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«Vorwärts zu den Wurzeln»: Aus den Flyers soll wieder der EHC Kloten werden

Es tut sich etwas bei den Kloten Flyers. Der Verein gibt in einer Mitteilung bekannt, in Zukunft kleinere Brötchen backen zu wollen. Derweil sind Gespräche mit neuen Eigentümern am laufen. 



Kloten Flyers Stuermer Mathis Olimb, von links, Corsin Casutt, Romano Lemm, Peter Guggisberg, Rene Back, Lukas Stoop und ihre Mitspieler auf dem Weg in die Garderobe nach dem Ausscheiden nach der vierten Niederlage im vierten waehrend dem vierten Eishockey-Playoff-Viertelfinalspiel der National League A zwischen den Kloten Flyers und dem HC Davos am Donnerstag, 10. Maerz 2016, in der SWISS Arena in Kloten. (KEYSTONE/Patrick B. Kraemer)

Wie geht es weiter mit den Kloten Flyers?
Bild: KEYSTONE

Etwas mehr als drei Wochen nach dem Ausstieg der kanadischen Investorengruppe «Avenir Sports Entertainment» hat sich die Geschäftsleitung der Kloten Flyers in einem Communiqué zur möglichen Ausrichtung des NLA-Vereins geäussert.

Unter dem Motto «Vorwärts zu den Wurzeln» beabsichtigen die Zürcher Unterländer in Zukunft sportlich wie auch wirtschaftlich wieder kleinere Brötchen zu backen. «Ein Dorfklub, gestützt und unterstützt von der Region», lautet die Vision der Klubverantwortlichen.

Gespräche mit Geldgebern finden statt

So will sich der Klub künftig wieder EHC Kloten nennen, wie bis zum Jahrtausendwechsel. Auf sportlicher Ebene möchte man sich wieder stärker der Talentförderung widmen und regional mit anderen Klubs kooperieren. Nur dann habe der EHC Kloten eine Zukunft in der NLA, heisst es in der Mitteilung. Dabei will der Verein auch «spürbare Senkungen der Personalkosten für die erste Mannschaft und die Administration» durchsetzen.

Was hälst du von dieser strategischen Neuausrichtung bei Kloten?

Derweil läuft die Suche nach neuen Geldgebern weiter auf Hochtouren. Gespräche mit «potenziellen neuen Eigentümern und Donatoren aus der Region» seien am laufen. Es sei erfreulich, wie viel Goodwill und Rückhalt in diesen Gesprächen wahrzunehmen sei, heisst es weiter. Die Gespräche hätten gezeigt, «dass richtigerweise niemand mehr bereit ist, eine (Spitzenteam-)Strategie zu finanzieren, die nicht zu Kloten passt». (sda, jwe)

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