Sport
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National League, 10. Runde

Davos –  ZSC Lions 2:3 (1:0,1:1,0:2)

Zug – Biel 4:2 (0:1,2:1,2:0)

SCL Tigers – Bern 3:1 (1:0,1:1,1:0)

Lugano – SCRJ Lakers 6:0 (1:0,4:0,1:0)

Servette – Fribourg 2:1 (1:0,0:0,1:1)

Tigers Anthony Huguenin, Chris DiDomenico, Harry Pesonen, Anton Gustafsson, von links, jubeln, waehrend dem Meisterschaftsspiel der National League, zwischen den SCL Tigers und dem SC Bern am Samstag 13.Oktober 2018 in der Ilfishalle in Langnau (KEYSTONE /Marcel Bieri)

Die SCL Tigers können also auch in der Ilfishalle gewinnen – und zwar ausgerechnet gegen den SCB. Bild: KEYSTONE

SCL Tigers gewinnen «Tatzen-Derby» gegen Bern – HCD schlittert noch tiefer in die Krise

In der zehnten Runde der National League kassiert das Spitzenduo auswärts zwei Niederlagen: Leader Biel verliert nach einer 2:1-Führung in Zug noch mit 2:4 und muss erstmals nach dem 2:3 daheim gegen Fribourg am 28. September als Verlierer vom Eis. Verfolger Bern verliert das Derby in Langnau.

13.10.18, 22:42 14.10.18, 10:20


Davos – ZSC Lions 2:3

Der HC Davos verliert trotz deutlicher Leistungssteigerung das vierte Heimspiel in Folge. Raphael Prassl erzielt das 3:2 für die ZSC Lions 1:58 Minuten vor Schluss.

Die Highlights der Partie. Video: YouTube/MySports

Nach drei desolaten Heimauftritten (5:19 Tore!) und einem 0:5-Debakel am Freitag in Ambri zeigten die Davoser, dass es auch anders geht. Am Ende standen sie dennoch einmal mehr mit leeren Händen da. Unglückliche Figur war dabei Goalie Gilles Senn, der von Coach Arno Del Curto erstmals in dieser Saison das Vertrauen erhielt. Der zuvor starke Stammkeeper der letzten Saison liess einen Schuss von Jérôme Bachofner abprallen, Prassl stocherte den Puck zum Siegtor über die Linie.

Fight!

Der Leidtragende:

Dabei war lange Zeit viel für die Davoser gelaufen. Mit Andres Ambühl war es ein Routinier, der früh für etwas Ruhe in den Reihen des HCD sorgte. Nach nur 90 Sekunden traf der Captain, der auf der ungewohnten Position des Verteidigers agieren musste, zur Führung. In der 24. Minute erhöhte Dario Meyer nach einem Traumpass von Félicien Du Bois auf 2:0.

Diesmal fielen die Bündner auch nach dem Anschlusstreffer des Kanadiers Kevin Klein, der erstmals in dieser Saison erfolgreich war, nicht auseinander. Nach dem Ausgleich des starken Bachofner (ein Tor, zwei Assists) zwölf Minuten vor Schluss hätte die Partie auf beide Seiten kippen können. Es passt zur aktuellen Situation, dass der Lucky Punch dem Meister gelang, der nach einem durchzogenen Start nun viermal in Folge gewonnen hat.

Der Zuercher Roman Wick, Mitte, alleine gegen die Davoser Torhueter Gilles Senn, Marc Aeschlimann und Claude Paschoud, beim Eishockey Meisterschaftsspiel in der Qualifikation der National League zwischen dem HC Davos und den ZSC Lions, am Samstag, 13. Oktober 2018, in der Vaillant Arena in Davos. (KEYSTONE/Juergen Staiger)

Wick versucht sich vor dem HCD-Tor etwas Platz zu verschaffen. Bild: KEYSTONE

Zug – Biel 4:2

Im sechsten Auswärtsspiel verlor Leader Biel erstmals auswärts. Zug setzte sich trotz langer Verletztenliste nach starker Leistung 4:2 durch. Noch wachsen die Bäume auch für den EHC Biel nicht in den Himmel. Zwar gingen die Seeländer zweimal in Führung, im Schlussdrittel sorgten die Zuger aber dank Toren von Sven Senteler und Lino Martschini für die entscheidende Differenz.

Die Highlights der Partie. Video: YouTube/MySports

Die Zentralschweizer zeigten damit eine starke Reaktion auf die schwache Leistung am Freitag beim 0:3 in Bern – und das, obwohl sie wegen der Verletzungen von Garrett Roe, Viktor Stalberg und David McIntyre nur mit zwei Ausländern antreten konnten und auch auf Abwehrchef und Captain Raphael Diaz verzichten mussten.

Biel gönnte Stammgoalie Jonas Hiller eine Pause, doch sein Ersatz Elien Paupe machte seine Sache lange Zeit gut. Erst beim 4:2 von Martschini in der 49. Minute liess er sich in der nahen Ecke erwischen. Mathieu Tschantré kurz vor der ersten Pause im Powerplay und Jason Fuchs nach starker Vorarbeit Tschantrés in der 31. Minute hatten Biel zweimal in Führung gebracht, doch das 2:1 hatte nur gerade 76 Sekunden Bestand. Dann gelang Verteidiger Dominik Schlumpf in seinem 200. NLA-Spiel für Zug der Ausgleich.

Torhueter Elien Paupe, mitte, von Biel im Spiel gegen Lino Martschini, links, und Yannick Lammer, rechts, von Zug beim Eishockey Meisterschaftsspiel in der Qualifikation der National League zwischen dem EV Zug und dem EHC Biel vom Samstag, 13. Oktober 2018 in Zug. (KEYSTONE/Urs Flueeler)

Zug macht gegen Biel zweimal einen Rückstand wett. Bild: KEYSTONE

SCL Tigers – Bern 3:1

Die SCL Tigers überraschen weiter. Dank eines verdienten 3:1-Heimsieges im Derby gegen den SC Bern schliessen die Langnauer bis auf zwei Punkte zum zweitplatzierten Kantonsrivalen auf.

Die Highlights der Partie. Video: YouTube/MySports

Zum Mann des Spiels in der erstmals in dieser Saison ausverkauften Ilfishalle avancierte Harri Pesonen. Der Finne, auf diese Saison hin aus Lausanne ins Emmental gekommen, war an allen drei Toren des Heimteams beteiligt. Das 1:0 durch Raphael Kuonen (17.) bereitete Pesonen in doppelter Überzahl mustergültig vor, die Tore zum 2:0 und 3:1 (31./52.) erzielte er selber.

Der Matchwinner im Interview:

Bern schöpfte nach dem Anschlusstreffer durch Viertlinien-Center André Heim (36.) noch einmal Hoffnung. Doch die Tigers konnten sich erneut auf einen starken Damiano Ciaccio verlassen. Der Langnauer Keeper hatte tags zuvor beim 2:0 in Rapperswil-Jona seinen zweiten Saison-Shutout gefeiert. Gegen den SCB hatte Ciaccio seine beste Aktion unmittelbar vor dem 3:1, als er in Unterzahl einen Schuss von Liga-Topskorer Andrew Ebbett in extremis parierte.

Verzögerung vor dem Schlussdrittel:

Für die bislang auswärtsstarken Langnauer war es nach dem 5:2 zum Saisonauftakt gegen Rapperswil-Jona erst der zweite Heimsieg. Zum ersten Mal in dieser Saison gewannen sie zwei Partien hintereinander und erstmals seit Januar 2017 ein Heimspiel gegen den SCB. Bei den Stadtbernern ging eine Serie von drei Siegen in Folge zu Ende

Tigers Goalie Damiano Ciaccio, links, und Andrea Glauser, rechts, kaempfen um den Puck, gegen Berns Jan Mursak, Mitte, waehrend dem Meisterschaftsspiel der National League, zwischen den SCL Tigers und dem SC Bern am Samstag 13.Oktober 2018 in der Ilfishalle in Langnau (KEYSTONE /Marcel Bieri)

Ciaccio und Glauser machen Mursak des Leben schwer. Bild: KEYSTONE

Lugano – SCRJ Lakers 6:0

Nach zuletzt drei Niederlagen in Folge schoss sich Lugano im Heimspiel gegen den Aufsteiger den Frust vom Leib. Die Tessiner kanterten die einfallslosen Rapperswil-Jona Lakers gleich mit 6:0 nieder.

Die Highlights der Partie. Video: YouTube/MySports

Am Freitag hatte Lugano beim 1:2 in Freiburg auch sein viertes Auswärtsspiel der Saison verloren. Da kamen die Lakers als Aufbaugegner genau zum richtigen Zeitpunkt. Gegen den offensiv harmlosen Tabellenletzten, dessen Aufstiegseuphorie nach dem ersten Meisterschaftsfünftel (Torverhältnis 9:32) verpufft ist, kam Lugano zum höchsten Saisonsieg und Elvis Merzlikins (25 Paraden) zum ersten Shutout der Saison.

Dem Team von Greg Ireland gelang ausserdem erstmals seit sieben Spielen wieder ein Tor in Überzahl. Raffaele Sannitz vollendete in der 27. Minute nach schöner Vorarbeit von Topskorer Maxim Lapierre zum 2:0. Nur 58 Sekunden später erhöhte Captain Alessandro Chiesa mittels Buebetrickli auf 3:0. Die Partie war entschieden.

Rapperswil-Jona, das seit dem 21. Dezember 2010 und nunmehr elf Spielen auf einen Sieg in der Resega wartet, blieb (trotz fünf Überzahlsituationen) zum vierten Mal in dieser Saison ohne Torerfolg. In den letzten vier Partien resultierte für die Lakers lediglich ein Treffer – definitiv zu wenig.

From left, Lakers's player Corsin Casutt, Lugano's player Mauro Joerg and Lakers's goalkeeper Melvin Nyffeler, during the preliminary round game of National League Swiss Championship 2018/19 between Switzerland's HC Lugano and SCRJ Lakers, at the ice stadium  Corner Arena in Lugano, Switzerland, Saturday, October 13, 2018. (KEYSTONE/Ti-Press/Pablo Gianinazzi)

Rappi kommt in Lugano arg unter die Räder. Bild: TI-PRESS

Servette – Fribourg 2:1

Sechstes Heimspiel, sechster Sieg – Genève-Servettes Heimfestung hielt auch gegen Fribourg-Gottéron. Das 2:1 erzielte Henrik Tömmernes 20 Sekunden vor Schluss im Powerplay.

Auswärts noch ohne Sieg präsentiert sich das Team von Chris McSorley in den heimischen Gefilden der Les-Vernets-Halle ganz anders. In nun sechs Heimspielen kassierten sie gerade mal fünf Gegentore.

Die Highlights der Partie. Video: YouTube/MySports

Fast 40 Minuten lang rannte das formstarke Fribourg in einer umkämpften und ausgeglichenen Partie dem Rückstand hinterher, den man sich in der 19. Minute ebenfalls in Unterzahl eingehandelt hatte. Sandro Forrer wurde gleich bei seinem ersten Einsatz für Gottéron auf die Strafbank geschickt, Kevin Romy nutzte die Chance kurz vor der ersten Pause.

Nach Jim Slaters Ausgleich gut drei Minuten vor Schluss deutete alles auf eine Verlängerung hin, ehe sich Flavio Schmutz in der neutralen Zone ein Foul leistete. Tömmernes sicherte Servette mit einem satten Schuss die drei Punkte. Einen starken Auftritt hatten die beiden nominellen Ersatzgoalies Gauthier Descloux (22 Paraden) für Servette und Ludovic Waeber (23) für Fribourg.

Geneve-Servette's center Kevin Romy, 2nd right, scores the 1:0 against Fribourg's goaltender Ludovic Waeber, left, past Fribourg's players forward Nathan Marchon, 2nd left, and forward Laurent Meunier, right, of France, during a National League regular season game of the Swiss Championship between Geneve-Servette HC and HC Fribourg Gotteron, at the ice stadium Les Vernets, in Geneva, Switzerland, Saturday, October 13, 2018. (KEYSTONE/Salvatore Di Nolfi)

Romy erzielt die Servette-Führung, die lange hält. Bild: KEYSTONE

Die Telegramme

Davos – ZSC Lions 2:3 (1:0, 1:1, 0:2)
4564 Zuschauer. - SR Stricker/Mollard, Gnemmi/Kaderli.
Tore: 2. Ambühl (Marc Wieser, Hischier) 1:0. 24. Meyer (Du Bois) 2:0. 29. Klein (Bachofner) 2:1. 49. Bachofner (Prassl, Chris Baltisberger) 2:2. 59. Prassl (Bachofner) 2:3.
Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Davos, keine gegen die ZSC Lions.
PostFinance-Topskorer: Pestoni; Noreau.
Davos: Senn; Du Bois, Ambühl; Nygren, Paschoud; Stoop, Heldner; Jung; Pestoni, Corvi, Dino Wieser; Rödin, Lindgren, Prince; Marc Wieser, Bader, Hischier; Frehner, Aeschlimann, Egli; Meyer.
ZSC Lions: Flüeler; Noreau, Marti; Klein, Phil Baltisberger; Sutter, Blindenbacher; Karrer, Berni; Pettersson, Cervenka, Bodenmann; Hinterkircher, Schäppi, Miranda; Hollenstein, Suter, Bachofner; Chris Baltisberger, Prassl, Wick.
Bemerkungen: Davos ohne Lindbäck (überzähliger Ausländer), Sandell, Barandun, Portmann, Buchli und Weder, ZSC Lions ohne Geering, Nilsson, Herzog (alle verletzt) und Shore (überzähliger Ausländer). Linienrichter Kaderli verletzt ausgeschieden (49.). Timeout Davos (59./Coaches Challenge). Pfostenschuss Berni (54.). Davos von 58:24 bis 59:12 und ab 59:28 ohne Torhüter.

Zug – Biel 4:2 (0:1, 2:1, 2:0)
6849 Zuschauer. - SR Hebeisen/Piechaczek (GER), Duarte/Borga.
Tore: 20. (19:38) Tschantré (Pedretti, Rajala/Ausschluss Stephan) 0:1. 27. Widerström 1:1. 31. (30:30) Fuchs (Tschantré) 1:2. 32. (31:46) Schlumpf (Albrecht) 2:2. 46. Senteler (Lammer) 3:2. 49. Martschini 4:2.
Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Zug, 3mal 2 Minuten gegen Biel.
PostFinance-Topskorer: Suri; Rajala.
Zug: Stephan; Morant, Alatalo; Schlumpf, Stadler; Zryd, Zgraggen; Thiry; Klingberg, Albrecht, Widerström; Martschini, Zehnder, Suri; Lammer, Senteler, Schnyder; Haberstich, Leuenberger, Volejnicek.
Biel: Paupe; Kreis, Salmela; Fey, Dufner; Moser, Maurer; Sataric; Pedretti, Pouliot, Rajala; Brunner, Earl, Tschantré; Riat, Fuchs, Künzle; Schmutz, Neuenschwander, Lüthi; Hügli.
Bemerkungen: Zug ohne Stalberg, Roe, McIntyre, Diaz, Simion und Fohrler, Biel ohne Diem und Forster (alle verletzt). Timeout Zug (60.). Biel ab 57:37 ohne Torhüter.

SCL Tigers – Bern 3:1 (1:0, 1:1, 1:0)
6000 Zuschauer (ausverkauft). - SR Massy/Müller, Castelli/Altmann.
Tore: 17. Kuonen (Pesonen/Ausschlüsse Moser, Rüfenacht) 1:0. 31. Pesonen (Huguenin) 2:0. 36. Heim (Alain Berger) 2:1. 52. Pesonen (DiDomenico) 3:1.
Strafen: 4mal 2 Minuten gegen die SCL Tigers, 3mal 2 Minuten gegen Bern.
PostFinance-Topskorer: Pesonen; Ebbett.
SCL Tigers: Ciaccio; Glauser, Blaser; Erni, Lardi; Cadonau, Huguenin; Kindschi, Leeger; Elo, Gagnon, Dostoinov; DiDomenico, Gustafsson, Pesonen; Kuonen, Pascal Berger, Rüegsegger; Gerber, Diem, Neukom.
Bern: Genoni; Burren, Almquist; Krueger, Blum; Andersson, Beat Gerber; Marti, Colin Gerber; Rüfenacht, Arcobello, Moser; Mursak, Ebbett, Kämpf; Jeremi Gerber, Haas, Scherwey; Alain Berger, Heim, Grassi.
Bemerkungen: SCL Tigers ohne Peter, Nüssli, Nils Berger und Punnenovs (alle verletzt) sowie Johansson (überzähliger Ausländer), Bern ohne Bieber, Kamerzin und Untersander (alle verletzt) sowie Sciaroni (gesperrt). Dostoinov mit Verdacht auf Hirnerschütterung ausgeschieden (45.) Pfostenschuss DiDomenico (47.) Timout Bern (57:54) und von 57:48 bis 60:00 ohne Torhüter.

Lugano – Rapperswil-Jona Lakers 6:0 (1:0, 4:0, 1:0)
6068 Zuschauer. - SR Wiegand/Urban, Rebetez/Fuchs.
Tore: 8. Lajunen 1:0. 27. (26:58) Sannitz (Lapierre, Chorney/Ausschluss Mosimann) 2:0. 28. (27:56) Chiesa (Fazzini) 3:0. 33. Hofmann (Cunti/Ausschlüsse Vauclair, Schmuckli) 4:0. 34. Chorney (Morini, Bürgler) 5:0. 41. (40:56) Morini (Ausschluss Cunti!) 6:0.
Strafen: 6mal 2 plus 10 Minuten (Romanenghi) gegen Lugano, 7mal 2 plus 10 Minuten (Schmuckli) gegen die Rapperswil-Jona Lakers.
PostFinance-Topskorer: Lapierre; Ness.
Lugano: Merzlikins; Loeffel, Wellinger; Chorney, Vauclair; Chiesa, Riva; Jecker; Walker, Sannitz, Jörg; Lapierre, Lajunen, Haapala; Bürgler, Cunti, Hofmann; Reuille, Morini, Romanenghi; Fazzini.
Rapperswil-Jona Lakers: Nyffeler (28. Bader); Hächler, Maier; Profico, Berger; Iglesias, Schmuckli; Gähler; Casutt, Schlagenhauf, Rizzello; Schweri, Knelsen, Smolenak; Mosimann, Mason, Hollenstein; Aulin, Ness, Hüsler; Fuhrer.
Bemerkungen: Lugano ohne Bertaggia, Haussener, Sartori und Klasen, Rapperswil-Jona ohne Helbling, Wellman, Gilroy und Spiller (alle verletzt). National-League-Debüt von Lugano-Stürmer Haapala. Pfostenschuss Riva (55.).

Genève-Servette – Fribourg-Gottéron 2:1 (1:0, 0:0, 1:1)
6703 Zuschauer.- SR Lemelin/Salonen, Kovacs/Obwegeser.
Tore: 19. Romy (Richard, Tömmernes/Ausschluss Sandro Forrer) 1:0. 57. Slater (Mottet) 1:1. 60. (59:40) Tömmernes (Skille/Ausschluss Schmutz) 2:1.
Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Servette, 6mal 2 Minuten gegen Fribourg.
PostFinance-Topskorer: Almond; Sprunger.
Genève-Servette: Descloux; Jacquemet, Tömmernes; Vukovic, Fransson; Mercier, Bezina; Völlmin; Wick, Almond, Rod; Skille, Richard, Winnik; Bozon, Romy, Kast; Douay, Berthon, Kyparissis; Heinimann.
Fribourg-Gottéron: Waeber; Holös, Chavaillaz; Abplanalp, Furrer; Schneeberger, Stalder; Marco Forrer; Rossi, Bykow, Marchon; Mottet, Slater, Vauclair; Sprunger, Walser, Lhotak; Meunier, Schmutz, Holdener; Sandro Forrer.
Bemerkungen: Servette ohne Bouma, Wingels, Rubin, Simek und Lazarevs, Fribourg ohne Miller, Birner (alle verletzt) und Schilt (krank). Timeout Servette (60.). Fribourg ab 59:44 ohne Torhüter. (pre/sda)

Die Tabelle

bild: screenshot srf

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    Alle Leser-Kommentare
  • Beaudin 15.10.2018 10:24
    Highlight Hoffentlich wird dieser Flegel Arcobello mindestens für 6 Spiele gesperrt.
    Letztes Jahr verletzte er Erkinjuntti mit einen üblen Ellbogen Check, Erkinjuntti fiel lange mit einer Schulter- verletzung aus und die Tigers verpasste auch durch diesen Ausfall die Playoffs.
    Erkinjuntti leidet immer noch wegen diesem groben Foul von Arcobello.
    Letzten Samstag schlug Arcobello wieder zu, er checkte mit Absicht den Tigers Spieler Dostoinov, ein richtiges Frustfoul.
    Arcobello ist ein sehr guter Spieler, aber auch ein Heisssporn.
    Hoffe, dass Dostoinov bald wieder spielen kann.
    1 0 Melden
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  • josi#59 14.10.2018 00:37
    Highlight Tikkanen wo bisch? Ging wohl doch nicht wie durch Butter heute! ;)
    31 3 Melden
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  • Thomas Aeschbacher 14.10.2018 00:25
    Highlight Das Tatzenderby war ein Spiel SCL-SCB im Stade de Suisse im Jahr 2007! Die normalen Derbys heissen einfach Berner Derby...
    23 4 Melden
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  • Echo der Zeit 13.10.2018 23:11
    Highlight "In den letzten vier Partien resultierte für die Lakers lediglich ein Treffer – definitiv zu wenig" Das ist jetzt aber scho chlli wenig !
    64 0 Melden
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  • SCRJKing 13.10.2018 23:02
    Highlight Vielen Dank Schiri, ohne dich hätten wir die Palmenwedler weggeputzt. 😡
    7 135 Melden
    • sidthekid 13.10.2018 23:04
      Highlight Ups, aus Versehen ein Herz gegeben. War als Blitz gemeint. Nichts für Ungut!
      78 4 Melden
    • Darkside 14.10.2018 00:21
      Highlight Klar... Skandalös dass die Refs nicht sieben Tore für den Nummer Eins Punktelieferanten der Liga geschossen haben.
      44 0 Melden
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  • sidthekid 13.10.2018 22:50
    Highlight Tikki, ça va?
    57 3 Melden
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  • Danyboy 13.10.2018 22:34
    Highlight Unglaubliche Kampfesleistung liebe Zuger!! Toll gemacht, unter so widrigen Umständen und ellenlanger Verletztenliste kannst du nur so gewinnen wie heute Abend. Suri gefühlte 30 Minuten Eiszeit, Hammerleistung. Auch wenn man ehrlich sagen muss, dass Biel erwartungsgemäss etwas besser war. Hätte auch 3-4 oder 3-5 ausgehen können. Tolles Team, das die Bieler da haben... und sehr faire Fans👏👏👌🏻
    67 12 Melden
    • goldmandli 13.10.2018 23:06
      Highlight Ja, war ein tolles Spiel. Hatte ehrlich gesagt nicht mit einem Sieg gegen den Tabellenführer gerechnet, umso schöner ist es. Auch von mir gibts nur Lob in richtung Biel und dessen Fans.
      42 6 Melden
    • miarkei 13.10.2018 23:16
      Highlight Hei vergiss mir den Zehnder nicht. Super Match, hat nur noch das letzte bisschen gefehlt. Auch die "Junioren"-Linie hat mir gefallen.
      32 2 Melden
    • Larionov 13.10.2018 23:35
      Highlight Gratulation zug auch von meiner seite! Für suri freut es mich am meisten👍 Freue mich schon auf die nächste saison wenn er für uns spielt🤔 bienvenuti reto🤷‍♂️
      9 30 Melden
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  • Goon 13.10.2018 22:23
    Highlight Hey Leute. Davos kann es noch. Ganz starke Leistung heute. Knapp und unglücklich verloren. Wenn man so kämpf und verliert macht man niemanden einen vorwurf.

    Also, bin betrunken und wünsche allen un bon wochenende
    59 13 Melden
    • Frau Anna Müller 14.10.2018 00:25
      Highlight Ganz deiner Meinung. Hat noch nicht alles geklappt, aber der Einsatz war da. Sinnbildlich dafür war Prince. Hoffe, dass ihm nun die Tore endlich gelingen mögen...
      8 2 Melden
    • mukeleven 14.10.2018 00:40
      Highlight gschobe - viva aus arosa, hicks.
      13 0 Melden
    600
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  • riqqo 13.10.2018 22:23
    Highlight Wow, 60 Minuten lang keine Strafe gegen Davos. Gegen gestern war das eine sehr gute Leistung – ohne Happy End.

    Heute waren die Refs auf für Strafen gegen den Z tatsächlich blind...

    Trotzdem: Was für ein Spiel! Endlich Emotionen, endlich ein paar Checks und sonst auch eine super Stimmung.
    10 27 Melden
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  • Freilos 13.10.2018 22:22
    Highlight Die Berner Vereine geschlossen vorne...
    56 8 Melden
    • redeye70 14.10.2018 16:45
      Highlight Tatsächlich so! Wirklich toll was die Berner Vereine momentan zeigen. Gefällt! Ein Nicht-Berner …
      3 0 Melden
    600
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  • Couleur 13.10.2018 22:13
    Highlight Die Hockeyhauptstadt Europas im Tal der heulenden Winde...Einen dreifachen Emmentaler Whisky für Tikkanen ;-)
    110 8 Melden
    • Beaudin 14.10.2018 09:39
      Highlight Der Hockey Kanton der Schweiz
      7 1 Melden
    • Beaudin 14.10.2018 11:05
      Highlight Man könnte auch sagen, Hockeyhauptkanton Bern.
      6 1 Melden
    • Läbeslangnou 14.10.2018 12:55
      Highlight Ja welch ehre für uns😊 und mit diesem tollen Sieg bleiben wir in Tuchfühlung mit dem Ätebe💛❤️💪🏼🐯
      12 0 Melden
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  • Beat Galli 13.10.2018 22:11
    Highlight Historische Berichterstattung:
    Für einmal verliert nicht irgend jemand gegen Langnau.
    Sondern Langnau hat gewonnen gegen....

    Das habe ich schon sehr lange nicht mehr so gelesen.
    120 7 Melden
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  • Knety 13.10.2018 22:06
    Highlight Der ÄTEBE ist die unangefochtene Nr.3 im Kanton 😂😜
    94 20 Melden
    • Entenmann 13.10.2018 22:26
      Highlight Woraus schliessen Sie das?
      2 41 Melden
    • Knety 13.10.2018 22:35
      Highlight 1. Du darfst mich duzen
      2. Ist es nicht sooo ernst gemeint
      3. Aus der Tabelle schliesse ich es nicht.
      40 5 Melden
    • Micha Moser 13.10.2018 22:50
      Highlight Es sei euch gegönnt :D Aber an den Preisen bei den Shirts solltet ihr noch arbeiten, mit 10 Fr das stück holt ihr da kein Profit raus :P
      1 19 Melden
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Das wären die Logos der Schweizer Klubs, wenn sie NHL-Teams wären

Die Eishockey-Sprache ist englisch: Crosscheck, Slot und Butterfly-Goalie, Boxplay, Icing und Emptynetter. Auch die Schweizer Ligen heissen nicht mehr Nationalliga A und B, sondern National League und Swiss League. Nur die Klubs haben immer noch ihre alten Namen.

Höchste Zeit, dass auch sie sich wandeln upgraden und ihre HC, SC und EV durch zeitgemässe Namen ersetzen!

* Update: User weisen darauf hin, dass der richtige Plural «mice» lautet. Das ist natürlich korrekt. Da ein kleiner Fehler zum …

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