Sport
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National League

Ambri – Davos 4:2 (2:0,1:1,1:1)

Biel – Lugano 3:5 (0:2,1:1,2:2)

Fribourg – ZSC Lions 7:2 (2:1,3:1,2:0)

SCL Tigers – Rapperswil-Jona 5:3 (1:1,3:1,1:1)

Lausanne – Bern 2:5 (1:2,0:2,1:1)

Zug – Servette 5:2 (1:1,4:0,0:1)

L’entraineur des ZSC Arno Del Curto, gauche, l'entraineur assistant des ZSC Mathias Seger, centre, et l’entraineur assistant des ZSC Michael Liniger, droite photographies lors de la rencontre du championnat suisse de hockey sur glace de National League entre le HC Fribourg-Gotteron et les ZSC Lions, ce mardi, 22 janvier 2019, a Fribourg. (KEYSTONE/Adrien Perritaz)

Trainertrio der ZSC Lions: Del Curto mit den Assistenten Seger und Liniger (v.l.). Bild: KEYSTONE

Del Curto und Seger können nur vor dem Spiel lachen – Lugano siegt in Biel

Erstmals stand Mathias Seger als Assistent der ZSC Lions an der Bande. Der Verteidiger-Trainer in Fribourg musste feststellen, dass auf ihn Arbeit wartet. Den Dritten aus Langnau trennen nur acht Punkte vom Zehnten Lugano.



Ambri-Piotta – Davos 4:2

Ambri-Piotta meldet sich nach dem 2:4-Ausrutscher in Rapperswil-Jona mit einem 4:2-Sieg über den Vorletzten Davos zurück und festigt damit wieder seine Position in den Playoff-Rängen. Liga-Topskorer Dominik Kubalik steuerte im Startdrittel seine Skorerpunkte Nummer 41 und 42 in der laufenden Meisterschaft zum Sieg bei. Der tschechische Stürmer bereitete das 1:0 von Dominic Zwerger vor und erzielte das 2:0 mit seinem 19. Saisontor selbst.

Im immerhin schon 100. Pflichtspiel von Luca Cereda als Ambri-Trainer erzielte dann Fabio Hofer, der österreichische Nationalstürmer mit Schweizer Lizenz, zu Beginn des Mitteldrittels mit dem 3:0 in Überzahl das Siegtor. Jiri Novotny stellte dann Ambris Sieg in der Schlussminute mit einem Empty Netter zum 4:2 sicher.

Die heimstarken Leventiner realisierten damit an diesem bitterkalten Abend in der altehrwürdigen Valascia den siebten Erfolg aus den letzten acht Spielen vor eigenem Publikum. Für Davos, das im Schlussdrittel zwei Überzahlgelegenheiten zum möglichen 3:3-Ausgleich ausliessen, erzielte der finnische Stürmer Perttu Lindgren beide Tore. Das 1:3 aus Davoser Sicht bereitete dabei Ambris Eigengewächs Inti Pestoni vor. (sda)

Ambri's player Dominic Zwerger, right, scores the 1-0 goal, against Davos's goalkeeper Anders Lindbaeck, left, during the regular season game of the National League Swiss Championship 2018/19 between HC Ambri Piotta and HC Davos at the ice stadium Valascia in Ambri, Switzerland, Tuesday, January 22, 2019. (KEYSTONE/Ti-Press/Alessandro Crinari)

Zwerger bringt Ambri nach einem brillanten Solo in Front. Bild: TI-PRESS

Biel – Lugano 3:5

Das krisengeschüttelte Lugano kommt immer besser in Fahrt. Beim 5:3 in Biel feierten die Tessiner den dritten Sieg aus den letzten vier Spielen. Den Grundstein zum erst fünften Sieg im 19. Auswärtsspiel der Saison legte das Team von Greg Ireland dank einem Blitzstart im Startdrittel. Nach nur 42 Sekunden entwischte Julian Walker der Bieler Hintermannschaft und versenkte souverän zur 1:0-Führung. Keine fünf Minuten später legte Lugano mit dem 2:0 durch den kanadischen Verteidiger Taylor Chorney nach.

Biel erwachte erst, als Michael Hügli nach 37 Minuten im Powerplay auf 1:3 verkürzte. Das Heimteam kam durch Marc-Antoine Pouliot zu Beginn des Schlussdrittel zwar nochmals auf 2:3 heran, der Ausgleich blieb dem Team von Antti Törmänen aber trotz einem klaren Chancenplus verwehrt. Topskorer Gregory Hofmann mit dem 4:2 und Giovanni Morini zum 5:3-Endstand ins leere Tor sicherten Lugano schliesslich drei wichtige Punkte in der Fremde. Der Rückstand auf einen Playoff-Platz verringerten die Bianconeri damit auf zwei Punkte. (sda)

Biels Michael Huegli, links, trifft gegen Luganos Torhueter Elvis Merzlikins zum 1:3 im Eishockey Meisterschaftsspiel der National League zwischen dem EHC Biel und dem HC Lugano, am Dienstag, 22. Januar 2019, in der Tissot Arena in Biel. (KEYSTONE/Peter Schneider)

Merzlikins streckt sich vergeblich: Hügli hat ihn bezwungen. Bild: KEYSTONE

Fribourg-Gottéron – ZSC Lions 7:2

Die ZSC Lions verloren im dritten Spiel seit dem Trainerwechsel von Serge Aubin zu Arno Del Curto zum zweiten Mal. Nach dem desolaten 2:7 in Freiburg müssen sich die Zürcher in der Tabelle nach hinten orientieren.

Noch wirkt sich der Arno-Effekt beim ZSC resultatmässig nicht positiv aus. Auch beim Debüt von Verteidiger-Legende Mathias Seger als Assistenztrainer musste der Meister als Verlierer vom Eis. Bereits kurz nach Spielhälfte lagen die Lions in Freiburg aussichtslos mit 1:5 zurück. Dabei verzeichnete der ZSC in den ersten 40 Minuten fast doppelt so viele Torschüsse (35:18) wie der Gegner, der im vierten Saisonduell mit den Lions zum ersten Sieg kam.

Gottéron zeigte sich für einmal wieder von seiner effizienten Seite. Obwohl die Freiburger das statistisch schlechteste Powerplay-Team der Liga stellen, waren sie gleich zweimal in Überzahl erfolgreich. Dem Kanadier Jacob Micflikier (zum 1:0) zu Beginn des ersten und dem Franzosen Charles Bertrand (3:1) zu Beginn des zweiten Drittels gelangen dabei wegweisende Tore. Micflikier, zuletzt sechsmal überzählig, zeichnete sich im Schlussdrittel noch als Doppeltorschütze aus.

Dank den drei gewonnen Punkten meldet sich Fribourg im Strichkampf zurück. Der Rückstand auf Genève-Servette auf Platz 8 beträgt nur noch einen Punkt. Derweil schmolz die Reserve des ZSC auf den Strich auf drei Zähler. (sda)

SCL Tigers – Rapperswil-Jona Lakers 5:3

Die SCL Tigers zeigten beim 5:3 gegen die Rapperswil-Jona Lakers keine Glanzleistung. Die Emmentaler setzten sich dank einem starken Mitteldrittel dennoch durch und steuern weiterhin auf die Playoffs zu. Am 22. Januar 2011 feierten sie im Emmental in Grün; an diesem Tag zogen die Langnauer zum ersten Mal in ihrer Geschichte in die Playoffs ein, nach einem 3:2-Sieg auswärts gegen die … Rapperswil-Jona Lakers. Acht Jahre später ist die Playoff-Teilnahme nach dem Sieg gegen denselben Gegner zwar noch nicht geschafft, die Emmentaler sind aber auf gutem Weg, zum zweiten Mal um den Meistertitel mitspielen zu können.

Tigers Chris DiDomenico, jubelt, waehrend dem Meisterschaftsspiel der National League, zwischen den SCL Tigers und dem SC Rapperswil-Jona Lakers, am Dienstag 22. Januar 2019 im Ilfisstadion in Langnau. (KEYSTONE /Marcel Bieri)

DiDomenico feiert – und die Fans in der Ilfishalle mit ihm. Bild: KEYSTONE

Gegen die Lakers schufen die Langnauer die Differenz im Mitteldrittel mit drei Toren innerhalb von gut fünf Minuten herbei. PostFinance-Topskorer Chris DiDomenico, der 15 Partien nicht getroffen hatte und nun gleich zwei Tore erzielte, sowie Alexei Dostoinow und Pascal Berger schossen Langnau 4:1 in Führung.

Weil die Emmentaler danach einen Gang zurück schalteten, gerieten sie noch einmal in Gefahr. Die Lakers, die nach dem vierten Gegentreffer im Tor Melvin Nyffeler durch Noël Bader ersetzten, kamen noch bis auf einen Treffer heran. Die Wende vermochten sie aber nicht mehr herbei zu führen. (sda)

Lausanne – Bern 2:5

Lausanne kommt dem Playoff-Strich unfreiwillig immer näher. Gegen Bern verloren die ambitionierten Waadtländer 2:5. Es war die vierte Lausanner Niederlage in den letzten fünf Partien. 

Nach zwei Dritteln verzeichneten die beiden Mannschaften je 20 Torschüsse, Bern aber führte vorentscheidend 4:1. Dieser Fakt widerspiegelte die Probleme von Lausanne treffend: Vorne fehlte die Effizienz, hinten agierten die Romands zu fehlerhaft. Gegen den stilsicheren SCB war die Niederlage deshalb programmiert, obwohl Lausanne durch Joël Genazzi bereits in der 3. Minute in Führung gegangen war.

Joie des joueurs bernois apres le but du 1:3 marque par le joueur bernois Gaetan Haas, gauche, lors de la rencontre du championnat suisse de hockey sur glace de National League entre le Lausanne Hockey Club, LHC, et le SC Bern ce mardi 22 janvier 2019 a la patinoire de Malley 2.0 a Lausanne. (KEYSTONE/Jean-Christophe Bott)

«Und dann die Stöcke zum Himmel, kommt lasst uns fröhlich sein …» Bild: KEYSTONE

Lausanne muss sich langsam Sorgen machen. Die Waadtländer haben zwei Partien mehr ausgetragen als die Konkurrenz und liegen nach Verlustpunkten gar unter dem Strich. Den eigenen hohen Ansprüchen genügen die Auftritte im Moment jedenfalls nicht. 

Beim SCB, der im neuen Jahr erst eine Niederlage auf dem Konto hat, überzeugten vor allem Mark Arcobello und Gregory Sciaroni. Arcobello drehte im ersten Drittel nach dem frühen Rückstand mit zwei Treffern die Partie, Sciaroni sorgte im Mitteldrittel mit zwei Skorerpunkten für die Entscheidung. Zuerst legte er mit einem schönen Querpass auf zum 3:1 von Gaëtan Haas, vier Minuten danach erzielte er den vierten Berner Treffer selbst. Getrübt wurde der Berner Erfolg einzig durch den Ausfall von Thomas Rüfenacht (33.). (sda)

Zug – Servette 5:2

Der EV Zug liess auch gegen Genève-Servette nichts anbrennen. Der Leader aus der Zentralschweiz feierte beim 5:2 gegen die ersatzgeschwächten Genfer den sechsten Sieg in Folge. Die Entscheidung fiel im Mitteldrittel, in dem die Zuger vier Tore schossen. Drei dieser vier Treffer erzielte der EVZ nach Spielmitte innerhalb von 106 Sekunden. Die grosse Figur im zweiten Abschnitt war Garrett Roe. Der Amerikaner glänzte zuerst mit einem wunderschönen Querpass auf Santeri Alatalo, der 53 Sekunden nach der ersten Pause zum 2:1 einschiessen konnte. Danach erzielte Roe zwei weitere Treffer nach tollen Einzelleistungen.

Zug, das aber der 44. Minute auf Dennis Everberg verzichten musste, war schon zuvor die bessere Mannschaft, nach dem dritten Gegentreffer aber fiel Servette komplett auseinander. Für einmal besassen die Genfer, die von den letzten neun Spielen nur zwei verloren hatten, keine Siegchance.

Servettes Arnaud Jacquemet, links, im Duell mit Zugs Dario Simion, rechts, im Eishockey Meisterschaftsspiel der National League zwischen dem EV Zug und Geneve-Servette HC am Dienstag, 22. Januar 2019, in der Bossard Arena in Zug. (KEYSTONE/Alexandra Wey)

Jacquemet ist gegen Simion zweiter Sieger. Bild: KEYSTONE

Das war insofern nicht erstaunlich, weil Trainer Chris McSorley auf zwölf Spieler verzichten musste. Neu auf der Verletztenliste stehen Cody Almond und Torhüter Robert Mayer, der eine leichte Gehirnerschütterung erlitten hat. Zudem fehlte Henrik Tömmernes krankheitsbedingt. (sda)

Die Tabelle

Bild

tabelle: srf

Die Telegramme

Lausanne - Bern 2:5 (1:2, 0:2, 1:1)
6556 Zuschauer. - SR Hebeisen/Oggier, Kaderli/Wolf.
Tore: 3. Genazzi (Jeffrey) 1:0. 9. Arcobello (Blum, Moser) 1:1. 15. Arcobello (Rüfenacht) 1:2. 34. Haas (Sciaroni) 1:3. 38. Sciaroni (Kamerzin, Kämpf) 1:4. 51. Moser (Ebbett, Arcobello/Ausschluss Nodari) 1:5. 59. Lindbohm (Froidevaux/Ausschluss Kamerzin) 2:5.
Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Lausanne, 3mal 2 plus 5 Minuten (Kamerzin) plus 10 Minuten (Arcobello) plus Spieldauer (Kamerzin) gegen Bern.
Lausanne: Zurkirchen; Lindbohm, Frick; Trutmann, Grossmann; Nodari, Genazzi; Borlat; Moy, Emmerton, Kenins; Vermin, Jeffrey, Bertschy; Leone, Froidevaux, Herren; Antonietti, In-Albon, Zangger; Traber.
Bern: Genoni; Burren, Almquist; Krueger, Blum; Andersson, Gerber; Kamerzin; Rüfenacht, Arcobello, Moser; Boychuk, Ebbett, Kämpf; Sciaroni, Haas, Bieber; Grassi, Heim, Berger.
Bemerkungen: Lausanne ohne Mitchell, Boltshauser und Junland, Bern ohne Untersander (alle verletzt), Scherwey (gesperrt) und Mursak (abwesend). Rüfenacht verletzt ausgeschieden (33.). Timeout Lausanne (15./Coaches Challenge). Pfostenschuss Moser (20.). (sda)

Biel - Lugano 3:5 (0:2, 1:1, 2:2)
5668 Zuschauer. - SR Wiegand/Tscherrig, Gnemmi/Schlegel.
Tore: 1. (0:42) Walker 0:1. 7. Chorney (Klasen) 0:2. 30. Loeffel (Klasen/Ausschluss Forster) 0:3. 37. Hügli (Brunner/Ausschluss Jörg) 1:3. 43. Pouliot (Rajala) 2:3. 59. Hofmann 2:4. 60. (59:43) Rajala (Pedretti) 3:4. 60. (59:53) Morini (Lajunen) 3:5 (ins leere Tor).
Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Biel, 5mal 2 plus 10 Minuten (Chorney) gegen Lugano.
Biel: Hiller; Fey, Salmela; Kreis, Forster; Moser, Maurer; Sataric, Egli; Riat, Pouliot, Rajala; Brunner, Diem, Hügli; Pedretti, Tschantré, Künzle; Schmutz, Neuenschwander, Lüthi.
Lugano: Merzlikins; Loeffel, Chorney; Ulmer, Ronchetti; Chiesa, Riva; Jecker; Walker, Lapierre, Klasen; Bürgler, Lajunen, Hofmann; Bertaggia, Morini, Jörg; Fazzini, Romanenghi, Vedova.
Bemerkungen: Biel ohne Earl, Fuchs und Paupe, Lugano ohne Cunti, Haapala, Sartori, Reuille und Wellinger (alle verletzt), Vauclair (krank). - Pfostenschuss Bürgler (28.). - Timeout Biel (59:18), danach bis 59:53 ohne Torhüter. (sda)

Fribourg-Gottéron - ZSC Lions 7:2 (2:1, 3:1, 2:0)
5527 Zuschauer. - SR Massy/Kaukokari, Kovacs/Rebetez.
Tore: 3. Micflikier (Bertrand, Miller/Ausschluss Blindenbacher) 1:0. 10. Rossi 2:0. 13. Noreau (Klein/Ausschluss Chavaillaz) 2:1. 21. (20:30) Bertrand (Miller/Ausschluss Phil Baltisberger) 3:1. 25. Vauclair (Sandro Forrer) 4:1. 32. Sprunger (Miller, Marco Forrer) 5:1. 40. (39:41) Suter (Klein) 5:2. 49. Micflikier (Schmutz) 6:2. 57. Miller (Marchon) 7:2.
Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Fribourg-Gottéron, 4mal 2 plus 5 Minuten (Herzog) plus Spieldauer (Herzog) gegen die ZSC Lions. - PostFinance-Topskorer: Sprunger; Bodenmann.
Fribourg-Gottéron: Berra; Abplanalp, Stalder; Holös, Chavaillaz; Schneeberger, Furrer; Marco Forrer; Rossi, Schmutz, Micflikier; Bertrand, Walser, Mottet; Sprunger, Miller, Marchon; Vauclair, Meunier, Lhotak; Sandro Forrer.
ZSC Lions: Flüeler (32. Schlegel); Klein, Phil Baltisberger; Noreau, Geering; Marti, Blindenbacher; Sutter, Berni; Pettersson, Backman, Herzog; Bodenmann, Suter, Hollenstein; Chris Baltisberger, Prassl, Bachofner; Hinterkircher, Schäppi, Miranda.
Bemerkungen: Fribourg-Gottéron ohne Slater (überzähliger Ausländer), Bykow und Schilt, ZSC Lions ohne Cervenka, Nilsson, Ulmann und Wick (alle verletzt), Moore (krank). - Timout ZSC Lions (10.). (sda)

Zug - Genève-Servette 5:2 (1:1, 4:0, 0:1)
6744 Zuschauer. - SR Müller/Lemelin, Castelli/Fuchs.
Tore: 1. (0:41) Widerström 1:0. 3. Kast (Völlmin, Wingels/Ausschluss Zehnder) 1:1. 21. (20:53) Alatalo (Roe) 2:1. 32. (31:24) Roe (Ausschluss Maillard) 3:1. 33. (32:49) Senteler (Schnyder) 4:1. 34. (33:10) Roe 5:1. 50. Skille (Ausschluss Suri) 5:2.
Strafen: 8mal 2 plus 10 Minuten (Schlumpf) gegen Zug, 6mal 2 Minuten gegen Genève-Servette. 
Zug: Aeschlimann; Diaz, Morant; Thiry, Alatalo; Zgraggen, Stadler; Schlumpf, Zryd; Widerström, Albrecht, Suri; Lammer, Roe, Everberg; Martschini, Zehnder, Simion; Leuenberger, Senteler, Schnyder.
Genève-Servette: Descloux; Jacquemet, Kast; Völlmin, Bezina; Vukovic, Dufner; Wingels, Richard, Winnik; Wick, Skille, Rod; Rubin, Berthon, Bozon; Riat, Maillard, Kyparissis; Patry.
Bemerkungen: Zug ohne Klingberg, McIntyre und Stephan, Genève-Servette ohne Almond, Antonietti, Bouma, Douay, Fransson, Martinsson, Mayer, Mercier, Romy, Simek (alle verletzt), Tömmernes (krank) und Fritsche (abwesend). NLA-Debüt von Stéphane Patry. Simion (17.) und Everberg (44.) verletzt ausgeschieden. Timeout Genève-Servette (34.). Pfostenschuss Widerström (34.). (sda)

SCL Tigers - Rapperswil-Jona Lakers 5:3 (1:1, 3:1, 1:1)
5251 Zuschauer. - SR Stricker/Eichmann, Progin/Cattaneo.
Tore: 3. DiDomenico 1:0. 8. Knelsen (Ausschluss Primeau!) 1:1. 23. DiDomenico 2:1. 25. Dostoinow (Elo) 3:1. 29. Pascal Berger (Kuonen) 4:1. 37. Hüsler (Sven Berger) 4:2. 44. Wellman 4:3. 59. Pesonen 5:3 (technisches Tor).
Strafen: 3mal 2 Minuten gegen die SCL Tigers, 3mal 2 plus 10 Minuten (Primeau) gegen die Rapperswil-Jona Lakers.
SCL Tigers: Ciaccio; Glauser, Leeger; Erni, Lardi; Cadonau, Huguenin; Kindschi; Elo, Gagnon, Dostoinow; Kuonen, Pascal Berger, Pesonen; DiDomenico, Diem, Neukom; Rüegsegger, Randegger, Nils Berger; Gerber.
Rapperswil-Jona Lakers: Nyffeler (29. Bader); Hächler, Maier; Helbling, Profico; Iglesias, Schmuckli; Gurtner, Sven Berger; Clark, Schlagenhauf, Wellman; Kristo, Knelsen, Spiller; Rizzello, Mason, Casutt; Hüsler, Ness, Primeau.
Bemerkungen: SCL Tigers ohne Punnenovs, Stettler, Blaser, Gustafsson und Johansson (alle verletzt), Rapperswil-Jona Lakers ohne Gähler (krank), Gilroy, Mosimann, Schweri (alle verletzt) und Lindemann (überzählig). Rüegsegger verletzt ausgeschieden (35.). Pfostenschüsse Pascal Berger (40.) und Cadonau (42.). Timeout Rapperswil-Jonas Lakers (58.). Rapperswil-Jona Lakers von 54:28 bis 54:41, 57:56 bis 58:18, 58:37 bis 58:47 und ab 59:23 ohne Torhüter. (sda)

Ambri-Piotta - Davos 4:2 (2:0, 1:1, 1:1)
4160 Zuschauer. - SR Salonen/Dipietro, Duarte/Obwegeser.
Tore: 6. Zwerger (Kubalik) 1:0. 17. Kubalik (Müller) 2:0. 21. (20:38) Hofer/Ausschluss Corvi) 3:0. 38. Lindgren (Pestoni) 3:1. 44. Lindgren (Heinen, Kundratek/Ausschluss Kubalik; Barandun) 3:2. 60. (59:22) Novotny (D'Agostini/Ausschluss Heldner) 4:2 (ins leere Tor).
Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta, 6mal 2 Minuten gegen Davos.
Ambri-Piotta: Conz; Plastino, Dotti; Fischer, Guerra; Fora, Jelovac; Ngoy; Trisconi, Kostner, Bianchi; D'Agostini, Novotny, Hofer; Zwerger, Müller, Kubalik; Rohrbach, Goi, Lauper; Kneubühler.
Davos: Lindbäck; Du Bois, Heinen; Buchli, Kundratek; Heldner, Barandun; Rödin, Corvi, Ambühl; Marc Wieser, Lindgren, Pestoni; Frehner, Bader, Meyer; Egli, Aeschlimann, Kessler; Baumgartner.
Bemerkungen: Ambri ohne Lerg, Incir und Pinana (alle verletzt), Davos ohne Hischier, Nygren, Sandell, Dino Wieser, Paschoud, Stoop (alle verletzt) und Payr (krank) sowie Jung (gesperrt). - Pfosten: 37. Barandun, 42. Fora. - 56. Timeout Ambri-Piotta. - Davos von 59:17 bis 59:22 ohne Torhüter. (sda)

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21
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21Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Devante 23.01.2019 08:10
    Highlight Highlight Die wollen einfach extra auf den 7., um gegen das Freilos aus Bern spielen zu können in der 1. Runde der Playoffs
  • Tugium 22.01.2019 23:11
    Highlight Highlight Hauptsache verkaufen sie in Zürich schon nach dem 2. Spiel Arno del Curto Shirts😂🤦🏻‍♂️
  • DerSeher 22.01.2019 23:04
    Highlight Highlight "gegen die ersatzgeschwächten Genfer" Zug war ja auch endlich mal im Vollbestand... ;)
    • Tugium 23.01.2019 07:21
      Highlight Highlight Und 3 Spieler verletzt ausgeschieden😧🙈
  • MARC AUREL 22.01.2019 22:57
    Highlight Highlight Ambri und Langnau hätten die Playoffs nur verdient! Sackstark was sie zeigen im vergleich zu Zürich! Zug beeindruckt und wenn sie die Nerven behalten ein Titelkanditat! Bern? Sehr solid wie immer.
    • Amboss 23.01.2019 03:45
      Highlight Highlight Naja, es ist ja noch fast ein Drittel der Regular Season zu spielen. Ambri und Langnau haben die Playoffs nur verdient, wenn sie auch das letzte Saisondrittel gut spielen.
      ZSC, klar kann man enttäuschend finden, aber letztlich sind sie voll im Rennen.
      Und bei Bern wird es einfach spannend zu sehen sein, ob Kari auch Playoff-Hockey kann. Parallelen zur letzten Saison sind momentan unübersehbar...
    • MARC AUREL 23.01.2019 08:23
      Highlight Highlight Kari hat schon bewiesen das sie Playoffhockey spielen können Amboss. Das Hauptproblem war eher die Olympiateilnahme und die Anzahl an Berner die teilnahmen.. der Hauptgrund für die leeren Tanks und mit mehr Glück wären sie im Final gewesen. Voll im Rennen? Ein bisschen übertrieben und klar unter die Erwartungen! Platz 1- 3 ein MUSS!!!
    • Coffey 23.01.2019 08:55
      Highlight Highlight Wieso sollte Kari nicht Playoff Hockey können? Vorletzte Saison hat er die Playoffs mit dem SCB gewonnen...
    Weitere Antworten anzeigen
  • miarkei 22.01.2019 22:44
    Highlight Highlight Juhu noch ein verletzter bei Zug...😒
    • Lümmel 22.01.2019 23:07
      Highlight Highlight Einer? Schön wärs. Lammer, Simion und Everberg sind alle drei frühzeitig in der Kabine verschwunden.
  • HotIce 22.01.2019 22:29
    Highlight Highlight Mit solchen Resultaten kennt sich der Arno zum Glück aus.
  • Couleur 22.01.2019 22:24
    Highlight Highlight Der Z nach einer Rocknacht wieder im Francine Jordi Modus. Unter dem Strich resultierten nun 3 Punkte aus eben so vielen Spielen gegen Strichkandidaten unter dem Alpenmessias. Das sind im Schnitt bis jetzt weniger als unter einem gewissen Operettentrainer. Man stelle sich vor, was beim Z los sein würde, wenn dieses ganze Medientheater in den Playouts enden würde...Ich würde es zu gerne sehen und genüsslich Popcorn dazu essen ;-)
    • Amboss 23.01.2019 03:21
      Highlight Highlight Nun, in den Playouts wird es mit Sicherheit nicht enden. Dafür sind Rappi und Davos zu weit abgeschlagen.
      Aber dass der ZSC die Playoffs verpasst, das könnte natürlich passieren.... 8Punkte zwischen Rang 3 und 10, zwei Teams davon wird es erwischen.
      Aber was würde passieren? Ein bisschen Enttäuschung, ein kurzes Gewitter, mehr wohl nicht. Und bestimmt keine Intrigen, keine Selbstverteidigung, keine spektakulären Personslrochaden. Jedenfalls nichts, wofür es sich lohnt, das Popcorn hervor zu nehmen
    • Against all odds 23.01.2019 08:11
      Highlight Highlight Amboss, wenn man die Playoffs verpasst landet man automatisch in den Playouts... Aber du meinst wohl die Ligaquali.
    • Amboss 23.01.2019 08:38
      Highlight Highlight @Against: Nun, zumindest nach meinem Verständnis bedeutet "Playout" immer eine Serie, hier Best of 7.
      Und nach dem Verpassen der Playoffs folgt erstmal die Platzierungsrunde, welche aber beim aktuellen Punktestand ein ziemlicher Witz ist.
      Danach erst spielen der 11. und 12., dieses Jahr mit 99% Sicherheit Davos und Rappi den Playout-Final. Und danach folgt die Ligaquali.
    Weitere Antworten anzeigen
  • bullygoal45 22.01.2019 22:20
    Highlight Highlight Gratulation an Langnau, ist verdient 👍🏻

    GCK vs. Olten —> 0:11!
    Nach 15min schon 0:6...ich will um jeden Preis im A bleiben! 😬😬
    • RedWing19 22.01.2019 22:31
      Highlight Highlight Also soo schwach ist Rappi nun auch nicht, dass ihr gegen Olten gleich 0:11 verlieren würdet.

      (Spass, ich weiss, wie du‘s gemeint hast😉)

Kein Witz: Arno Del Curto ab sofort Trainer der ZSC Lions!

Paukenschlag im Schweizer Eishockey: Die ZSC Lions trennen sich von Trainer Serge Aubin und ersetzen ihn durch den langjährigen Davos-Trainer Arno Del Curto.

22 Jahre lang war Arno Del Curto Trainer des HC Davos, er führte die Bündner zu sechs Meistertiteln. Ende November trat er zurück – nun ist er bereits wieder als Eishockeytrainer auf höchster Ebene tätig.

Der 62-jährige Del Curto übernimmt per sofort und bis Ende Saison die ZSC Lions, die gestern 1:2 nach Verlängerung gegen Davos verloren hatten und sich nach wie vor im Strichkampf befinden. Für Del Curto ist es eine Rückkehr ins Hallenstadion: Dort war er schon zwischen 1991 und 1993 Trainer.

Sein …

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