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epa06892567 New Juventus soccer player Cristiano Ronaldo (C) of Portugal arrives at Juventus J Medical in Turin, Italy, 16 July 2018. Cristiano Ronaldo joins Italian Serie A side Juventus FC.  EPA/ALESSANDRO DI MARCO

Cristiano Ronaldo bei seiner Ankunft in Turin am Montag. Bild: EPA/ANSA

Nun ja, der Streik der Fiat-Arbeiter wegen des Ronaldo-Transfers war dann wohl ein Flop 



Der Proteststreik von Fiat-Arbeitern gegen den Millionen-Transfer des Weltfussballers Cristiano Ronaldo hat sich nach Darstellung des Automobilkonzerns als «eklatanter Flop» erwiesen. Dem Aufruf zur Arbeitsniederlegung im Fiat-Werk in Melfi in Süditalien hätten in der Frühschicht nur fünf von 1700 Arbeitern Folge geleistet, teilte am Montag ein Unternehmenssprecher der staatlichen Nachrichtenagentur Ansa mit.

Die Gewerkschaft USB hatte in ihrem Aufruf zu dem Proteststreik erklärt, es sei nicht hinnehmbar, dass Millionensummen für die Verpflichtung eines Fussballers ausgegeben würden. Juventus zahlt für Ronaldo eine Ablösesumme von 112 Millionen Euro an Real Madrid. Der italienische Rekordmeister wird von der Agnelli-Familie kontrolliert, die auch der grösste Aktionär des Automobilkonzerns Fiat Chrysler Automobiles (FCA) ist. (sda/dpa)

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Kommentar

Das Unvermeidliche rückt näher – Fussball ohne Ronaldo und Messi

Am Abend als Roger Federer mit bald 40 Jahren sein Comeback gibt, scheidet Lionel Messi aus der Champions League aus. Einen Abend, nachdem sich bereits sein Dauerrivale Cristiano Ronaldo aus der Königsklasse verabschiedet hat.

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