Sport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Former Spanish striker Raul Gonzalez (L) attends his debut as Real Madrid Castilla s head coach during a friendly match between Real Madrid Castilla and Gimnastica Segoviana at the La Albuera stadium in Segovia, Spain, 24 July 2019. Spanish striker Raul Gonzalez attends his debut as Real Madrid Castilla s head coach !ACHTUNG: NUR REDAKTIONELLE NUTZUNG! PUBLICATIONxINxGERxSUIxAUTxONLY Copyright: xPABLOxMARTINx GRAF8609 20190724-636996022225882775

Raul trainiert aktuell die Nachwuchsmannschaft Real Madrid B, bekannt als «Castilla». Bild: www.imago-images.de

Diese Klubs haben am meisten aktive Fussball-Profis ausgebildet – der FCB ist auch dabei



Das Internationale Zentrum für Sport-Studien CIES in Neuenburg ist bekannt für seine Analysen rund um den Fussball. Heute ist eine neue Liste mit den Klubs erschienen, die am meisten in Europa aktive Fussball-Profis ausgebildet haben. Gemäss der UEFA-Definition gelten Ausbildungsklubs als solche, bei denen die Spieler zwischen 15 und 21 Jahren mindestens drei Saisons gespielt haben. Die Definition von «in Europa aktive Profifussballer» bedeutet, dass der Spieler aktuell in der höchsten Liga von einem der 31 Mitgliederverbände der UEFA spielen muss.

Diese Klubs haben gemäss dieser Definition am meisten Spieler ausgebildet:

Mit 85 ausgebildeten Profis liegt der serbische Verein Partizan Belgrad auf Rang 1, dahinter folgt die berühmte Jugendabteilung von Ajax Amsterdam. Mit Real Madrid und dem FC Barcelona haben es auch zwei Schwergewichte des europäischen Fussballs auf die Liste geschafft. Beide sind ebenfalls für ihre herausragenden Jugendabteilungen bekannt.

Der einzige Schweizer Vertreter, der es auf die Liste geschafft hat, ist der FC Basel. Beim FCB wurden 30 Spieler ausgebildet, die nun in einer höchsten Liga in Europa spielen. Zu den bekanntesten beim FC Basel ausgebildeten Spielern zählen Granit Xhaka (Arsenal), Xherdan Shaqiri (Liverpool), Breel Embolo, Yann Sommer (beide Borussia Mönchengladbach) und Ivan Rakitic (FC Sevilla).

Basel's Granit Xhaka, left, holds  Xherdan Shaqiri, right, during the Super League soccer match between FC Basel and BSC Young Boys at the St. Jakob-Park stadium in Basel, Switzerland, on Wednesday, May 23, 2012. (KEYSTONE/Alessandro Della Bella)

Granit Xhaka und Xherdan Shaqiri wurden beim FC Basel ausgebildet. Bild: KEYSTONE

Wird der Filter angepasst auf Spieler, die in einer der Top-5-Ligen Europas (England, Spanien, Deutschland, Italien und Frankreich) spielen, ergibt sich folgende Rangliste.

Wenig überraschend sind es auch hier die spanischen Topklubs Real Madrid und FC Barcelona, welche die Liste anführen. Auffällig ist, dass neben vielen spanischen Vereinen auch viele Klubs aus Frankreich auf der Liste sind. Die ersten Engländer kommen mit Manchester United und dem FC Arsenal erst auf den Rängen 9 und 10. Der Verein mit den meisten ausgebildeten Spielern aus Italien ist Atalanta Bergamo mit 20, in Deutschland ist es der VfB Stuttgart mit 19. (zap)

DANKE FÜR DIE ♥

Da du bis hierhin gescrollt hast, gehen wir davon aus, dass dir unser journalistisches Angebot gefällt. Wie du vielleicht weisst, haben wir uns kürzlich entschieden, bei watson keine Login-Pflicht einzuführen. Auch Bezahlschranken wird es bei uns keine geben. Wir möchten möglichst keine Hürden für den Zugang zu watson schaffen, weil wir glauben, es sollten sich in einer Demokratie alle jederzeit und einfach mit Informationen versorgen können. Falls du uns dennoch mit einem kleinen Betrag unterstützen willst, dann tu das doch hier.

Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen?

(Du wirst zu stripe.com (umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)

Oder unterstütze uns mit deinem Wunschbetrag per Banküberweisung.

Nicht mehr anzeigen

Sie waren «Golden Boys»: Zum besten Talent der Welt gekürt

Wenn ein Date kommentiert würde wie ein Sport-Event

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Coop-Chef hält Mitarbeitern Standpauke – weil sie eine Homeoffice-Petition unterschrieben haben

Eine Gruppe jüngerer Mitarbeiter wollte mithelfen, die Fallzahlen in der Schweiz mittels Homeoffice zu drücken. Dem CEO gefiel das offenbar nicht – er liess sie mitsamt Vorgesetzten im Hauptsitz antraben.

Als die Fallzahlen im September nach einem relativ entspannten Sommer wieder zu steigen begannen, wurde allseits der Ruf nach einer Homeoffice-Empfehlung des Bundes wieder lauter.

Beim Detailhandelsriesen Coop mit 90'000 Arbeitsnehmern ist Homeoffice allerdings verboten. Deswegen machte intern eine Petition die Runde, in der Büromitarbeiter forderten, dass sie ihre Arbeit von zuhause aus erledigen dürfen. Begründet wurde dies mit ihrer Gesundheit und derer der Angehörigen. Nicht anders als …

Artikel lesen
Link zum Artikel