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Davos`Broc Little before the game starts between Team Canada and HC Davos at the 91th Spengler Cup ice hockey tournament in Davos, Switzerland, Thursday, December 28, 2017. (KEYSTONE/Melanie Duchene)

Broc Little am Spengler Cup 2017. Bild: SPENGLER CUP

Eismeister Zaugg

HC Davos und Spengler Cup – die Eishockey-Bergbauern des 21. Jahrhunderts

Es grenzt an ein Wunder, dass der HC Davos im 21. Jahrhundert immer noch eine wichtige Rolle auf der grossen nationalen Hockeybühne spielt und dass wir uns ab heute am 92. Spengler Cup erfreuen dürfen. Die grosse Frage ist: Gelingt den Eishockey-Bergbauern die Umstellung auf «Bio-Betrieb»?



Eishockey gehört zur DNA der Bündner Kultur. Der Kanton Graubünden ist ohne Eishockey gar nicht denkbar – und unser Eishockey nicht ohne den Kanton Graubünden, ohne den HC Davos und ohne den Spengler Cup.

Ein Blick zurück hilft uns, die Gegenwart zu verstehen. Der HC Davos wird in den 1920er und 1930er Jahren der erste helvetische Klub mit Strahlkraft über die Landesgrenzen hinaus. Die Nationalmannschaft, praktisch identisch mit dem HCD, holt 1926 den EM-Titel, 1928 Olympia-Bronze und 1935 WM-Silber. Der Spengler Cup, 1923 zum ersten Mal ausgetragen, wird ein sportlicher Leuchtturm in einem vom Krieg noch zerrissenen Europa.

Der Mannheimer ERC (gestreiftes Dress) verliert das Spiel um den Spengler Cup in Davos gegen den ACBB Athletic Club de Boulogne-Bilancourt mit 2:5, aufgenommen im Dezember 1958.  (KEYSTONE/Str)

Der Mannheimer ERC (gestreiftes Dress) verliert das Spiel um den Spengler Cup in Davos gegen den ACBB Athletic Club de Boulogne-Bilancourt mit 2:5, aufgenommen im Dezember 1958. Bild: KEYSTONE

Geld spielt während diesen goldenen Jahren der Sportromantik keine Rolle. Entscheidend sind die natürlichen Voraussetzungen. Und die könnten in Davos nicht besser sein.

Davos ist bereits zu Beginn der 1900er Jahre die Welthauptstadt des Eissportes. Im berühmten Reiseführer von Dr. Ernst Lechner aus dem Jahre 1914 lesen wir: «Das Eislaufen ist ein zwei bis drei Wochen dauerndes Volksfest, es wird auf prachtvoller Bahn um die Europa- oder Weltmeisterschaft gelaufen, und dazu treffen Sportsleute und Zuschauer von England, Holland, Deutschland etc. ein.»

Aus dieser Eislaufkultur entwickelt sich bei perfekten natürlichen Voraussetzungen in den 1920er Jahren das Eishockey.

Kunsteisbahnen gibt es im Unterland noch nicht. Die Bündner beherrschen dank ihrer geographischen Lage mit dem HC Davos und dem EHC Arosa das Schweizer Eishockey bis in die späten 1950er Jahre. Zwischen 1926 und 1958 gewinnen sie mit Ausnahme der Jahre 1936 und 1949 alle Meisterschaften. Sie haben die Unterstützung aus dem Unterland so wenig notwendig wie die Bergbauern.

Die einzigen Herausforderer bleiben jahrelang die Zürcher, die ab 1930 im Dolder auf einer Kunsteisbahn üben und 1936 und 1949 Meister werden. Erst ab den späten 1950er Jahren wird Eishockey durch den Bau von Kunsteisbahnen ein Flachlandsport und der Vorteil Höhenlage ist dahin.

Das Bündner Hockey ist nun den gleichen Wechselfällen mit Auf- und Abstiegen ausgesetzt wie die Konkurrenten. Davos und Arosa steigen ab und wieder auf und werden in den 1980er Jahren noch einmal Meister: Arosa 1980 und 1982, Davos 1984 und 1985.

Mit der Einführung der Playoffs (1986) beginnt die Amerikanisierung. Unser Hockey wird «Big Business». Im Frühjahr 1986 zieht sich Arosa freiwillig aus der NLA in die 1. Liga zurück. Das Budget ist auf 2,10 Millionen Franken angewachsen. Spitzenhockey ist in Arosa nicht mehr finanzierbar. Heute spielt Arosa in der vierthöchsten Liga (1. Liga).

Der Klotener Manuele Celio versucht den Churer Goalie Renato Tosio auszuspielen, aufgenommen am 7. Februar 1987 in Chur beim Meisterschaftsspiel der Nationalliga A EHC Chur gegen den EHC Kloten. Die Buendner sind chancenlos und verlieren das Spiel gegen die

Der Klotener Manuele Celio versucht den Churer Goalie Renato Tosio auszuspielen, aufgenommen am 7. Februar 1987. Bild: KEYSTONE

In Chur überlebt Eishockey in der höchsten Spielklasse noch bis zum Beginn des 21. Jahrhunderts in der Arena von Thomas Domenig. Die Churer spielen allerdings nie eine wichtige Rolle. Über einen 8. Schlussrang kommen sie in sechs NLA-Saisons nicht hinaus. Heute sind sie Hinterbänkler in der MySports League.

Nur in Davos oben hat sich das Spitzenhockey bis zum heutigen Tag gehalten. Der Spengler Cup ist geschickt kommerzialisiert worden. Inzwischen sogar mit TV-Direktübertragungen nach Kanada. Dort laufen die Spiele wegen der Zeitverschiebung mit grossem Erfolg als «Frühstücksfernsehen». Weil die Nordamerikaner die Geschichte viel mehr respektieren als wir, sind sie begeistert von einem Turnier, das seit 1923 gespielt wird.

Noch in den 1970er Jahren bringt der Spengler Cup kaum Geld ein. Heute verdient der HCD als Veranstalter und Vermarkter zwischen zwei und drei Millionen.

Der HCD lebt auch von seiner Geschichte und von der ganz besonderen Lage. Er profitiert davon, dass Davos ein Sehnsuchtsort vieler Bündner bleibt, die in Zürich und in der weiten Welt Karriere gemacht haben.

Diese emotionale Bindung öffnet manches Portemonnaie im Unterland und beschert dem HCD mit dem hoch angesehenen Wirtschaftsanwalt Gaudenz Domenig in turbulenten Zeiten den bestmöglichen Vorsitzenden.

HCD Praesident Gaudenz F. Domenig, aufgenommen vor dem Viertelfinale des Swiss Ice Hockey Cup zwischen dem HC Davos und den Rapperswil-Jona Lakers, am Dienstag, 27. November 2018, in der Vaillant Arena in Davos. Trainerlegende Arno Del Curto ist heute morgen nach 22 Jahren ueberraschend zurueckgetreten. (KEYSTONE/Gian Ehrenzeller)

Gaudenz Domenig. Bild: KEYSTONE

Die Davoser, diese letzten Mohikaner der Bündner Hockeykultur, brauchen das «Flachland-Geld» so dringend zum Überleben wie die Bergbauern die Subventionen und der Kanton Graubünden den Zustupf aus dem eidgenössischen Finanzausgleich.

Die Davoser können auf dem Transfermarkt auch deshalb nicht mehr mit den bösen Hunden bellen, weil sie heute eine «Eishockey-Neidsteuer» bezahlen müssen. Sie büssen dafür, dass sie es auf dem Höhepunkt des Ruhmes von Arno Del Curto zu toll getrieben haben.

Die Karriere von Arno Del Curto:

Einerseits provozierten sie die Mächtigen im Unterland mit sportlichem Erfolg, mit den Titeln von 2002, 2005, 2007, 2009, 2011 und 2015. Aber mehr noch durch die Attraktivität als «Kraftort» unseres Hockeys. Und dabei wurde kräftig mit Geld nachgeholfen, zeitweise murrten die Sportchefs im Flachland über «Crazy Money in the Mountains»).

Höhepunkt waren die «Diebstahl-Transfers» von Peter Guggisberg und Beat Forster. 2003 holten die Davoser das Jahrzehnttalent Peter Guggisberg in Langnau aus einem laufenden Vertrag heraus. Vor zivilem Gericht (!) mussten die Emmentaler eine Transferentschädigung erstreiten.

Während der Saison 2008/09 wechselte Beat Forster mit einem laufenden Vertrag und gegen den Willen der ZSC Lions nach Davos.

Für diese Dreistigkeiten büsst der HCD noch immer. ZSC-Manager Peter Zahner scharte nun im «heiligen Zorn» die Unzufriedenen im Flachland um sich. Er hat durchgesetzt, dass die Klubs heute dem HCD die Spengler-Cup-Pause nur gegen eine Zahlung von durchschnittlich rund 800'000 Franken pro Jahr zugestehen.

CAPTION CORRECTION: VORNAME PETER ZAHNER --- ZSC Lions CEO Peter Zahner strahlt nach dem Ja des Stimmbuergers der Stadt Zuerich fuer ein neues Eishockeystadion der ZSC Lions im Zuercher Stadthaus am Sonntag, 25. September 2016. (KEYSTONE/Walter Bieri)

Peter Zahner. Bild: KEYSTONE

Inzwischen sind die Budgets der Spitzenklubs von zwölf auf mindestens 15 und bis zu 20 Millionen gestiegen. Seit drei Jahren kann der HCD, zusätzlich geschwächt durch die «Neidsteuer», finanziell nicht mehr mithalten.

Zudem hat der HCD für die neue Spielergeneration die Faszination verloren und gilt nicht mehr als Kraftort. Der HCD ist nach und nach zu einem «gewöhnlichen» Hockeyunternehmen geworden. Eine charismatische Persönlichkeit mit der Strahlkraft von Arno Del Curto gibt es nicht mehr. Wahrscheinlich könnte selbst ein Arno Del Curto der besten Jahre den HCD nicht mehr zu einem Spitzenklub machen.

Die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für Spitzeneishockey sind in Davos oben nicht mehr viel besser als in der Leventina. Der Kanton Graubünden kann mit der Wirtschaftskraft der urbanen Zentren nicht mithalten. Die Randlage oben in den Bergen, einst ein zentraler Erfolgsfaktor, ist in Zeiten der Urbanisierung längst ein Nachteil geworden. Selbst Ambri (mit Autobahnanschluss) und Langnau (eine halbe Autostunde ausserhalb von Bern) sind besser an die bevölkerungsreichen Zentren des Landes angeschlossen.

Bis zum Beginn der Playoffs (Saison 1985/86) kostete ein meisterliches Hockeyunternehmen rund zwei Millionen. So viel Geld liess sich mit den Zuschauereinnahmen und den Zuwendungen der lokalen Fürsten, der Garagisten, Architekten, Versicherungsagenten, Immobilienhändler, Bäcker, Metzger und Hoteliers auftreiben.

Heute kostet der Spielbetrieb eines Meisterteams rund 20 Millionen. Um Spitzenhockey zu spielen, braucht es entweder die Gunst von Milliardären, rekordhohe Zuschauerzahlen (wie in Bern) oder das Netzwerk eines grossen, starken Wirtschaftsraumes. Der HCD hat nichts mehr davon in ausreichendem Umfang.

Das Bernbiet mag wirtschaftlich auch kein Silicon Valley sein. Aber jeder der drei Berner Klubs (Langnau, SCB, Biel) hat ein Einzugsgebiet (Emmental, Oberaargau, Mittelland, Seeland), das wirtschaftlich fast gleich stark ist wie die ganze Bündner Volkswirtschaft.

Spengler Cup: Bilder aus längst vergangenen Zeiten

Eigentlich müssten unter diesen Voraussetzungen alle Hockey-Kräfte im Kanton auf den HCD und den Spengler Cup konzentriert werden.

Ja, angesichts der Ausstrahlung über die Landesgrenzen hinaus müsste der Kanton Graubünden jedes Jahr den HCD und den Spengler Cup unter dem Titel «Standort-Marketing» mit drei bis fünf Millionen aus den verschiedenen Fonds zur Förderung von Wirtschaft, Tourismus und Bündner Kultur alimentieren.

Dann wäre es möglich, den HCD dauerhaft mit den Millionen zu versorgen, die es heute für eine Spitzenposition und die Hege und Pflege des Spengler Cups braucht.

Aber das war noch nie der Fall und wird nie der Fall sein. Schon der Name erklärt uns das Problem. Graubünden (Grigioni, Grisons) ist der einzige Kanton, der im Plural daherkommt. In keinem anderen Landesteil ist die Gemeindeautonomie so stark wie im «Land der 100 Täler». Die Bündner sprechen Deutsch, Italienisch und Romanisch; das Romanische wird noch einmal in fünf Dialekte aufgeteilt. Bei aller Verschiedenheit sind sich die Gemeinden eigentlich nur in einem einig: nur ja keinem Geschäft zustimmen, das die eigene Unabhängigkeit einengen und dem Nachbar nützen könnte.

Die Geographie erschwert die Zusammenarbeit sowieso. Eine Reise von Arosa nach St.Moritz dauert länger als die Fahrt von Zürich nach Genf. In der Altjahrswoche 2015 scheitert der vorerst letzte bedeutende hockeydiplomatische Vorstoss. Der Erstligist Arosa wollte das HCD-Farmteam für die Swiss League werden. Die sportliche Basis für den HCD wäre breiter geworden. Der entsprechende Zusammenarbeitsvertrag wird letzten Moment doch nicht unterzeichnet und bleibt Makulatur – wie sämtliche angedachten Versuche einer Kooperation zwischen Arosa, Davos und Chur.

Diese «Zersplitterung» war, ist und bleibt eine Schwäche der Bündner Hockeykultur. Der HC Davos ist eigentlich kein Hockeyklub aus dem Kanton Graubünden. Sondern lediglich ein Dorfclub aus dem Prättigau. Die Davoser sind die Bergbauern des Eishockeys. Und was den alpinen Agrarunternehmern die Direktzahlungen aus Bundesbern, sind dem HCD die Einnahmen aus dem Spengler Cup. Und so wie viele Bauern sich neu erfinden, dem «Agrar-Kapitalismus» abschwören (immer mehr produzieren) und auf Bio-Betrieb umstellen, so muss sich auch der HCD neu erfinden. Die Produktion von Meistertiteln ist nicht mehr möglich. Aber als «Eishockey-Bio-Betrieb» – also als Ausbildungsklub – kann sich der HCD weiterhin auf der grossen Hockey-Bühne behaupten.

Die Popularität, Magie der gelb-blauen Farben und der ruhmreichen Geschichte sind so gross, dass der HCD nicht auf Titel angewiesen ist. Sagen wir es mit ein bisschen viel Pathos: So wie Moses das auserwählte Volk ins Land führte, wo Milch und Honig fliesst, so obliegt es nun dem grossen Vorsitzenden Gaudenz Domenig, den ruhmreichen HCD zurück zur Bescheidenheit zu führen.  Dorthin, wo – frei nach den berühmten Worten von Winston Churchill – sportlich Blut, Schweiss und Tränen warten.

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36Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Roger Keller (1) 27.12.2018 10:23
    Highlight Highlight also von Ambri ist es nach Bellinzona oder Luzern weiter als von Davos nach Chur. So gesehen stimmt die Aussage nicht, das alle anderen Clubs näher an einem Ballungszentrum sind als Davos. Auch ist man von Arosa nach St.Moritz schneller als von Zürich nach Genf.
  • Staal 26.12.2018 16:12
    Highlight Highlight Der Spenglercup wurde lange schon vor der NLA gespielt.

    Alternative: Schaffen wir ihn ab und spielen künftig im Nebel durch in grauen Mehrzweckhallen. Viele, ja fast alle Eishockeyspieler der CH werden dann nicht mehr schreiben, dass der SC Initialzündung war für ihre Karriere. Einfach mal rumhören...

  • Mc EVZ 26.12.2018 11:05
    Highlight Highlight Ich freue mich jetzt schon, wenn der einst große HCD im Kantonalderby gegen den EHC Arosa spielt... vor 300 Fans. Wahrscheinlich beschreiben dann die Journalisten immernoch den Spengler-Cup als weltweit bedeutendstes Klub-Turnier!
    • Goon 26.12.2018 12:09
      Highlight Highlight Lieber dies als einmal deine Farben zu tragen 🤣😂
    • HotIce 26.12.2018 13:21
      Highlight Highlight äxgüsi 🤫 arosa hat jetzt schon fast den gleichen zuschauerschnitt wie euer b-team, wenn nicht mehr.
      insofern unterschätzt du die strahlkraft von traditionsvereinen. aber das kann ich dir nicht vorwerfen, als zuger hast du davon halt einfach keine ahnung... 😉
    • Hoscheho 2049 26.12.2018 15:01
      Highlight Highlight Hör mal, durch Bekanntschaften zur 1. Mannschaft von Zug, möchte ich als Davos Fan dem EVZ meinen Respekt entgegenbringen. Schön ist Zug auf gutem Wege Tradition zu werden. Aber es ist ein langer Weg, und zur Zeit gilt für die Restschweiz immer noch, das Zug nicht fehlen würde, gäbe es sie nicht. Im Vergleich zu Fast allen andern A-Klubs.Niemand denkt bisher, ja geil, gegen Zug ist immer was los, oder sonst was. Weil dazu einfach die subkulturelle Substanz fehlt. Es sei euch gegönnt, das das kommende Jahrzehnt das Eure ist. Aber bis dahin, Schnauze tief, dann erntet ihr Respekt🍻
    Weitere Antworten anzeigen
  • feuseltier 26.12.2018 09:16
    Highlight Highlight Äähm wo hat es in Ambri selber einen Autobahn Anschluss? ?

    Ich kenne nur Airolo und Quinto. . Aber von dort fahrt man nochmals ein paar Minuten bis nach Ambri. ..
  • Tugium 26.12.2018 09:14
    Highlight Highlight Neidsteuer?🙈 Alle anderen Clubs verzichten auf ein paar sehr lukrative Spiele während den Ferien und da gehts schnell auch einmal um ein paar hundert tausend Franken.
    Nur richtig und fair muss Davos diese „Neidsteuer“ bezahlen.

    Und neidisch sind wohl die wenigsten auf dieses Grümpelturnier, bei welchem man sich ja jeweils noch mit Spielern von anderen Clubs verstärken muss.

    Wenigstens habt ihr mal mehr als knapp 4000 Zuschauer im Stadion jetzt😉 Auch wenns nur Modefans sind, welche in der Quali nicht mehr kommen😂
    • ralck 26.12.2018 10:48
      Highlight Highlight Ich würde so gerne mal eine SC-Pause haben, nur um zu sehen, wie voll die Stadien im Unterland dann auch tatsächlich wären...
    • Goon 26.12.2018 10:58
      Highlight Highlight Ohne SC kein HCD im A.

      Mal schauen wer euch dann die Hallen füllt und gegen wenn ihr eure Spiele mit Nostalgietrikots oder Charityspiele macht. Hat schon einen Grund warum dies vielfach gegen Davos ist und nicht z.b. Rappi oder Genf. Ich denke die meisten Clubs profitieren recht von einem HCD im A. Nur mal ein bischen weiter als nur zum Tellerrand gucken.

    • Jacques #23 26.12.2018 11:40
      Highlight Highlight Ein einziges Heimspiel.
    Weitere Antworten anzeigen
  • feuseltier 26.12.2018 09:07
    Highlight Highlight Spengler cup ok... Aber hüt fangt U20 WM a!!!! Das isch eis vode grösste und wichtigste Turnier uf de Welt. Ganz NHL etc luegt det anä! ! Und SRF sell au alles zeige.

    Ps. Hoffe Ambri gaht nie a das Turnier. Diä bruched Kraft für Meisterschaft
    • ben_fliggo 27.12.2018 00:09
      Highlight Highlight was?
  • Freilos 26.12.2018 09:03
    Highlight Highlight Toller Artikel, Danke!
    Ja Davos entwickelt sich zum zweiten Ambri..
    • MARC AUREL 26.12.2018 09:17
      Highlight Highlight Und wird mal absteigen?
    • Staal 26.12.2018 16:02
      Highlight Highlight Ist er ja auch schon 2x. Nur Retortenclubs wie der EVZ können das nicht
  • Tikkanen 26.12.2018 08:51
    Highlight Highlight ...Als ich den Beitrag im letzten Slapshot gelesen habe ging ich hurti im Estrich zu den alten Slapshot Heftli und verglich diesen Beitrag mit deinen Artikeln vor 20 Jahren🤔Damals war Arno‘s HCD dein Jahreshighligt (obwohl der SCB🐻 natürlich den🏆holte😂 , namentlich der Satz „das AdC Vollgashockey kann nur mit den Sturmläufen der Kings unter Melrose verglichen werden“😳Item, obwohl die grossen Tage im Murmeliland vorbei sind besuche ich heuer wieder den Spengler Cup, denn auch wenn die Hockeykost bescheidener wird, bleibt Davos zur Altjahrswoche kulinarisch ein Höhepunkt😋 iaiaiaho 🎼🍷🦌
    • mukeleven 26.12.2018 10:57
      Highlight Highlight 😋 lass dich erkennen, wenn du oben bist. hast du ein tikkanen cap oder steckst du eine rose ins knopfloch?
    • Goon 26.12.2018 11:31
      Highlight Highlight Liaba Tikkanen, willst du diese Rose annehmen....


      🤣🤣🤣
    • mukeleven 26.12.2018 22:40
      Highlight Highlight ... no tikkanen, no rose 😥
  • dho 26.12.2018 05:06
    Highlight Highlight Sieh einer an: wenn der Eismeister sich am Riemen reisst, gibt's richtig differenzierten Lesegenuss. Und sogar die klassische Gymnasialzeit wird immer mal wieder sichtbar. Also K.Z.: mehr Artikel ohne Polemik, und wenn Polemik, dann hau sie RICHTIG in die Pfanne.
    P.S. die Kommentare hier, wonach Davos nicht zum Prättigau gehört, ist in geografisch Hinsicht richtig und beweist, dass Z. richtig liegt mit seiner These, die Bündner würden es nie auf die Reihe kriegen. Der Import aus St. Moritz war ein historisch einmaliger Zufall, der die Regel bestätigt... (Achtung 😉)
  • Goon 26.12.2018 05:05
    Highlight Highlight "Der Kanton Graubünden ist ohne Eishockey gar nicht denkbar – und unser Eishockey nicht ohne den Kanton Graubünden, ohne den HC Davos und ohne den Spengler Cup."

    Schöne Worte von Herr Zaugg.

    Hoffe diese Spenglercupstrafsteuer wird in Zukunft nicht mehr bezahlt. Bin mir sicher ein durchspielen der Meisterschaft wird dem HCD und dem SC nicht schaden. Und die Neider können dann gerne in der Altjahreswoche zum 7. mal in der Saison Duell zwischen A und B schauen. Während die Eishockeywelt in Davos ist oder nach Davos schaut.
    • Tikkanen 26.12.2018 11:43
      Highlight Highlight @Goonie, hör dich mal ein wenig im Murmeliland um. Der Emmentaler Anführer deiner Zeugen hat mit seinen 89er Gschpändli massgeblich zum Abgang vom Arno beigetragen💣🍻
    • Staal 26.12.2018 15:58
      Highlight Highlight Wie wahr, der Emmentaler hat leider zuviel Einfluss.

      Zum Prättigauer Artikel:
      Aber zum Glück sind die Voraussagen von KZ meistens Schall und Rauch: 2017 oder früher erkannte KZ am Firmament bereits das neue Meisterteam mit Verteidiger wie Heldner und Pachoud. Nun ja....

      Wenn der HCD dieses aktuelle Tief überwunden hat wird er wieder eine solide Rolle in der NLA spielen. Meister muss mit seiner zusammengekaufter Truppe nur der EVZ werden, ohne Ruhm
    • CheGue 27.12.2018 07:36
      Highlight Highlight @Tikkanen. Was ist mir da entgangen?! Welcher Emmentaler mit seinen 89er Gspändli trug zum Abgang vom Arno bei?! Die Zahl 89 irritiert mich ...damals stieg der HCD ja in die NLB ab..und Emmentaler 89er Spieler-Jahrgänge gibt es meines Wissens beim HCD keine, welche da von AdC-Grösse transferiert wurde.... Obwohl wir beide wissen, dass da noch andere Emmentaler kontaktiert wurden, welche der Arno um fast jeden Preis haben wollte.Es ist also nicht nur dem Alain der Weg nach Davos zu lang, und schliesslich kann der Marc ja seine Telefon-Rechnung mit dem Enzo über die Spesenkasse abrechnen😉🏆🍻😎
  • zeusli 26.12.2018 01:58
    Highlight Highlight Laut meiner Landkarte liegt Davos im Landwassertal und nicht im Prättigau....
  • Davelus 26.12.2018 01:28
    Highlight Highlight Super artikel aber das: Sondern leidglich ein Dorfclub aus dem Prättigau.
    Chasch nid bringe. Davos kört nit zum prättigau. Ds prättigau het glück gits üs, sus würs es au nüm geh
  • welefant 26.12.2018 00:42
    Highlight Highlight danke für Info bezüglich der Übertragung in Kanada und der Fütterung der Phrasensau ;)

    merry christmas chlaus*!
  • kada 26.12.2018 00:33
    Highlight Highlight "Der HC Davos ist eigentlich kein Hockeyklub aus dem Kanton Graubünden. Sondern leidglich ein Dorfclub aus dem Prättigau."

    Davos liegt nicht im Prättigau.

Der SC Bern hat ein Problem – der Trainer ist zu gut und «unentlassbar»

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