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Die Luzerner können es nicht fassen, Xhaka kommt nach seiner Notbremse mit Gelb davon. bild: screenshot srf

Nur Gelb für Notbremse – darum flog Xhaka in dieser Szene nicht vom Platz



Basel-Bonus? Gibt es gemäss der Aargauer Zeitung nicht mehr. Vor dem letzten Wochenende hat das Blatt sämtliche 35 Fehlentscheide der bisherigen Saison unter die Lupe genommen und festgestellt: War der FCB während seiner Meisterserie noch einer der Nutzniesser, ist er unterdessen zu einem der am häufigsten benachteiligten Klubs mutiert.

Nur Luzern und St.Gallen haben in dieser Saison bislang noch mehr unter den Fehlentscheiden der Schiedsrichter zu leiden. Nun traf der FCB gestern ausgerechnet auf den FC Luzern und prompt waren die Innerschweizer die grossen Leidtragenden eines Fehlentscheids.

Es läuft die 37. Minute, Luzern führt 1:0 und lanciert nach einem abgewehrten FCB-Eckball einen Konter: Taulant Xhaka zieht am Trikot von Shkelqim Demhasaj. Der Luzerner geht im Mittelkreis zu Boden. Ohne zu zögern pfeift Schiedsrichter Alain Bieri und zeigt Xhaka die Gelbe Karte. Gelb. Obwohl Xhaka der letzte Mann ist und Demhasaj damit klar daran hindert, alleine auf FCB-Goalie Jonas Omlin zu ziehen.

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Xhaka sieht Gelb statt Rot. Video: streamja

Ein Foul als letzter Mann hat in der Regel eine Rote Karte zur Folge. Bieri aber entscheidet anders. Die Luzerner Spieler fordern vehement einen Platzverweis für Xhaka. Dieser wiederum beschwert sich beim Unparteiischen darüber, verwarnt worden zu sein. 

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1,946

  • Rot, das war eine Notbremse.79%
  • Gelb ist okay, bis zum Tor kann noch viel passieren.14%
  • Keine Karte, Demhasaj hält ja zuerst.7%

Die Stimmen zur Szene

Taulant Xhaka (FC Basel):

«Er hält und zieht mich zuerst. Danach bin ich zu spät und es ist ein Foul. Für mich ist es keine Rote Karte, Gelb ist okay. Es interessiert mich nicht, was die Luzerner denken.»

Jonas Omlin (FC Basel):

«Wir hatten in dieser Szene das Glück auf unserer Seite. Ich weiss nicht, ob Taulant der letzte Mann war, wahrscheinlich schon. Man hätte sicher Rot geben können. ‹Mimi› (Demhasaj, Anm.d.Red.) hätte auf alle Fälle Schwierigkeiten gehabt nach einem 50-Meter-Sprint. Es wäre interessant zu sehen gewesen, was passiert wäre. Vielleicht hätte Tauli ihn ja auch noch eingeholt.»

Schiedsrichter Alain Bieri im Super League Spiel zwischen dem FC Luzern und dem FC Basel, am Sonntag, 25. November 2018, in der Swissporarena in Luzern. (KEYSTONE/Alexandra Wey)

Schiedsrichter Alain Bieri erwischte gestern sicher nicht seinen besten Tag. Bild: KEYSTONE

Bieri erklärte später FCL-Captain Marco Schneuwly seine Argumentation des Sachverhalts: Sinngemäss soll der Unparteiische die Verwarnung statt dem Platzverweis mit der weiten Entfernung – rund 50 Meter – von Demhasaj bis zum Tor begründet haben. Mit anderen Worten traute Bieri dem Luzerner nicht zu, allein mit dem Ball am Fuss bis vor Omlin und das Tor zu stürmen. 

Noch zweimal ging's hoch zu und her:

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Die Highlights der Partie. Video: YouTube/SRF Sport

Am Ende müssen sich die Luzerner aber trotz des Schiri-Ärgers an der eigenen Nase nehmen, dass sie in der 95. Minute noch den 1:1-Ausgleich kassierten. Eigentlich wollte Bieri nämlich nur vier Minuten nachspielen lassen. Weil Pascal Schürpf, Blessing Eleke und Tomi Juric nach Fouls jeweils etwas gar lange auf dem Boden lagen und Zeit schinden wollten, verlängerte der Unparteiische um weitere zwei Minuten und so kam Basel durch Eray Cömert zum Last-Second-Ausgleich. (pre/cfe)

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    Alle Leser-Kommentare
  • ujay 27.11.2018 17:10
    Highlight Highlight Das war höchstens gelb für Xhaka, wenn man nicht die anti FCB oder FCL Brille anhat.
  • yeahmann 26.11.2018 20:21
    Highlight Highlight In Sachen Foul-Technik entwickelt sich Xhaka in die Richtung eines Sergio Ramos.
  • Laborchef Dr. Klenk 26.11.2018 20:10
    Highlight Highlight Am beachtenswertesten finde ich en ersten Teil des Artikels. Basel hat eindeutig das Schiriglück verlassen, doch gestern hätte man sich nicht über Rot beschweren dürfen.
    Aber liebe Luzerner, die ihr nun rumgrännt, ihr erinnert euch bestimmt noch an die Tätlichkeit von Mirko Salvi beim letzten Besuch in Basel. Ein klarer Faustschlag nach einem Rencontre mit einem Basler, nur wurde das damals nicht so heiss gekocht, Rot und Penalty wäre es aber eindeutig gewesen.
    So nehmen sie es und geben es wieder, die Schweizer Schiris.
  • Zimbo666 26.11.2018 18:25
    Highlight Highlight Tut mir leid aber die Bilder sind sowas von klar. Wer hier auch nur einen Gedanken verschwendet, nicht rot zu geben, der ist Sympathisant des Angeklagten. Ich habs weder mit dem FCL noch mit dem FCB. Hier gibt es keine zwei Meinungen. Wenn Foul, dann rot. Ich rechne fest damit, dass Bieri eine kleine Zwangspause vom Verband bekommt. Die wird ihm auch gut tun. Nach einer Nacht schlafen wird auch er gemerkt haben, dass diese Entscheidunge inkonsequent, mutlos und falsch gewesen ist. Hoffe Bieri lernt daraus.
  • Lucernefan 26.11.2018 18:05
    Highlight Highlight ganz mieser typ, xhaka! steh wenigstens dazu, dass du selber überrascht warst noch weiterspielen zu dürfen!
  • Yorik2010 26.11.2018 17:16
    Highlight Highlight Nur weil Bieri keine 50 Meter ohne Pause abspulen kann heisst das noch lange nicht dass Andere das auch nicht schaffen!
  • Palpatine 26.11.2018 17:14
    Highlight Highlight Meine Gott, was für eine Erklärung! Und dabei ist der Fall doch so was von klar. Wenn das keine Notbremse ist, was dann? Es spielt doch keine Rolle, WO es genau passiert, hinterster Mann ist hinterster Mann! Punkt, fertig, aus.
    • auslandbasler 27.11.2018 12:31
      Highlight Highlight Nur ist das nicht der springende Punkt. Es gibt im Regelwerk eben nichts über hinterster Mann, auch wenn das traurigerweise nicht mal die SRF-"Sport"reporter wissen.
  • Therealmonti 26.11.2018 15:49
    Highlight Highlight Xhaka flog nicht vom Platz, weil der Schiri eine Pfeife ist und einen Fehlentscheid machte.
  • mrgoku 26.11.2018 15:44
    Highlight Highlight Rote Karte. Weiss nicht was es hier zu diskutieren gibt...

    Ob er den Ball dann auch versenkt hat ja nicht damit zu tun dass er eine klare Torsituation mit dem Foul verhindert. Als letzter Mann gilt bei Foul = Rot

    Er hätte auch alleine stolpern können oder er wäre unterwegs zum Tor plötzlich vom Erdboden verschluck worden... etc. etc.
    • Cheesebürger 26.11.2018 16:06
      Highlight Highlight Dachte ich auch, da war ich aber noch nicht auf dem neusten Stand des Regelwerks.

      “Der Umstand, dass der foulende Spieler der „letzte Mann“ (also der der eigenen Torlinie am nächsten stehende Feldspieler oder der Torwart) war, hat an sich keine Aussagekraft, entscheidend ist der Gesamteindruck.”
      https://de.m.wikipedia.org/wiki/Notbremse_(Fußball)
    • maxi 26.11.2018 17:06
      Highlight Highlight cheesbürger hat schon recht... der gesamt eindruck ist aber eindeutig. Mimi läuft richtung Tor --> klar rot. Die ausnahmen werden eher angewandt wenn zB. der angreifer abgedrängt wird mit dem ball gegen aussen steht
    • auslandbasler 26.11.2018 17:27
      Highlight Highlight @Cheesebürger,danke. Nur neu ist das nicht. Rot gibt es für das verhindern einer klaren Torchance. Ob das an der Mittellinie so ist, kann der Schiri entscheiden. Ein Fehlentscheid ist es deshalb sicher nicht. Aber der FCB hätte sich auch im umgekehrten Fall nicht beschweren dürfen.
      Erstaunlich aber, wieviele die Regeln nicht kennen...
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  • Yorik2010 26.11.2018 15:00
    Highlight Highlight Es ist m.E. nicht verständlich wieso der Fussballverband und die FIFA nicht schon lange eine effektive Spielzeit - wie z.B. im Eishockey - durchsetzt. Damit würden die unsäglichen Nachspielzeiten unnötig und die Spieler können so lange am Boden liegen bleiben, Einwürfe, Freistösse etc. verzögern wie sie wollen. Ich denke dies würde dem Fussball eher gut tun als Schäden!
    • fisk 26.11.2018 15:56
      Highlight Highlight Anstelle der unsäglichen Nachspielzeiten gäbe es unsägliche Werbeunterbrechungen.
    • Herr Kules 26.11.2018 16:05
      Highlight Highlight Hab ich mich auch schon oft gefragt..
    • Lümmel 26.11.2018 16:59
      Highlight Highlight Die Fussballverbände werden von "ewig gestrigen" geführt so scheint es.
      Vorallem wenn man es mit Eishockey vergleicht, wo immer wieder zum Teil grobe Regelanpassungen gemacht werden um das Spiel attraktiver zu machen.
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