Artikel

19.10.1996: Del Curto klärt seine Spieler auf: «Zum Schiri nüma ‹Fuck you› sägä, äs git zwei Minuta, hä!»

Link zum Artikel

24.02.2006: Neunmal das F-Wort in einer Minute – Greg Holst macht sich mit legendärem Ausraster-Interview unsterblich

Link zum Artikel

14.05.2008: Philippe Furrer schiesst das kurioseste Eigentor der Schweizer Hockey-Geschichte

Link zum Artikel

10.10.1979: Ein gewisser Wayne Gretzky bestreitet sein erstes Spiel in der NHL – er wird sämtliche Rekorde pulverisieren

Link zum Artikel

18.02.2006: Die «Eisgenossen» spielen kanadischer als die Kanadier und rächen sich für eine uralte Schmach

Link zum Artikel

11.03.1979: NHL-Haudegen Randy Holt prügelt sich zu einem bis heute gültigen Rekord – 67 Strafminuten in einem einzigen Spiel

Link zum Artikel

08.04.1980: Sie wissen nicht, was sie tun, als sich zwei Schweden als erste Hockeyspieler einen Playoff-Bart wachsen lassen

Link zum Artikel

28.01.2009: Die Zürcher Löwen krönen sich zu Europas Eishockey-Königen

Link zum Artikel

24.03.1936: Im längsten Hockey-Spiel aller Zeiten fällt das goldene Tor erst im 9. Drittel – um 2.35 Uhr nachts

Link zum Artikel

28.12.1999: «La Montanara» erklingt in Berlin – Ambri krönt sich zum europäischen Champion

Link zum Artikel

Nie haben wir uns mehr über ein Tor gegen die Schweiz gefreut als bei Omarks Penalty-Trick

Link zum Artikel

22.09.2012: Rick Nash meldet sich mit einem Blitz-Hattrick in der Schweiz zurück

Link zum Artikel

30.12.1981: Wayne Gretzky schafft den verrücktesten seiner Rekorde: 50 Tore in 39 NHL-Spielen

Link zum Artikel

26.12.1993: Dank Chomutow und Bykow träumt Aufsteiger Davos vom ersten Spengler-Cup-Titel seit 35 Jahren

Link zum Artikel

Amerikas College-Boys erlegen den russischen Bären

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen
DANKE FÜR DIE ♥

Da du bis hierhin gescrollt hast, gehen wir davon aus, dass dir unser journalistisches Angebot gefällt. Wie du vielleicht weisst, haben wir uns kürzlich entschieden, bei watson keine Login-Pflicht einzuführen. Auch Bezahlschranken wird es bei uns keine geben. Wir möchten möglichst keine Hürden für den Zugang zu watson schaffen, weil wir glauben, es sollten sich in einer Demokratie alle jederzeit und einfach mit Informationen versorgen können. Falls du uns dennoch mit einem kleinen Betrag unterstützen willst, dann tu das doch hier.

Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen?

(Du wirst zu stripe.com (umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)

Oder unterstütze uns mit deinem Wunschbetrag per Banküberweisung.

Nicht mehr anzeigen

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Kommentar

Stadien als Hochsicherheits-Anlagen oder die verkehrte Welt im Bernbiet

Schreiben, was ist. Verzichten wir also auf jede Form der Polemik und schreiben rund um das Verbot von Grossveranstaltungen im Bernbiet einfach, was ist. Wie der Chronist bisher den Besuch der hochgefährlichen Hockeystadien erlebt hat.

Ich war seit der Einführung der Sicherheitskonzepte diese Saison in Langnau, Biel, Bern und Langenthal in den Hockey-Tempeln und im Zürcher Hallenstadion. Ich bin zwischendurch mit der Eisenbahn gefahren, war beim Einkaufen und in verschiedenen Wirtshäusern. Und auf der Lushütte. Aber das nur nebenbei.

Die Viruskrise verändert nach und nach unser Verhalten im Alltag. Lieber kein Gedränge. Gerne ein Sicherheitsabstand zu den Mitmenschen. Nicht zu «wüst» tun. Und bald haben wir uns so an das …

Artikel lesen
Link zum Artikel