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NHL-Playoffs, Conference-Halbfinals

Nashville (mit Josi, Weber) – St. Louis 2:1, Stand: 3:1

NY Rangers – Ottawa 4:1, Stand 1:2

St. Louis Blues left wing Vladimir Sobotka, left, pursues the puck against Nashville Predators right wing James Neal in the second period during Game 3 of a second-round NHL hockey playoff series Sunday, April 30, 2017, in Nashville, Tenn. The Predators beat the Blues 3-1 Sunday to grab a 2-1 lead in their Western Conference semifinal. (Chris Lee/St. Louis Post-Dispatch via AP)

James Neal hilft hinten aus und macht später ein fantastisches Tor. Bild: AP/St. Louis Post-Dispatch

Dank Neals Traumkiste: Nashville fehlt ein Sieg zum Einzug in den Conference-Final



Dank zwei Toren im Schlussdrittel gewinnen die Nashville Predators das vierte Conference-Halbfinalspiel gegen die St.Louis Blues mit 2:1 und stellen in der Serie damit auf 3:1. Damit fehlt dem Überraschungsteam der Playoffs, das von bisher acht Partien deren sieben gewann, nur noch ein Sieg zum Einzug in den Conference-Final.

Erst im letzten Drittel bekamen die Zuschauer in Nashville Tore zu sehen. In der 46. Minute war Ryan Ellis im Powerplay erfolgreich, James Neal doppelte in der 54. Minute zur 2:0-Führung nach. Den Blues blieb nur noch der Anschlusstreffer (57.).

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Von hinten kommt er angebraust: Ellis trifft im Powerplay zum 1:0. Video: streamable

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Neals sensationeller Alleingang zum 2:0. Video: streamable

Yannick Weber kam auf eine Eiszeit von 11:43 Minuten und eine ausgeglichene Bilanz. Genau wie Roman Josi, der mit 25:18 Minuten die zweitmeiste Eiszeit aller Feldspieler erhielt und zwei Schüsse blockte, einen Check verteilte und zweimal aufs Tor schoss.

Rangers verkürzen

Im Conference-Halbfinal zwischen den New York Rangers und den Ottawa Senators haben die Rangers den ersten Sieg gelandet. Die «Blueshirts» gewannen zu Hause mit 4:1 und verkürzten in der Serie damit auf 1:2.

Im äusserst dominanten Startdrittel legten die Rangers den Grundstein für den Sieg. Mats Zuccarello und Michael Grabner sorgten für eine beruhigende 2:0-Führung. Rick Nash und Oscar Lindberg erhöhten im Mittelabschnitt schliesslich auf 4:0, ehe Jean-Gabriel Pageau in der 39. Minute das Ehrentor für die Kanadier erzielte.

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Der Ex-Davoser Rick Nash erzielt das 3:0. Video: streamable

Rangers-Goalie Henrik Lundqvist war mit 26 Saves ein starker Rückhalt. Spiel 4 steigt in der Nacht von Donnerstag auf Freitag abermals im Madison Square Garden. (pre)

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4Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Züzi31 03.05.2017 10:45
    Highlight Highlight Geiles Spiel. Wenig Torchancen aber die Intensität ist richtig geil. Deshalb liebe ich diesen Sport. War es definitiv wieder wert aufzustehen... Playoffhockey 😍

    20 0 Melden
  • Predator1997 03.05.2017 09:36
    Highlight Highlight Was ein Tor von Neal. Mit einem solch präzisen Schuss hat Allen offensichtlich nicht gerechnet.
    Langsam gehts in die heisse Phase und die Preds spielen weiterhin wie ein Stanley Cup Sieger. Könnte eine ähnliche Geschichte geben wie 2012 mit den LA Kings. In dem Sinne Go Preds holt Lord Stanley nach Music City.
    #standwithus
    34 2 Melden
    • Heinz Nacht 03.05.2017 10:23
      Highlight Highlight Das ist, was die Coaches immer sagen: Man muss den Puck aufs Tor bringen. Irgendeiner fällt früher oder später rein. Im Snooker würde man sowas "Shot to nothing" nennen. Eigentlich will er den Puck nur loswerden und dan, wie seine Linienkollegen, wechseln gehen. Dass der Schuss tatsächlich aufs Tor kommt und dann noch so passt, ist einfach nur unendlich Glück. Aber eben, erzwungenes Glück.
      14 0 Melden
    • WhoRanZone 03.05.2017 17:47
      Highlight Highlight Das war ein lupenreiner 360-no-scope Snipe!
      3 0 Melden

Wow, was für eine Schweizer Show! Hischier mit 2 Toren – auch Weber, Josi und Fiala skoren

Trotz zwei Toren von Nico Hischier verlieren die New Jersey Devils das NHL-Heimspiel gegen den Western-Conference-Leader Nashville 3:4 nach Verlängerung.

In der Partie in Newark zeigten sich die Schweizer Spieler in Skorerlaune, einzig Devils-Verteidiger Mirco Müller blieb punktelos. Zunächst glich Yannick Weber auf Pass von Kevin Fiala für die Predators zum 1:1 aus (15.). Noch vor Ende des ersten Drittels brachte Hischier die Gastgeber im Powerplay wieder in Führung.

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