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Der Berner Trainer Antti Toermaenen gestikuliert in der Eishockey National League A Partie zwischen dem SC Bern und dem EHC Biel, am Freitag 22. November 2013, in der PostFinance Arena in Bern. (KEYSTONE/ Peter Schneider)

Antti Törmänen: Ein Kandidat in Biel. Bild: KEYSTONE

Eismeister Zaugg

Fünf Namen, nur einer hat Chancen: Biel sucht einen «harten Hund» mit weichem Herz

Nach vier Siegen in Serie unter «Nottrainer» Martin Steinegger ist noch offen, ob bereits am Wochenende gegen die ZSC Lions und Davos ein neuer Trainer an der Bande stehen wird. Gesucht wird ein «harter Hund» mit Sozialkompetenz und weichem Herz.



Wenn ein Trainer gesucht wird, gibt es ein klassisches Szenario: Der Sportchef sichtet die Kandidaten und unterbreitet dem Verwaltungsrat einen Vorschlag, der in der Regel genehmigt wird.

In Biel ist die Situation anders. Der Sportchef sichtet zwar tatsächlich die Kandidaten für den Job. Aber er kann sich selber auch als Kandidat präsentieren. Biels Sportchef Martin Steinegger hat sein Team nach der Amtsenthebung von Mike McNamara zu vier Siegen de suite geführt (gegen Langnau, Kloten, Zug und Bern).

Biels interimistischer Headcoach Martin Steinegger gibt den Spielern Anweisungen, waehrend dem Meisterschaftsspiel der National League zwischen den SCL Tigers und dem EHC Biel, am Samstag, 25. November 2017, in der Ilfishalle in Langnau. (KEYSTONE/Marcel Bieri)

Vier Spieler, vier Siege. Martin Steinegger zeigt, wie's geht. Bild: KEYSTONE

Die Versuchung, noch ein wenig länger zu bleiben, ist gross. Er sagt: «Es ist noch offen, ob am Wochenende ein neuer Trainer an der Bande stehen wird.» Es gebe verschiedene Szenarien. Er kann selber den Job weiterhin machen, ein neuer Mann kann schon da sein, aber vorerst das Team am Wochenende von der Tribüne aus beobachten oder der neue Mann kann schon an der Bande stehen. «Um eine gute Vorbereitung sicherzustellen, werden wir spätestens am Mittwoch entscheiden, wie es weitergeht.»

Bob Hartley: Kein Kontakt

Martin Steinegger sagt, er habe noch keinem Kandidaten abgesagt. Immerhin ist klar, wer von den oft genannten Anwärtern kein Thema ist. Stanley-Cup-Sieger, NHL-Trainer des Jahres und Schweizer Meister (mit dem ZSC) Bob Hartley sagt, er habe sich nie für den Job interessiert. Er sei sehr glücklich als lettischer Nationaltrainer. Der Job beschere ihm insgesamt 90 Arbeitstage und er könne zwischendurch Zeit in Florida verbringen und habe durchaus Zeit, seine Zukunft zu planen.

FILE - In this March 5, 2016 file photo, Calgary Flames head coach Bob Hartley gives instructions during an NHL hockey game against the Pittsburgh Penguins in Pittsburgh. The Flames have fired Bob Hartley, who was the named the NHL's coach of the year last season. (AP Photo/Gene J. Puskar, File)

Er will nicht: Bob Hartley. Bild: AP/AP

Es habe zwei Offerten von Klubs gegeben, eine habe ihn nicht interessiert und bei der anderen habe es keine finanzielle Einigung gegeben. Biel sei für ihn nie ein Thema gewesen. Was Martin Steinegger bestätigt: «Er war für uns nie ein Kandidat und wir haben nie mit ihm Kontakt gehabt.»

Dan Ratushny: Vorbehalte

Auch der in Lausanne abgesetzte Dan Ratushny ist nicht auf der Liste. «Er hat sich nie um den Job bei uns bemüht.» So gut ihm das Hockey, das Lausanne unter dem Kanadier gespielt habe, auch gefalle, so gebe es doch Vorbehalte.

ARCHIVBILD ZUR TRAINERENTLASSUNG BEIM HC LAUSANNE --- Lausanne's Head coach Daniel Ratushny looks his players, during a National League A regular season game of the Swiss Championship between Lausanne HC and Geneve-Servette HC, at the Malley stadium in Lausanne, Switzerland, Sunday, January 8, 2017. (KEYSTONE/Salvatore Di Nolfi)

Dan Ratushny: Räumt zu sehr auf. Bild: KEYSTONE

Martin Steinegger sagt: «Er hat in Lausanne mehrere Spieler aussortiert, die nicht in sein Konzept passten. Das wäre bei uns unmöglich. Ein Trainer muss in Biel dazu in der Lage sein, mit allen auszukommen und jeden ins Team zu integrieren. Auch der Umgang mit den jungen Spielern ist sehr wichtig.» Womit wir eigentlich das Profil eines Bieler Trainers haben: Sozusagen ein harter Hund mit Sozialkompetenz und weichem Herz.

Lars Leuenberger: Gibt's die Offerte nur für ihn?

Eigentlich wäre auch Lars Leuenberger, der SCB-Meistertrainer von 2016, ein geeigneter Kandidat. Er hat zurzeit einen sicheren und windstillen Job als strategischer Sportchef beim SC Bern. Er kümmert sich um die Karriereplanung der jungen Spieler, um Scouting und um den sportlichen Meinungsaustausch mit SCB-General Marc Lüthi.

ARCHIVBILD ZUM NEUEN LEITER SPORTSTRATEGIE BEIM SC BERN --- SCB Trainer Lars Leuenberger haelt den Meisterpokal hoch, bei der Meisterfeier des SCB am Samstag, 16. April 2016 auf dem Bundesplatz in Bern. (KEYSTONE/Peter Klaunzer)

Bild: KEYSTONE

Martin Steinegger sagt: «Wir haben bisher nicht mit Lars gesprochen. Die Situation ist speziell. Er war schon einmal bei uns Kandidat. Wir kennen ihn und er kennt uns. Sollten wir zum Schluss kommen, dass wir ihn wollen, dann werden wir ihn nicht in Konkurrenz zu anderen Kandidaten stellen, sondern nur ihm eine Offerte machen, die er dann ablehnen oder annehmen kann.»

Sean Simpson: Kein Thema

Martin Steinegger stellt auch gleich klar, dass der soeben in Mannheim gefeuerte WM-Silberschmied Sean Simpson kein Kandidat sei.

ZUR NICHT-VERLAENGERUNG DES VERTRAGES ALS EISHOCKEY-NATIONALTRAINER DURCH SEAN SIMPSON AM MONTAG, 3. MÄRZ 2014, STELLEN WIR IHNEN FOLGENDES BILDMATERIAL ZUR VERFUEGUNG - Sean Simpson, trainer of the Swiss national ice hockey team in Winterthur after a training session, pictured on November 5, 2013. (KEYSTONE/Gaetan Bally)

Kommt nicht nach Biel: Sean Simpson. Bild: KEYSTONE

Ganz zuoberst auf der Liste steht ein Mann, der viel Sozialkompetenz hat, ein harter Hund sein kann, unser Hockey kennt, in der Schweiz erfolgreich war, sehr gut mit jungen Spielern umgehen und morgen schon in Biel anfangen kann: Antti Törmänen (47), der SCB-Meistertrainer von 2013. Biels Sportchef sagt: «Ja, es stimmt, er ist für uns ein Kandidat.»

Sofern es am Ende der Sportchef nicht doch noch eine Weile selber macht.

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    Alle Leser-Kommentare
  • navigator 05.12.2017 10:24
    Highlight Highlight Aber ob Törmänen hart genug wäre für Biel? Vor einigen Tagen hiess es noch, 2 Namen aus der NHL hätten sich gemeldet? Fragen über Fragen .....
  • Harald Juhnke 04.12.2017 23:49
    Highlight Highlight Kossmann kommt... Gute Nacht Biel
  • dis_Mami_het_gseit 04.12.2017 22:16
    Highlight Highlight Es könnte eigentlich nur einen geben.

    Marc „Hollywood“ Crawford. 🤔 😁
  • mukeleven 04.12.2017 20:06
    Highlight Highlight obwohl älteres bild: coach simpson sieht alt und ‚gezeichnet‘ aus. evtl ist eine mr hide-therapie angesagt, bevor er wieder hinter einer spielerbank sitzt.... sitzen darf.
  • Freilos 04.12.2017 19:52
    Highlight Highlight Ich würde Laser nehmen.
  • CheGue 04.12.2017 19:31
    Highlight Highlight Chlöisu! Wieso holst du den Lars wieder aus den Tiefen der SCB-Juniorenbewegung?! Er hat den Job schon einmal nicht erhalten. Sag mir: Warum jetzt?! Und eigentlich weisst du selber, dass er so wieso nicht in Frage kam..... Harter Hund😅😅🤣🤣🤣🤣 Da wäre der Boucher dann doch die deutlich bessere Wahl gewesen.....✌🏻
    • Fabian Lehner 05.12.2017 18:12
      Highlight Highlight Er kam für Biel in Frage. Biel aber nicht mehr für ihn. Er ist sehr zufrieden mit seinem Job in Bern
  • Dynamischer-Muzzi 04.12.2017 19:25
    Highlight Highlight Nur mal keine Sorge, Stoney wird den richtigen Mann raus suchen, da bin ich sicher. Er hat heute schon ware Grösse bewiesen und Mike wieder zum Chef der Nachwuchsabteilung gemacht, was er ja schon vorher war. Stoney als Sportchef ist Golf wert für Biel. Mit dem richtigen Mann als Coach, kann die Mission Playoffs weiter gehen. Mal schauen was wir diese Woche noch erfahren. Eins ist sicher, Klaus wird uns einen Bericht liefern 😉😊
    • Dynamischer-Muzzi 04.12.2017 21:21
      Highlight Highlight Gold nicht golf und wahre Grösse, nicht ware Grösse. Sorry für den Fauxpas 🤗
  • Sloping 04.12.2017 18:54
    Highlight Highlight Den Märchenerzähler, der Bob Hartley aufgrund seiner Vorgeschichte mit Hiller ("he's done") überhaupt in Biel ins Spiel gebracht hat, würde ich gerne kennen lernen. Der scheint über eine schier unmenschliche Fantasie zu verfügen. Bob Hartley ist so ziemlich die Antithese zur Sozialkompetenz.
  • Sloping 04.12.2017 18:47
    Highlight Highlight Sean Simpson hat seine Trainerkarriere nach dem aus in Mannheim wohl selbstverschuldet verwirkt. Er drohte einem Journalisten nach den letzten PO Prügel an bevor dieser eine Frage stellen konnte und ist Hauptverantwortlicher für die unglaublichen Szenen gegen Brynas, wo jetzt ein Staatsanwalt ermittelt. Ich hätte mir niemals vorgestellt, dass ich jemals so über einen wohlverdienten Nationaltrainer urteilen würde. Aber einerseits war der Misserfolg in den letzte Jahren immer dort wo er Trainer war und seine Jähzornigkeit gehört therapiert.
    • c_meier 04.12.2017 22:15
      Highlight Highlight Sehe ich genau so, Simpson wurde wohl durch den ebenfalls nordamerikanischen Sportchef zu dieser Agressivität getrieben. In den Jahren in der Schweiz gab es ja (soweit ich weiss) keine solche Vorfälle.
      Der Sportchef wurde dort ja ebenfalls entlassen heute.
    • Sloping 04.12.2017 22:46
      Highlight Highlight Simpson kann aus meiner Sicht nicht verlieren und ist nicht kritikfähig. Das scheint gemäss NZZ schon früher der Fall gewesen zu sein:

      https://www.nzz.ch/sport/eishockey/deutsche-eishockey-liga-sean-simpson-droht-reporter-ld.152892


      http://www.ardmediathek.de/tv/SWR-Aktuell-Baden-Württemberg/Die-zwei-Seiten-des-Sean-Simpson/SWR-Baden-Württemberg/Video?bcastId=254078&documentId=41719068
    • mukeleven 05.12.2017 02:08
      Highlight Highlight simpson hat es selber und schleichend buchstäblich „verkackt‘‘, wenn man das hier so direkt sagen darf.
      eigentlich schade...
  • Tikkanen 04.12.2017 18:43
    Highlight Highlight ...spannender Beitrag, Chlöisu😁Allerdings: Hartley bei Biel= Stanley Cup Coach meets Lotterteam, sicher nid👎🏻
    Törmänen=harter Hund? Da lachen ja die Hühner😂, der Ponyhof Anti hat mit seinem elenden Kuschel „mir redä über alles“ beinahe den SCB verweichlicht...👎🏻
    Simpson= kann Biel drei gschaffigi Assistenten zahle, damit der Chef sich auf seine Rolle als Bench-Coach Karikatur konzentrieren kann?👎🏻
    Summary: Bei Biel gibts nur eins= Hans Kosmann, harter Hund und Softieflüsterer in Personalunion👍🏻#dontforgethans😎🍻
    • 6f7Dude 04.12.2017 19:00
      Highlight Highlight Lotterteam? Siehe Samstag.
    • Boogie Lakeland 04.12.2017 20:29
      Highlight Highlight Na hat das Gastroklübli die peinliche und zu erwartende Niederlage gegen das Lotterteam, aka Bärlischreck, verdaut?
    • Dynamischer-Muzzi 04.12.2017 21:25
      Highlight Highlight Das Lotterteam aus Biel bekommt den Bärchen🐻offensichtlich nicht, wir man im Cup 🏆 und am Samstag gesehen hat Tikkiboy.
      Hauptsache mal Möff gemacht nach einem Artikel vom Busenkumpel Klausi 🤗😊
  • MARC AUREL 04.12.2017 18:22
    Highlight Highlight Antti wäre für Biel super... ich fand es damals sehr schade das er Bern verlassen musste!
    • Redback 05.12.2017 10:48
      Highlight Highlight fand ich auch, aber der hat nichts mehr gebracht, der musst weg.
  • Knety 04.12.2017 18:03
    Highlight Highlight Sean Simpson ist wieder zu haben.
    • Knety 04.12.2017 20:07
      Highlight Highlight Ja, ich habe gepostet bevor ich den ganzen Artikel gelesen habe.
      Schande über mich.

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