Sport
Fussball

«Man darf es nicht zu locker nehmen, aber mit einem Bein sind wir an der WM»

Andi Zeqiri Schweiz, 14 und Granit Xhaka Schweiz, 10 nach dem Spiel , Schweiz, FIFA, WM-Qualifikation Europa, Gruppe B, Schweiz vs. Schweden, 15.11.2025, Stade de Geneve, Genf, Schweiz Genf Stade de G ...
Captain Granit Xhaka ist – zurecht – zuversichtlich vor dem «Endspiel».Bild: www.imago-images.de

«Man darf es nicht zu locker nehmen, aber mit einem Bein sind wir an der WM»

Wenn dem Kosovo kein Fussballwunder gelingt, löst die Schweiz am Dienstag im Direktduell das Ticket für die WM 2026. Die Nati müsste 0:6 verlieren, um die Teilnahme noch zu versemmeln. Schweizer Stimmen nach dem 4:1-Sieg gegen Schweden.
15.11.2025, 23:3416.11.2025, 12:52

Granit Xhaka

Captain und Torschütze zum 2:1

«Es muss viel passieren, damit wir die Qualifikation noch verpassen. Aber vor dem Kosovo muss man viel Respekt haben. Was die geleistet haben – Chapeau! Gegen uns müssen sie 6:0 gewinnen. Man darf es nicht zu locker nehmen, aber mit einem Bein sind wir an der WM.»

Murat Yakin

Nationaltrainer

«Wir haben uns etwas geärgert, dass wir hier zu Hause bei dieser tollen Atmosphäre den Sack nicht zumachen konnten. Aber wir wussten, es liegt nicht an uns alleine, ob wir heute die Qualifikation schaffen.»

«In der ersten Halbzeit hatten wir viel Glück. Gregor Kobel hält uns im Spiel. Aber nachher haben wir solidarisch gekämpft und zum richtigen Zeitpunkt die Tore geschossen. Jetzt haben wir noch ein Spiel und auf das wollen wir uns gut vorbereiten.»

Breel Embolo

Torschütze zum 1:0

«Wir sind erleichtert. Kompliment an die Mannschaft, wie sie in der zweiten Halbzeit reagiert hat. In der ersten Halbzeit hatten wir ungewöhnlich viele technische Fehler, danach haben wir das eine oder andere verändert und sind auf unser Level gekommen. Nach dem 2:1 ist die Anspannung von uns gefallen.»

Ricardo Rodriguez

Verteidiger

«Es ist noch nicht hundertprozentig sicher, dass wir uns qualifizieren. Aber wir sind überglücklich, dass wir heute gewonnen haben. Es war ein wichtiger Sieg. Jetzt müssen wir noch in den Kosovo und dort ein gutes Spiel machen, dann sind wir sicher weiter.»

(Quelle: SRF)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Die Nati-Noten beim 4:1 der Schweiz gegen Schweden
1 / 16
Die Nati-Noten beim 4:1 der Schweiz gegen Schweden

Gregor Kobel
Note 4,5

Bis zum Schweden-Heimspiel ist Kobel während 465 Länderspielminuten ohne Gegentor. An diesem Abend kommen nochmals deren 33 dazu, macht in der Summe 498 - ein Topwert. Nur zweimal in der ersten Halbzeit muss der Schweizer Goalie eingreifen, beim ersten Mal wird er bezwungen. Könnte er das 1:1 verhindern? Vielleicht. Bei der zweiten Chance vor dem Pausenpfiff reagiert Kobel gegen Bernhardsson sackstark. In der zweiten Halbzeit kaum ein weiteres Mal geprüft.

... Mehr lesen
quelle: www.imago-images.de / imago images
Auf Facebook teilenAuf X teilen
Seehund flüchtet vor Orcas auf ein Boot
Video: watson
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
5 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Die beliebtesten Kommentare
avatar
Ganjaflash
16.11.2025 04:47registriert Dezember 2015
Jetzt müssen wir eigentlich nur noch hoffen das wir in der WM Gruppenauslosung am 5 Dezember in eine Gruppe gelost werden die in Canada oder Mexiko spielt.
201
Melden
Zum Kommentar
5
Erst schiesst Djokovic fast ein Ballmädchen ab – dann feiert er 400. Grand-Slam-Sieg
Was ist denn da passiert? Novak Djokovic führt 6:3, 4:2 gegen Botic van de Zandschulp, wehrt durch einen Fehler des Niederländers einen Spielball ab und drischt den Ball dann in Richtung des Ballkinds, das neben dem Netz sitzt. Beinahe trifft der 38-jährige Serbe das Mädchen – was eine Disqualifikation hätte nach sich ziehen können. So wie es 2020 beim US Open der Fall war, als Djokovic eine Linienrichterin aus Versehen am Hals getroffen hatte.
Zur Story