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Schweizer Cup, Viertelfinals

Davos – SCRJ Lakers 3:4 n.V.

Kloten – Zug 3:4

SCL Tigers – Servette 5:4

Bern – Ambri 6:4 

HCD Assistenztrainer Sandro Rizzi, links, und Remo Gross, rechts, im Viertelfinale des Swiss Ice Hockey Cup zwischen dem HC Davos und den Rapperswil-Jona Lakers, am Dienstag, 27. November 2018, in der Vaillant Arena in Davos. Trainerlegende Arno Del Curto ist heute morgen nach 22 Jahren ueberraschend zurueckgetreten. (KEYSTONE/Gian Ehrenzeller)

Sandro Rizzi (links) und Remo Gross (rechts) übernahmen am Dienstagabend das Coaching. Bild: KEYSTONE

Der HC Davos verliert das erste Spiel nach Del Curto – Kloten vergeigt Überraschung  



Davos verlor das Spiel 1 nach dem Ende der Ära Arno Del Curto. Die Liga-Vorletzte unterlag dem Cup-Titelverteidiger Rapperswil-Jona 3:4 nach Verlängerung. In den Halbfinals kommt es zu den Partien Bern - Zug und Rapperswil-Jona - SCL Tigers.

In allen vier Viertelfinals fiel die Entscheidung spät und in drei Fällen nach einem Umsturz. Zug gewann beim letzten verbliebenen Swiss-League-Klub Kloten 4:3, Bern gegen Ambri-Piotta 6:4 und die SCL Tigers gegen Genève-Servette 5:4.

Rapperswil-Jona in der Verlängerung glücklicher

Davos verlor das Spiel 1 nach dem Ende der Ära Arno Del Curto. Die Liga-Vorletzte unterlag dem Cup-Titelverteidiger und National-League-Letzten Rapperswil-Jona mit 3:4 nach Verlängerung. Bern gelang eine dramatische Wende. 

Andri Spiller erzielte nach 61:24 Minuten entgegen dem Spielverlauf den Siegtreffer für Rapperswil-Jona. Davor hatten die mehrheitlich tonangebenden Bündner vorab im Finish der regulären Spielzeit dem Sieg deutlich näher gestanden.

SC Rapperswil-Jona Lakers Torhueter Melvin Nyffeler, im Viertelfinale des Swiss Ice Hockey Cup zwischen dem HC Davos und den Rapperswil-Jona Lakers, am Dienstag, 27. November 2018, in der Vaillant Arena in Davos.(KEYSTONE/Gian Ehrenzeller)

Melvin Nyffeler wird absolut zurecht «Man of the Match». Bild: KEYSTONE

Mit dem 18-jährigen HCD-Verteidiger Julian Payr erzielte überdies ein Österreicher mit Schweizer Lizenz sein erstes Pflichtspiel-Tor für das Fanionteam der Bündner. Payr traf zum 3:3. Davor hatte Dino Wieser bei einem Solo-Abschluss (3:3) an den Pfosten schon eine Top-Möglichkeit zum 3:3 vergeben.

Das von Remo Gross gecoachte Davos hatte im Startdrittel zudem auf einen frühen 0:2-Rückstand reagiert und noch bis Drittelsende ausgleichen können. Die Lakers gewannen damit auch die Revanche des Cupfinals der letzten Saison. Anfang Februar hatten sich die Lakers vor eigenem Publikum mit 7:2 durchgesetzt.

SCB dank Scherweys Energieanfällen

Der SCB wahrte eine Woche nach dem Aus in der Champions League wenigstens im zweiten K.o.-Wettbewerb seine Chancen auf einen Titel - und dies in extremis. In der 59. Minute erzielte Tristan Scherwey innerhalb von 45 Sekunden die Tore vom 3:4 zum 5:4, Andrew Ebbett machte mit dem 6:4 ins leere Tor alles klar.

Berns Tristan Scherwey, links, schiesst ein Tor (5-4) gegen Ambris Michael Ngoy, und Ambris Torhueter Daniel Manzato im Swiss Ice Hockey Cup 1/4 Finalspiel zwischen dem SC Bern und den HC Ambri-Piotta, am Dienstag, 27. November 2018, in der PostFinance Arena in Bern. (KEYSTONE/Anthony Anex)

Crunch-Time ist Tristan-Time: Scherwey erzielt den Treffer zum 5:4. Bild: KEYSTONE

Unter anderem dank den ersten zwei Toren des NHL-Neuzuzugs Zach Boychuk und leichtfertigen Fehlern der Ambri-Hintermannschaft hatte der SCB nach 35 Minuten 3:1 geführt. Dann gaben die Berner aber die Geschenke zurück. Nick Plastino verkürzte im Powerplay, Dominik Kubalik glich 24 Sekunden vor dem Ende des Mitteldrittels aus und Marco Müller, der auch in der Meisterschaft am Laufmeter trifft, brachte Ambri in der 44. Minute erstmals in Führung. Diese hielt aber nicht. 

Kloten im Schlussspurt ausgebremst

In der letzten Saison gewann mit den Rapperswil-Jona Lakers ein Team aus der Swiss League den Schweizer Cup, Kloten wird einen ähnlichen Coup nicht schaffen. Das Team von Trainer André Rötheli verspielte im Schlussdrittel einen 3:1-Vorsprung. Santeri Alatalo traf zweimal zum Ausgleich, und 1:47 Minuten vor Schluss gelang Jesse Zgraggen mit einem wuchtigen Schuss von der blauen Linie der Siegtreffer.

Der Klotener Torschuetze Romano Lemm, Mitte, juebelt mit Steve Kellenberger, links, und Jussi Jokinen, rechts, nach seinem Tor zum 3-1 fuer Kloten beim Eishockeycup  1/4 Finalspiel EHC Kloten gegen den EV Zug in Kloten am Dienstag, 27. Novemeber 2018.  (KEYSTONE/Walter Bieri)

Romano Lemm traff zwar zwei Mal ins Schwarze, doch es reichte nicht. Bild: KEYSTONE

Zuvor hatte Kloten in Überzahl den Siegtreffer selber verpasst. Matchwinner hätte mit zwei Toren im Mitteldrittel Romano Lemm werden können. Am Ende gelang der zweite Coup nach dem Achtelfinalsieg gegen Biel - damals wie aktuell Zug Leader der National League - nicht.

SCL Tigers mit grosser Steigerung

Die SCL Tigers agierten gegen das auswärtsschwache Servette 30 Minuten erstaunlich lethargisch. Dann drehten sie aber auf und machten zweimal einen Zweitore-Rückstand wett. Servette scheiterte letztlich an der mangelnden Disziplin. Vier der fünf Langnauer Tore fielen im Powerplay - darunter die drei vom 2:4 zum 5:4 ab der 37. Minute. Zweimal war es Daniel Rubin, der auf der Strafbank sass.

Tigers Andrea Glauser, Mikael Johansson, Larry Leeger, Nolan Diem, von links, jubeln, waehrend dem Viertelfinalspiel, des Swiss Ice Hockey Cup, zwischen den SCL Tigers, und dem HC Genf-Servette, am Dienstag, 27. Oktober  2018, in der Ilfishalle  in Langnau. (KEYSTONE/Marcel Bieri)

Die SCL Tigers erreichten erst nach Spielmitte Betriebstemperatur. Bild: KEYSTONE

Nach dem 2:4 durch Eliot Antonietti in der 34. Minute deutete nur wenig auf einen Heimsieg hin, ehe sich die Emmentaler markant steigerten. Andrea Glauser noch vor der zweiten Pause, Mikael Johansson und Anthony Huguenin fünfeinhalb Minuten vor Schluss schossen die Tigers zur Wende.

Die Halbfinals

In den NL-Stadien erwies sich der Cup auch in diesem fortgeschrittenen Stadium nicht als Publikumsrenner. In Davos, Bern und Langnau fanden deutlich weniger Fans den Weg in die Stadien als zu Meisterschaftsspielen. Auch die Hoffnung auf ein Berner Derby im Halbfinal erfüllte sich nicht. Am Mittwoch, 19. Dezember, trifft der SCB auf Zug und Titelverteidiger Rapperswil-Jona auf die SCL Tigers.

Die Telegramme:

Davos - Rapperswil-Jona Lakers 3:4 (2:2, 0:1, 1:0, 0:1) n.V.
2689 Zuschauer.  SR Wiegand/Urban (AUT), Fuchs/Castelli. 
Tore: 10. Wellman (Kristo, Gilroy/Ausschluss Frehner, Heldner) 0:1. 11. 11. Hüsler (Schmuckli, Iglesias/Ausschluss Heldner) 0:2. 15. Meyer (Aeschlimann, Ambühl/Ausschluss Berger) 1:2. 19. Marc Wieser (Lindgren) 2:2. 22. Kristo (Gilroy, Profico) 2:3. 50. Payr (Pestoni) 3:3. 50. Payr (Pestoni) 3:3. 62. (61:24) Spiller (Profico) 3:4.
Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Davos, 5mal 2 Minuten gegen Rapperswil-Jona Lakers.

Bern - Ambri-Piotta 6:4 (2:1, 1:2, 3:1)
6312 Zuschauer. - SR Lemelin/Tscherrig, Wüst/Gnemmi.
Tore: 16. Boychuk (Scherwey, Moser/Ausschluss Kostner) 1:0. 18. Novotny (Hofer) 1:1. 20. (19:14) Boychuk (Arcobello) 2:1. 21. (20:25) Mursak (Ebbett) 3:1. 36. Plastino (Kostner/Ausschluss Mursak) 3:2. 40. (39:36) Kubalik (Zwerger) 3:3. 44. Müller (Dotti) 3:4. 59. (58:12) Scherwey 4:4. 59. (58:57) Scherewy (Andersson) 5:4. 60. (59:33) Ebbett 6:4 (ins leere Tor).
Strafen: je 3mal 2 Minuten.

Kloten - Zug 3:4 (1:1, 2:0, 0:3)
5009 Zuschauer. SR Salonen/Stricker, Altmann/Duarte.
Tore: 6. Klingberg (Roe) 0:1. 13. Wetli (Obrist, Back/Ausschluss McIntyre) 1:1. 26. Lemm (Marchon) 2:1. 31. Lemm (Jokinen, Sutter/Ausschluss Schnyder) 3:1. 41. (40:47) Alatalo (Roe) 3:2. 47. Alatalo (McIntyre) 3:3. 59. Zgraggen (McIntyre) 3:4.
Strafen: 0mal 2 plus 5 (Harlacher) plus 10 (Sutter) plus Spieldauer (Harlacher) Minuten gegen Kloten, 7mal 2 Minuten gegen Zug.

SCL Tigers - Genève-Servette 5:4 (0:2, 3:2, 2:0)
5074 Zuschauer. - SR Massy/Eichmann, Kovacs/Wolf.
Tore: 7. Wingels (Richard, Bezina) 0:1. 12. Rubin (Douay/Teamstrafe Servette!) 0:2. 24. Pesonen (Pascal Berger, Johansson/Ausschluss Fritsche) 1:2. 29. Bozon (Skille) 1:3. 33. (32:13) Leeger (Diem, Glauser) 2:3. 34. (33:23) Antonietti (Richard) 2:4. 37. Glauser (Johansson, Elo/Ausschluss Rubin) 3:4. 49. Johansson (Glauser/Ausschluss Mercier) 4:4. 55. Huguenin (Neukom/Ausschluss Rubin) 5:4. -
Strafen: 1mal 2 Minuten gegen SCL, 6mal 2 Minuten gegen Servette. (cma/sda)

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    Alle Leser-Kommentare
  • Hans_Olo 28.11.2018 09:47
    Highlight Highlight Kann es echt sein, das man nirgends eine Zusammenfassung der Spiele findet? Also nicht blos eine die 20 sekunden dauert.
    Beim Fussball wird über jeden kleisten Mist in jeder Zeitung/Homepage berichtet, aber wenn Hockeycup ist, kann man am Tag danach, nicht einmal eine anständige Zusammenfassung der Spiele anschauen.
    Aber sich dann wundern wenn der Cup nicht wahrgenommen/ernstgenommen wird!
  • Servette 1989 27.11.2018 23:47
    Highlight Highlight Gratulation an Tigers die den Sieg wirklich verdient haben ohne Undiszipliniertes Verhalten was bei Servette immer der Fall sein scheint.
    Wenn man Führt und gegen ein Effizientes Team gewinnen will muss man einfach Disziplin haben.
    Das Alte Spiel funkzioniert nicht mehr liebe Genfer.
    Wenn der 8. Platz bis Februar noch euer Ziel sein sollte dann müsst ihr euch noch Steigern.
    Ihr habt noch Zeit aber Zeit ist kostbar.
    Ändert eure Agression in Effiziens und Disziplin.
  • HockeyTime 27.11.2018 23:31
    Highlight Highlight Bern mit dem 3. Cup Heimspiel in Serie. Zug hatte irgend seit mehr als 2 Jahren keines zu Hause 😶 Ich glaube Zug hat nicht einmal Cup Heimtrikots.
    • Rock'n'Rohrbi 27.11.2018 23:55
      Highlight Highlight Gegen Gotteron sollte es auswärts sein. Haben aber ihr Heimrecht abgegeben.
      Denk an das letzte Heimspiel von Zug gegen Bern. Wollt ihr nicht das selbe in Bern erreichen? 😉
      Sind geile Spiele zwischen EVZ SCB egal wo! Auf dass der Bessere in den Final zieht.
    • Lumina 28.11.2018 00:19
      Highlight Highlight Das machen die doch extra, damit der SCB noch mehr Geld verdient! 💰💰💰💰 - er hat's ja sooo dringend nötig!

      Vermutlich machen die da vorher (mehr oder weniger unauffällig für den TV-Zuschauer einen ganz kleinen Kratzer in die Kugel, damit der Ziehungstyp weiss, "Ahh, da sind die Mutzen drinne, diese Kugel MUSS also zuerst aus dem Topf".

      Würde mich keineswegs wundern, wenn das so (oder so ähnlich) abläuft, denn 3 mal in Folge Heimrecht zu erhalten - sorry, aber wer da noch an einen Zufall glaubt, der glaubt wohl auch noch an den Samichlaus und den Osterhasen.
    • davej 29.11.2018 12:18
      Highlight Highlight Sp muss es sein. Der Schiribonus reicht dem SCB nicht
  • Muselbert Qrate 27.11.2018 23:05
    Highlight Highlight Andri Spiller Hockeygott! 👍
    • Lumina 28.11.2018 00:10
      Highlight Highlight Ich fand eher göttlich, dass der Teleclub-Knochen ihn ein um's andere mal And(e)ri Spi(e)ler genannt hat - scheint also nicht bloss unter den Rappi-Anhängern ein Insider zu sein. 😉 😂
    • Sportfan 28.11.2018 00:35
      Highlight Highlight @Lumina:
      Der Teleclub Knochen kommt aus Rappi, ist seit Jahren Lakers Fan und sollte eigentlich den Spiller kennen - vielleicht war er auch ein wenig durch den DelCurto Abgang verwirrt :-)
    • Lumina 28.11.2018 00:54
      Highlight Highlight Interessant, man lernt jeden Tag was neues, hatte keine Ahnung, dass der selbst aus Rappi stammt. 😂
    Weitere Antworten anzeigen
  • Gapunsa 27.11.2018 22:49
    Highlight Highlight Werde ich in meinem Leben noch ein Cupheimspiel vom EVZ erleben ;)
  • Beat Galli 27.11.2018 22:46
    Highlight Highlight Also bitte!
    An einem Dienstag 5000 in der Ilfis ist jetzt wirklich nicht grundschle ht Ihr Jammeris.
  • HCAP Ducky Book 27.11.2018 22:28
    Highlight Highlight SCB Schiribonus... zwi Ambri Spieler laufen vor das Tor. Krüger verschiebt das Tor ohne Konsequenzen. Und vorher Strafen gegen Ambri für nichts pfeifen . Merci Verband.
    • fiona_ 27.11.2018 22:55
      Highlight Highlight Ich habe das Gefühl im Zweifelsfalle wird immer für die grossen Klubs gepfiffen🤷🏼‍♀️Aber ja, Fehlentscheidungen oder Strafen welche zu unrecht oder gar nicht gepfiffen werden gibt es in jedem Spiel... bleibt zu hoffen das Ambri das Glück das nächste Mal auf seiner Seite hat😉
    • HCAP Ducky Book 27.11.2018 23:03
      Highlight Highlight Das wäre die Entscheidung gewesen zu Ungunsten des SCB.
    • DirtyDinu 27.11.2018 23:05
      Highlight Highlight Vor dem 3:3 klare Strafe gegen Ambri nicht gepfiffen. Ref Leistung war heute (mal wieder) desaströs.
    Weitere Antworten anzeigen
  • LaGrischa 27.11.2018 22:12
    Highlight Highlight Nun schafft Rappi hoffentlich die Titelverteidigung, es wäre ihnen jedenfalls sehr zu gönnen.
    • Nothingtodisplay 27.11.2018 23:06
      Highlight Highlight Warum? 🤷🏽‍♂️
    • Lumina 28.11.2018 00:56
      Highlight Highlight Vielleicht weil sie es verdient haben? - darum!
    • Mia_san_mia 28.11.2018 05:04
      Highlight Highlight Das wäre cool, danke. Aber das wichtigste ist, dass wir uns im A halten können...
  • Gapunsa 27.11.2018 22:06
    Highlight Highlight Alles beim Alten, alle Mann an Deck;)
  • bullygoal45 27.11.2018 22:03
    Highlight Highlight Spiller unser Wunderknabe kommt in Fahrt. Sehr cool! Ein Pick aus dem B der Zeigt das die aller Besten Spieler eben doch A-Würdig sind. 🙂👍🏻
    • DerSeher 27.11.2018 22:26
      Highlight Highlight Ihr hattet Daffos...😅
    • magnet1c 27.11.2018 22:59
      Highlight Highlight Du meinst dieses Davos, dass am Sonntag den ZSC locker besiegte? Ein wenig mehr Respekt wäre angebracht. Das Spiel war nämlich denkbar knapp und hatte bereits Playouts Charakter.
  • Elsslin die Schachkönigin 27.11.2018 22:00
    Highlight Highlight Gratulation an die beiden Berner und die Seebuben!

    Ich hoffe Kloten zieht nacht. Ein hoch auf die Kleinen Clubs! ☀️
    • davej 29.11.2018 12:25
      Highlight Highlight Den Berner? Du meinst den Schiedsrichter?

Das wären die Logos der Schweizer Klubs, wenn sie NHL-Teams wären

Die Eishockey-Sprache ist englisch: Crosscheck, Slot und Butterfly-Goalie, Boxplay, Icing und Emptynetter. Auch die Schweizer Ligen heissen nicht mehr Nationalliga A und B, sondern National League und Swiss League. Nur die Klubs haben immer noch ihre alten Namen.

Höchste Zeit, dass auch sie sich wandeln upgraden und ihre HC, SC und EV durch zeitgemässe Namen ersetzen!

* Update: User weisen darauf hin, dass der richtige Plural «mice» lautet. Das ist natürlich korrekt. Da ein kleiner Fehler zum …

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