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«F*ckt eure Mütter!» – Ribéry flippt aus und das Internet schmeisst sich weg vor Lachen

05.01.2019, 15:4107.01.2019, 02:53

Hach, der Franck wollte doch einfach nur einmal ein goldenes Steak essen. Aber so einfach ist es manchmal nicht. 

Während der Winterpause bestellte sich Bayern-Spieler Ribéry ein Steak im Restaurant Nusr-Et in Dubai. Doch Koch Nusret Gökçe servierte dem Fussballspieler des FC Bayern München nicht irgendein Steak, sondern ein vergoldetes Stück Fleisch. Kostenpunkt: 300 Euro. Einige Fans und Reporter fanden das geschmacklos.

«Das ist unnötig, dekadent und verschwenderisch», befand ein Fan unter dem Video, das Ribéry auf Instagram von seinem Festmahl geteilt hatte. Das waren nicht die einzigen kritischen Worte zum Goldsteak. Und das alles war dann irgendwann zu viel für Franck Ribéry. Er legt jetzt über Instagram-Stories und auf Twitter nach – seinen Ton könnte man als unterste Schublade bezeichnen.

«Lasst uns 2019 den Punkt auf das i und den Balken auf das t setzen», beginnt Ribéry seinen Text und schreibt schliesslich: «Beginnen wir mit den Neidischen, den Wütenden, die sicherlich durch ein kaputtes Kondom entstanden sind: F*ckt eure Mütter, eure Grossmütter und euren Familienstammbaum. Ich schulde euch nichts, mein Erfolg habe ich vor allem Gott zu verdanken, mir und meinen Nächsten, die an mich geglaubt haben. Ihr seid nicht mehr als Steine in meinem Schuh.»

Das alles ist natürlich vor allem eins: Eine Steilvorlage für das Internet. Dort haben die Kommentatoren längst die volle Häme über Ribéry ausgepackt.

Hier unsere neun Lieblingsbeispiele:

(mbi/watson.de)

watson kommentiert Hasskommentare

Video: watson/Emily Engkent

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quelle: keystone / rodrigo jimenez
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