
Cheick Conde darf weiterhin mit der ersten Mannschaft des FC Zürich mittrainieren.Bild: KEYSTONE
Der FC Zürich hat in einer Medienmitteilung mitgeteilt, dass Cheick Condé weiterhin am regulären Trainings- und Spielbetrieb des FCZ teilnehmen darf. Am Wochenende weigerte sich Condé auf der Ersatzbank Platz zu nehmen.
05.11.2024, 19:2206.11.2024, 07:06
Am letzten Samstag traf der FC Zürich im Letzigrund auf die Berner Young Boys. Bei diesem Spiel weigerte sich Cheick Condé nur auf der Ersatzbank Platz zu nehmen.
Daraufhin hatte FCZ-Trainer Ricardo Moniz Konsequenzen für den Mittelfeldspieler angekündigt: «Er hat sich selber aussortiert. Das gibt knallharte Konsequenzen.»
Nun teilten die Zürcher mit, dass sich Condé einsichtig zeigte und sich mehrmals beim Team und bei Moniz entschuldigte. Welche Konsequenzen für Condé nun folgen, teilte der FCZ nicht mit. In der Medienmitteilung erwähnten die Zürcher: «Zu den internen Massnahmen und allen weiteren Details gibt der FC Zürich keine Auskunft.» (riz)
Die Trainer des FC Zürich seit dem Jahr 1991
1 / 23
Die Trainer des FC Zürich seit dem Jahr 1991
Wer im Letzigrund-Stadion schon alles das Sagen hatte – und Titel gewonnen hat.
quelle: keystone / christoph ruckstuhl
Die Franzosen erfinden Fussball neu
Video: watson
Das könnte dich auch noch interessieren:
Nur noch vier Runden sind in der Super League zu spielen, bevor die Liga in Meister- und Abstiegsgruppe aufgeteilt wird. Obwohl die Liga so ausgeglichen ist wie seit Jahren nicht mehr, könnte bereits in dieser Woche die Vorentscheidung bezüglich der Gruppeneinteilung fallen.
29 Runden sind in der diesjährigen Super-League-Saison gespielt und die Ligateilung steht kurz bevor. In vier Runden wird die Liga in zwei Gruppen halbiert. Die Top 6 spielen dann um den Meistertitel, während in der Relegation Group gegen den Abstieg gekämpft wird.