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Basels Aldo Kalulu setzt zu einem Fallrueckzieher an im Fussball Meisterschaftsspiel der Super League zwischen dem FC Basel 1893 und dem FC Zuerich im Stadion St. Jakob-Park in Basel, am Sonntag, 9. Dezember 2018. (KEYSTONE/Peter Schneider)

Kalulu versucht es gegen den FCZ akrobatisch, hat aber keinen Erfolg.  Bild: KEYSTONE

Bananen-Wurf gegen Kalulu – Liga ermittelt nach Rassismus-Eklat in Basel

FCB-Spieler Aldo Kalulu wurde im Klassiker gegen den FC Zürich mit einer Banane beworfen. Jetzt behandelt die Liga den Fall und ergreift möglicherweise Sanktionen, der FCZ hat ein Statement veröffentlicht.

Jakob Weber / ch Media



Beim 2:0-Sieg gegen den FC Zürich wird FCB-Spieler Aldo Kalulu vor der Ausführung einer Ecke vor dem Gästesektor erst mit Feuerzeugen und zu allem Übel auch noch mit einer Banane beworfen. Kopfschüttelnd verlässt der Franzose mit kongolesischen Wurzeln daraufhin den Ort des Geschehens.

Schiedsrichter Nikolaj Hänni bittet die FCZ-Spieler, die Feuerzeuge auf dem Spielfeld zu entfernen. Ein Ordner schnappt sich die Banane, die es gar nicht erst bis aufs Feld geschafft hat. Erst dann kann das Spiel weitergehen. Kalulu reagiert souverän, lächelt die Enttäuschung über den Vorfall weg und führt die Ecke aus.

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Banane und Feuerzeuge – das alles flog in Richtung Kalulu. bild: screenshot blick.ch

Einen Tag später nehmen die beiden Klubs offiziell Stellung. Der FCB liess verlauten: «Der FC Basel lehnt jegliche Form von Rassismus entschieden ab und verurteilt entsprechende Äusserungen und Handlungen aufs Schärfste. So auch den Vorfall im vergangenen Spiel gegen den FC Zürich

Zuvor äusserte sich bereits der FCZ in einer Mitteilung: «Der Stadtclub verurteilt dieses rassistische Verhalten aufs Schärfste und toleriert es in keiner Weise. Im Fussball hat es keinen Platz für Fremdenfeindlichkeit und Diskriminierung. Seit jeher setzt sich der FCZ für Diversität ein und heisst alle Leute, unabhängig von ihrer Herkunft und Religion, herzlich willkommen.»

Die Liga eröffnet ein Verfahren

Unabhängig von den rassistischen Entgleisungen der FCZ-Fans eröffnet die Liga ein Verfahren. Das macht sie immer, wenn der Schiedsrichter das Spiel wegen Wurfgeschossen aus dem Publikum unterbrechen muss. Ob der Bananenwurf auch als Einzelfall speziell behandelt und sanktioniert wird, entscheidet ein Disziplinarrichter in den nächsten Tagen.

Leider ist Kalulu nicht der einzige dunkelhäutige Fussballspieler, der auf dem Spielfeld Opfer von Rassismus geworden ist. Auch Arsenals Pierre-Emerick Aubameyang wurde vor Wochenfrist im Derby gegen Tottenham mit einer Banane beworfen. Vergangenen Sonntag wurden in England auch die Chelsea-Fans ausfällig. Sie beleidigten Manchester-City-Star Raheem Sterling mit rassistischen Schimpftiraden.

Die beste Reaktion auf einen Bananenwurf stammt aus dem Jahr 2014 vom damaligen Barcelona-Verteidiger Dani Alves. Als er vor dem Eckball von einem Fan mit einer Banane beworfen wurde, hob er sie kurzerhand auf und verspeiste sie.

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Dani Alves gönnt sich einen Biss von der geworfenen Banane. Video: streamja

Der Brasilianer setzte so ein starkes Zeichen gegen Rassismus und erntete Lob aus der gesamten Fussballwelt. Unter anderem erhielt der Linksverteidiger Unterstützung von Xherdan Shaqiri, aber auch vom FCZ. Pedro Henrique spielte damals beim FC Zürich. Unter dem Hashtag «Wir sind alle Affen!» twitterte er: «Du bist super!»

Es ist auch nicht das erste Mal, dass solche Szenen im Klassiker zwischen Basel und Zürich passieren. Bereits vor 28 Jahren flogen Bananen in Richtung des Zürcher Spielers August Makalakalane. Damals aus dem Basler Fanblock.

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    Alle Leser-Kommentare
  • Micha Schläpfer 11.12.2018 17:50
    Highlight Highlight Kalulu sollte im nächsten Spiel einen Laib Käse in die gegnerische Fankurve schmeissen....Unterste Schublade.
  • Obey 11.12.2018 15:21
    Highlight Highlight Es reicht eigentlich schon eine negative Schlagzeile aus dem Schweizer Fussball zu lesen, damit man weiss, dass sie aus dem FCZ Umfeld stammt. Echt jetzt, der Z hat einfach im Moment die, mit Abstand, beschränktesten „Fans“ der Schweiz. Das Jahr ohne euch war wunderbar.
  • kisimirö 11.12.2018 12:37
    Highlight Highlight vielleicht hatte er gerade nichts anderes als eine banane... die babane ist gleich zu stellen wie ein feuerzeug... oder wäre es auch ein rassismus skandal wenn omlin ein weissbrot nachgeworfen würde?
  • Hans Maulwurf 11.12.2018 10:32
    Highlight Highlight ...und wieder wird diesem einen Volltrottel auf allen Medien eine Plattform geboten. Natürlich soll dieses leidige Thema nicht totgeschwiegen werden, aber mit all diesen Berichterstattungen wird doch das Ziel dieses Deppen erreicht.
  • Imnon 11.12.2018 10:00
    Highlight Highlight Warum Feuerzeuge? Erklärt mir das jemand?
    • Lioness 11.12.2018 10:19
      Highlight Highlight Weil man die ohne Probleme durch die Sicherheitsüberprüfung nehmen kann. Zwecks rauchen. Sie fliegen ausserdem ziemlich zielgenau. Essen und Trinken (also auch eine Banane) dürfen eigentlich nicht von aussen mitgebracht werden.
    • Der_Infant 11.12.2018 11:27
      Highlight Highlight @Lioness
      Das mit dem Essen stimmt so nicht ganz.
      Grundsätzlich ist verboten, was als Wurfgegenstand benutzt/missbraucht werden kann. Dies wir dann auch von Stadion, Sicherheitspersonal oder Liga ganz anders ausgelegt. So sind in Bukarest keine Feuerzeuge erlaubt, ja sogar nicht einmal Geldmünzen, hingegen ist in der Schweiz ein Feuerzeug kein Problem. Ich durfte auch schon Sandwiches, zylinderförmige Chipspackungen (wegen der Form wurde da aber reingeschaut ;) ) oder sogar Äpfel mit hinein nehmen. Habe auch ehrlich immer alles selber verspeist. Getränke sind nie erlaubt ob PET, Alu oder Karton
    • maxi 11.12.2018 12:04
      Highlight Highlight caprisone oder so zeugs in diesen plastik beuteln (gibt auch alkohol rum/wodka) darfst du fast in jedes stadion nehmen, in der schweiz. alles andere hängt vom jeweiligen sicherheitsdienst ab
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  • Switch_On 11.12.2018 09:51
    Highlight Highlight Eine Distanzierung erwarte ich von der Südkurve! Die Aktion ist unter aller Sau.
    Dazu kommt, dass so viele Kameras auf den Gästesektor gerichtet sind, dass der Täter hoffentlich erwischt wird!

    Ich hoffe einfach, dass dies nicht wieder anfängt. Seit der Jahrtausendwende gab es das kaum mehr. Und falls doch wurde dies von den Kurven abernicht geduldet.

    Mal abgesehen von der unsäglichen inszenierten Juden Hetzjagd der Luzerner Ultras.

    Zum Kotzen sind jegliche solche Aktionen.
    • maxi 11.12.2018 11:27
      Highlight Highlight erstaunlich wie gut sich die hetzjagdlüge hält...
    • Switch_On 11.12.2018 12:09
      Highlight Highlight
      Du willst mir also sagen, dass die Luzerner keinen eigenen Fan als Jude in St.Gallen Fank verkleidet vor sich her getrieben hat.

      Odr willst damit sagen dass sei nicht antisemmitisch...?

      Erklärs mir doch!

      Mir ist auch bewusst dass dies nur einmal vorgekommen ist. Aber ist trotzdem eine der übelsten Entgleisungen in der Schweizer Fanszene der letzten 20 Jahre.
    • maxi 11.12.2018 13:16
      Highlight Highlight es war keine hetzjagd von getrieben kann keine rede sein... er hat sich die ganze fasnacht so verkleidet. von einer entgleisung einer ganzen fanszene kann keine rede sein. bitte für die erklärung
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  • Der_Infant 11.12.2018 09:31
    Highlight Highlight Die wahren FCZ Fans und regelmässigen Besucher, Schritthalter, Ultras, Front- und Mitläufer der Südkurve oder jedem anderen Block, verurteilen dies aufs Schärfste. Gerade steht diese Kurve für ihre linke und autonome Tendenz, in welcher jeder, egal welcher Herkunft seinen Platz finden darf. Leider kann man sich denken, aus welcher "Ecke" diese degenerierte Person kam.
    Gerade in diesem Falle, darf niemals die ganze Kurve betrachtet werden. Es fühlt sich sehr traurig an.
    • Steiner 11.12.2018 12:01
      Highlight Highlight Jeder hat Platz? Und warum heissen dann die offiziellen FCZ- und Südkurven-Slogans „Züri isch ois ganz allei“ und „Eine Stadt, ein Verein“? Von links seh ich - linker Stadtzürcher - jedenfalls nichts mehr.
    • quallbum 11.12.2018 12:46
      Highlight Highlight Mit Verlaub, das ist Unsinn. Es liegt in der Natur von Ultras-Gruppierungen, dass sie anziehend wirken auf gesellschaftlich abgehängte, die sich in rechtes Gedankengut flüchten. Die Fankurven sind durchgehend schwulenfeindlich und viele ihrer Mitglieder sind Rassisten und Antisemiten. Auch in Zürich.
    • Sir Konterbier 11.12.2018 13:41
      Highlight Highlight Das stimmt, aber die Südkurve nimmt lieber einen Trottel zuviel auf solange er Dummheiten für die Kurve begeht. Es sind die Geister, die sie riefen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Planet Escoria auch bekannt als Gähn 11.12.2018 09:31
    Highlight Highlight Niveaulos. 🤦‍♂️
    Auf der anderen Seite, vor Jahren war ich mal Zeuge eines solchen Vorfalls.
    Der Betroffene Spieler hob die Banane auf und rief durch ein Megaphon, keine Ahnung woher er es so schnell hatte, in breitesten zentralschweizer Dialekt: "Merci Jungs. Jetzt han ich weder Energie um euch no es paar Goal meh z verpasse." 😂 Ich feiere ihn heute noch für seine souveräne Reaktion.
    • Al Paka 11.12.2018 09:56
      Highlight Highlight Alves war auch nicht schlecht, als ihm jemand bei einem Corner, eine Banane vor die Füsse warf.

      Er nahm einen Bissen von der Banane und führte dann den Corner aus. ☺️
  • Steiner 11.12.2018 09:21
    Highlight Highlight Wer wie die Südkurve eine faschistoide Kurvenkultur lebt, muss sich nicht wundern, dass ihre Jünger irgendwann selbst zu Rassisten werden.
    • pd90 11.12.2018 12:51
      Highlight Highlight Faschistoide Kurvenkultur wegen dem Züri isch ois Lied? 🤦‍♂️ Kannst dich sonst beim Wein-doch anmelden (für GC Fans sowieso empfohlen).
    • CaptainPfirsich 11.12.2018 19:24
      Highlight Highlight Tja die Wahrheit schmerzt... es bleibt eben nicht beim debilen Spruch, sondern artet in ‘Säuberung’ aus. Das unterstelle ich freilich nicht jedem der Züri isch ois mitblökt. Aber ihr befeuert die einfacheren Gemüter den Worten Taten folgen zu lassen. Verniedlichung hilft Euch nicht. Es ist Tatsache, dass der FCZ ein Fanproblem hat.
    • Steiner 11.12.2018 19:41
      Highlight Highlight Die Tatsache, dass du mich gleich als GC-Fan bezeichnest, nur weil ich die Südkurve kritisiere, zeigt genau die faschistoide Haltung. Andersdenkende werden sofort diffamiert oder im Falle von GC-Fans vertrieben. Faschistoid eben.
  • H.P. Liebling 11.12.2018 09:20
    Highlight Highlight Rassismus hat in der Gesellschaft nichts verloren, weder im Sport, noch sonst wo. Aber jetzt von einem "Eklat" oder "Skandal" zu sprechen ist simple Effekthascherei. Warum?

    1. handelt es sich beim Bananen-Werfer um einen einzigen dummen, bemitleidenswerten Einzeller, der nur in der Masse der Kurve den "Mut" zum Wurf aufbringt.

    2. ist die Südkurve politisch mind. in der Mitte. Wer etwas anderes behauptet, hat schlicht keine Ahnung und befasst sich nicht mit der Schweizer Fanszene. Eine offen gelebte, rechte Gesinnung gibt es zumindest in Zürich keine.

    Dumme Aktion, aber keine Staatsaffäre.
  • bcZcity 11.12.2018 08:59
    Highlight Highlight Vieleicht sollte man da mit Kokosnüssen antworten, dann ist Ruhe!
  • Nelson Muntz 11.12.2018 08:39
    Highlight Highlight Die von Canepa verhätschelten Ultras werden kaum zu Rechenschaft gezogen. Gäbe es die vielgerühmte Selbstjustiz der Kurve, hätten die Fans den Bananenwerfer den Ordnern überreicht.
    • greeZH 11.12.2018 09:42
      Highlight Highlight Erstens wäre das die Selbstregulierung nicht die Selbstjustiz. Zweitens hat wohl noch keiner der Ultras behauptet jemanden den Ordnern oder der Polizei zu übergeben. Selbstregulierung bedeutet in der Regel denen die sich daneben benehmen eins auf Maul zu geben. Immer vorsichtig mit dem was man sich wünscht.
    • Nelson Muntz 11.12.2018 10:04
      Highlight Highlight Dann halt Selbstregulierung. Und funktionierts dann auch? In den Kurven hat es einfach zu viele Kevins, die blind dem Capo folgen... wer selbst nix ist, ist in der Menge stark. Wie damals in dem 30er Jahren
    • greeZH 11.12.2018 10:24
      Highlight Highlight Darum sage ich ja, Vorsicht was man sich wünscht. Habe schon gesehen dass Selbstregulierung funktioniert. In dem Falle bedeutete das einfach dass jemand KO ging. Damit war das Problem gelöst. Kann man gut finden oder auch nicht.
  • TWilli 11.12.2018 08:37
    Highlight Highlight Der FCZ hat ja keine schwarzen Spieler. Wie beschränkt können solche "Fans" doch sein. Immer wieder traurig

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