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Bayern Munich President Uli Hoeness arrives at the regional court in Munich, Germany, Monday, March 10, 2014. Hoeness is accused in a tax evasion case that could land the German soccer legend in prison. Bavarian prosecutors filed charges against Hoeness after he reported himself to authorities for having a previously undeclared Swiss bank account. (AP Photo/Christof Stache, Pool)

Uli Hoeness ist glücklich darüber, dass der Fussball weitergehen kann. Bild: AP/POOL AFP

Eine Notwendigkeit oder ein unnötiges Risiko? Der Bundesliga-Neustart spaltet Deutschland

Am Mittwoch hat die deutsche Regierung entschieden, dass die Bundesliga noch im Mai fortgesetzt werden kann. Die Freude über die Rückkehr des Fussballs ist bei vielen gross. Allerdings werden auch kritische Stimmen laut.



Am Mittwoch hat die deutsche Regierung grünes Licht gegeben: Noch im Mai nimmt die Bundesliga als erste der grossen europäischen Fussball-Ligen ihren Betrieb wieder auf. Bei den Protagonisten sind die Meinungen darüber allerdings gespalten. Während viele Fussball-Funktionäre den Entscheid begrüssen, machen sich Mediziner und Gesundheitsspezialisten Sorgen.

Uli Hoeness (Ehrenpräsident bei Bayern München)

Der ehemalige Bayern-Boss freut sich darüber, dass die Saison doch noch beendet wird. Ein Abbruch hätte gewisse Vereine finanzielle Probleme bereiten können, argumentiert Hoeness in der Sendung «Sport im Abseits» von «BR24». «Für den einen oder anderen wäre es eng geworden», so Hoeness.

Der Ehrenpräsident der Bayern vermutet, dass Sponsoren unter Umständen hätten aussteigen können: «Wenn es keine sogenannten Geisterspiele gegeben hätte, und wenn nicht der Sender Sky sich grosszügig gezeigt hätte, sein Fernsehgeld möglicherweise doch zu bezahlen, dann wäre vielleicht der ein oder andere Sponsor gekommen und hätte gesagt: ‹Wenn keine Spiele im Fernsehen sind, dann muss ich über meine Honorarzahlungen nachdenken.›»

ARCHIV ? ZUM RUECKTRITT VON FC BAYERN MUENCHEN-PRAESIDENT ULI HOENESS AN DER JAHRESHAUPTVERSAMMLUNG AM 15. NOVEMBER 2019 STELLEN WIR IHNEN FOLGENDES BILDMATERIAL ZUR VERFUEGUNG - epa07803896 Bayern Munich's president Uli Hoeness leaves a press conference at the Allianz Arena in Munich, Germany, 30 August 2019. Hoeness announced he will not be available for another term as the president of the club and head of the advisory board. EPA/PHILIPP GUELLAND

Uli Hoeness bei einer Pressekonferenz im vergangenen August. Bild: EPA

Hans-Joachim Watzke (Geschäftsführer bei Borussia Dortmund)

Watzke ist in erster Linie zufrieden, dass in Deutschland erste Schritte zur Normalität gemacht werden können. Das habe man den Bürgern zu verdanken, sagt er gegenüber der vereinseigenen Homepage.

Wie Hoeness findet auch Watzke, eine Fortsetzung mit Geisterspielen sei die bestmögliche Lösung: «Vor leeren Rängen spielen zu müssen, ist gerade für einen Verein wie den BVB, eine enorme Herausforderung. Die Bundesliga so lange ruhen zu lassen, bis wieder Zuschauer in die Stadien dürfen, wäre für die Vereine wirtschaftlich allerdings nicht durchzuhalten gewesen.»

Akanji erzählt in seinem Blog, wie beim BVB trainiert wurde:

Lothar Matthäus (Rekord-Nationalspieler für Deutschland)

Auch der ehemalige Star der deutschen Nationalmannschaft ist erfreut darüber, dass es bald weitergeht. Es werde den Leuten gut tun, so Matthäus gegenüber «Sky Sport»: «In Deutschland sind viele Leute fussballinteressiert. Es ist wichtig, nicht nur über das Virus zu sprechen. Der Fussball wird den Leuten gut tun, dafür sorgen, dass wir wieder andere Gesprächsthemen haben. Der Fussball ist eine sehr gute Medizin für die Psyche.»

Falls der Neustart richtig umgesetzt wird, ist Matthäus überzeugt, dass die Bundesliga so auch eine Vorbildfunktion für andere Länder übernehmen könnte. «Wenn es funktioniert, werden sich viele an der Bundesliga orientieren. Wie man die Voraussetzungen schafft, um den Spielbetrieb aufzunehmen. Das ist eine Riesenaufgabe, die man stemmen muss», so der 59-Jährige.

Former soccer player Lothar Matthaus from Germany, arrives to attend the World Cup final soccer match between Germany and Argentina at the Maracana Stadium in Rio de Janeiro, Brazil, Sunday, July 13, 2014. (AP Photo/Hassan Ammar)

Lothar Matthäus glaubt, dass der Fussball den Leuten gut tun wird. Bild: AP/AP

Flo­rian Nuss­dorfer (Journalist bei «11 Freunde»)

In einem Kommentar auf «11 Freunde» schreibt Nussdorfer, die Fortsetzung der Bundesliga sei ein notwendiger Schritt, auch wenn er sich falsch anfühle. Der Journalist widerspricht zwar etwa Ralf Rang­nick, der behauptet, eine Fortsetzung könne für die ganze Menschheit wichtig sein. Allerdings sieht Nussdorfer eine konkrete Gefahr darin, dass viele Arbeitsplätze gefährdet seien. «Für die Zukunft sollte der Profi­fussball hieraus die richtigen Lehren ziehen und ein Umdenken einleiten», fordert der Journalist deshalb.

Frank Baumann (Geschäftsführer bei Werder Bremen)

Bei Werder ist man grundsätzlich zufrieden, dass bald wieder Fussball gespielt werden kann. Allerdings setzt sich Geschäftsführer Baumann dafür ein, dass der Neustart nicht schon am 15, sondern am 23. Mai erfolgt. «Wir folgen hier auch den Empfehlungen, die an die Politik gegeben worden sind und die ein rund zweiwöchiges Mannschaftstraining vor dem Saisonstart vorsahen», so Baumann auf der Vereins-Homepage.

Zudem sei es fairer, die Fortsetzung nach hinten zu verschieben. So konnte in Bremen zuletzt noch nicht trainiert werden, an anderen Orten hingegen schon. Baumann erklärt: «Ein früherer Start der Liga würde für uns einen deutlichen Wettbewerbsnachteil darstellen, da an anderen Standorten bereits seit Wochen in zum Teil deutlich grösseren Gruppen als in Bremen trainiert werden konnte.»

Karl Lauterbach (SPD-Politiker)

Lauterbach gehört zu den schärfsten Kritiker der Bundesliga-Fortsetzung. Der Gesundheitswissenschaftler zeigt sich gegenüber «t-online» unzufrieden: «Der Beschluss zur Bundesliga ist enttäuschend und falsch, ich bedauere ihn sehr», so Lauterbach, der anfügt, das Hygienekonzept funktioniere nicht.

Zudem ärgert sich Lauterbach darüber, dass es den Teams dabei nur ums Geld gehe: «Es ist keine sportliche Entscheidung, sondern eine rein kommerzielle, um Sponsorenverträge nicht zu verlieren.» Dabei setze man die Spieler einem Risiko aus – denn auch junge Menschen können durch das Virus gefährdet sein.

epa08132700 Karl Lauterbach of SPD attends a session of the German parliament 'Bundestag' in Berlin, Germany, 16 January 2020. Members of Bundestag debate and vote on new organ donation rules.  EPA/FILIP SINGER

Karl Lauterbach ist unzufrieden mit dem Entscheid, die Bundesliga fortzusetzen. Bild: EPA

Wilhelm Bloch (Sportmediziner)

Ähnliche Sorgen wie Lauterbach hat auch Wilhelm Bloch. Der Mediziner warnt in der «Sportschau» der «ARD» vor den schwerwiegenden Folgen, welche eine Infektion auf Sportler haben könne. «Ein Sportler sollte sich schon Gedanken darüber machen, dass eine Infektion das Karriereende sein kann», warnt Bloch.

Bei Infektionen könne es zu einer Vernarbung der Lunge kommen, erklärt der Mediziner. «Wenn solche Veränderungen da sind, ist die Frage, ob sie nach Monaten wieder weggehen oder ob sie bleiben. Und dann habe ich ein paar Prozent weniger Lungenkapazität – für einen Hochleistungssportler ist das schon eine relativ kritische Sache.»

Christian Kolodziej (Athletiktrainer beim FC Zürich)

Auch Athletiktrainer Kolodziej hat Bedenken. Der beim FCZ angestellte Deutsche kann nicht ausschliessen, dass die Trainingsphase vor der Wiederaufnahme der Meisterschaft zu kurz ist. «Ich bin auf zwei Aspekte gespannt: Wird es vermehrt zu Verletzungen kommen? Ich fürchte: ja. Und werden die Spiele mit der Intensität geführt, die wir gewohnt sind? Mal abwarten», so Kolodziej gegenüber dem «Kicker».

Vor allem die Muskeln werden beim Neustart stark gefordert sein, erklärt der Spezialist weiter: «Im Spiel geht es um Sprints mit Richtungswechseln, also schnelles Abstoppen und Beschleunigen, unter Maximalkontraktion der Muskulatur. Das lässt sich nicht wirklich simulieren.»

Die Twitter-Community

Auch auf Twitter gehen die Meinungen auseinander. Die einen freuen sich, dass es weitergeht, andere sind unzufrieden. Und nochmals andere zeigen sich von ihrer humorvollen Seite.

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25Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Sven O 08.05.2020 09:58
    Highlight Highlight Ich denke viele Fussballfans werden in grösseren Gruppen in privaten Gemäuern die Spiele anschauen. Darin besteht für mich das grössere Problem. Nur wenige u.a. Lauterbach sehen darin auch ein grosses Problem. Wird sicher auch Kneipen geben in denen alles 'gewohnt' abläuft.
  • arty the pug 08.05.2020 01:07
    Highlight Highlight Das setzt einfach die falschen signale..
  • ChiliForever 08.05.2020 00:46
    Highlight Highlight Bis Kalou dachte ich „Yo, ist in Ordnung!“. Dann habe ich die Unreife im Fußball gesehen...
  • Hr. Döpfel 07.05.2020 18:31
    Highlight Highlight Ich warte sehnlichst darauf, dass endlich wieder Fussball gespielt wird.
    Mein Wäscheberg wächst schon zum Himmel.
  • fools garden 07.05.2020 17:59
    Highlight Highlight Wenns klappt sind alle Andern neidig und sonst sinds die Schlauern.
  • PeterausLuzern 07.05.2020 17:00
    Highlight Highlight Die Geldsäcke an den Machthebeln schnaufen auf, da ihre Millionen weiterfliessen und sie das kranke System (noch) nicht gesundschrumpfen müssen.
    Dabei setzen sie den Fans absolut öde Geisterspiele ohne Emotionen vor und werden wohl nach 2 Spieltagen abgestraft, da sich dies kaum noch jemand freiwillig antut.

    Fussball, du schaffst dich als wie mehr selber ab. Anstatt jetzt solide für die Nach-Corona-Zeit zu planen, wird alles noch irgendwie durchgeboxt.

    Schade. Gruss, ein Fussballfan.
    • BigMic 07.05.2020 21:00
      Highlight Highlight Wie wahr.. bin genau gleicher Meinung.
      Gruss, ein Fussball spielender Fussballfan
  • LukeSkywalker 07.05.2020 15:52
    Highlight Highlight (...)Ralf Rang­nick, der behauptet, eine Fortsetzung könne für die ganze Menschheit wichtig sein. (...)

    Nicht sein ernst oder?! Ich meine, ich vermisse den Fussball ja auch (egal ob CH oder D) und einen gewissen Stellenwert kann man dieser Sportart nicht absprechen. Jedoch bin ich mir sicher für die Menschheit gibt es momentan wohl so viele andere wichtige Dinge...
    • maxi #sovielfürdieregiongetan 07.05.2020 17:06
      Highlight Highlight ralf hat bezli verwirrende ansichten, hat auch mal behaupted sein energy drink club hat nach bayern und dortmund am meisten auswärtsfans.
  • Stefan Morgenthaler-Müller 07.05.2020 15:25
    Highlight Highlight Fussball gibt Millionen von Menschen Sinn im Leben. Klar gibt es eine Gefahr für die Spieler, aber wie viele Menschen werden dadurch vor Depression oder Suizid gerettet, nicht zu zuletzt wie viele Frauen vor häuslicher Gewalt verschont?

    Würde nie sagen, Fussballer seien Helden, aber jetzt tue ich das: ihr seid Helden.

    • Heb dä Latz! 07.05.2020 15:42
      Highlight Highlight Zum Glück sind sie einer der sprichwörtlich letzten Mohikaner.
    • Bildung & Aufklärung 07.05.2020 16:10
      Highlight Highlight Wenn man meint den wirklichen Sinn (die Sinne) im Leben im Fussball zu finden, dann hat man nicht sonderlich viel begriffen und sollte schleunigst weitergraben/weiterarbeiten (an sich, seinem Charakter, seiner Seele).

      Und WTF, "wie viele Frauen werden vor häuslicher Gewalt verschont"?! Ja, ich kenne die soziologischen Mechanismen solcher Krisen auch ein bisschen, aber das ist doch völlig krude und irre, zu sagen, durch Fussball sei ma abgelenkt jetzt schlage ich dadurch die "Freundin" nicht mehr. So endlos kaputte Leute gibts.
    • Stefan Morgenthaler-Müller 07.05.2020 18:40
      Highlight Highlight B&A. Im Sinne der Dialektik der Aufklärung, gibt es auch keinen Sinn in Aufklärung (Endstation Ausschwitz) und dem, was der Volksmund allgemein unter Bildung versteht.

      Wenn ich sehe, wie zu welcher Empathie der Fussballfan fähig ist, berührt das mein Herz, während andere mit der sogenannten Bildung einem Bedürftigen nicht einmal des Blickes würdigen.

      Lieber mit 10 Fans in der Kneipe als mit 10 langweiligen Akademikern, die, wenn es um Themen ausserhalb ihres Fachs geht, allesamt keinen Plan haben.
    Weitere Antworten anzeigen
  • FyRn4d4 07.05.2020 15:04
    Highlight Highlight Ich habe keine Ahnung, ob ich mich freuen soll oder den Kopf schütteln.
    Es freut mich wahnsinnig endlich wieder Fussball zu schauen.
    Andererseits sind Geisterspiele halt doof und vorallem ist es komisch von der Bevölkerung zu verlangen Abstand zuhalten und gleichzeitig Profifussball zu erlauben
  • TWilli 07.05.2020 14:46
    Highlight Highlight Saison ab ca. August in 2 Monaten Ende spielen. Dann nach etwa 4 Wochen Pause im Dezember die Neue starten. Dann bleibt genug Zeit für die EM im Sommer und 2022 wäre die Saison schön vorbei für den WM Start im November. Man muss die nächsten zwei Jahre sowieso flexibel sein. Wieso mal nichts neues ausprobieren. Im Fussball gäbe es auch noch so viele weitere Verbesserungsmöglichkeiten die in diesen 2 Jahren mal ausprobiert werden könnten
  • My Senf 07.05.2020 14:27
    Highlight Highlight Tut der Psyche gut...
    Na ja, es gibt auch einfache Gemüter.

    Das ist doch keine Meisterschaft mehr.
    Halbfit eine Meisterschaft fertig spielen damit die Asiaten wieder wetten können.
    Also Wettbewerbs mässig ist es eine Wettbewerbsverzerrung 😝
    • Canuck79 07.05.2020 19:06
      Highlight Highlight Warum sollten die nur halbfit sein. Die Pause in Deutschland war nicht so lange. Und seit 2 Wochen trainieren sie ja schon wieder in kleinen Gruppen.
    • My Senf 08.05.2020 00:16
      Highlight Highlight Werder hat noch gar nicht trainiert
      Die anderen trainieren teilweise in 5er Gruppen ohne Wettkampf
      Und dann sind noch in Köln und MöG einzelne in Quarantäne
      Ja, mol die sind alle fit. Das sind ja Profis wie der Walker gäle
    • Canuck79 08.05.2020 15:02
      Highlight Highlight Die haben auch zu Hause trainiert. Ist nicht so, dass die in 1 Monat alles verlieren.

      Das einzige was wirklich auffallen wird, ist das kein Team mehr eingespielt ist.
  • schnupperi 07.05.2020 14:16
    Highlight Highlight Auf der einen Seite sollten sie erst spielen dürfen, wenn auch der Rest wieder darf (Thema Abstand halten). Auf der anderen Seite, werde ich die Spiele aber verfolgen, da mal etwas anderes im TV als Corona. Auf der einen Seite ist es nur ein Spiel. Auf der anderen Seite ist es auch ihr Beruf und es stehen weit mehr Betriebe dahinter als man vlt. denkt. Ich bin auch froh, darf ich weiterarbeiten.
    Dieses hin und her könnte ich lange weiter machen...
  • MyErdbeere 07.05.2020 14:13
    Highlight Highlight Herthas Kalou hat ja schon bewiesen, dass die Hygienemassnahmen eingehalten werden😉

    Mal im ernst: als BuLi Fan finde ich es super, jedoch habe ich meine Bedenken, ob es denn schlau ist, so früh zu beginnen. Wir werden sehen
    • Fruchtzwerg 07.05.2020 15:40
      Highlight Highlight Ich schaue mir auch gerne zwischendurch mal Fussball an und finde es auch gut, wenn irgendwann mal wieder gespielt wird.
      Finde es jedoch höchst bedenklich wie die Clubverantwortlichen die Wichtigkeit dieses Spiels einschätzen.
      Es gibt in den nächsten paar Monaten vermutlich ein paar wichtigere Dinge als dass der Ball möglichst schnell wieder rollt...
    • ybfreak 07.05.2020 23:22
      Highlight Highlight Es gibt immer wichtigere Dinge als Fussball. Es gibt aber auch wichtigere Dinge als in den Kleiderladen zu gehen, im
      Restaurant zu essen oder den Gartenmarkt zu besuchen. Irgendwann muss etwas riskiert werden, im Wissen darum, dass die Massnahmen wieder verschärft werden könnten. Nicht das ich die Millionen-Idiotien des Fussballs befürworten würde, aber da sind auch gewöhnliche Wertschöpfungsketten involviert. Ich persönlich begrüsse den Entscheid eher als ich ihn ablehne.
  • Dave1974 07.05.2020 14:11
    Highlight Highlight Es gibt ja auch in anderen Bereichen seltsam anmutende Lockerungen mit dem immer gleich lautenden Hinweis: "Wenn's nicht klappt, dann..."
    Also wieso nicht auch in diesem!?
    Schlauer wird man schnell sein und ich hoffe im positiven Sinn.

    Mir bereitet eher Sorgen, wie die Konsumenten sich dann verhalten werden, wenn wieder fussballbezogene Emotionen hochkochen. Da gibt's für manche kein Halten mehr.

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