Sport
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Schweizer Cup, Viertelfinals

Sion – Basel 2:4nV (0:0)

Thun – Lugano 3:2 (1:1)

Zürich – Kriens 2:1 (1:1)

Luzern – YB Mi 6.3. 18.00 Uhr

Thuns Dennis Salanovic, links, jubelt nach seinem Tor (1-0) mit Thuns Dejan Sorgic, Thuns Basil Stillhart, und Thuns Gregory Karlen, im Schweizer Cup 1/4 Final Spiel zwischen dem FC Thun und dem FC Lugano, am Donnerstag, 28. Februar 2019 in der Stockhorn Arena in Thun. (KEYSTONE/Anthony Anex)

Torschütze Salanovic freut sich mit seinen Kollegen über den Halbfinaleinzug. Bild: KEYSTONE

FCZ kann Blamage gegen Kriens knapp verhindern – auch Thun steht im Cup-Halbfinal



Thun – Lugano

Nach dem FC Basel schafft es mit Thun das zweite Top-4-Team aus der Meisterschaft in die Cup-Halbfinals. Gegen Lugano gewinnen die Berner Oberländer 3:2.

Gut 30 Minuten benötigten die Berner Oberländer auf dem heimischem Kunstrasen vor überschaubarer Kulisse, um erstmals in Fahrt zu kommen. Dann sorgte der Liechtensteiner Dennis Salanovic für einen ersten Jubelschrei bei den Fans. Die Freude über den Treffer währte beim Heimteam allerdings nur kurz: Miroslav Covilo glich für Lugano sieben Minuten nach der Thuner Führung wieder auch.

Auf den neuerlichen Führungstreffer durch Nicola Sutter nach 71 Minuten fand das Team von Fabio Celestini erst zu spät eine passende Antwort. An Chancen, das Spiel noch zu kehren, fehlte es den Tessinern allerdings nicht. So verpasste Carlinhos nach Sutters 2:1 die unmittelbare Antwort nur knapp. Es waren dann aber die von Marc Schneider trainierten Berner Oberländer, die neun Minuten vor Schluss mit der Aktion des Spiels für die Entscheidung sorgten. Marvin Spielmann leitete den Treffer von Dejan Sorgic durch einen starken Seitenwechsel auf Nuno da Silva ein.

Erst in der Nachspielzeit brachte der in der Schlussviertelstunde eingewechselte Österreicher Marc Janko die Tessiner nochmals auf 3:2 heran. (sda)

Luganos Miroslav Covilo, Mitte, jubelt nach seinem Tor (1-1) im Schweizer Cup 1/4 Final Spiel zwischen dem FC Thun und dem FC Lugano, am Donnerstag, 28. Februar 2019 in der Stockhorn Arena in Thun. (KEYSTONE/Anthony Anex)

Für Lugano bedeutet der Viertelfinal trotz zweier Treffer Endstation. Bild: KEYSTONE

Zürich – Kriens

Der FC Zürich verhindert beim 2:1 gegen Challenge-Ligist Kriens im Cup eine Blamage. Adrian Winter gelingt die Erlösung in der 83. Minute.

Am Ende verhinderten Millimeter den erstmaligen Vorstoss des SC Kriens in die Cup-Halbfinals seit zehn Jahren. Gleich zweimal verhinderte die Torumrandung, dass der Aussenseiter aus der Zentralschweiz in Führung gehen konnte. Letztlich setze sich im FC Zürich nicht die bessere, sondern die kaltblütigere Mannschaft aber dennoch durch.

Adrian Winter bestrafte die Krienser Nachlässigkeiten in der Chancenverwertung, als er in der 83. Minute die Entscheidung herbeiführte. Die Ironie an Winters Treffer war, dass der 32-Jährige mit einem ersten Schuss an Kriens-Keeper Sebastian Osigwe gescheitert war, der Ball aber den Weg zu ihm zurück fand. Im zweiten Versuch konnte der FCZ-Angreifer den Ball dann unbedrängt ins Tor schiessen.

Als Salim Khelifi die Zürcher nach einer guten Viertelstunde in Führung brachte, deutete wenig auf einen harten Cupfight hin. In der Folge biss sich das Team von Trainer Bruno Berner, der die Partie aufgrund einer Sperre von der Tribüne aus beobachten musste, allerdings immer besser ins Spiel. Alleine Stürmer Saleh Chihadeh hatte vor seinem Ausgleichstreffer wenige Sekunden vor der Pause mehrere gute Möglichkeiten für Kriens ausgelassen.

Zuerichs Adrian Winter jubelt nach seinem 2:1 Tor im Fussball Viertelfinal des Helvetia Schweizer Cups zwischen dem FC Zuerich und dem SC Kriens im Letzigrund, am Donnerstag, 28. Februar 2019 in Zuerich. (KEYSTONE/Ennio Leanza)

Adi Winter jubelt über den 2:1-Seiegtreffer. Bild: KEYSTONE

Die Telegramme

Thun - Lugano 3:2 (1:1)
3102 Zuschauer. - SR Schnyder.
Tore: 34. Salanovic (Sorgic) 1:0. 41. Covilo (Carlinhos) 1:1. 71. Sutter (Spielmann) 2:1. 82. Sorgic (Da Silva) 3:1. 91. Janko (Gerndt) 3:2.

Zürich - Kriens 2:1 (1:1)
3650 Zuschauer. - SR Tschudi. -
Tore: 16. Khelifi (Domgjoni) 1:0. 44. Chihadeh (Siegrist) 1:1. 82. Winter (Odey) 2:1.

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YB nimmt Thun komplett auseinander – Lenjani erzielt schnellstes Super-League-Tor

Die Young Boys nähern sich dem zweiten Meistertitel in Folge weiter mit grossen Schritten an. Sie deklassieren im Derby Thun mit 5:1. Die Partien Sion gegen Luzern (2:2) und Basel gegen Lugano (1:1) enden unentschieden.

Das Berner Derby beginnt mit zwei Paukenschlägen: Bereits in der 3. Minute foult Thun-Verteidiger Stefan Glarner YB-Stürmer Roger Assalé im Strafraum penaltywürdig, doch der Pfiff bleibt aus. YB ist's egal: Nur 90 Sekunden später heisst es trotzdem 1:0 für den Leader. Guillaume Hoarau bedient nach einem Fassnacht-Einwurf Djibril Sow, der sofort abzieht und flach ins lange Eck trifft.

YB powert gleich weiter und zieht bis zur Pause bereits auf 4:0 davon:

Nach der Pause nimmt YB etwas Tempo aus dem …

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