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Les deux formations jouent sur la nouvelle pelouse, lors de la rencontre de football de Super League entre le FC Sion et le FC Luzern ce dimanche 20 aout 2017 au stade de Tourbillon a Sion. (KEYSTONE/Jean-Christophe Bott)

Das Tourbillon sieht CC gegen den FC St.Gallen vermutlich nur im Fernsehen. Bild: KEYSTONE

Constantin sitzt bei Sion – St.Gallen (vermutlich) nicht im Tourbillon

Kommt er oder nicht? Wenn um 16 Uhr die Super-League-Partie zwischen Sion und St.Gallen angepfiffen wird, interessiert am meisten, ob Sions Präsident Christian Constantin im Stadion sitzt.



Die Frage, ob sich Christian Constantin am Sonntag seiner Sperre widersetzt und zum Super-League-Spiel des FC Sion gegen St.Gallen im Tourbillon erscheint, dürfte beantwortet sein. In einem Communiqué teilte der Walliser Klub am Samstagabend mit, ihr Präsident habe seinen Platz für 2000 Franken an den jurassischen CVP-Politiker Pierre Kohler verkauft. Das Geld wird für einen guten Zweck eingesetzt. Es geht an die Organisation «Vacances Familiales Valais», die Kindern von finanzschwachen Familien Ferien ermöglicht.

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Kohler (Mitte) war Stadtpräsident von Delsberg und posiert hier anlässlich der Tour de Suisse mit Radsport-Fan Didi «El Diablo» Senft und einer Hostess. Bild: EPA/KEYSTONE

Constantin hatte nach dem Urteil der Disziplinarkommission der Swiss Football League einzig der Zeitung «Le Matin» ein paar Fragen beantwortet. Daneben hatte er sich vor Sions Heimspiel gegen den FC St.Gallen nicht mehr in der Öffentlichkeit gemeldet. Er will sich erst am Sonntagabend im Westschweizer Fernsehen wieder äussern.

Constantin wurde unter der Woche wegen seines tätlichen Angriffs auf TV-Experte Rolf Fringer von der Swiss Football League für 14 Monate aus sämtlichen Stadien verbannt. Es wurde darüber spekuliert, dass sich der Sion-Patron über das Verbot hinwegsetzt. Constantin hatte das Urteil als nicht zulässig bezeichnet.

«Sie wollen Krieg, sie werden Krieg erhalten. Wir werden sehen, wer am Ende noch steht.»

Christian Constantin Le Matin

Pierre Kohler war von 2009 bis 2015 Stadtpräsident von Delémont. Der Tausendsassa aus dem Jura wurde in der Politik verschiedentlich als Enfant terrible bezeichnet. (ram/sda)

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