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Le president du FC Sion Christian Constantin reagit avant la rencontre de 16eme de finale de la Coupe Suisse de football entre le FC Stade Lausanne Ouchy et le FC Sion au Stade Juan-Antonio-Samaranch ce samedi 16 septembre 2017 a Lausanne. (KEYSTONE/Valentin Flauraud)

Christian Constantin bleibt am Tag nach seiner Prügelattacke auf Rolf Fringer gelassen. Bild: KEYSTONE

CC legt nach: «Fringer musste gemassregelt werden. Wie ein Kind auf dem Pausenplatz»



Auch am Tag nach seiner Prügelattacke gegen Teleclub-Experte Rolf Fringer zeigt Christian Constantin keinerlei Reue. «Wofür soll ich mich da entschuldigen?», fragt der Sion-Präsident im Interview mit dem Blick, als er auf seinen Ausraster angesprochen wird. «Er war in Bezug auf seine Aussagen mir gegenüber nicht einsichtig. Also musste er gemassregelt werden. Wie ein Kind auf dem Pausenplatz.» Nach eigenen Angaben habe er Fringer «fünf oder sechs Ohrfeigen und einen Tritt in den Hintern verpasst».

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Constantins Attacke auf Fringer. Video: YouTube/Teleclub

Dass er die Kontrolle über sich verloren habe, davon will Constantin nichts wissen. «Zuerst war mein Sohn Barthélémy bei ihm, sagte ihm, er solle aufhören, unsere Familie in den Dreck zu ziehen. Als er von Teleclub wieder eine Plattform dafür kriegte, fand ich es angemessen, ihn mal zu massregeln. 30 Sekunden später stand er wieder – und gab Interviews. Es ist ihm also rein gar nichts passiert. Kein Kratzer», so CC, der heute um 15 Uhr in Martigny eine Medienkonferenz gibt und dort nochmals ausführlich seine Sicht der Dinge darlegen wird.

Das droht CC von der Liga

Liga-CEO Claudius Schäfer erklärte gegenüber Radio SRF, was die möglichen Konsequenzen für Christian Constantin sind:
- Verweis. Zu mild, dürfte nicht angewendet werden.
- Busse.
- Boykott. «Da wäre die ganze administrative und sportliche Beziehung zwischen ihm und der Liga eingestellt», erklärt Schäfer. Wie lange dieser dauert, ist offen. Ob da auch ein Stadionverbot enthalten wäre, muss die Disziplinarkommission entscheiden.

Constantin regte sich vor allem über die persönlichen Angriffe von Fringer auf seine Person auf. «Er soll aufhören, mich zu beleidigen. Er kann mich oder den Klub weiter kritisieren. Aber nicht persönlich beleidigen», fordert er. «Ich habe nie etwas über ihn gesagt. Er aber geht dauernd auf mich los.»

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Constantins erste Reaktion von gestern Abend. Video: YouTube/Teleclub

Dass Fringer ihn vor Gericht zerren könnte, macht dem millionenschweren Inhaber eines Architekturbüros keine Sorgen. «Das ist doch wunderbar. Dann wird das Gericht entscheiden. Wenn ich wegen ein paar Ohrfeigen und einem Tritt in den Hintern verurteilt werde, dann ist das so», gibt sich Constantin kämpferisch. Von Seiten der Swiss Football League, die eine Untersuchung gegen ihn eingeleitet hat, fürchtet er ebenfalls keine Konsequenzen, schliesslich habe Fringer ja keine offizielle Funktion mehr.

Dass er Fringer verklagen will, bestätigte Constantin. «Ich habe gegen Fringer Strafanzeige wegen Ehrverletzung und Verleumdung eingereicht. Und das nicht plötzlich. Das hatte ich mit meinem Anwalt schon längst geplant.»

«Narzisst mit null Empathie»

Auslöser für Constantins Prügelattacke waren Aussagen von Fringer in der Teleclub-Sendung «Kick-Off» vom Dienstagabend. Dort kritisierte der Experte den Sion-Boss scharf: «Er ist ein Narzisst, hat null Empathie, schaut nur für sich. Man sagt, er sei ein Farbtupfer für die Liga. Aber ich muss sagen, langsam wird es lächerlich. Es ist Jahr für Jahr der gleiche ‹Stuss›.»

Bereits vor zwei Jahren waren Fringer, damals Sportchef in Luzern, und Constantin verbal aneinandergeraten, als der Sittener Präsident versucht hatte, den Innerschweizern Marco Schneuwly auszuspannen. (pre)

Constantin steigt aus Sions Olympia-Kandidatur aus

Christian Constantin hat seine Funktionen bei der Sittener Kandidatur für die Olympischen Spiele 2026 niedergelegt.

Der Patron des FC Sion habe am Freitagmorgen darum gebeten, von seinen Ämtern entbunden zu werden, teilte das Organisationskomitee um Präsident Jean-Philippe Rochat mit. «Der Bitte habe ich entsprochen. Christian Constantin nimmt nicht mehr an den Arbeiten des Kandidatur-Komitees teil, solange keine Klarheit in der jüngsten Affäre Constantins vorliegt», erklärte Rochat. (sda)

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54Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Einstein56 23.09.2017 18:36
    Highlight Highlight CC ist kein Konfirmand. Das wissen wir. Aber Fringer schon gar nicht. Warum hat er z.B. in Zürich und Luzern Scherben hinterlassen? Das, was er beim FCL gemacht hat, geht gar nicht. Ich hätte ihm am liebsten auch schon eine verpasst. Nun hat es halt CC gemacht.
  • Thomas Binder 22.09.2017 19:03
    Highlight Highlight Der schwere Narzisst zum Psychiater: "Sie haben mir rein gar nichts zu sagen, Sie schwerer Narzisst!"
  • Palatino 22.09.2017 15:31
    Highlight Highlight Sooo originell ist der CC nicht. Guckst Du:
    Play Icon
  • Dragonlord 22.09.2017 15:25
    Highlight Highlight Herr Constantin, Sie sind ein ganz schlechtes Beispiel dafür, wie man sich in der heutigen, zivilisierten Welt wehren kann. Bestimmt nicht mit Prügeln. Das gehört verbannt, vom Pausenplatz, wie auch von allen anderen öffentlichen und privaten Plätzen!
    Keine Macht der Gewalt!
  • Chris VoGu 22.09.2017 14:47
    Highlight Highlight Das ein Präsident derart handgreiflich, ja richtig gewaltätig wird, geht unter allen Umständen nicht und gehört höchstmöglich bestraft. Das ist eine absolute Sauerei. Und das er im Nachhinein sich nicht einmal entschuldigt bei Fringer und noch versucht die Schuld dem Opfer zu zuschieben, macht das Ganze noch schlimmer und unerträglich. Diese Tat muss wie eine andere Tätlichkeit von Hooligans geahndet werden mit mehrjährigen und landesweiten Stadionverbot. Da kann dieser Flegel von mir aus seinen Fernseher Zuhause kaputtschlagen! Eine Schande für den Schweizer Fussball.
  • Erarehumanumest 22.09.2017 14:45
    Highlight Highlight Wie hätte wohl Fringer reagiert, wäre er so persönlich angegriffen worden?
    • Papa Swappa 22.09.2017 14:47
      Highlight Highlight wohl stilvoller...
    • Hinkypunk 22.09.2017 22:46
      Highlight Highlight Fringer hätte ohne Probleme zurückschlagen können. Hat er aber nicht.
  • Kunibert der fiese 22.09.2017 14:42
    Highlight Highlight 😂
    Benutzer Bild
  • Yorik2010 22.09.2017 14:22
    Highlight Highlight Wieso nennt man ihn enfant terrible? Nennt ihn doch was er ist, einfach ein grosses Arschl...!
  • Sharkdiver 22.09.2017 14:21
    Highlight Highlight Vor kurzem hat ein Gericht geurteilt, das ein gewisser SVP Politiker auch mal was einstecken muss. Ich denke die ms gilt auch für CC.
    Ich finde es mehr als fragwürdig dass CC 5 Ohrfeigen und in ein Tritt in den Hinter als erziehungsmetjode für Kinder auf dem Pausenplatz gegeigter empfindet. Kann man ihn jetzt anzeigen wegen Aufruf zu kindsmisshandlung?
  • Diavolino666 22.09.2017 14:13
    Highlight Highlight WOW - so eine Selbstreflexion hätte ich Herrn CC gar nicht zugetraut: "Wie ein Kind auf dem Pausenplatz"
  • Lowend 22.09.2017 13:35
    Highlight Highlight Solche Schläger müssen ein lebenslanges Stadionverbot und eine Sperre für jede Tätigkeit im Fussball erhalten!

    Der darf nicht mal mehr Junioren trainieren dürfen, oder kann sich jemand vorstellen, seine Kinder zu einem derart aggressiven Egomanen in's Training zu schicken?

    Mir tun hier nur die vielen Sion Fans im Wallis leid! Die haben besseres als diesen Agro-Clown verdient!
  • My Senf 22.09.2017 13:32
    Highlight Highlight #BrakingNews
    #‪realDonaldTrump ‬will #Constantin als Vermittler nach Nordkorea 🇰🇵 entsenden!
  • Der müde Joe 22.09.2017 13:30
    Highlight Highlight Ein Fall für den Psychologen! Und bei den Sitzungen würde ich gerne als Beobachter beiwohnen. Solchen Personen höre ich gerne zu, wenn sie über ihre Weltanschauung sprechen!😂
    • Linus Luchs 22.09.2017 15:25
      Highlight Highlight Tja, müder Joe, das würde nichts bringen. Wenn der Patient nicht den geringsten Zweifel daran hat, dass mit ihm alles in Ordnung ist, hat auch ein Psychologe keine Chance. Narzissten vom Typus Constantin sind untherapierbar. Wer sie in Frage stellt, wird einfach zum unfähigen Idioten erklärt (vgl. Trump).

      Warum hörst du denen gerne zu? Dieser egozentrische Wahn, der immer viele Opfer fordert, widert mich an.
    • Der müde Joe 22.09.2017 15:53
      Highlight Highlight Nur aus reiner Neugier was sonst noch solchen Menschen im Kopf rumgeistert.😉 ausserdem interessiert mich dich Menschliche Psyche einfach. Würde auch bei Breivik gerne zuhören, auch wenn er mich auf's gröbste anwidert.
  • Lueg mol di ah! 22.09.2017 13:17
    Highlight Highlight Held Fringer beschützt das Mikro vor angriffslustigem CC! Zum Glück konnte Fringer trotz der Ohrfeigen und des Arschtritts das Mikro festhalten... Mal im ernst, mir wäre so etwas peinlich und würde mich nicht noch damit im TV Interview schmücken...
    • Staatsgebeutelter 22.09.2017 15:03
      Highlight Highlight Das Mikro war eben seine Waffe und die muss erhalten werden, um jeden Preis, wo käme man hin wenn Fringer sein Maul nicht mehr verwenden könnte, jedenfalls als Massenvernichtungswaffe.
  • aglio e olio 22.09.2017 13:11
    Highlight Highlight Null Einsicht. Die Aussagen des Herrn deuten auf eine hohe Rückfallgefahr hin.
    Scheint ein Fall zu sein bei dem der Strafrahmen ausgeschöpft werden sollte.
    Eventuell ist eine psychologische Abklärung von Nöten.
    Was für eine selbstgerechte Figur.
  • Thomas Binder 22.09.2017 12:54
    Highlight Highlight Wer einen schweren Narzissten öffentlich als solchen entlarvt, bekommt die Rache des narzisstisch Gekränkten zu spüren. Erst wenn Persönlichkeitsgestrickte wie CC, Clinton & Co. keine Macht mehr haben und von uns ignoriert werden, wird es mit der Menschheit wieder aufwärts gehen.
    • exeswiss 22.09.2017 13:10
      Highlight Highlight Clinton?
    • ujay 22.09.2017 13:14
      Highlight Highlight Da hast du Trump vergessen😋
    • Thomas Binder 22.09.2017 13:56
      Highlight Highlight Wölfe im Wolfspelz wie Trump sind viel weniger gefährlich als Wölfe im Schafspelz wie Clinton, weil erstere jeder von weitem erkennt und rechtzeitig Gegenmassnahmen ergreifen kann, während uns letztere sanft umarmen um uns hinterrücks zu erdolchen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Ohniznachtisbett 22.09.2017 12:52
    Highlight Highlight Was CC getan hat ist natürlich absolut daneben und gehört auch von der Liga entsprechend hart sanktioniert. Nur: Den falschen hats definitiv nicht erwischt. Diesem selbstgefälligen Loser Fringer soll doch nach Österreich und Schneckerl Prohaska als Experten ablösen. Dann käme der ORF wohl vom Regen in die Traufe...
    • loree_n 22.09.2017 14:28
      Highlight Highlight endlich ein vernünftiger Kommentar!
  • olmabrotwurschtmitsenf aka Pink Flauder 22.09.2017 12:48
    Highlight Highlight Interessante Person😂
  • Sir Konterbier 22.09.2017 12:39
    Highlight Highlight Obwohl die Reaktion natürlich falsch ist: Den Ärger von CC kann ich schon ein bisschen verstehen, für mich ist es schon persönlich was Fringer gesagt hat.
    • Alterssturheit 22.09.2017 13:57
      Highlight Highlight Mag ja sein, dass Fringer etwas sehr direkt/persönlich war. Aber egal - letztendlich ist die Reaktion von CC schlicht inakzeptabel ! Wer als bekannte Persönlichkeit so in der Öffentlichkeit steht, MUSS seine Emotionenganz einfach im Griff haben.
    • mrcharliebrown 22.09.2017 13:57
      Highlight Highlight Na und?
  • Walter Sobchak 22.09.2017 12:38
    Highlight Highlight Hier würde meiner Meinung nach das Hooligan Konkordat greifen... Oder wird hier womöglich in der Handhabung zwischen Fans und Funktionären unterschieden... 😲
    Benutzer Bild
    • LeserNrX 22.09.2017 13:16
      Highlight Highlight Bei der Attacke von CC handelt es sich aber lediglich um eine Tätlichkeit und keine einfache Körperverletzung. Also kein Rayonverbot (zumindest nicht aufgrund des Hooligan-Konkordats).
    • Walter Sobchak 22.09.2017 13:55
      Highlight Highlight Naja, das wird bei Fussballfans auch nicht unterschieden.

      Es geht hier vor allem darum, dass bei einem identischen Angriff eines Fans ein im Minimum 3 Jähriges Stadion und Rayonverbot verhängt worden wäre.

      Ich bin gegen das Hooligan Konkordat, finde jedoch dass wenn es angewendet wird, bitte auch konsequent und nicht nur für Kurvengänger!
    • Snowy 22.09.2017 23:40
      Highlight Highlight @leser: Du weißt aber schon, dass Du bereits auf Verdacht eines privaten Securities in die Hooligandatenbank aufgenommen werden kannst? Und dass der Großteil der gelisteten in Hogan Pyrozünder (keine Gewalttäter) sind?
  • Snowy 22.09.2017 12:37
    Highlight Highlight Nun ist auch noch der Seidenfaden für eine mögliche Milderung des Strafmasses durch Einsicht/ehrliche Entschuldigung gerissen.

    Was für eine Witzfigur.
  • robben 22.09.2017 12:35
    Highlight Highlight gewinnt wohl die wahl zum unbeliebtesten schweizer, dieser selbstherrliche proll...
  • Grundi72 22.09.2017 12:32
    Highlight Highlight Constantin und Trump wären dicke Freunde 😀
  • Cpt Halibut 22.09.2017 12:21
    Highlight Highlight Hoffentlich muss er weg, dann ist die Bahn frei für Sion endlich mal ein anständiger Club zu werden.
    • mrcharliebrown 22.09.2017 13:58
      Highlight Highlight Aber dann wohl in der Challenge League..
  • Polderi 22.09.2017 12:21
    Highlight Highlight Schweizweites Stadionverbot und ab in die Hooligan-Datenbank wäre konsequent. Aber irgendwie befürchte ich dass nicht alle Menschen gleich sind vor dem Gesetz.
  • Luzi Fair 22.09.2017 12:17
    Highlight Highlight CC ist Gott. Jegliche Kritik an ihm ist demzufolge Blasphemie. Wenn ihr also nicht in die Hölle wollt, mäßigt euch.

    Wer hier Ironie hineininterpretiert, liegt falsch.

    #fringerhatsverdient #eswurdemalzeit
  • Satan (live from hell) 22.09.2017 12:13
    Highlight Highlight Eigentlich noch "witzig", dass CC die Aussage von Fringer mit dem Ausraster und jedem weiteren Interview gleich bestätigt.
  • praxis 22.09.2017 12:13
    Highlight Highlight Wenn CC jemanden massregeln muss wie auf dem Pausenplatz einer Schule, dann sagt das vor allem etwas über CC und seiner Fähigkeit aus, Konflikte zu bewältigen oder auszuhalten. Er hat offenbar noch das Niveau eines Schuljungen. CC sollte jetzt mal wirklich ausgebremst werden, so dass es ihm weh tut. Dafür muss man ihn nicht schlagen. Nur ein paar Jahre ausgrenzen. Das reicht.
  • Wenn Åre = Are dann Zürich = Zorich 22.09.2017 11:57
    Highlight Highlight Und was wenn die SFL wirklich nix tut? Geld scheint ja kein Problem zu sein.

    Dann könnte er Ungeschoren davonkommen 😱
  • Fendant Rüpel 22.09.2017 11:51
    Highlight Highlight Der weitere Verlauf:

    1. CC erhält vor Gericht eine kleine Busse, mehr ist nicht zu erwarten aufgrund einer oder zwei leichten Flättern.
    2. Der SFV verhängt eine harte Strafe, CC wird diese jedoch anfechten da Fringer für ihn kein Offizieller ist.
    3. CC wird in Rekurs gehen und das bis zum bitteren Ende (sprich letzte Instanz)
    4. dem SFV gehen die Argumente aus und reduziert die Strafe oder droht dem FC Sion mit Punkteabzug bzw. Ausschluss und alles beginnt wieder bei Nr. 3....
    • felixJongleur 22.09.2017 13:02
      Highlight Highlight Tönt realistisch. Und das Wallis kriecht ihm weiter hinten rein...
  • Tilman Fliegel 22.09.2017 11:46
    Highlight Highlight Narzisst in Reinkultur, Selbstreflexion = Null.
    • Gummibär 22.09.2017 11:55
      Highlight Highlight Bis ihm jemand so richtig in die Fresse haut.
      Früher oder später vergreifen sich Pausenplatz Bullies am Falschen. Dann weinen sie, die Armen.
    • Moudi 22.09.2017 13:22
      Highlight Highlight Ist noch nicht so lange her.. Fall Bia! Cup Final gegen St Gallen! CC: "Das war ein unangepasstes Verhalten. Es wird Sanktionen absetzen" als Ihm Bia an die Gurgel ging!
    • Moudi 22.09.2017 14:42
      Highlight Highlight und sich fast ins Hemd gemacht hat!
  • Monstermeier 22.09.2017 11:42
    Highlight Highlight CC würde besser mal seinen Sohn massregeln. Der scheint mir noch das grössere ekel zu werden als der Vater
  • Griez 22.09.2017 11:33
    Highlight Highlight #lockhimup

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