DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Der Winterthurer Aufstiegstrainer wird Coach bei seinem Stammverein FC Basel.
Der Winterthurer Aufstiegstrainer wird Coach bei seinem Stammverein FC Basel.Bild: keystone

Alex Frei wird neuer FCB-Trainer: «Mir ist bewusst, dass es ein grosser Schritt ist»

23.05.2022, 18:31

Nun ist es offiziell: Alex Frei wird ab der nächsten Saison Trainer des FC Basel. Der ehemalige Schweizer Nationalstürmer beerbt Interimscoach Guillermo Abascal. Er unterschrieb einen Zweijahresvertrag.

Für Frei, der am Samstag als Trainer mit Winterthur in die Super League aufgestiegen ist, ist es eine Rückkehr nach Basel. Als Stürmer bestritt er 167 Spiele mit dem FCB, erzielte 108 Tore und wurde viermal Meister und zweimal Cupsieger. Später amtete er auch als Interimscoach der Super-League-Mannschaft und war als Nachwuchstrainer Teil des Verwaltungsrats und der Transferkommission.

FCB-Boss David Degen ist überzeugt, dass sein ehemaliger Teamkollege der richtige Trainer ist: «Alex hat einen super Weg gemacht als Trainer, sich die Sporen abverdient und im Nachwuchsbereich sowie in der Challenge League kontinuierlich seinen Rucksack mit Erfahrung gefüllt. Seine Ideen vom Fussball und von der Art und Weise, wie man eine Mannschaft führt, passen optimal zum FCB und seiner Ausrichtung.»

Frei habe zuletzt mit dem Aufstieg in die Super League auch gezeigt, dass er als Trainer dem Druck standhalten und seine Mannschaft im entscheidenden Moment richtig einstellen könne. «Dies alles, in Verbindung mit seiner grossen FCB-Verbundenheit und seiner starken Persönlichkeit, haben schlussendlich gegenüber anderen Kandidaten den Ausschlag gegeben», so Degen.

Frei am Tag nach dem Winterthurer Aufstieg.
Frei am Tag nach dem Winterthurer Aufstieg.Bild: keystone

Auch Alex Frei ist die Freude über die Rückkehr «nach Hause» deutlich anzumerken: «Es ist ein guter Moment und ich freue mich sehr auf meine Aufgabe in Basel», erklärt der langjährige FCB-Spieler. «Natürlich ist mir bewusst, dass es ein grosser Schritt ist, ich gehe diese Herausforderung aber mit Respekt und Demut an. Ich bin überzeugt, dass ich durch den FCB ein noch besserer Trainer werde und wir gemeinsam etwas entwickeln können. Voller Tatendrang brenne ich darauf, mit der Mannschaft die Vorbereitung aufzunehmen und dann in der neuen Saison wieder ins Joggeli einzulaufen.» (pre)

Das sagt Alex Frei zu seiner FCB-Rückkehr.Video: YouTube/FC Basel 1893
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
twint icon
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

GC, Basel und? Diese Klubs wurden schon Schweizer Meister

1 / 17
GC, Basel und? Diese Klubs wurden schon Schweizer Meister
quelle: keystone / paolo foschini
Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenWhatsapp sharer

Alisha Lehmann 2.0? – GC-Spielerin verdient mit Instagram mehr Geld

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

28 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Die beliebtesten Kommentare
avatar
lansky
23.05.2022 18:46registriert Mai 2018
Man sollte nie 2x zu seiner Ex-Freundin zurück. Du wirst wieder als Single enden, Alex. Und das ist dann auch gut so.

Man, man...
6819
Melden
Zum Kommentar
avatar
Darkside
23.05.2022 20:13registriert April 2014
Degen und Frei, das könnte durchaus amüsant werden.
454
Melden
Zum Kommentar
avatar
sapnu puas
23.05.2022 18:56registriert Juli 2019
Ziel: Klassenerhalt
LG Dave
6728
Melden
Zum Kommentar
28
Mit einem Wundersolo geht Michael Owens Stern auf, der nur allzu schnell wieder verglüht
30. Juni 1998: Im WM-Achtelfinal gegen Argentinien trifft Michael Owen nach einem Traumsolo herrlich ins lange Eck. Sofort wird der 18-Jährige zum Hoffnungsträger einer ganzen Nation. Doch wie David Beckham kann auch er die Erwartungen nicht erfüllen.

Mehr schlecht als recht hat sich England bei der WM 1998 in Frankreich durch die Gruppenphase gemogelt: Ein 2:0-Sieg gegen Tunesien, eine 1:2-Pleite gegen Rumänien und schliesslich der erlösende 2:0-Sieg im Alles-oder-nichts-Spiel gegen Kolumbien. Im Achtelfinal wartet nun aber Argentinien. Seit dem Falkland-Krieg und dem WM-Viertelfinal von 1986 mit Diego Maradonas Hand Gottes längst kein gewöhnliches Fussballspiel mehr.

Zur Story