DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

National League A, 30./32./35.46. Runde

ZSC Lions – Bern 2:3 (1:0,0:3,1:0)

Fribourg – SCL Tigers 5:3 (0:1,2:2,3:0)

Davos – Kloten 3:4 n.P. (0:2,0:0,2:1,0:0)

Lausanne – Servette 2:5 (1:3,1:0,0:2)

Biel – Zug 3:0 (0:0,1:0,2:0)

Le Top Scorer fribourgeois Julien Sprunger, gauche, lutte pour le puck avec l'attaquant de Langnau Thomas Nuessli, droite, lors du match du championnat suisse de hockey sur glace de National League A entre le HC Fribourg-Gotteron et le SCL Tigers, ce mardi, 14 fevrier 2017 a Fribourg. (KEYSTONE/Cyril Zingaro)

Die SCL Tigers führen in Fribourg dreimal, verlieren aber trotzdem.  Bild: PPR

Bern feiert wieder Auswärtssieg beim ZSC – herber Rückschlag für Langnau im Playoff-Kampf

Die SCL Tigers erleiden nach vier Siegen in Serie im Playoff-Rennen einen Rückschlag und verlieren ausgerechnet beim Schlusslicht Fribourg-Gottéron mit 3:5. Servette und Davos haben als fünftes und sechstes Team das Playoff-Ticket auf sicher.



ZSC Lions – Bern 2:3

– Der SC Bern hat einen grossen Schritt in Richtung Qualifikationssieg in der NLA gemacht. Der Titelverteidiger gewann den Spitzenkampf bei den ZSC Lions 3:2. Damit ist eine ungewöhnliche Serie weiter gegangen, setzen sich doch auch im sechsten Saisonduell dieser beiden Teams die Gäste durch.

– Im ersten Drittel liegen die Vorteile noch klar auf Seiten der Lions. Der ZSC startet äusserst schwungvoll in die Partie und erspielt sich bereits in den ersten drei Minuten durch Robert Nilsson, Roman Wick und Mike Künzle drei gute Chancen. In der 12. Minute gelingt Pius Suter nach einem kaltblütig abgeschlossenen Konter doch noch die verdiente Führung.

– Die Basis zum Sieg legen die Berner im Mitteldrittel, in dem sie dank Toren von Ramon Untersander (21.), Luca Hischier (32.) und Thomas Rüefnacht (37.) ein 0:1 in ein 3:1 verwandeln. Dem ZSC gelingt in der Folge nur noch der Anschlusstreffer durch Severin Blindenbacher (52.), obwohl er noch gute Möglichkeiten zum 3:3 besass.

– Die Berner liegen dank des sechsten Erfolges in den letzten acht Partien nun vier Punkte vor den Lions, die erstmals nach vier Siegen wieder verlieren. Da nur noch fünf Runden zu spielen sind, wird es für den ZSC äusserst schwierig, sich zum vierten Mal hintereinander den Qualifikationssieg zu sichern. Dass es diesmal wohl nicht reichen wird, liegt an der Schwäche vor heimischem Publikum. Die Lions erleiden im 22. Heimspiel der Saison die neunte Niederlage.

Der Zuercher Roman Wick, rechts, im Spiel gegen den Berner Eric Blum, links, waehrend dem Eishockey-Meisterschaftsspiel der National League A zwischen den ZSC Lions und dem SC Bern, am Dienstag, 20. Dezember 2016, im Hallenstadion in Zuerich. (KEYSTONE/Walter Bieri)

Wick und Blum schenken sich am Valentinstag nichts. Bild: KEYSTONE

Fribourg – SCL Tigers 5:3

– Die SCL Tigers haben im Kampf um das Playoff-Ticket eine bittere Niederlage erlitten. Ausgerechnet beim Tabellenschlusslicht Fribourg-Gottéron verlieren die Emmentaler 3:5. Der Rückstand der Langnauer auf das achtklassierte Lugano beträgt weiterhin sechs Punkte.

– Die Aufgabe für die SCL Tigers wird nun äusserst schwierig, wenn nicht gar unlösbar. Wegen der schlechteren Bilanz in den direkten Begegnungen müssen sie in den verbleibenden vier Runden sieben Punkte mehr holen als Lugano – und dies in Partien gegen das Spitzentrio Bern, ZSC Lions und Zug sowie zum Abschluss auswärts gegen Davos.

– In Freiburg sieht es für das Team von Heinz Ehlers lange Zeit nach dem fünften Sieg in Serie aus. Sven Lindemann, der kürzlich seine 1000. NLA-Partie bestritten hat, erzielt in der 11. Minute mit seinem ersten Saisontreffer das 1:0. Zwei weitere Male geht Langnau in Führung, doch Fribourg hat stets eine Antwort parat.

– Am Ende feiert Fribourg den erst zweiten Sieg aus den letzten elf Partien dank Michal Birner. Der tschechische Stürmer, der letzte Woche mit dem Nationalteam drei Partien bestritten hat, erzielt zuerst den Ausgleich zum 3:3 und lenkt danach einen Schuss von Yannick Rathgeb zum 4:3-Siegtreffer ab. In der Meisterschaft hat Birner zuletzt während neun Partien nicht getroffen.

Le defenseur fribourgeois Larri Leeger, gauche, lutte pour le puck avec l'attaquant de Langnau Elo Eero, droite, lors du match du championnat suisse de hockey sur glace de National League A entre le HC Fribourg-Gotteron et le SCL Tigers, ce mardi, 14 fevrier 2017 a Fribourg. (KEYSTONE/Cyril Zingaro)

Elo Eero zieht ab, aber Larri Leeger hat aufgepasst. Bild: KEYSTONE

Davos – Kloten 3:4 n.P.

– Der EHC Kloten feiert beim formstarken HC Davos einen überraschenden 4:3-Sieg nach Penaltyschiessen. Für die zuletzt während fünf Meisterschaftsspielen sieglosen Klotener ist es ein seltenes Erfolgserlebnis im Bündnerland. Zuletzt konnten sich die Zürcher Unterländer am 21. November 2014 über einen Sieg in Davos freuen. Aber auch mit dem Sieg stehen die Chancen auf das Erreichen der Playoffs für den EHC Kloten schlecht. Bei vier ausstehenden Spielen beträgt der Rückstand auf das achtplatzierte Lugano acht Punkte.

– Lange Zeit findet das Team von Arno Del Curto gegen defensiv solide Gäste mit einem hervorragend aufspielenden Luca Boltshauser im Tor kein Rezept. Kloten geht im Startdrittel durch zwei Tore von Daniele Grassi 2:0 in Führung, fasst danach aber immer wieder Strafen und wird im Schlussabschnitt dafür bestraft. HCD-Topskorer Perttu Lindgren (in doppelter Überzahl) und Dario Simion (51.) machen innerhalb von fünf Minuten den Zweitore-Rückstand wett.

– Auf den umstrittenen 3:2-Führungstreffer von Vincent Praplan (54./ebenfalls in doppelter Überzahl) fand Davos erneut eine Antwort und glich die Partie nur 96 Sekunden später durch Robert Kousal wiederum in Überzahl aus. Das erste Penaltyschiessen der Saison verliert der HCD dann aber ohne Wenn und Aber: Während bei den Bündnern keiner der vier Schützen reüssiert, treffen auf Klotener Seite Robin Leone und Drew Shore.

Der Klotener Colby Genoway versucht es alleine gegen den Davoser Torhueter Gilles Senn, beim Eishockey Meisterschaftsspiel der National League A zwischen dem HC Davos und dem EHC Kloten, am Dienstag, 14. Februar 2017, in der Vaillant Arena in Davos (KEYSTONE/Juergen Staiger).

Gilles Senn im Davoser Tor erwischt nicht seinen besten Abend. Bild: KEYSTONE

Lausanne – Servette 2:5

– Servette hat seinen Lauf über die Nati-Pause gerettet. Das Team von Chris McSorley gewinnt in Lausanne völlig verdient mit 5:2 und realisiert den fünften Sieg in Folge.

– Die Basis zum 15. Sieg im 28. Derby seit 2003 legen die Genfer im ersten Drittel, in dem sie 3:1 in Führung gehen. Den dritten Treffer schiesst Nathan Gerbe, der sein fünftes Tor in den letzten vier Spielen erzielt. Er steht sinnbildlich für das Hoch der Genfer, die sich nun auch rechnerisch für die Playoffs qualifiziert haben.

– In die entgegen gesetzte Richtung verläuft die Formkurve von Lausanne, das sechs seiner letzten sieben Spiele verloren hat. Das Tief der Waadtländer hat auch mit dem angeschlagenen Cristobal Huet zu tun, der nach offizieller Lesart zuletzt mehrmals geschont wurde. Gegen Servette spielt Huet zwar, sieht aber bei den ersten drei Gegentreffern wenig vorteilhaft aus.

L'attaquant genevois Arnaud Jacquemet, droite, celebre le deuxieme but avec lÕattaquant genevois Nathan Gerbe de U.S.A., deuxieme depuis la droite,, devant la deception des joueurs lausannois lors du match du championnat suisse de hockey sur glace de National League LNA, entre le Lausanne Hockey Club, LHC, et le Geneve-Servette HC, ce mardi 14 fevrier 2017 a la patinoire de Malley a Lausanne (KEYSTONE/Laurent Gillieron)

Das erste von zwei Léman-Derbys in dieser Woche gewinnt Servette. Bild: KEYSTONE

Biel – Zug 3:0

– Biel steuert unaufhaltsam seiner vierten Playoff-Teilnahme in den letzten sechs Jahren entgegen. Gegen Zug gewinnen die Seeländer 3:0. Dabei trifft Verteidiger Dave Sutter schon wieder.

– Seit sein Wechsel von Biel zu den ZSC Lions bekannt geworden ist, läuft Verteidiger  Sutter zu Hochform auf. Beim letzten NLA-Spiel vor der Nationalmannschafts-Pause erzielte der 24-Jährige seinen ersten Saisontreffer, in der Slowakei traf er bei seinem Debüt für die Schweiz in beiden Partien und nun schiesst er gegen den EVZ das wegweisende 1:0 nach knapp 32 Minuten.

– Biel agiert defensiv äusserst solid und verdient sich den vierten Erfolg in den letzten fünf Spielen – auch wenn dieser gemessen an den Spielanteilen etwas zu hoch ausfällt. Das entscheidende 2:0 erzielte Marc-Antoine Pouliot nach 54 Minuten bei einer angezeigten Strafe gegen Zug.

– Zug scheint im Kampf um den Qualifikationssieg etwas die Luft auszugehen. Die Zentralschweizer verlieren zum dritten Mal in Folge und schiessen erst zum zweiten Mal keinen Treffer. Chancen besitzen die Zuger genügend. Sie scheitern aber immer wieder an Biels starkem Bieler Torhüter Jonas Hiller, der am Ende seinen zweiten Shutout in dieser Saison feiert.

Biels Dave Sutter, Jacob Micflikier und Robbie Earl, von links, jubeln nach Sutters Tor zum 1:0, im Eishockey Meisterschaftsspiel der National League A zwischen dem EHC Biel und den EV Zug, am Dienstag, 14. Februar 2017 in der Tissot Arena in Biel. (KEYSTONE/Alessandro della Valle)

Bieler Jubel, die Playoffs rücken näher. Bild: KEYSTONE

Die Telegramme

ZSC Lions - Bern 2:3 (1:0, 0:3, 1:0)
9689 Zuschauer. - SR Dipietro/Wiegand, Borga/Kaderli.
Tore: 12. Suter (Thoresen) 1:0. 21. Untersander (Rüfenacht, Plüss/Ausschluss Sjögren) 1:1. 32. Hischier (Arcobello) 1:2. 37. (36:00) Rüfenacht (Blum) 1:3. 52. Blindenbacher (Wick, Kenins/Ausschluss Rüfenacht) 2:3.
Strafen: je 5mal 2 Minuten.
PostFinance-Topskorer: Nilsson; Arcobello.
ZSC Lions: Flüeler; Blindenbacher, Siegenthaler; Rundblad, Geering; Seger, Marti; Phil Baltisberger; Thoresen, Sjögren, Nilsson; Pestoni, Shannon, Wick; Herzog, Schäppi, Kenins; Künzle, Trachsler, Suter.
Bern: Genoni; Untersander, Blum; Jobin, Krueger; Andersson, Gerber; Kamerzin; Hischier, Arcobello, Moser; Lasch, Plüss, Scherwey; Ebbett, Gagnon, Rüfenacht; Berger, Reichert, Randegger.
Bemerkungen: ZSC Lions ohne Chris Baltisberger (gesperrt). Bern ohne Noreau und Bodenmann (beide verletzt). - 33. Tor von Scherwey wegen Offside aberkannt. - Timeouts: ZSC Lions (60.); Bern (60.). ZSC von 58:10 bis 59:23 und ab 59:32 ohne Goalie.

Fribourg-Gottéron - SCL Tigers 5:3 (0:1, 2:2, 3:0)
5644 Zuschauer. - SR Koch/Massy, Gnemmi/Küng.
Tore: 11. Lindemann (Pascal Berger, Elo) 0:1. 22. Sprunger (Birner) 1:1. 30. Nüssli 1:2 (Penalty). 32. Neukom (Ausschluss Mottet!) 2:2. 39. Seydoux 2:3. 45. Birner (Abplanalp) 3:3. 51. Birner (Rathgeb, Cervenka) 4:3. 60. (59:56) Cervenka (Leeger) 5:3 (ins leere Tor).
Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Fribourg-Gottéron, 7mal 2 Minuten gegen die SCL Tigers.
PostFinance-Topskorer: Sprunger; DiDomenico.
Fribourg-Gottéron: Conz; Rathgeb, Leeger; Maret, Abplanalp; Kienzle, Chavaillaz; Elsener; Sprunger, Cervenka, Birner; Fritsche, Mauldin, Neukom; Steiner, Vesce, Mottet; Neuenschwander, Chiquet, Marchon; Fuchs.
SCL Tigers: Ciaccio; Zryd, Koistinen; Huguenin, Seydoux; Weisskopf, Randegger; Currit; Elo, Macenauer, Nils Berger; DiDomenico, Albrecht, Nüssli; Kuonen, Pascal Berger, Lindemann; Dostoinow, Schirjajew, Moggi; Roland Gerber.
Bemerkungen: Fribourg-Gottéron ohne Bykow, Schilt, Glauser, Loichat, Rivera, Stalder, Schmutz (alle verletzt) und Picard (krank), SCL Tigers ohne Blaser, Haas, Müller, Adrian Gerber (alle verletzt), Stettler und Lashoff (beide überzählig). Kienzle nach zwei Dritteln verletzt ausgeschieden. Pfostenschuss Nils Berger (50.). Timeout SCL Tigers (51.). SCL Tigers von 58:54 bis 59:56 ohne Torhüter.

Davos - Kloten 3:4 (0:2, 0:0, 3:1, 0:0) n.P.
5329 Zuschauer. - SR Eichmann/Hebeisen, Bürgi/Kovacs.
Tore: 3. Grassi (Sanguinetti, Shore/Ausschluss Eggenberger) 0:1. 19. Grassi (Von Gunten, Shore) 0:2. 45. Lindgren (Marc Wieser, Du Bois/Ausschlüsse Sanguinetti, Sheppard) 1:2. 51. Simion (Rahimi, Walser) 2:2. 54. Praplan (Ausschlüsse Heldner, Dino Wieser) 2:3. 55. Kousal (Corvi, Lindgren/Ausschluss Praplan) 3:3.
Penaltyschiessen: Kessler -, Leone 0:1; Du Bois -, Shore 0:2; Spylo -, Praplan -; Simion -.
Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Davos, 10mal 2 plus 10 Minuten (Von Gunten) gegen Kloten.
PostFinance-Topskorer: Lindgren; Shore.
Davos: Senn; Kindschi, Du Bois; Heldner, Forster; Schneeberger, Paschoud; Jung, Rahimi; Spylo, Ambühl, Kessler; Marc Wieser, Lindgren, Kousal; Eggenberger, Corvi, Dino Wieser; Simion, Walser, Jörg.
Kloten: Boltshauser; Sanguinetti, Ramholt; Von Gunten, Frick; Back, Harlacher; Gähler; Grassi, Shore, Sheppard; Praplan, Cunti, Hollenstein; Genoway, Schlagenhauf, Bieber; Leone, Obrist, Kellenberger; Lemm.
Bemerkungen: Davos ohne Axelsson, Egli, Sciaroni (alle verletzt), Aeschlimann (rekonvaleszent), sowie Ruutu (überzähliger Ausländer), Kloten ohne Stoop und Weber (beide verletzt). - Pfostenschuss Schlagenhauf (43.). Timeout Davos (53.).

Lausanne - Genève-Servette 2:5 (1:3, 1:0, 0:2)
6345 Zuschauer. - SR Fischer/Stricker, Castelli/Obwegeser.
Tore: 4. Spaling (Loeffel) 0:1. 6. Walsky (Nodari) 1:1. 11. Jacquemet (Gerbe) 1:2. 18. Gerbe 1:3. 24. Genazzi (Kneubuehler) 2:3. 41. (40:52) Loeffel (Spaling/Ausschluss Danielsson) 2:4. 44. Simek (Romy, Impose) 2:5.
Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Lausanne, 5mal 2 Minuten gegen Genève-Servette.
PostFinance-Topskorer: Jeffrey; Spaling.
Lausanne: Huet; Gobbi, Fischer; Junland, Borlat; Genazzi, Trutmann; Nodari; Walsky, Froidevaux, Pesonen; Danielsson, Jeffrey, Ryser; Déruns, Miéville, Herren; Schelling, Kneubuehler, Augsburger; In-Albon.
Genève-Servette: Mayer; Jacquemet, Fransson; Loeffel, Mercier; Vukovic, Petschenig; Bezina; Gerbe, Almond, Spaling; Simek, Romy, Impose; Wick, Paré, Douay; Traber, Kast, Riat; Massimino.
Bemerkungen: Lausanne ohne Benjamin Antonietti, Lardi, Conz und Ledin (alle überzählig), Genève-Servette ohne Romain Chuard, Ehrhardt, Rod, Rubin (alle verletzt) und Slater (überzähliger Ausländer). Huet hält Penalty von Impose (39.).

Biel - Zug 3:0 (0:0, 1:0, 2:0)
4876 Zuschauer. - SR Mollard/Vinnerborg, Huguet/Progin.
Tore: 32. Dave Sutter (Micflikier, Schmutz/Ausschluss Diem) 1:0. 54. Pouliot (Earl) 2:0 (Strafe angezeigt). 59. Earl 3:0 (ins leere Tor).
Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Biel, 3mal 2 Minuten gegen Zug.
PostFinance-Topskorer: Earl; Martschini.
Biel: Hiller; Maurer, Steiner; Dave Sutter, Lundin; Dufner, Wellinger; Hächler; Rossi, Neuenschwander, Fabian Lüthi; Schmutz, Earl, Micflikier; Tschantré, Pouliot, Pedretti; Joggi, Fabian Sutter, Wetzel; Horansky.
Zug: Stephan; Simon Lüthi, Alatalo; Morant, Diaz; Fohrler, Erni; Geisser; Klingberg, Immonen, Senteler; Martschini, Holden, Suri; Zangger, McIntyre, Lammer; Peter, Diem, Schnyder.
Bemerkungen: Bemerkungen: Biel ohne Valentin Lüthi, Fey, Haas (alle verletzt) und Rajala (überzähliger Ausländer), Zug ohne Helbling, Schlumpf, Grossmann und Marchon (alle verletzt). 500. NLA-Spiel von Diaz. Pfostenschuss Suri (8.). Zug von 58:16 bis 58:43 und von 58:49 bis 58:57 ohne Torhüter. (pre/sda)

Die Tabelle

Bild

Die grössten Dramen auf Schweizer Eis

Unvergessene Eishockey-Geschichten

Bobby Orr entscheidet mit dem «Flying Goal» den Stanley-Cup-Final

Link zum Artikel

Ralph Krueger schreibt das wichtigste SMS der Schweizer Hockey-Geschichte 

Link zum Artikel

Deutschland verpasst die grosse Sensation, weil der Puck auf der Linie kleben bleibt

Link zum Artikel

NHL-Star Darryl Sittler stellt einen Rekord für die Ewigkeit auf

Link zum Artikel

04.01.1987: Als nach der grössten Prügelei aller Zeiten die Lichter ausgingen und ein Spiel die Eishockey-Welt veränderte

Link zum Artikel

16.01.1905: Nach 23 Tagen Anreise werden die Dawson City Nuggets im Stanley-Cup-Final mit 2:23 vermöbelt

Link zum Artikel

19.10.1996: Del Curto klärt seine Spieler auf: «Zum Schiri nüma ‹Fuck you› sägä, äs git zwei Minuta, hä!»

Link zum Artikel

24.02.2006: Neunmal das F-Wort in einer Minute – Greg Holst macht sich mit legendärem Ausraster-Interview unsterblich

Link zum Artikel

14.05.2008: Philippe Furrer schiesst das kurioseste Eigentor der Schweizer Hockey-Geschichte

Link zum Artikel

10.10.1979: Ein gewisser Wayne Gretzky bestreitet sein erstes Spiel in der NHL – er wird sämtliche Rekorde pulverisieren

Link zum Artikel

18.02.2006: Die «Eisgenossen» spielen kanadischer als die Kanadier und rächen sich für eine uralte Schmach

Link zum Artikel

11.03.1979: NHL-Haudegen Randy Holt prügelt sich zu einem bis heute gültigen Rekord – 67 Strafminuten in einem einzigen Spiel

Link zum Artikel

08.04.1980: Sie wissen nicht, was sie tun, als sich zwei Schweden als erste Hockeyspieler einen Playoff-Bart wachsen lassen

Link zum Artikel

28.01.2009: Die Zürcher Löwen krönen sich zu Europas Eishockey-Königen

Link zum Artikel

24.03.1936: Im längsten Hockey-Spiel aller Zeiten fällt das goldene Tor erst im 9. Drittel – um 2.35 Uhr nachts

Link zum Artikel

28.12.1999: «La Montanara» erklingt in Berlin – Ambri krönt sich zum europäischen Champion

Link zum Artikel

Nie haben wir uns mehr über ein Tor gegen die Schweiz gefreut als bei Omarks Penalty-Trick

Link zum Artikel

22.09.2012: Rick Nash meldet sich mit einem Blitz-Hattrick in der Schweiz zurück

Link zum Artikel

30.12.1981: Wayne Gretzky schafft den verrücktesten seiner Rekorde: 50 Tore in 39 NHL-Spielen

Link zum Artikel

26.12.1993: Dank Chomutow und Bykow träumt Aufsteiger Davos vom ersten Spengler-Cup-Titel seit 35 Jahren

Link zum Artikel

Amerikas College-Boys erlegen den russischen Bären

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Kommentar

Das Ende der Berner Sportwelt wie wir sie kannten

Die Berner Kantonsregierung verbietet bis auf Weiteres Grossveranstaltungen mit mehr als 1000 Personen. Es ist das Ende des Berner Sportes mit den SCL Tigers, dem SC Bern, Biel und YB. Dieser Alleingang der Berner lässt sich in einem Satz zusammenfassen: Eine Regierung dreht durch.

Zuerst einmal ein paar Reaktionen auf den Alleingang der Berner. Hockey-Ligadirektor Denis Vaucher ist fassungslos. «Wir haben alle Schutzkonzepte umgesetzt und es hat bei den Spielen nicht das kleinste Problem gegeben. Weil die Berner Regierung den Ausbau des Contact-Tracing verschlafen hat, gibt es nun diese Regelung.»

Wie es weiter geht, wird erst im Laufe des Montags bekannt. Die Klubs brauchen Zeit, um zu entscheiden, wie sie mit diesem Verbot von Fussball und vor allem von Hockey auf Berner …

Artikel lesen
Link zum Artikel