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National League A, 9. Runde

ZSC Lions – Kloten 3:0 (1:0,1:0,1:0)

Zug – Bern 3:6 (3:2,0:0,0:4)

Lugano – SCL Tigers 3:1 (1:1,1:0,1:0)

Davos – Fribourg 3:0 (1:0,2:0,0:0)

Biel – Ambri 6:2 (3:0,2:2,1:0)

Torhueter Tobias Stephan, links, von Zug beim 0:1 von Simon Moser und Thomas Ruefenacht, rechts, von Bern beim Eishockey Meisterschaftsspiel in der Qualifikation der National League zwischen dem EV Zug und dem SC Bern vom Samstag, 30. September 2017 in Zug. (KEYSTONE/Urs Flueeler)

Keine Playoff-Final-Revanche: Bern siegt in Zug und grüsst neu von der Tabellenspitze. Bild: KEYSTONE

Bern nach Spektakel-Wende in Zug neuer Leader – ZSC meldet sich mit Derbysieg zurück

Der SC Bern setzt sich auf Kosten von Zug an die Spitze der National League. Die Berner siegen im Direktduell mit 6:3. Lukas Flüeler und Joren van Pottelberghe feiern einen Shutout.



» Hier gibt's den Konferenz-Ticker zum Nachlesen.

ZSC – Kloten 3:0

– Die ZSC Lions gewinnen das Zürcher Derby gegen Kloten hochverdient mit 3:0. Der leichte Aufwärtstrend der Stadtzürcher geht damit weiter. Sie feiern den dritten Sieg aus den letzten vier Spielen. Als Sinnbild für diese positive Phase steht Inti Pestoni. Der Tessiner steuert mit dem sehenswerten 3:0 im Schlussdrittel sein drittes Meisterschafts-Saisontor aus den letzten vier Spielen bei.

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Die Highlights der Partie. Video: YouTube/MySports

– Daneben gelingt Roman Wick mit dem 1:0 mittels «Buebetrickli» sein zweiter Saisontreffer. Klotens Keeper Luca Boltshauser hinterlässt bei diesem Gegentreffer allerdings keinen guten Eindruck. Auf der Gegenseite benötigte ZSC-Goalie Lukas Flüeler 19 Paraden für seinen ersten Shutout in der laufenden National-League-Saison.

– Kloten, das zuletzt mit seinen ersten zwei Siegen ebenfalls einen Aufwärtstrend angedeutet hatte, bleibt die offensivschwächste Mannschaft der Liga (14 Tore). Dabei hätte Teamleader Denis Hollenstein der Partie zu Beginn in eine andere Richtung lenken können. Doch nach 25 Sekunden scheitert er solo an ZSC-Goalie Lukas Flüeler.

– Die ZSC Lions verpassen indes trotz mehr Spiel- und Chancenanteile eine frühzeitige Siegsicherung nach zwei Dritteln. Vor Beginn des Zürcher Derbys wird noch bekannt, dass Mathias Seger nach seiner Operation wegen eines Handbruchs gegen Ende November wieder einsatzfähig sein sollte.

ZSC Roman Wick, Mitte, jubelt nach seinem 1:0 Tor waehrend dem Eishockey-Meisterschaftsspiel der National League zwischen den ZSC Lions und dem EHC Kloten, am Samstag, 30. September 2017, im Hallenstadion in Zuerich.  (KEYSTONE/Ennio Leanza)

Roman Wick freut sich über seinen zweiten Saisontreffer. Bild: KEYSTONE

Zug – Bern 3:6

Bern fügt Zug die erste Niederlage nach sechs Siegen zu. Der Titelverteidiger gewinnt das erste Duell seit dem Playoff-Final mit 5:3 und stürzt die Zentralschweizer vom Leaderthron. Mit drei Toren innert 231 Sekunden wendet der SCB im letzten Drittel ein 2:3 (19.) in ein 5:3 (51.). In der 59. Minute macht Gaëtan Haas mit seinem zweiten Tor an diesem Abend nach dem 3:3 (48.) alles klar – er ist bei seinem fünften Saisontreffer mit einem Schuss ins leere Tor erfolgreich.

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Die Highlights der Partie. Video: YouTube/MySports

– Die Zuger müssen sich an der eigenen Nase nehmen, dass sie diese Partie verloren haben. Vor dem 3:3 leistet sich Viktor Stalberg mit einem Stockschlag gegen SCB-Goalie Leonardo Genoni eine Dummheit. Zu diesem Zeitpunkt sitzt bereits Teamkollege Dominik Schlumpf auf der Strafbank. Vor dem 3:4 von Simon Moser (49.) patzt Captain Raphael Diaz im Spielaufbau. Und vor dem fünften Gegentreffer, erzielt von Andrew Ebbett, kann Torhüter Tobias Stephan den Puck nicht kontrollieren.

– Allerdings überzeugen die Berner beim vierten Sieg hintereinander auch einmal mehr im Powerplay. Vor dem 3:3 haben bereits Simon Bodenmann (2.) und Moser (4.) zum 2:0 in Überzahl reüssiert. Der SCB hat nun in den letzten sechs Partien nicht weniger als 13 Powerplay-Tore erzielt. Die ersten beiden Treffer ermöglicht EVZ-Verteidiger Robin Grossmann, der übermotiviert in die Partie steigt und bereits nach 13 Sekunden Mark Arcobello in die Bande checkt.

– Als Quittung muss er vorzeitig unter die Dusche. Einzig am 23. Dezember 2007 hatte es in der National League eine frühere Spieldauerdisziplinarstrafe gegeben, damals musste der Ex-Luganesi Steve Hirschi im Spiel gegen Fribourg-Gottéron nach fünf Sekunden raus.

Lino Martschini, links, von Zug im Spiel gegen Torhueter Leonardo Genoni, rechts, von Bern beim Eishockey Meisterschaftsspiel in der Qualifikation der National League zwischen dem EV Zug und dem SC Bern vom Samstag, 30. September 2017 in Zug. (KEYSTONE/Urs Flueeler)

Genoni ist gegen Martschini zur Stelle. Bild: KEYSTONE

Lugano – SCL Tigers 3:1

– Die SCL Tigers gehören zu den Lieblingsgegnern von Lugano. Die Bianconeri feiern mit dem 3:1 den 13. Sieg in den letzten 14 Duellen gegen die Emmentaler.

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Die Highlights der Partie. Video: YouTube/MySports

– Der Langnauer Trainer Heinz Ehlers dürfte sich ein paar Mal die Haare gerauft haben, kassiert doch sein Team zu Beginn jedes Drittels einen Gegentreffer. Auf das 0:1 des vom Verteidiger zum Stürmer umfunktionierten Clarence Kparghai (3.) wissen die Tigers noch eine Antwort – Benjamin Neukom erzielt nur 59 Sekunden später den Ausgleich. Nach dem 2:1 von Dario Bürgler (22.), der seinen siebten Saisontreffer in der National League erzielte, lassen sich die Luganesi aber nicht mehr von der Siegerstrasse abbringen.

– Im Schlussabschnitt dauert es nur 58 Sekunden bis zum 3:1 von Grégory Hofmann. Der 24-jährige Stürmer präsentiert sich auch nach der Rückkehr aus dem NHL-Camp der Carolina Hurricanes in Topform. Fünf Spiele, fünf Tore lautet die eindrückliche Bilanz. In der Folge kontrollieren die Tessiner die Partie. Ehlers nimmt weder ein Timeout noch ersetzte er den Torhüter. Damit bleibt Langnau in der laufenden Spielzeit auswärts ohne Punktgewinn, nachdem es am Freitag gegen Biel (2:1) den ersten Sieg nach 60 Minuten gefeiert hatte.

the official moment of the retreat of HC Lugano  number 8 of Steve Hirschi, during the preliminary, round game of National League A (NLA, LNA) Swiss Championship 2017/18 between HC Lugano and SCL Tigers, at the ice stadium Resega in Lugano, Switzerland, Saturday, September 30, 2017. (KEYSTONE/Ti-Press/Samuel Golay)

In Lugano wird Steve Hirschis Nummer 8 unters Stadiondach gehängt. Bild: KEYSTONE/TI-PRESS

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Davos – Fribourg 3:0

– Davos verabschiedet sich mit dem zweiten Sieg in Folge aus einem vorangegangenen Tief. Gegen den ehemaligen Leader Fribourg-Gottéron setzen sich die Bündner mit 3:0 durch. Die Romands sind seit mittlerweile 137 Minuten ohne Torerfolg.

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Die Highlights der Partie. Video: YouTube/MySports

– Für das abgeklärt auftretende Davos sind Marc Wieser (20.), Mauro Jörg (32.) und Magnus Nygren (37./Powerplay) erfolgreich. Goalie Joren van Pottelberghe benötigt 22 Paraden für seinen ersten Shutout im Davoser Dress. Gottéron kassiert damit erstmals in dieser Saison zwei Niederlagen in Folge und dies gleich auch noch ohne Torerfolg. Nur Kloten (14 Treffer) erzielt in der National League bislang noch weniger Tore als Gottéron, das vor den Spielen vom Freitag noch Leader war.

– Tristan Vauclairs 4:1 (43.) beim 4:2-Sieg in Genf vom 23. September ist der letzte Treffer der Freiburger. Genau wie am Freitag bei der 0:3-Heimniederlage gegen Zug verzeichnet Gottéron am Samstag in Davos wiederum fünf Überzahlspiele ohne eigenen Ertrag. In Davos kommt bei Gottéron mit zwei Lattenschüssen im Mitteldrittel auch noch etwas Abschlusspech dazu.

Magnus Nygren von Davos (verdeckt), trifft zum 3-0 gegen Goalie Barry Brust von Fribourg, beim Eishockey-Qualifikationsspiel der National League A zwischen dem HC Davos und dem HC Fribourg-Gotteron, am Samstag, 30. September 2017, in der Vaillant Arena in Davos. (KEYSTONE/Gian Ehrenzeller)

Fribourg ist in Davos absolut chancenlos. Bild: KEYSTONE

Biel – Ambri 6:2

– Biel überrumpelt in der Startphase ein desolates Ambri-Piotta und feiert einen 6:2-Heimsieg. Die Seeländer stoppen damit eine Negativserie von zwei Spielen, während Ambri-Piotta die siebte Niederlage aus den letzten acht Meisterschaftsspielen kassiert und sich dem Tabellenende nähert.

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Die Highlights der Partie. Video: YouTube/MySports

– Ambri ist in einem Duell zweier Verlierer von Freitags-Spielen zu Beginn nicht bereit und liegt nach knapp vier Minuten bereits mit 0:3 zurück. Das Skore eröffnet mit Marco Pedretti in Überzahl ein ehemaliger Stürmer der Leventiner. Selbst ein frühes Timeout von Ambris Trainer Luca Cereda nach dem Bieler 2:0 durch Fabian Lüthi (3.) kann den Niedergang der Leventiner nicht stoppen.

– Zu Beginn des Mitteldrittels nimmt Robbie Earl mit einem weiteren Powerplay-Tor zum 4:0 den Gästen die letzte Hoffnung auf eine Wende, auch wenn diese kurzzeitig noch bis auf zwei Treffer herankommen. Ambri muss nun aufpassen, in der Tabelle nicht schon bald zum letzten Platz durchgereicht zu werden. In der letzten Saison hatte der ewige Underdog der obersten Spielklasse «erst» am 18. Oktober erstmals die Rote Laterne kassiert.

Die Telegramme

ZSC Lions - Kloten 3:0 (1:0, 1:0, 1:0)
9104 Zuschauer. - SR Hebeisen/Wiegand, Castelli/Kovacs.
Tore: 18. Wick (Kenins) 1:0. 28. Schäppi (Dave Sutter/Ausschluss Kellenberger) 2:0. 48. Pestoni (Künzle) 3:0.
Strafen: 3mal 2 Minuten gegen ZSC Lions, 7mal 2 Minuten gegen Kloten.
PostFinance-Topskorer: Nilsson; Hollenstein.
ZSC Lions: Flüeler; Klein, Geering; Blindenbacher, Phil Baltisberger; Karrer, Marti; Sutter, Guerra; Nilsson, Suter, Pettersson; Wick, Schäppi, Kenins; Künzle, Shore, Pestoni; Chris Baltisberger, Pelletier, Prassl; Bader.
Kloten: Boltshauser; von Gunten, Bäckman; Stoop, Andersen; Weber, Back; Praplan, Sallinen, Hollenstein; Lemm, Trachsler, Tim Bozon; Obrist, Kellenberger; Bader; Grassi, Marchon, Leone.
Bemerkungen: ZSC Lions ohne Seger, Herzog und Hinterkircher (alle verletzt) sowie Sjögren (geschont), Kloten ohne Ramholt, Santala, Bieber und Harlacher (alle verletzt). - 21. Pfostenschuss Pettersson. - 58. Lattenschuss Geering.

Zug - Bern 3:6 (3:2, 0:0, 0:4)
7200 Zuschauer (ausverkauft. - SR Mollard/Stricker, Gnemmi/Wüst.
Tore: 2. Bodenmann (Pyörälä/Ausschluss Grossmann) 0:1. 4. Moser (Arcobello, Noreau/Ausschluss Grossmann) 0:2. 10. Roe (Stalberg, Diaz/Ausschlüsse Berger, Moser) 1:2. 12. Klingberg (McIntyre, Helbling) 2:2. 19. McIntyre (Diaz) 3:2. 48. (47:01) Haas (Arcobello/Ausschlüsse Schlumpf, Stalberg) 3:3. 49. (48:09) Moser (Arcobello) 3:4. 51. (50:52) Ebbett (Andersson) 3:5. 59. (58:34) Haas (Moser, Ebbett) 3:6 (ins leere Tor).
Strafen: 2mal 2 plus 5 Minuten (Grossmann) plus Spieldauer (Grossmann) gegen Zug, 3mal 2 plus 10 Minuten (Moser) gegen Bern.
PostFinance-Topskorer: Stalberg; Haas.
Zug: Stephan; Morant, Grossmann; Diaz, Geisser; Helbling, Schlumpf; Stadler; Lammer, Roe, Stalberg; Martschini, McIntyre, Suri; Klingberg, Kast, Senteler; Schnyder, Diem, Forrer; Zehnder.
Bern: Genoni; Noreau, Gerber; Andersson, Krueger; Untersander, Burren; Kamerzin; Rüfenacht, Arcobello, Moser; Bodenmann, Haas, Scherwey; Kämpf, Ebbett, Pyörälä; Berger, Meyer, Randegger.
Bemerkungen: Zug ohne Alatalo und Fohrler. Bern ohne Blum und Hischier (alle verletzt) und Raymond (überzähliger Ausländer). - 37. Tor von Moser wegen hohen Stocks aberkannt. - Timeout Zug (57:32), danach bis 58:34 ohne Goalie

Lugano - SCL Tigers 3:1 (1:1, 1:0, 1:0)
5676 Zuschauer. - SR Müller/Vinnerborg; Borga/Progin.
Tore: 3. Kparghai (Sanguinetti) 1:0. 4. Neukom (Huguenin) 1:1. 22. Bürgler (Klasen) 2:1. 41. Hofmann (Lapierre) 3:1.
Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Lugano, 4mal 2 Minuten gegen die SCL Tigers.
PostFinance-Topskorer: Bürgler; Erkinjuntti.
Lugano: Manzato; Sanguinetti, Furrer; Vauclair, Wellinger; Chiesa, Ronchetti; Riva; Klasen, Lajunen, Bürgler; Hofmann, Lapierre, Fazzini; Reuille, Cunti, Morini; Bertaggia, Romanenghi, Kparghai.
SCL Tigers: Ciaccio: Zryd, Koistinen; Huguenin, Lardi; Seydoux, Erni; Müller; Elo, Gustafsson, Erkinjuntti; Kuonen, Gagnon, Neukom; Dostoinow, Albrecht, Nüssli; Haas, Peter, Gerber; Rüegsegger.
Bemerkungen: Lugano ohne Walker (gesperrt), Brunner, Ulmer und Sannitz. SCL Tigers ohne Stettler, Pascal Berger, Randegger, Blaser und Nils Berger (alle verletzt). - Pfostenschüsse: 10. Nüssli, 17. Hofmann.

Davos - Fribourg-Gottéron 3:0 (1:0, 2:0, 0:0)
4467 Zuschauer. - SR Oggier/Wehrli, Gurtner/Obwegeser.
Tore: 20. (19:08) Marc Wieser (Jörg, Aeschlimann) 1:0. 32. Jörg (Ambühl, Marc Wieser) 2:0. 37. Nygren (Ambühl, Du Bois/Ausschluss Birner, Caryl Neuenschwander) 3:0.
Strafen: je 5mal 2 Minuten. - PostFinance-Topskorer: Nygren; Sprunger.
Davos: Van Pottelberghe; Du Bois, Grossniklaus; Nygren, Aeschlimann; Barandun, Paschoud; Forrer, Kindschi; Simion, Egli, Little; Marc Wieser, Ambühl, Jörg; Frehner, Walser, Dino Wieser; Portmann, Kousal, Eggenberger.
Fribourg-Gottéron: Brust; Holos, Chavaillaz; Kienzle, Stalder; Rathgeb, Schilt; Glauser, Leeger; Caryl Neuenschwander, Meunier, Flavio Schmutz; Sprunger, Slater, Birner; Rossi, Bykow, Mottet; John Fritsche, Rivera, Marchon.
Bemerkungen: Davos ohne Lindgren, Kessler, Schneeberger, Heldner, Jung und Corvi (alle verletzt) und Sciaroni (krank), Gottéron ohne Abplanalp und Cervenka (alle verletzt) und Tristan Vauclair (krank). - Latte: 30. John Fritsche, 36. Rathgeb. - 57. Timeout Fribourg-Gottéron, von 56:51 bis 57:58 sowie ab 58:13 bis 59:11 sowie ab 59:25 ohne Torhüter.

Biel - Ambri-Piotta 6:2 (3:0, 2:2, 1:0)
5019 Zuschauer. - SR Massy/Prugger, Abegglen/Altmann.
Tore: 2. Pedretti (Fuchs/Ausschluss Plastino) 1:0. 3. Fabian Lüthi (Diem/angezeigte Strafe) 2:0. 4. Pouliot (Diem) 3:0. 22. Earl (Lofquist/Ausschluss Berthon) 4:0. 27. Zgraggen (D'Agostini) 4:1. 34. Taffe 4:2. 38. Lofquist (Earl/Ausschluss) 5:2. 42. Julian Schmutz (Pedretti) 6:2.
Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Biel, 7mal 2 Minuten gegen Ambri.
PostFinance-Topskorer: Rajala; D'Agostini.
Biel: Hiller; Lofquist, Forster; Steiner, Jecker; Hächler, Kreis; Dufner, Suleski; Tschantré, Earl, Rajala; Pedretti, Fuchs, Julian Schmutz; Fabian Lüthi, Diem, Pouliot; Petrig, Sutter, Wetzel.
Ambri: Conz (42. Rochow); Plastino, Zgraggen; Jelovac, Gautschi; Fora, Pinana; Collenberg; D'Agostini, Emmerton, Zwerger; Guggisberg, Taffe, Berthon; Trisconi, Kostner, Bianchi; Lhotak, Müller, Monnet; Lauper.
Bemerkungen: Biel ohne Micflikier (überzähliger Ausländer), Fey, Jan Neuenschwander, Maurer, Joggi und Valentin Lüthi (alle verletzt), Ambri ohne Hrabec und Stucki (beide verletzt). - 3. Timeout Ambri. (pre/sda)

Die Tabelle

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bild: screenshot srf

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    Alle Leser-Kommentare
  • Ordo Malleus 01.10.2017 10:19
    Highlight Highlight Haha die Kommentarspalte ist ja völlig am durchdrehen. :D

    Muss eigentlich immer über den Schiri gemotzt werden? Die Zuger sind hier absolute Spezialisten.
  • lucky_sim 01.10.2017 09:11
    Highlight Highlight Die Torhüter machen den Unterschied. Wenn Stephan einen schlechten Tag einfängt, dann ist eine Niederlage beim EVZ wahrscheinlich. Wenn aber Genoni nicht seinen besten Tag erwischt, so spielt er vergleichsweise mit den anderen Goalies in der Liga immer noch auf gutem Niveau und der SCB kann so entsprechend immer noch gewinnen. Der Treffer zum 3:5 war zudem ein typischer "Stephan". Solche bekommen nur er oder Conz.
  • MrBlack 01.10.2017 03:32
    Highlight Highlight Als SCB-Fan überbewerte ich das Spiel nicht. Allgemein bin ich zufrieden, wenn der SCB ohne Probleme die Playoffs erreicht.

    Auch die Zug-Fans könnten etwas gelassener sein, da mit dem Playoffmodus dieses einzelne Spiel nicht sonderlich ins Gewicht fällt.
  • Hallo22 01.10.2017 00:04
    Highlight Highlight Was die Schiris heute boten geht mal gar nicht. Die Darbietung meines EV Zug hat mir allerdings gefallen....! Wir haben die Berner ja teilweise richtig an die Bande gespielt 😍😍 die Abrechnung kommt am Schluss der Saison liebe Berner! Meine Prognose: Schweizermeister......EVZ ⚪🔵⚪💪
    • hockeyaner 01.10.2017 00:49
      Highlight Highlight 😅😅😅
    • Darkside 01.10.2017 01:49
      Highlight Highlight Nicht mit diesem Goalie.
    • chara 01.10.2017 03:01
      Highlight Highlight Höchstens in den Pausenspielen...Keine Ahnung was Sie nehmen, aber lassen Sie die Medikation kontrollieren...Zug war nur kurz im Spiel, der Rest war bernische Demonstration...
    Weitere Antworten anzeigen
  • miarkei 30.09.2017 23:31
    Highlight Highlight Bern hat gewonnen, dass ist so ja. Ich selbst war nicht am Match daher werde ich die Leistung der Schiris nicht gesamthaft beurteilen. Trotzdem stellt sich mir die Frage, weshalb man vor dem 3:4 keine Strafe gepfiffen hat. Der Zuger wird von hinten umgefahren / gecheckt und war nicht aktiv am Spielvergehen beteiligt. Sollte doch Behinderung sein? Fehlentscheide gibts zwar, trotzdem schade.
    • miarkei 01.10.2017 09:08
      Highlight Highlight Der Zuger schaut auf die Scheibe und der Berner kommt aus der anderen Richtung gefahren, folglich kommt der Berner aus Sicht des Zugers von hinten. Der Zuger sieht den Gegner nicht kommen, der Berner schon, folglich sollte doch der Berner probieren eine Kolision zu vermeiden, vor allem da der Zuger nicht Scheiben führend ist. Ob Absicht oder nicht, es bleibt aus meiner Sicht eine klare Behinderung und es wurde in anderen Szenen schon für weniger gepfiffeb. Aber eben Fehlentscheidungen passieren, hoffe nur das nächste mal egal bei wem nicht mehr.
  • das Otzelot 30.09.2017 23:17
    Highlight Highlight Das Gejammer der Zuger ist einfach nicht mehr auszuhalten. Spielt doch alleine und lasst die Männer unter sich.
    • goldmandli 30.09.2017 23:47
      Highlight Highlight Anscheinend das Spiel nicht gesehen.
    • hockeyaner 01.10.2017 00:51
      Highlight Highlight Wieso ist Tempo nicht Hauptsponsor vom EVZ? Der absatz von dem Produkt würde siche lohnen in dem Stadion!😭
  • MARC AUREL 30.09.2017 23:02
    Highlight Highlight Unglaublich wieviele hier immer wieder heulen von unverdient reden und Bern irgendwie schlecht machen müssen usw. Aber wehe wenn wir Berner mal reklamieren! Nur Verlierer reden so!
    • MARC AUREL 30.09.2017 23:45
      Highlight Highlight Wohl kaum Danyboy da wir regelmässig Titel gewinnen können wir nicht die grössten Jammeris sein...
    • hockeyaner 01.10.2017 01:07
      Highlight Highlight Sagt der Gränni zum Berner.....😅 Jammeris 😅 Wenn man hier die Kommentare liest ist es echt amüsant wenn ein Zuger einem Berner sagt er sei ein Jammeri 😅
  • Bobo B. 30.09.2017 22:34
    Highlight Highlight @Zuger: Genau deshalb werdet ihr nie Meister:
    - Wenn Zug gewinnt, dann waren sie besser
    - Wenn Zug verliert, sind die Schiedsrichter schuld

    Was genau werft ihr den Unparteiischen denn vor? Oder ist die ständige Schuldzuweisung an die Spielleitung eher in Bereich eines Gendefekts zu suchen?
    • Bobo B. 30.09.2017 22:54
      Highlight Highlight @Danyboy: Nein, ich werde mir das Spiel nicht nochmals anschauen. Weshalb sollte ich? Um mit dir über deine "Analyse" zu diskutieren? Deinesgleichen findet nach jeder Niederlage
      irgendwelche Szenen, in denen der EVZ beschissen wurde. Diese Diskussionen sind im höchsten Mass infantil - wie die Mehrheit der Anwesenden im Zuger Heulodrom...
    • LebeauFortier 30.09.2017 23:27
      Highlight Highlight Hehehe, Danyboy, ich habe das Spiel auch nicht gesehen, aber Deine Reaktion auf Bobo Bs Behauptung bestätigt diese. Sorry, kein Bock auf Deine Story.
    • goldmandli 30.09.2017 23:52
      Highlight Highlight Bobo scheint mir wie eine Person, die nicht weiss was infantil bedeutet.
    Weitere Antworten anzeigen
  • sven_meye 30.09.2017 22:34
    Highlight Highlight Jetzt mal unabhängig von allen anderen Aktionen. Ich möchte nur das 4:3 des SCB thematisieren. Dieses Tor hätte meiner Meinung nach niemals zählen dürfen, klares Foul an einem nicht puckführenden Spieler. Welcher möglicherweise hätte entscheidenden Einfluss nehmen können.
    • MARC AUREL 30.09.2017 22:46
      Highlight Highlight Wenn das Wörtchen wenn nicht wär, wär mein Vater Millionär. Fehlentscheidungen gibt es immer.... Bern hat gewonnen. Punkt!
    • sven_meye 30.09.2017 22:56
      Highlight Highlight Wer lesen kann, ist eindeutig im Vorteil ;) Aber von dem SCB-Prolo schlechthin erwarte ich auch nicht mehr, als einen subjektiven Kommentar.
    • MARC AUREL 30.09.2017 23:27
      Highlight Highlight Bist trotzdem ein Gränni sven meye. 😉 Gegen Bern schiesst du gerne. Kann man nicht übersehen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • goldmandli 30.09.2017 22:29
    Highlight Highlight Selten wurde ein Spiel so krass von den Schiris beeinflusst wie heute. Wers gesehen hat, weiss welches Spiel ich meine.
    • hockeyaner 01.10.2017 01:14
      Highlight Highlight Aber andere als jammeris bezeichnen!😇 Der ist gut.......👍🏽
  • MARC AUREL 30.09.2017 22:20
    Highlight Highlight GRANDE BERN! Ein würdiger Meister!
    • goldmandli 30.09.2017 22:35
      Highlight Highlight Lol
    • MARC AUREL 30.09.2017 22:56
      Highlight Highlight 🖒
    • Lan25d 30.09.2017 23:33
      Highlight Highlight @Dannyboy So seid ihr Zuger,immer am jammern.Bei jeder Unterbrechung war ein lautes Pfeifkonzert zu hören.Jedes verdammte mal wenn ich in Zug bin,warum müsst ihr immer jammern?
    Weitere Antworten anzeigen

Hockey-Fans starten Petition – sie fordern, dass der Bundesrat die 1000er-Grenze aufhebt

Hinter den Kulissen des Sports bewegt sich viel: Eishockey-Fans haben am Donnerstagnachmittag die Petition «Verantwortungsvolle Sportevents» gestartet. Und Vertreter des Eishockey- und Fussballverbands sprachen beim Bundesamt für Gesundheit vor.

Nun kommt doch noch Druck auf die Politik – aus dem Eishockeybereich. Fans, Spieler, Klubs und sportinteressierte Politiker haben sich hinter den Kulissen zusammengerauft. Sozusagen in letzter Sekunde versuchen sie, den Bundesrat mit einer Petition davon zu überzeugen, die 1000er-Grenze für Sportanlässe aufzuheben.

Die Regierung berät am 12. August – der ersten Sitzung nach der Sommerpause – über das Verbot von Veranstaltungen mit mehr als tausend Zuschauern.

Der Bundesrat werde darüber …

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