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epa07772109 Players of Red Star Belgrade celebrate after winning the penalty shoot-out in the UEFA Champions League third qualifying round second leg soccer match between FC Copenhagen and Red Star Belgrade in Copenhagen, Denmark 13 August 2019.  EPA/Anders Kjaerbye  DENMARK OUT

Die Spieler von Belgrad feiern mit ihren Fans den Sieg in der CL-Quali gegen Kopenhagen. Bild: EPA

Wie die serbische Presse die Roter-Stern-Fans anheizt und was YB auf dem Rasen erwartet

Die «Delije», zu Deutsch Helden, wie die Supporter von Roter Stern Belgrad genannt werden, gelten als heissblütig. Vor dem Hinspiel des Champions-League-Playoffs gegen YB werden diese Fans von der serbischen Presse zusätzlich angeheizt. Auf dem Rasen sind die Verhältnisse derweil ausgeglichen.



Die wenigsten Sportler äussern sich offen zu politischen Themen. Sport und Politik hätten miteinander nichts zu tun und sollten nicht vermischt werden, heisst es dann als Begründung. Wer in den letzten Tagen einen Blick in die serbische Boulevardpresse riskiert hat, könnte zu einem anderen Schluss kommen: Sport ist Politik.

YB gegen Roter Stern Belgrad vor vollen Rängen

Das Playoff-Hinspiel der Champions League zwischen den Young Boys und Roter Stern Belgrad vom Mittwoch findet vor vollen Rängen statt. Die Tageskassen werden nicht mehr geöffnet. Gut 31'000 Zuschauer werden die Partie im ausverkauften Stade de Suisse verfolgen. (sda)

Der als heissblütig geltende Anhang von Roter Stern Belgrad wird von den serbischen Medien im Hinblick auf die Playoff-Partien gegen die Young Boys zusätzlich angeheizt. Anfänglich sorgte die Ticket-Politik in den serbischen Medien für grosse Unruhe. Die 2000 Tickets, die die Young Boys den Fans des Gästeteams zur Verfügung stellten, sind für die Serben zu wenig.

Um das Stadion fest in Berner Hand zu haben, würden serbische Fans, die Tickets in anderen Sektoren ergatterten, gar aus dem Stadion verbannt, liess die serbische Boulevardzeitung «Kurir» verlauten, und veranlasste damit die YB-Medienstelle zu einem Dementi. «Es wird niemand aus dem Stadion gewiesen, der sich an die Ordnung hält», erklärte YB-Sprecher Albert Staudenmann gegenüber «Blick». Allerdings könnten Matchbesucher aus Sicherheitsgründen umplatziert werden.

«Ich denke diese Atmosphäre wird ein Plus sein. Es wird den Spielern Energie geben, alle freuen sich.»

YB-Trainer Gerardo Seoane

Der Beschwichtigungsversuch verpuffte, in Serbien hatten sie bereits ein nächstes Sujet für die Stimmungsmache gefunden. Der «Kurir» warnte die in die Schweiz gereisten Roter-Stern-Fans vor Provokationen der «vielen albanischen Extremisten», die in Bern lebten. Einige hätten sich ebenfalls Tickets für das Spiel beschafft und würden dort versuchen, die Gästefans zu provozieren.

Das serbische Boulevardblatt befürchtet in Bern gar eine ähnliche Aktion wie 2014, als beim EM-Qualifikationsspiel zwischen Serbien und Albanien in Belgrad eine Drohne mit der Flagge Grossalbaniens auf das Spielfeld geflogen wurde - und das Spiel infolge Ausschreitungen abgebrochen werden musste.

FILE - In this file photo dated Tuesday, Oct. 14, 2014, Serbia's Stefan Mitrovic grabs a banner containing the Albanian flag attached to a drone flying above the pitch during the Euro 2016 Group I qualifying match between Serbia and Albania in Belgrade, Serbia. The banner prompted fan violence with the match was suspended, and a man who claims to have flown the drone has been detained but it is revealed Saturday July 29, 2017, that Albania’s soccer federation is calling on Albanian authorities to stop his extradition to Serbia. (AP Photo/Darko Vojinovic, FILE)

Bild: AP/AP

Angefeuert werden diese Gerüchte durch das im Fussball ohnehin vorbelastete Verhältnis zwischen der Schweiz und Serbien. Unvergessen bei Serben wie auch vielen Schweizern sind die unbedachten Doppeladler-Jubel von Xherdan Shaqiri und Granit Xhaka nach ihren Toren im zweiten WM-Gruppenspiel gegen Serbien. Sport wurde zu Politik – und ist es seither offenbar geblieben.

YB greift wieder im Osten nach den Sternen

Wie im vergangenen Jahr, als die Berner ihre Premiere in der Gruppenphase der Champions League gaben, kommt die letzte und einzige Hürde aus dem Osten: auf Dinamo Zagreb folgt Roter Stern Belgrad. Kein schlechtes Los, angesichts dessen, dass mit Ajax Amsterdam auch der letztjährige Champions-League-Halbfinalist als Playoff-Gegner in Frage gekommen wäre.

Zwar marschierte das Team von Vladan Milojevic in der serbischen Meisterschaft im vergangenen Jahr fast ebenso souverän zum Titel wie die Young Boys in der Schweiz, von souveränen Auftritten in der diesjährigen Champions-League-Qualifikation waren die Serben allerdings etwas entfernt. Gegen den litauischen Meister Suduva Marijampole überstand Belgrad die 1. Runde dank einem 2:1-Heimsieg, nachdem das Hinspiel torlos zu Ende gegangen war.

Sulejmani und Hoarau im Abschlusstraining dabei

Mit Miralem Sulejmani und Guillaume Hoarau stehen zwei wichtige Teamstützen der Young Boys vor der Rückkehr ins Team von Gerardo Seoane. «Beide haben heute das Abschlusstraining absolviert», sagte Seoane im Hinblick auf ihre Einsatzmöglichkeiten im Playoff-Hinspiel der Champions-League-Qualifikation. Es gelte nun, das Training vom Mittwochmorgen abzuwarten, um dann zu entscheiden, ob die Möglichkeit eines Teileinsatzes im Hinspiel in Bern bestehe.

Eine Runde später gegen HJK Helsinki gab ein Auswärtstreffer den Ausschlag zu Gunsten von Roter Stern, und in Runde 3 gegen Kopenhagen entschied im Penaltyschiessen erst der 22. Elfmeter über das Weiterkommen.

abspielen

Die Highlights des verrückten Penaltyschiessen in Kopenhagen. Video: YouTube/ExYu Sport

Bern gegen Belgrad dürfte ein Duell zweier heimstarker Teams werden, die sich auf Augenhöhe begegnen. YB blieb seit der Amtsübernahme von Trainer Gerardo Seoane zum Anfang der letzten Spielzeit in der Meisterschaft auf heimischem Kunstrasen beinahe unbezwingbar, einzig Luzern vermochte im Oktober 2018 im Stade de Suisse voll zu punkten. Daheim gar ungeschlagen beendete Roter Stern die serbische Meisterschaft, musste sich allerdings im Cupfinal dem grossen Stadtrivalen Partizan mit 0:1 beugen.

«Wir erachten das Spiel als fifty-fifty. Ich denke, es gibt einen spannenden Vergleich zwischen einer jungen und einer erfahrenen Mannschaft. Die Routine spricht für sie, doch wir machen uns berechtigte Hoffnungen, weiter zu kommen.»

YB-Trainer Gerardo Seoane

Ist beim Meister der Super League der Kunstrasen ins Feld zu führen, sind es die fanatischen Fans beim Meister der «Super liga Srbije», die nicht unwesentlich zum Heimvorteil beitragen. Mit einem «römischen Amphitheater im Blutrausch» verglich die englische Tageszeitung «Independent» die Stimmung im Marakana-Stadion, als der spätere Champions-League-Sieger Liverpool in der letztjährigen Gruppenphase in Belgrad 0:2 unterlegen war. Andere Medien betitelten ein Auswärtsspiel bei Roter Stern schon als «Hölle von Belgrad».

Auf dem Spiel steht in finanzieller Hinsicht einiges: Erhält der Sieger des Playoff-Duells nur schon für die Teilnahme an der Gruppenphase der Champions League gut 15 Millionen Euro ausbezahlt, gibt es für den Verlierer in der Europa League noch deren drei Millionen als Startprämie. (abu/sda)

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    Alle Leser-Kommentare
  • felixJongleur 21.08.2019 15:04
    Highlight Highlight Ich schäme mich etwas fremd für den Kunstrasen, reisst den endlich raus YB, unwürdig der CH Meister international auf Plastik.
  • Hipster mit Leggins 21.08.2019 14:42
    Highlight Highlight Ich war vergangenes Jahr in Belgrad. Interessante aufstrebende Stadt, wo noch nicht jeder westliche Konsumblödsinn übernommen wurde. Sicher viel spannender als Bärn. Wir gingen auch (wie in jeder fremden Stadt) an ein Fussballspiel, Partizan gegen Roter Stern). Riesenstimmung. Die hiesige Polizei sollte sich mal ein Beispiel an der serbischen Militärpolizei nehmen. Viel Pyro und Provokationen. Aber wer Krawall machen will, ist schwupps im Schwitzkasten.
    • TingelTangel 21.08.2019 17:37
      Highlight Highlight Aber wer Krawall machen will, ist schwupps im Schwitzkasten - stimmt nicht, ein Spiel ist auch keine Referenz.


      Play Icon
  • ThePower 21.08.2019 13:31
    Highlight Highlight Das wird lustig..Vor allem dank den Verrätern unter den YB Abonennten, die diesen Spinnern Tickets verkauft hat. Ich verstehe ja die Belgrader, wer in so einer Stadt lebt, hat halt nichts anderes als den Fussball. Deswegen brauchen sie die 90 Minuten, um ihr armseliges Leben zu vergessen. Hoffe es bleibt dennoch einigermassen ruhig und dass üsi Giele diese Aggrotruppe in die Europa League schickt.

    Hopp YB!
  • Ze Dude 21.08.2019 13:26
    Highlight Highlight Ich würde "Delija" eher mit "Mordskerl" "herte siech" etc. Übersetzen.. zwar kommt das mit den Helden hin, doch dafür benutzt man eher das Wort "Heroj" ^-^
  • TingelTangel 21.08.2019 12:18
    Highlight Highlight Solche "Fans" sollte man gar nicht ins Land lassen. Überdies Empfehle ich doch Familien und andere Mannschaftssportbegeisterte ein Hockeyspiel zu Besuchen - Friedlicher und Sportlich eine Bessere Atmosphäre, gerade auch International.
    • Zecke 21.08.2019 14:32
      Highlight Highlight Ich denke die Zuschauerzahlen sprechen für sich, wer hier die bessere Atmosphäre hat.
  • RedStarBelgrade 21.08.2019 11:47
    Highlight Highlight Ich bin ufem Titelbild drufe, bechum ich etz Geld vo eu?
  • SuperSrbin 21.08.2019 10:21
    Highlight Highlight Sorry aber ihr zitiert die "Kurir" Zeitung, ein Blatt welches Artikel mit reisserischen Titeln und Null Informationsgehalt schreibt, auf Klicks geil ist und jedes noch so winzige und lächerliche Gerücht hochschaukelt.
    Diese Zeitung spricht normalerweise Menschen mit IQ im Zimmertemperaturbereich an. Andere serbische Medien berichten mehr oder weniger neutral, aber bitte nicht von serbischen Medien sprechen und Kurir auflisten, das ist nur ein Medium. Ein ganz ganz ganz beschi*****. Ajmo CZV
    • CZBG 21.08.2019 10:34
      Highlight Highlight Unsere Antwort folgt auf dem Feld Brate.
    • jimknopf 21.08.2019 11:47
      Highlight Highlight Mmhhh.. Brate mit Stocki!
    • Ich_bin_ich 21.08.2019 13:56
      Highlight Highlight @jimknopf
      Sich über fremde Sprachen lustig zu machen ziemt sich nicht besonders.
      Interessant, dass das hier goutiert wird.
    Weitere Antworten anzeigen
  • ManuelSeiz 21.08.2019 10:21
    Highlight Highlight Schade können nicht beide verlieren :-)
  • Heini Hemmi 21.08.2019 09:48
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte formuliere deine Kritik sachlich und beachte die Kommentarregeln.
    • CZBG 21.08.2019 10:32
      Highlight Highlight Der Kommentar, auf den du Bezug nimmst, wurde bereits entfernt.
  • Unicron 21.08.2019 09:07
    Highlight Highlight Ballspiel.
    Mann tritt mit Füssen gegen einen Ball und versucht ihn in ein am anderen Ende eines Platzes befindendes Netz zu rollen, wärend ein extra dafür angestellter Typ versucht eben das zu verhintern.

    Hört auf euch wegen so etwas banalem die Köpfe einzuschlagen.
    • Zecke 21.08.2019 14:35
      Highlight Highlight Leben.
      Für einen Bruchteil der Geschichte werden wir auf den Planeten geworfen um zu essen und das wieder auszuscheiden.

      Hör auf, dir, wegen so etwas banalem wie dem, Gedanken über Karriere, Familie oder sonstigem zu machen.
  • The oder ich 21.08.2019 08:43
    Highlight Highlight Mein vorauseilender Gehorsam
    Benutzer Bild
  • DruggaMate 21.08.2019 08:32
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte formuliere deine Kritik sachlich und beachte die Kommentarregeln.
  • Nik G. 21.08.2019 08:21
    Highlight Highlight Was ich nicht verstehe, dass immer von heissblütigen Fans gesprochen wird, wenn es einfach nichts anderes als Holligans und Randalierer sind. Meistens auch aus dem rechtsextremen Sektor. Somit macht man solche, sorry das ich es sagen muss Idioten, niedlich.
    Ja sie sind halt heissblütig. Sie können nichts dafür.
    • rburri38 21.08.2019 08:40
      Highlight Highlight Danke, und gerade Roter Stern ist ein Militärverein mit einer üblen Nazi-Anhängerschaft.
    • CZBG 21.08.2019 10:31
      Highlight Highlight Nein burri, das ist Partizan. Hauptsache was posten, ohne jegliche Ahnung.
    • MaskedGaijin 21.08.2019 10:42
      Highlight Highlight Äh, der Militärverein wäre Partizan Berlgrad.
    Weitere Antworten anzeigen
  • CZBG 21.08.2019 08:19
    Highlight Highlight Die Medien hierzulande verzerren die Wahrheit aber auch... Und damit macht ihr auch nichts anderes als die Leute hier anzustacheln.

    Und das Thema mit dem Provozieren meint ihr wohl auch nicht Ernst oder? Die Fans können heute nur 2 ethnische Gruppen provozieren, die heute eigentlich nichts mit dem Spiel einer Serbischen und einer Schweizer z
    Mannschaft zu tun haben. Und dennoch wird es passieren genau so wie sie es in Helsinki und Kopenhagen versucht haben (und es hat nicht geklappt). Am Ende hat man Sie hinterhältig angegriffen und auf die Mütze bekommen.
    • Helios 21.08.2019 11:07
      Highlight Highlight Ach her je, dass müssen also ganz tolle Ehrenmänner sein.

      Eine Kollegin aus Belgrad meinte, es sei Brauch, gegnerische Fans zu verprügeln und ihnen danach ein Stück Ohr abzuschneiden. An Ehrenhafitgkeit kaum zu überbieten!
    • CZBG 21.08.2019 12:26
      Highlight Highlight @helios was für ein Bullahit.
    • TingelTangel 21.08.2019 18:22
      Highlight Highlight So Friedliche Fans -
      Play Icon
    Weitere Antworten anzeigen
  • VegasBaby 21.08.2019 07:51
    Highlight Highlight Wann macht provozieren Spass? Genau, wenn es funktioniert.
    Also Hopp YB Fans bringt die Meute in Rage :D
    • Ich_bin_ich 21.08.2019 08:04
      Highlight Highlight Ich weiss nicht ob Ihr Ratschlag so dienlich ist. Aktion, Reaktion und so. Aber Sie dürfen gerne vorangehen und es ausprobieren.
    • CZBG 21.08.2019 08:20
      Highlight Highlight Das werden die richtigen YB-Fans nicht tun. Nur die Mode-Fans extra für den heutigen Tag.
    • rburri38 21.08.2019 08:28
      Highlight Highlight Doppeladler Choreo? ;)
    Weitere Antworten anzeigen
  • Bullet-Tooth-Joni 21.08.2019 07:42
    Highlight Highlight Peinlich diese Nationalistentruppe!

    Wie sie sich immer in ihren Opferrollen suhlen.

    Das Prozedere war gegen Manu, Juve usw auch nicht anders und YB hat ihnen sogar 6 anstatt der vorgeschriebenen 5% Stadionkapazität als Auswärtskontingent gegeben.


    Einfach nur lächerlich dieses mimimimi! Hoffe die Fans von Roter Stern wissen sich in den Sektoren ausserhalb des Gästesektors besser zu benehmen als Partizan und ihre Grobari!
    • Sanja Milan Petrovic 21.08.2019 09:21
      Highlight Highlight opferrolle? Tatsache ist, dass keine tickets in den offenen verkauf kamen und somit viele fans verärgert wurden. das alles führte dazu, dass auf dem Schwarzmarkt tickets für mehrere hundert franken angeboten wurde. dein mimimi Kommentar ist wirklich lächerlich. hoffe die yb fans wissen sich besser zu benehmen als die fcb oder fcz Chaoten.
    • CZBG 21.08.2019 10:29
      Highlight Highlight Tooooo sestro
    • Qui-Gon 21.08.2019 10:38
      Highlight Highlight @Sanja: Business as usual bei CLSpielen, oder?
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