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National League
Ambri – Davos 4:2 (2:0,1:1,1:1)
Biel – Lugano 3:5 (0:2,1:1,2:2)
Fribourg – ZSC Lions 7:2 (2:1,3:1,2:0)
SCL Tigers – Rapperswil-Jona 5:3 (1:1,3:1,1:1)
Lausanne – Bern 2:5 (1:2,0:2,1:1)
Zug – Servette 5:2 (1:1,4:0,0:1)
Trainertrio der ZSC Lions: Del Curto mit den Assistenten Seger und Liniger (v.l.).
Trainertrio der ZSC Lions: Del Curto mit den Assistenten Seger und Liniger (v.l.).Bild: KEYSTONE

Del Curto und Seger können nur vor dem Spiel lachen – Lugano siegt in Biel

Erstmals stand Mathias Seger als Assistent der ZSC Lions an der Bande. Der Verteidiger-Trainer in Fribourg musste feststellen, dass auf ihn Arbeit wartet. Den Dritten aus Langnau trennen nur acht Punkte vom Zehnten Lugano.
22.01.2019, 22:1222.01.2019, 22:48

Ambri-Piotta – Davos 4:2

Ambri-Piotta meldet sich nach dem 2:4-Ausrutscher in Rapperswil-Jona mit einem 4:2-Sieg über den Vorletzten Davos zurück und festigt damit wieder seine Position in den Playoff-Rängen. Liga-Topskorer Dominik Kubalik steuerte im Startdrittel seine Skorerpunkte Nummer 41 und 42 in der laufenden Meisterschaft zum Sieg bei. Der tschechische Stürmer bereitete das 1:0 von Dominic Zwerger vor und erzielte das 2:0 mit seinem 19. Saisontor selbst.

Im immerhin schon 100. Pflichtspiel von Luca Cereda als Ambri-Trainer erzielte dann Fabio Hofer, der österreichische Nationalstürmer mit Schweizer Lizenz, zu Beginn des Mitteldrittels mit dem 3:0 in Überzahl das Siegtor. Jiri Novotny stellte dann Ambris Sieg in der Schlussminute mit einem Empty Netter zum 4:2 sicher.

Die heimstarken Leventiner realisierten damit an diesem bitterkalten Abend in der altehrwürdigen Valascia den siebten Erfolg aus den letzten acht Spielen vor eigenem Publikum. Für Davos, das im Schlussdrittel zwei Überzahlgelegenheiten zum möglichen 3:3-Ausgleich ausliessen, erzielte der finnische Stürmer Perttu Lindgren beide Tore. Das 1:3 aus Davoser Sicht bereitete dabei Ambris Eigengewächs Inti Pestoni vor. (sda)

Zwerger bringt Ambri nach einem brillanten Solo in Front.
Zwerger bringt Ambri nach einem brillanten Solo in Front.Bild: TI-PRESS

Biel – Lugano 3:5

Das krisengeschüttelte Lugano kommt immer besser in Fahrt. Beim 5:3 in Biel feierten die Tessiner den dritten Sieg aus den letzten vier Spielen. Den Grundstein zum erst fünften Sieg im 19. Auswärtsspiel der Saison legte das Team von Greg Ireland dank einem Blitzstart im Startdrittel. Nach nur 42 Sekunden entwischte Julian Walker der Bieler Hintermannschaft und versenkte souverän zur 1:0-Führung. Keine fünf Minuten später legte Lugano mit dem 2:0 durch den kanadischen Verteidiger Taylor Chorney nach.

Biel erwachte erst, als Michael Hügli nach 37 Minuten im Powerplay auf 1:3 verkürzte. Das Heimteam kam durch Marc-Antoine Pouliot zu Beginn des Schlussdrittel zwar nochmals auf 2:3 heran, der Ausgleich blieb dem Team von Antti Törmänen aber trotz einem klaren Chancenplus verwehrt. Topskorer Gregory Hofmann mit dem 4:2 und Giovanni Morini zum 5:3-Endstand ins leere Tor sicherten Lugano schliesslich drei wichtige Punkte in der Fremde. Der Rückstand auf einen Playoff-Platz verringerten die Bianconeri damit auf zwei Punkte. (sda)

Merzlikins streckt sich vergeblich: Hügli hat ihn bezwungen.
Merzlikins streckt sich vergeblich: Hügli hat ihn bezwungen.Bild: KEYSTONE

Fribourg-Gottéron – ZSC Lions 7:2

Die ZSC Lions verloren im dritten Spiel seit dem Trainerwechsel von Serge Aubin zu Arno Del Curto zum zweiten Mal. Nach dem desolaten 2:7 in Freiburg müssen sich die Zürcher in der Tabelle nach hinten orientieren.

Noch wirkt sich der Arno-Effekt beim ZSC resultatmässig nicht positiv aus. Auch beim Debüt von Verteidiger-Legende Mathias Seger als Assistenztrainer musste der Meister als Verlierer vom Eis. Bereits kurz nach Spielhälfte lagen die Lions in Freiburg aussichtslos mit 1:5 zurück. Dabei verzeichnete der ZSC in den ersten 40 Minuten fast doppelt so viele Torschüsse (35:18) wie der Gegner, der im vierten Saisonduell mit den Lions zum ersten Sieg kam.

Gottéron zeigte sich für einmal wieder von seiner effizienten Seite. Obwohl die Freiburger das statistisch schlechteste Powerplay-Team der Liga stellen, waren sie gleich zweimal in Überzahl erfolgreich. Dem Kanadier Jacob Micflikier (zum 1:0) zu Beginn des ersten und dem Franzosen Charles Bertrand (3:1) zu Beginn des zweiten Drittels gelangen dabei wegweisende Tore. Micflikier, zuletzt sechsmal überzählig, zeichnete sich im Schlussdrittel noch als Doppeltorschütze aus.

Dank den drei gewonnen Punkten meldet sich Fribourg im Strichkampf zurück. Der Rückstand auf Genève-Servette auf Platz 8 beträgt nur noch einen Punkt. Derweil schmolz die Reserve des ZSC auf den Strich auf drei Zähler. (sda)

SCL Tigers – Rapperswil-Jona Lakers 5:3

Die SCL Tigers zeigten beim 5:3 gegen die Rapperswil-Jona Lakers keine Glanzleistung. Die Emmentaler setzten sich dank einem starken Mitteldrittel dennoch durch und steuern weiterhin auf die Playoffs zu. Am 22. Januar 2011 feierten sie im Emmental in Grün; an diesem Tag zogen die Langnauer zum ersten Mal in ihrer Geschichte in die Playoffs ein, nach einem 3:2-Sieg auswärts gegen die … Rapperswil-Jona Lakers. Acht Jahre später ist die Playoff-Teilnahme nach dem Sieg gegen denselben Gegner zwar noch nicht geschafft, die Emmentaler sind aber auf gutem Weg, zum zweiten Mal um den Meistertitel mitspielen zu können.

DiDomenico feiert – und die Fans in der Ilfishalle mit ihm.
DiDomenico feiert – und die Fans in der Ilfishalle mit ihm.Bild: KEYSTONE

Gegen die Lakers schufen die Langnauer die Differenz im Mitteldrittel mit drei Toren innerhalb von gut fünf Minuten herbei. PostFinance-Topskorer Chris DiDomenico, der 15 Partien nicht getroffen hatte und nun gleich zwei Tore erzielte, sowie Alexei Dostoinow und Pascal Berger schossen Langnau 4:1 in Führung.

Weil die Emmentaler danach einen Gang zurück schalteten, gerieten sie noch einmal in Gefahr. Die Lakers, die nach dem vierten Gegentreffer im Tor Melvin Nyffeler durch Noël Bader ersetzten, kamen noch bis auf einen Treffer heran. Die Wende vermochten sie aber nicht mehr herbei zu führen. (sda)

Lausanne – Bern 2:5

Lausanne kommt dem Playoff-Strich unfreiwillig immer näher. Gegen Bern verloren die ambitionierten Waadtländer 2:5. Es war die vierte Lausanner Niederlage in den letzten fünf Partien. 

Nach zwei Dritteln verzeichneten die beiden Mannschaften je 20 Torschüsse, Bern aber führte vorentscheidend 4:1. Dieser Fakt widerspiegelte die Probleme von Lausanne treffend: Vorne fehlte die Effizienz, hinten agierten die Romands zu fehlerhaft. Gegen den stilsicheren SCB war die Niederlage deshalb programmiert, obwohl Lausanne durch Joël Genazzi bereits in der 3. Minute in Führung gegangen war.

«Und dann die Stöcke zum Himmel, kommt lasst uns fröhlich sein …»
«Und dann die Stöcke zum Himmel, kommt lasst uns fröhlich sein …»Bild: KEYSTONE

Lausanne muss sich langsam Sorgen machen. Die Waadtländer haben zwei Partien mehr ausgetragen als die Konkurrenz und liegen nach Verlustpunkten gar unter dem Strich. Den eigenen hohen Ansprüchen genügen die Auftritte im Moment jedenfalls nicht. 

Beim SCB, der im neuen Jahr erst eine Niederlage auf dem Konto hat, überzeugten vor allem Mark Arcobello und Gregory Sciaroni. Arcobello drehte im ersten Drittel nach dem frühen Rückstand mit zwei Treffern die Partie, Sciaroni sorgte im Mitteldrittel mit zwei Skorerpunkten für die Entscheidung. Zuerst legte er mit einem schönen Querpass auf zum 3:1 von Gaëtan Haas, vier Minuten danach erzielte er den vierten Berner Treffer selbst. Getrübt wurde der Berner Erfolg einzig durch den Ausfall von Thomas Rüfenacht (33.). (sda)

Zug – Servette 5:2

Der EV Zug liess auch gegen Genève-Servette nichts anbrennen. Der Leader aus der Zentralschweiz feierte beim 5:2 gegen die ersatzgeschwächten Genfer den sechsten Sieg in Folge. Die Entscheidung fiel im Mitteldrittel, in dem die Zuger vier Tore schossen. Drei dieser vier Treffer erzielte der EVZ nach Spielmitte innerhalb von 106 Sekunden. Die grosse Figur im zweiten Abschnitt war Garrett Roe. Der Amerikaner glänzte zuerst mit einem wunderschönen Querpass auf Santeri Alatalo, der 53 Sekunden nach der ersten Pause zum 2:1 einschiessen konnte. Danach erzielte Roe zwei weitere Treffer nach tollen Einzelleistungen.

Zug, das aber der 44. Minute auf Dennis Everberg verzichten musste, war schon zuvor die bessere Mannschaft, nach dem dritten Gegentreffer aber fiel Servette komplett auseinander. Für einmal besassen die Genfer, die von den letzten neun Spielen nur zwei verloren hatten, keine Siegchance.

Jacquemet ist gegen Simion zweiter Sieger.
Jacquemet ist gegen Simion zweiter Sieger.Bild: KEYSTONE

Das war insofern nicht erstaunlich, weil Trainer Chris McSorley auf zwölf Spieler verzichten musste. Neu auf der Verletztenliste stehen Cody Almond und Torhüter Robert Mayer, der eine leichte Gehirnerschütterung erlitten hat. Zudem fehlte Henrik Tömmernes krankheitsbedingt. (sda)

Die Tabelle

tabelle: srf

Die Telegramme

Lausanne - Bern 2:5 (1:2, 0:2, 1:1)
6556 Zuschauer. - SR Hebeisen/Oggier, Kaderli/Wolf.
Tore: 3. Genazzi (Jeffrey) 1:0. 9. Arcobello (Blum, Moser) 1:1. 15. Arcobello (Rüfenacht) 1:2. 34. Haas (Sciaroni) 1:3. 38. Sciaroni (Kamerzin, Kämpf) 1:4. 51. Moser (Ebbett, Arcobello/Ausschluss Nodari) 1:5. 59. Lindbohm (Froidevaux/Ausschluss Kamerzin) 2:5.
Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Lausanne, 3mal 2 plus 5 Minuten (Kamerzin) plus 10 Minuten (Arcobello) plus Spieldauer (Kamerzin) gegen Bern.
Lausanne: Zurkirchen; Lindbohm, Frick; Trutmann, Grossmann; Nodari, Genazzi; Borlat; Moy, Emmerton, Kenins; Vermin, Jeffrey, Bertschy; Leone, Froidevaux, Herren; Antonietti, In-Albon, Zangger; Traber.
Bern: Genoni; Burren, Almquist; Krueger, Blum; Andersson, Gerber; Kamerzin; Rüfenacht, Arcobello, Moser; Boychuk, Ebbett, Kämpf; Sciaroni, Haas, Bieber; Grassi, Heim, Berger.
Bemerkungen: Lausanne ohne Mitchell, Boltshauser und Junland, Bern ohne Untersander (alle verletzt), Scherwey (gesperrt) und Mursak (abwesend). Rüfenacht verletzt ausgeschieden (33.). Timeout Lausanne (15./Coaches Challenge). Pfostenschuss Moser (20.). (sda)

Biel - Lugano 3:5 (0:2, 1:1, 2:2)
5668 Zuschauer. - SR Wiegand/Tscherrig, Gnemmi/Schlegel.
Tore: 1. (0:42) Walker 0:1. 7. Chorney (Klasen) 0:2. 30. Loeffel (Klasen/Ausschluss Forster) 0:3. 37. Hügli (Brunner/Ausschluss Jörg) 1:3. 43. Pouliot (Rajala) 2:3. 59. Hofmann 2:4. 60. (59:43) Rajala (Pedretti) 3:4. 60. (59:53) Morini (Lajunen) 3:5 (ins leere Tor).
Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Biel, 5mal 2 plus 10 Minuten (Chorney) gegen Lugano.
Biel: Hiller; Fey, Salmela; Kreis, Forster; Moser, Maurer; Sataric, Egli; Riat, Pouliot, Rajala; Brunner, Diem, Hügli; Pedretti, Tschantré, Künzle; Schmutz, Neuenschwander, Lüthi.
Lugano: Merzlikins; Loeffel, Chorney; Ulmer, Ronchetti; Chiesa, Riva; Jecker; Walker, Lapierre, Klasen; Bürgler, Lajunen, Hofmann; Bertaggia, Morini, Jörg; Fazzini, Romanenghi, Vedova.
Bemerkungen: Biel ohne Earl, Fuchs und Paupe, Lugano ohne Cunti, Haapala, Sartori, Reuille und Wellinger (alle verletzt), Vauclair (krank). - Pfostenschuss Bürgler (28.). - Timeout Biel (59:18), danach bis 59:53 ohne Torhüter. (sda)

Fribourg-Gottéron - ZSC Lions 7:2 (2:1, 3:1, 2:0)
5527 Zuschauer. - SR Massy/Kaukokari, Kovacs/Rebetez.
Tore: 3. Micflikier (Bertrand, Miller/Ausschluss Blindenbacher) 1:0. 10. Rossi 2:0. 13. Noreau (Klein/Ausschluss Chavaillaz) 2:1. 21. (20:30) Bertrand (Miller/Ausschluss Phil Baltisberger) 3:1. 25. Vauclair (Sandro Forrer) 4:1. 32. Sprunger (Miller, Marco Forrer) 5:1. 40. (39:41) Suter (Klein) 5:2. 49. Micflikier (Schmutz) 6:2. 57. Miller (Marchon) 7:2.
Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Fribourg-Gottéron, 4mal 2 plus 5 Minuten (Herzog) plus Spieldauer (Herzog) gegen die ZSC Lions. - PostFinance-Topskorer: Sprunger; Bodenmann.
Fribourg-Gottéron: Berra; Abplanalp, Stalder; Holös, Chavaillaz; Schneeberger, Furrer; Marco Forrer; Rossi, Schmutz, Micflikier; Bertrand, Walser, Mottet; Sprunger, Miller, Marchon; Vauclair, Meunier, Lhotak; Sandro Forrer.
ZSC Lions: Flüeler (32. Schlegel); Klein, Phil Baltisberger; Noreau, Geering; Marti, Blindenbacher; Sutter, Berni; Pettersson, Backman, Herzog; Bodenmann, Suter, Hollenstein; Chris Baltisberger, Prassl, Bachofner; Hinterkircher, Schäppi, Miranda.
Bemerkungen: Fribourg-Gottéron ohne Slater (überzähliger Ausländer), Bykow und Schilt, ZSC Lions ohne Cervenka, Nilsson, Ulmann und Wick (alle verletzt), Moore (krank). - Timout ZSC Lions (10.). (sda)

Zug - Genève-Servette 5:2 (1:1, 4:0, 0:1)
6744 Zuschauer. - SR Müller/Lemelin, Castelli/Fuchs.
Tore: 1. (0:41) Widerström 1:0. 3. Kast (Völlmin, Wingels/Ausschluss Zehnder) 1:1. 21. (20:53) Alatalo (Roe) 2:1. 32. (31:24) Roe (Ausschluss Maillard) 3:1. 33. (32:49) Senteler (Schnyder) 4:1. 34. (33:10) Roe 5:1. 50. Skille (Ausschluss Suri) 5:2.
Strafen: 8mal 2 plus 10 Minuten (Schlumpf) gegen Zug, 6mal 2 Minuten gegen Genève-Servette. 
Zug: Aeschlimann; Diaz, Morant; Thiry, Alatalo; Zgraggen, Stadler; Schlumpf, Zryd; Widerström, Albrecht, Suri; Lammer, Roe, Everberg; Martschini, Zehnder, Simion; Leuenberger, Senteler, Schnyder.
Genève-Servette: Descloux; Jacquemet, Kast; Völlmin, Bezina; Vukovic, Dufner; Wingels, Richard, Winnik; Wick, Skille, Rod; Rubin, Berthon, Bozon; Riat, Maillard, Kyparissis; Patry.
Bemerkungen: Zug ohne Klingberg, McIntyre und Stephan, Genève-Servette ohne Almond, Antonietti, Bouma, Douay, Fransson, Martinsson, Mayer, Mercier, Romy, Simek (alle verletzt), Tömmernes (krank) und Fritsche (abwesend). NLA-Debüt von Stéphane Patry. Simion (17.) und Everberg (44.) verletzt ausgeschieden. Timeout Genève-Servette (34.). Pfostenschuss Widerström (34.). (sda)

SCL Tigers - Rapperswil-Jona Lakers 5:3 (1:1, 3:1, 1:1)
5251 Zuschauer. - SR Stricker/Eichmann, Progin/Cattaneo.
Tore: 3. DiDomenico 1:0. 8. Knelsen (Ausschluss Primeau!) 1:1. 23. DiDomenico 2:1. 25. Dostoinow (Elo) 3:1. 29. Pascal Berger (Kuonen) 4:1. 37. Hüsler (Sven Berger) 4:2. 44. Wellman 4:3. 59. Pesonen 5:3 (technisches Tor).
Strafen: 3mal 2 Minuten gegen die SCL Tigers, 3mal 2 plus 10 Minuten (Primeau) gegen die Rapperswil-Jona Lakers.
SCL Tigers: Ciaccio; Glauser, Leeger; Erni, Lardi; Cadonau, Huguenin; Kindschi; Elo, Gagnon, Dostoinow; Kuonen, Pascal Berger, Pesonen; DiDomenico, Diem, Neukom; Rüegsegger, Randegger, Nils Berger; Gerber.
Rapperswil-Jona Lakers: Nyffeler (29. Bader); Hächler, Maier; Helbling, Profico; Iglesias, Schmuckli; Gurtner, Sven Berger; Clark, Schlagenhauf, Wellman; Kristo, Knelsen, Spiller; Rizzello, Mason, Casutt; Hüsler, Ness, Primeau.
Bemerkungen: SCL Tigers ohne Punnenovs, Stettler, Blaser, Gustafsson und Johansson (alle verletzt), Rapperswil-Jona Lakers ohne Gähler (krank), Gilroy, Mosimann, Schweri (alle verletzt) und Lindemann (überzählig). Rüegsegger verletzt ausgeschieden (35.). Pfostenschüsse Pascal Berger (40.) und Cadonau (42.). Timeout Rapperswil-Jonas Lakers (58.). Rapperswil-Jona Lakers von 54:28 bis 54:41, 57:56 bis 58:18, 58:37 bis 58:47 und ab 59:23 ohne Torhüter. (sda)

Ambri-Piotta - Davos 4:2 (2:0, 1:1, 1:1)
4160 Zuschauer. - SR Salonen/Dipietro, Duarte/Obwegeser.
Tore: 6. Zwerger (Kubalik) 1:0. 17. Kubalik (Müller) 2:0. 21. (20:38) Hofer/Ausschluss Corvi) 3:0. 38. Lindgren (Pestoni) 3:1. 44. Lindgren (Heinen, Kundratek/Ausschluss Kubalik; Barandun) 3:2. 60. (59:22) Novotny (D'Agostini/Ausschluss Heldner) 4:2 (ins leere Tor).
Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta, 6mal 2 Minuten gegen Davos.
Ambri-Piotta: Conz; Plastino, Dotti; Fischer, Guerra; Fora, Jelovac; Ngoy; Trisconi, Kostner, Bianchi; D'Agostini, Novotny, Hofer; Zwerger, Müller, Kubalik; Rohrbach, Goi, Lauper; Kneubühler.
Davos: Lindbäck; Du Bois, Heinen; Buchli, Kundratek; Heldner, Barandun; Rödin, Corvi, Ambühl; Marc Wieser, Lindgren, Pestoni; Frehner, Bader, Meyer; Egli, Aeschlimann, Kessler; Baumgartner.
Bemerkungen: Ambri ohne Lerg, Incir und Pinana (alle verletzt), Davos ohne Hischier, Nygren, Sandell, Dino Wieser, Paschoud, Stoop (alle verletzt) und Payr (krank) sowie Jung (gesperrt). - Pfosten: 37. Barandun, 42. Fora. - 56. Timeout Ambri-Piotta. - Davos von 59:17 bis 59:22 ohne Torhüter. (sda)

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21 Kommentare
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Die beliebtesten Kommentare
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Couleur
22.01.2019 22:24registriert Januar 2018
Der Z nach einer Rocknacht wieder im Francine Jordi Modus. Unter dem Strich resultierten nun 3 Punkte aus eben so vielen Spielen gegen Strichkandidaten unter dem Alpenmessias. Das sind im Schnitt bis jetzt weniger als unter einem gewissen Operettentrainer. Man stelle sich vor, was beim Z los sein würde, wenn dieses ganze Medientheater in den Playouts enden würde...Ich würde es zu gerne sehen und genüsslich Popcorn dazu essen ;-)
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HotIce
22.01.2019 22:29registriert Oktober 2018
Mit solchen Resultaten kennt sich der Arno zum Glück aus.
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Tugium
22.01.2019 23:11registriert Oktober 2017
Hauptsache verkaufen sie in Zürich schon nach dem 2. Spiel Arno del Curto Shirts😂🤦🏻‍♂️
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Captain Sprunger verlängert bei Gottéron vorzeitig bis 2024 +++ Goloubef bleibt beim SCB
Kaum hat die neue Saison begonnen, arbeiten die National-League-Klubs bereits wieder an den Kadern für die Saison 2022/23.

Julien Sprunger hat seinen Vertrag bei Fribourg-Gottéron vorzeitig um ein weiteres Jahr verlängert. Der 36-jährige Stürmer, der in der höchsten Schweizer Klasse ausnahmslos für seinen Stammverein angetreten ist, wird damit mindestens bis im Frühjahr 2024 bei den «Drachen» bleiben. In der vergangenen Saison verbuchte der Captain in 49 Spielen 41 Punkte. (dab/sda)

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