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New Jersey Devils center Nico Hischier waits for a face-off during the second period of an NHL hockey game against the Colorado Avalanche Saturday, Oct. 7, 2017, in Newark, N.J. (AP Photo/Bill Kostroun)

«Ich hätte den Kampf angenommen. Ich war voller Adrenalin»: Nico Hischier trug beinahe seinen ersten Fight aus.  :Bild: AP/FR51951 AP

Eismeister Zaugg

Es kam fast zur Prügelei! Wie aus Nico Hischier in ein paar Sekunden ein Mann geworden ist

Kein Tor und kein Assist. Na und? Nico Hischier (18) hat beim NHL-Debüt mit den New Jersey Devils gegen Colorado (4:1) alle Erwartungen übertroffen.

klaus zaugg, newark



Wir können zu Nico Hischiers Debüt allerlei Zahlen bemühen. Die Statistiker haben alles notiert. Sechs Torschüsse, zwei Checks und in 19 Einsätzen 15:44 Minuten Eiszeit, davon 4:25 Minuten in Über- und 58 Sekunden in Unterzahl. Bei keinem Tor auf dem Eis. Die wichtigste Szene, die bisher wichtigsten Sekunden seiner Karriere, tauchen allerdings in keiner Statistik auf.

Die 38. Minute läuft. Colorados Verteidiger Erik Johnson erwischt New Jerseys Kyle Palmieri mit einem Kniestich. Der Stürmer, der die zwei ersten Tore vorbereitet hat, bleibt auf dem Eis liegen, muss anschliessend in die Kabine geführt werden und kehrt nicht mehr zurück.

New Jersey Devils center Nico Hischier (13) skates with the puck as Colorado Avalanche defenseman Nikita Zadorov (16) defends during the second period of an NHL hockey game Saturday, Oct. 7, 2017, in Newark, N.J. (AP Photo/Bill Kostroun)

Nico Hischier zeigt bei seinem NHL-Debüt eine starke Leistung. Bild: AP/FR51951 AP

Ohne auch nur einen Augenblick zu zögern, geht Nico Hischier auf Erik Johnson los. Er reagiert als erster auf das Unrecht, das seinem Teamkameraden widerfahren ist. Für Sekundenbruchteile halten alle den Atem an. Wird Erik Johnson (29), Nummer 1 im Draft von 2006, die Handschuhe fallen lassen? Kommt es zum «Fight» zwischen dem Titanen (193 cm/105 kg) mit der Erfahrung aus mehr als 500 NHL-Spielen und dem vergleichsweise schmächtigen NHL-Frischling (186 cm/81 kg)?

Bereit zum Fight für die Teamkollegen

Bevor es zum Eklat kommt, eilt Taylor Hall herbei und nimmt den Schweizer aus der «Kampflinie». Hätte Nico Hischier den Kampf angenommen und ausgetragen? «Wahrscheinlich schon. Ich war voller Adrenalin.» Er habe noch nie einen «Fight» gehabt. «Aber ich hätte es für meinen Teamkollegen getan.»

«Ich hätte den Kampf angenommen. Ich war voller Adrenalin.»

Nico Hischier

Eishockey ist eben viel mehr als Statistik, Taktik und Tore. Eishockey ist Leidenschaft, Kameradschaft, die Bereitschaft, sich für seine Mitspieler aufzuopfern. Die Nordamerikaner betonen immer wieder, Eishockey sei der letzte echte, wahre Teamsport. Cheftrainer John Hynes kommt hinterher ausführlich auf diese Szene zu sprechen und wusste, warum es nicht zum «Showdown» gekommen ist.

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Die Highlights von Nico Hischier beim Debüt. Video: streamable

«Johnson hat sofort realisiert, wen er vor sich hatte. Er und auch sonst niemand wollte einen Fight mit einem 18-jährigen Rookie.» Nico Hischier habe ein starkes Zeichen gesetzt. «Er denkt mehr an sein Team als an sich selbst.» Ein Zeichen, mit dem er den Cheftrainer und seine Teamkollegen stärker beeindruckt hat als mit Toren oder Assists.

Erinnerungen an Wayne Gretzky

Diese Szene zeigt auch, warum Nico Hischier in der langfristigen Planung der New Jersey Devils als erster Center, Spielmacher und Scorer eine zentrale Rolle spielt. Er soll ein Leitwolf für diese junge Mannschaft werden.

Mit der Art und Weise, wie er ohne zu zögern, ohne Furcht sofort bereit war, seinen Teamkollegen gegen einen übermächtigen Gegenspieler zu «rächen», hat er diese Erwartungen bestätigt. In dieser Szene ist aus dem Junior ein Mann geworden. In dieser Szene hat er einen riesigen Schritt auf dem langen Weg zum Leitwolf, zum Captain eines NHL-Teams gemacht. Dazu passt auch, dass Nico Hischier nach dem Spiel in allen Statements immer wieder betont hat, er sei mit seiner Leistung zufrieden. Aber noch viel wichtiger sei der Sieg seiner Mannschaft. Er sagte es nicht nur so, weil man das in Nordamerika so sagt. Er meinte es auch so.

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Die Highlights der Partie Devils vs. Avalanche. Video: streamable

Und wo steht Nico Hischier spielerisch? Auf sehr hohem Niveau. Er hat in seiner ersten NHL-Partie nicht anders gespielt als bei den Junioren: dominant, dynamisch, offensiv, mutig. Wie bei den Junioren zog er das Spiel an sich und übernahm Verantwortung. Wer nicht wusste, dass ein 18-jähriger NHL-Neuling im Dress mit der Nummer 13 steckt, nahm an, hier sei ein Routinier am Werk.  Auch wenn es keinen Vergleich mit Wayne Gretzky geben kann – Nico Hischier hat etwas vom Genie des grössten Spielers aller Zeiten: nämlich diese «360-Grad-Übersicht». Er behält das gesamte Spielfeld im Auge und erahnt die Spielentwicklung. Seine Pässe sind perfekt getimt und präzis und er ist einer, der seine Mitspieler besser macht. Und es ist diese Übersicht, die ihn davor bewahren wird, das Opfer von rüden Checks zu werden.

New Jersey ist ein junges Team. Neben Nico Hischier haben auch der schwedische Flügelstürmer Jesper Bratt (19) und der amerikanische Verteidiger Will Butcher (22) ihr erstes NHL-Spiel bestritten – und beide standen nach der Partie erst einmal im Mittelpunkt. Die Anzahl Mikrofone, die Nico Hischier entgegengestreckt wurde, sank von 23 am Vortag auf 9.

Das gelungene Debüt der Hinterbänkler

Die Chronistinnen und Chronisten bemühten sich erst einmal intensiver um Will Butcher (3 Assists!) und Jesper Bratt (1 Tor/1 Assist). Ihr NHL-Debüt fiel statistisch halt spektakulärer aus. Obwohl sie im Draft nur Hinterbänkler waren. Der Schwede wurde 2016 als Nummer 162 gezogen und hat nach dem Draft letzte Saison noch in Schweden gespielt. Will Butcher ist 2013 nach dem Draft (Nr. 123) noch einmal an die Universität zurückgekehrt.

New Jersey Devils defenseman John Moore celebrates his goal with left wing Jesper Bratt (63) and center Blake Coleman (40) during the third period of an NHL hockey game Saturday, Oct. 7, 2017, in Newark, N.J. The Devils won 4-1. (AP Photo/Bill Kostroun)

DIe anderen jubeln, Nico Hischier noch nicht. Bild: AP/FR51951 AP

Nico Hischier ist hingegen nach dem Draft nun direkt in die NHL eingestiegen. Nach neun Partien muss General Manager Ray Shero entscheiden, ob Nico Hischier die Saison in der NHL fortsetzt oder zur Weiterbildung zu den Junioren oder zum SC Bern zurückgeschickt wird. Diese Option ist kein Thema mehr. Cheftrainer John Hynes sagt, Nico Hischier habe sich seit dem Draft als Persönlichkeit und Spieler stetig weiterentwickelt und alle Erwartungen erfüllt. «Er versteht es, sich auf seine Aufgabe zu konzentrieren und mit den hohen Erwartungen umzugehen.»

Die Partie New Jersey gegen Colorado war ungefähr so, wie ein Spiel auf dem Level zwischen Kloten und Ambri – letzte Saison waren die Devils als Nummer 27 der Liga das schwächste Team im Osten und Colorado als Nummer 30 (und Gesamt-Schlusslicht) die miserabelste Mannschaft des Westens.

Hischier als Glücksfall für die Devils

Aber mit Nico Hischier hat der lange Weg zurück zum Ruhm begonnen. Die Begeisterung ist trotz fünf Jahren ohne Playoffs gross. Das Stadion war ausverkauft (16'514 Zuschauer). Mit einer der besten Pregame-Shows die ich je im Hockey gesehen habe, wird der Aufbruch zu neuen Horizonten beschworen und mit Musik der Pink Floyd vom Album «The Dark Side of the Moon» untermalt. Am Schluss schreiten die Spieler in einen goldenen Sonnenaufgang – auf dem grössten Videowürfel der Welt.

Nico Hischier ist ein Glücksfall für die Devils – und umgekehrt. Hier bekommt er die Zeit, um sein enormes Potenzial zu entfalten. Er wird diese Saison wohl zwischen 60 und 70 Partien in der NHL eingesetzt. Seine erste NHL-Saison ist nach wie vor eine Lehr- und Entwicklungsphase. In drei bis vier Jahren wird er mit Abstand der beste Schweizer Spieler aller Zeiten sein – und einer der besten in der NHL.

P.S.: Ob dem Spektakel rund um die drei «Rookies» Nico Hischier, Will Butcher und Jesper Bratt ist Mirco Müller (22) schon wieder vergessen gegangen. Der Winterthurer war der vergessene Held des Spiels und spielte als Defensiv-Verteidiger auch im Boxplay (kein Gegentreffer 6:58 Minuten Unterzahlspiel) eine Schlüsselrolle. Mit insgesamt 21:43 Minuten bekam er am zweitmeisten Eiszeit. New Jersey buchte drei Treffer im Powerplay und einen in Unterzahl – dass Mirco Müller beim einzigen Gegentor auf dem Eis stand ist ein «Schönheitsfehler», der seine hervorragende Leistung nicht schmälert. Und schliesslich gab es bei New Jersey noch einen dritten Schweizer: Torhüter Cory Schneider ist helvetisch-amerikanischer Doppelbürger. Er hat während des letzten NHL-Arbeitskampfes im Herbst 2012 acht Partien für Ambri bestritten – und sicherte New Jerseys Sieg im ersten Spiel mit einer Fangquote von 97,60 Prozent.

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Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
16Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Der Siebner 08.10.2017 16:07
    Highlight Highlight So und jetzt lasst den Jungen spielen...
  • Boniek 08.10.2017 16:04
    Highlight Highlight Fast eine Schlägerei angefangen. Weltklasse!
  • JR67 08.10.2017 14:25
    Highlight Highlight Was mich viel mehr beschäftigt ist, wer bringt diesem Morgan Samuelsson mal das sprechen bei?! „Nu Jörsi Devils“ da krieg ich beinahe die Krätze!😐
    • JR67 08.10.2017 19:16
      Highlight Highlight Und jetzt? Wenn‘s dich nicht stört, mir egal.
  • DerRaucher 08.10.2017 13:34
    Highlight Highlight Ok. Mehr Nico Hischier Artikel bitte. Am besten 3-4 jeden Tag.
  • Der müde Joe 08.10.2017 12:55
    Highlight Highlight Hischier hat mir sehr gut gefallen! Steht am richtigen Ort (auch dort wo man sich blaue Flecken holt!) und sieht auch die Mitspieler die hinter ihm positioniert sind. Mit etwas Glück hätte auch ein Tor rausgeschaut. Manchmal noch etwas überhastet im Abschluss, aber das wird er mit der Routine ablegen.😉👍🏼 Und das er sich für seine Mitspieler einsetzt, zeigt aus welchem Holz dieser Junge geschnitzt ist.

    Weiter so Nico!💪🏼
  • Dan Rifter 08.10.2017 12:29
    Highlight Highlight Er hatte Glück, dass er mit einem Teddybär wie Johnson die Konfrontation gesucht hat.

    Bei ganz vielen andern hätte es sogleich eins auf die Mütze gegeben.

    Kein Fight ohne Handschuhe (come on, bleibt mal bizli realistisch, Hischier wird in seiner Karriere nicht einmal die Handschuhe fallen lassen!), aber definitiv 1-2 auf die Nase.
    • Dan Rifter 08.10.2017 21:15
      Highlight Highlight Holla, das nimmt Federereske Züge an.

      Wer nicht in die Lobgesänge einstimmt, wird verachtet
  • John Smith (2) 08.10.2017 12:09
    Highlight Highlight Man wird also zum Mann, wenn man sich prügelt. Toll.
    • almlasdn 08.10.2017 14:18
      Highlight Highlight Nein, offensichrlich tat er das nicht. Man wird aber zum Mann, (oder eben zim Erwachsenen, aber Nico ist halt ein Mann) wenn man sich auch um andere schert und sich für sie einsetzt (in dem Fall seinen Teamkollegen).
    • John Smith (2) 08.10.2017 15:19
      Highlight Highlight Sich für andere einsetzen, indem man eine Schlägerei vom Zaun reisst. Wirklich tolles Engagement. Sollte man unbedingt im auch im Fussball einführen. Und in der Beiz. Und am Arbeitsplatz. In der Familie. Auf der Strasse. Überhaupt.
    • w'ever 08.10.2017 18:42
      Highlight Highlight @das Bier
      das ist etwa die gleiche prügelei wie hischier sich geleistet hat, aber in golf halt ;)
      Play Icon
  • San_Fernando 08.10.2017 11:47
    Highlight Highlight Ach Chlöisu... immer diese Märchen vom Jungen der plötzlich zu einem Mann wird. Das ist so abgedroschen....
    Hischier ist ein herausragender Spieler. Er wird dann zum Leitwolf, wenn er Spiele entscheidet, indem er Tore schiesst oder anderen dazu hilft. Das mit den Schlägereien ist schon längstens vorbei...
  • Mia_san_mia 08.10.2017 09:25
    Highlight Highlight Suoer gemacht von Hischier 💪
  • Tikkanen 08.10.2017 09:05
    Highlight Highlight ...der Auftritt von Nico und auch die Leistung vom Müller war sehr gefällig und es scheint als sei Hischier bei den Devils doch nicht so schlecht bedient wie ich zuerst vermutete😅
    Weiter hat mich der desolate Auftritt der Avs schier geschockt😳Holy Shit, wenn bei dem unglaublichen Offensivpotential von Duchene, Landeskog, McKinnon und Jakupov so wenig gg. die jungen Teufel rausschaut, katastrophal🤢Gopferdami, hier sind doch Trades überfällig, solch Talente wie Matt und Nathan gehen in dem Lotterteam noch ganz vor die Hunde😡😦
    • c_meier 08.10.2017 13:59
      Highlight Highlight Dann sind die Avs entweder ein Operettenteam oder es fehlt ein Bandengeneral ;)

Langnaus Lebensmittel-Vergiftung – Ausrede oder Grund für Fehlstart?

Den SCL Tigers ist beim Startspiel gegen Servette (1:3) der «Sprit ausgegangen». Am Mittwoch lagen sie noch mit einer Lebensmittel-Vergiftung darnieder.

Langnaus Sportchef Marco Bayer bestätigt nach der überraschenden 1:3-Startpleite gegen Servette: «Ja, es stimmt, wir haben eine Lebensmittelvergiftung erwischt. Am Mittwoch war das Training bei uns zum Glück freiwillig. Kaum einer hätte trainieren können.» Man habe die «Käfer» bei der Verpflegung nach dem Cupspiel gegen die GCK-Lions am Dienstag erwischt. Die Langnauer hatten 4:0 gewonnen.

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