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«Spieler wurden getauscht, um Fouls zu begehen» – Neymar beschwert sich über die Schweiz

Neymar verlässt das Rostower Stadion nach dem 1:1 gegen die Schweiz frustriert und mit Schmerzen. Für den weiteren Turnierverlauf gibt Brasiliens Superstar Entwarnung.



Zehn Mal – und damit so oft wie letztmals mit dem Engländer Alan Shearer an der WM 1998 gegen Tunesien (11) ein Spieler – war Neymar von Schweizer Spielern gefoult worden. «Die Spieler wurden getauscht, um Fouls zu begehen», beschwerte er sich gegenüber brasilianischen Medien.

«Das ist schlecht für den Fussball.»

Neymar

«Wenn dem die Schiedsrichter keine Aufmerksamkeit schenken, ist das schlecht für den Fussball.» Dass er nach Spielschluss in die Kabine humpelte und auch der Gang zum Teambus sprichwörtlich schleppend verlief, zeigte den Frust des Offensivakteurs von Paris Saint-Germain auf.

Aus medizinischer Sicht verursachten die Schweizer Interventionen keine Folgen. «Kein Grund zur Sorge», teilten Neymar und Teamarzt Rodrigo Lasmar mit. «Er wird zu 100 Prozent spielen können. Es wird auch keine spezielle Behandlung geben. Die Schläge kassierte er gegen den Knöchel, nicht gegen den operierten linken Fuss.» 

Das sagten Neymar und Behrami

Neymar:

«Ich habe nichts zu sagen, ich muss nur Fussball spielen. Wer zu den Fouls etwas zu sagen hat, ist der Schiedsrichter. Aber es ist halt so: Wenn die Unparteiischen nicht aufpassen, dann passieren diese Fouls. Während des Spiels habe ich einen Schlag erhalten, aber es ist nicht besorgniserregend.»

Valon Behrami:

«Wir haben eine grundlegend andere Art, Fussball zu spielen. Ich liebe den Körperkontakt, er die Finesse in den Dribblings. Ich respektiere ihn als Fussballer. Manchmal hat er aber mehr gelitten als nötig gewesen wäre.»

Das schrieben die brasilianischen Medien

«O Globo»:

«Das waren 19 Minuten bestmöglicher Fussball der Seleção. Mitreissend, passgenau, souverän. Die Flanke in den Strafraum und das Tor der Schweiz nach einem Foul des Stürmers brachten Brasilien in Rostow am Don eine unerwartete Dramaturgie. (...) Es ist noch nicht an der Zeit, in Panik zu verfallen. Auch die anderen Titelanwärter haben sich in ihren Startspielen schwer getan. Doch angesichts der Erwartungen, welche die Mannschaft mit ihrer positiven Entwicklung zuletzt geschürt hat, ist die Leistung gegen die Schweiz eine Enttäuschung.»

«Folha de São Paulo»:

«Neymar humpelt, Brasilien stolpert und erlebt den schlechtesten WM-Auftakt seit 40 Jahren – die Seleção, die mit der besten Vorbereitung aller Zeiten an die WM nach Russland gereist ist, geriet zum Turnierbeginn ins Schleudern. Nervös und mit Fehlern im Abschluss reicht es gegen die Schweiz nur zum Unentschieden.»

«Lance»:

«Brasilien spielt gegen die Schweiz unentschieden und bremst die Euphorie der Fans – die Seleção hatte Schwierigkeiten gegen die Schweiz und reklamierte beim Gegentor ein Foul an Miranda. (...) Wo war der VAR? Danach reklamierten die Brasilianer bei der Aktion mit Gabriel Jesus Penalty, aber wieder gab es keinen VAR.»

(abu/sda)

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Video: srf

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35
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35Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • ciaociao 19.06.2018 10:33
    Highlight Highlight Gibt‘s jetzt eigentlich schon das offizielle Statement der FIFA zum Match? Brasilien soll das ja verlangt haben.
  • Yakari 19.06.2018 09:24
    Highlight Highlight Hat es das gross Brasilien echt nötig nach einem Spiel gegen die kleine Schweiz so einen Aufstand zu machen?
  • manhunt 19.06.2018 06:13
    Highlight Highlight was passiert eigentlich, sollte neymar einmal richtig gefoult werden? zerfällt er dann zu staub?
  • stamm 18.06.2018 22:43
    Highlight Highlight Leider ist es so, dass die gesamte Fussball-WM einem Heulhaufen gleicht. Da Schwalbe, da unsportliches Stoppen, Zeit schinden wenn es drauf an kommt und so weiter....da ist Neymar erst der Anfang.....und bei den Schweizern war es auch nicht grad viel besser.
  • B. Bakker 18.06.2018 18:06
    Highlight Highlight Ich finde Behrami drückt es gut aus. Körperkontakt gehört dazu beim Fussball und ist erwünscht. Neymar verhält sich wie eine Prima-Ballerina auf dem Feld und nutzt die kleinste Gelegenheit für eine Gränneinlage. Im Nachhinein sich jetzt als das grosse Opfer darzustellen, zeugt auch nicht von Grösse. Die Schweiz hat sich diesen Punkt erkämpft, etwas was man von einem Neymar selten sieht.
  • DerSimu 18.06.2018 17:36
    Highlight Highlight Lasst den Armen Neymar doch in Ruhe! Wer telekinetisch angegriffen wird und das auch noch überlebt, darf ruhig sagen, wenn er Schmerzen hat.
    Benutzer Bildabspielen
  • DerRaucher 18.06.2018 16:27
    Highlight Highlight Neymar ist Ronaldo x10 was das simulieren angeht. Bei jeder kleinsten Berührung ein schmerzverzerrtes Gesicht als ob er gleich anfängt zu weinen. Der Typ ist der Grund warum ich Brasilien nicht wirklich leiden kann momentan. Schade hat er das 7:1 damals nicht auf dem Platz erlebt.
  • DerSimu 18.06.2018 16:25
    Highlight Highlight Langsam wird's lächerlich.
  • Simon Probst 18.06.2018 15:04
    Highlight Highlight Zum glück gab es neymar nicht vor 20 jahren. zu dieser zeit konnte man einen spieler wie neymar ganz einfach aus dem spiel nehmen - man hat ihn einfach umgemäht.
  • Ulmo Ocin 18.06.2018 14:38
    Highlight Highlight Oh da freue ich mich schon auf das Spiel Serbien-Brasilien. Wie man gestern gesehen hat, werden da andere Panzer angedonnert kommen!
    Nein im ernst, von diesen 10 Fouls hätte ich die Hälfte nicht gepfiffen oder nach dem 3. simulieren gar nicht mehr gepfiffen. Ein wenig am Fuss berührt und schon spielt er den sterbenden Schwan und hält sich das Schienbein?!? Ich persönlich hätte ihm zwischendurch einen Grund gegeben um einmal liegen zu bleiben.
    • Ruggedman 18.06.2018 14:48
      Highlight Highlight Meine Worte. Den hätte ich auch gerne umgesäbelt;-)
  • Fanta20 18.06.2018 14:18
    Highlight Highlight Neymar hat sicher schon ziemlich auf die Socken gekriegt gestern, aber so schlimm war's dann auch nicht. Jedesmal mit schmerzverzerrtem Gesicht aufheulen, dreimal abrollen und dann an eine Stelle am Bein greifen, die gar nicht getroffen wurde, ist schon auch nicht die feine Art.
  • saja 18.06.2018 13:48
    Highlight Highlight Ich war gestern für mein Heimatland die Schweiz. Aber dieses dezidierte Neymar-Bashing finde ich unterste Schublade. Habt ihr alle vergessen, dass der 'Pussy' (frauenfeindlich sind die Kommentare auch noch) 2014 ein Lendenwirbel(!) duch übles foulen gebrochen wurde. Die 'Pussy' hat das ziemlich gut weggesteckt. Denkt mal bisschen über euren engen Horizont hinaus.
    • saukaibli 18.06.2018 14:03
      Highlight Highlight Wieso frauenfeindlich? Pussy ist ein kleines, süsses Kätzchen, so eines wie Neymar eben ;-)
    • Tommyboy Jones 18.06.2018 14:58
      Highlight Highlight Oh Menno...du vergleichst hier aber nicht ernsthaft seine wirklich schlimme Verletzung mit den Fouls von gestern? Es gibt da doch einige Unterschiede...die könnte man (oder Frau natürlich auch) sehen wenn man (oder Frau natürlich) denn wollte. Und zum Thema Pussy hat saukaibli alles gesagt =)
    • saja 18.06.2018 15:12
      Highlight Highlight @Tommyboy: Nein, natürlich vergleiche ich das nicht, wenn man genau liest, versteht man das auch. Mein Punkt ist, dass er sehr kurzfristig bewertet wird. Er ist nach erwähntem schlimmen Foul (bei dem er einer Querschnittslähmung knapp entging) zurück auf den Platz. Von einer 'Pussy' kann man da wohl kaum sprechen. Psychisch ist das damals bestimmt auch nicht spurlos an ihm vorbei gegangen. Bewerten tut man ihn nun aber nach einer simplen und kurz reichenden Auffassung von Stärke / Schwäche. Aber das ist wohl gerade wieder der Zeitgeist....
    Weitere Antworten anzeigen
  • Der Bojenmensch 18.06.2018 13:44
    Highlight Highlight Tja, wenn man selbst beim Hauch einer luftigen Brise gleich den sterbenden Schwan mimt, sollte man sich vielleicht eher fragen, ob man nicht doch seine sportlichen Ambitionen in Richtung Wattebällchen-Weitwurf ändern sollte.

    Gegen Neymar muss keiner "hart rangehen"... da reicht üblicherweise bös anschauen.

    So etwas unfaires, permaschwalbendes habe ich noch nie gesehen. Dagegen sind sogar die Italiener noch standfest...
    • Der Bojenmensch 18.06.2018 13:58
      Highlight Highlight @Hosch

      Ach was, Robben hat einfach seinen Namen zu wörtlich genommen ;-)...

      Rein pragmatisch... 7Mio vs. 180Mio... da erwarte ich schon, dass der Spieler auch 26x mehr Zeit auf den Füssen verbringt ;-)...
  • Fulehung1950 18.06.2018 13:42
    Highlight Highlight Messi wird genau so hart angegangen. Und was macht er in der Regel? Er sitzt am Boden und richtet sich die Stulpen und weiter geht es. Messi weiss, dass er anders nicht zu stoppen ist und wundert sich deshalb keineswegs über Fouls an ihm.
  • Rellik 18.06.2018 13:34
    Highlight Highlight Es scheint mir, als ging es den Brasilianern vor allem darum, daheim gute Presse zu erhalten und sich als Opfer zu positionieren. Wenn da ein Wiliam, der seit Jahren in England spielt sich über das kleine Stossen von Zuber beschwert...
    • Ruggedman 18.06.2018 14:51
      Highlight Highlight Die haben doch Angst vor der heimischen Presse und vor ihren Landsleuten. Wenn sie verlieren können die ja nicht mal mehr auf die Strasse.
  • Warumdennnicht? 18.06.2018 13:30
    Highlight Highlight Viel gibts da nicht zu sagen... ;)
    Benutzer Bild
  • Kuba 18.06.2018 13:30
    Highlight Highlight Schlecht für den Fussball ist Neymar! Er verkörpert alles, was aktuell in dieser Sportart schief läuft. Ein Simulant sondergleichen, ein Selbstdarsteller und Narzist der übelsten Sorte für den man auch noch astronomische Summen bezahlt. Das macht den Fussball kaputt, sicher nicht der Auftritt unserer Nati. Grande Behrami, en Fighter wie er im Buche steht. Das ist Fussball, nicht die Jammertante mit der Spaghettifrisur.
  • Justagirl88 18.06.2018 13:27
    Highlight Highlight Ronaldo wurde gegen Spanien auch genug oft angegangen und stürzte dann dabei (simuliert hin oder her), hört man ihn heute deswegen auch so jämmerlich rumheulen? So ist das halt, wenn man mit seinem (vermeintlichen) Können so heraus sticht. Verhalte dich wenigstens 1x wie ein Mann Neymar und akzeptiere das 1:1, es war ein fairer Match auf beiden Seiten.
    • Willy Tanner 18.06.2018 16:48
      Highlight Highlight Sehr fair sogar, ja.....???
  • sherpa 18.06.2018 13:18
    Highlight Highlight Humpeln, lätschen etc, so verhalten sich nur die Fußball Millionaros wenn es nicht nach ihre Wünschen geht. Dass sie aber Teil einer Mannschaft sind und mit ihnen das gesetzte Ziel nicht erreichen, kommt diesen Weicheier nicht in denn Sinn.
  • Coffee2Go 18.06.2018 13:16
    Highlight Highlight 220 Mio. Marktwert liegen mehrheitlich am Boden rum... stellt Euch mal vor was er kosten würde, wenn er denn auch spielen würde!
  • Apfel Birne 18.06.2018 12:58
    Highlight Highlight Hanspeter Latour würde jetzt sagen: „Das isch ä gränni“!
    • lily.mcbean 18.06.2018 13:38
      Highlight Highlight Dieser Zitat von Mirka Federer gefällt mir auch immer noch gut: "Such a crybaby"
  • Dr Barista 18.06.2018 12:57
    Highlight Highlight Wenn es reicht bei einer Mannschaft einen spieler auszuschalten damit die ganze Mannschaft nicht mehr gewinnen kann, dann ist es nicht mehr wirklich eine Mannschaft...
  • Posersalami 18.06.2018 12:52
    Highlight Highlight «Das ist schlecht für den Fussball.»

    Ja, schlecht ist vor allem dieses unerträgliche Simulieren! Echt jetzt, die ganze Welt schaut zu, mir wäre das peinlich. Das er als Ausnahmekönner natürlich besonders angegangen wird sollte er einfach als Auszeichnung sehen.

    Die Schweiz hat hart gespielt, aber nicht unfair. Er soll klar kommen oder wieder in die Brasilianische Liga, wo die Verteidiger ehrfürchtig zusehen wie er 3 Übersteiger macht bevor er an ihnen vorbei geht. Ein Behrami lässt sich das halt nicht gefallen.
  • Switch_On 18.06.2018 12:51
    Highlight Highlight Hat Shearer '98 danach auch so rumgeheult? Ich denke nicht....

Herr und Frau Mötzli, können wir uns nicht einfach mal freuen?!

Die Schweiz schlägt Serbien hochdramatisch 2:1. Schlagzeilen machen aber die Doppeladler beim Jubel von Granit Xhaka und Xherdan Shaqiri. Die Gesten waren unüberlegt und unnötig. Aber auch verständlich für Spieler, bei denen sich so viel um Identität und Zugehörigkeit dreht.

Als sich Xherdan Shaqiri nach seinem 2:1 in der 90. Minute gegen Serbien dazu entschied, seine Hände zum Doppeladler zu formen, da wurde er innert Sekunden vom Helden zum Deppen. 

Zumindest für ganz viele Schweizer Fans. Die Freude über den Sieg wurde schnell gedämpft. Dürfen sich Schweizer da überhaupt noch freuen? Das war doch Hochverrat!

Zum Glück, so muss man fast sagen, haben Shaqiri und Xhaka mit dem Doppeladler für einen kleinen Skandal gesorgt. Sonst, man stelle sich vor, hätten …

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