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Marco Odermatt beim Fotoshooting nach der Ankunft in Zürich.
Marco Odermatt beim Fotoshooting nach der Ankunft in Zürich.Bild: keystone
Interview

Olympiasieger Marco Odermatt: «Der Gesamtweltcup ist mein ganz grosses Ziel»

Skistar Marco Odermatt verrät im Gespräch, dass er auf dem Podest oft an traurige Dinge denkt – und wieso er sich immer häufiger nicht mehr frei fühlt, das zu machen, was er am liebsten tun würde.
19.02.2022, 09:08
Rainer Sommerhalder / ch media

Mit einem «feinen Stück Fleisch» im Magen stellt sich Skistar Marco Odermatt dem ersten grossen Interview nach dem Gewinn der Goldmedaille an den Olympischen Spielen in China. Der 24-Jährige plaudert entspannt über sein Programm während der kurzen Auszeit zuhause, über die Pläne für die kommenden Monate und über die Bedeutung von To-do-Listen, die ihn im Sport und im Alltag antreiben. Das eine oder andere kleine offenbarte Geheimnis will der gut gelaunte Sportler des Jahres 2021 noch nicht in der Zeitung lesen.

Die Süddeutsche Zeitung hat nach Ihrem Olympiasieg getitelt: «Er fährt, wie er ist». Wie ist Marco Odermatt?
Marco Odermatt: Puh, eine schwierige Frage. Ich würde sagen locker in einer etwas wilden Art. Ich denke, die Kombination von Lockerheit, Fokus und gleichzeitig Angriff hat sich in meiner bisherigen Karriere ausbezahlt.

«Logischerweise ist der Gesamtweltcup mein ganz grosses Ziel.»

Sie haben nach Ihrem Olympiasieg sehr nüchtern gesagt, sie seien froh, dass Sie dieses Ziel nun abhaken können. Das erinnert mich irgendwie an eine To-do-Liste?
Das ist tatsächlich so, das kann ich zugeben. Logisch muss viel zusammenstimmen, damit ich überhaupt so reden kann. Zuerst braucht es das Potenzial dafür, bevor man eine Liste mit Häkchen entwickelt. Nach dieser Saison weiss ich, dass ich theoretisch all die grossen Rennen gewinnen kann.

Und jetzt geht es ans Abhaken?
Es ist cool, wenn man diese Ziele erledigen kann. Das gibt mir in vier und in acht Jahren für die Olympischen Spiele viel Ruhe. Man reist dann ganz anders an diese Grossanlässe. Ich muss nichts mehr. Ich kann den Anlass viel mehr geniessen. Das ist doch die bessere Ausgangslage, als wenn ich in acht Jahren bis auf diesen Olympiatitel alles gewonnen habe und mit einem Riesendruck an die Spiele fahre.

Was ist noch auf der To-do-Liste?
Das ist kein Geheimnis: Logischerweise ist der Gesamtweltcup mein ganz grosses Ziel. Es ist das grösste, das ein Skifahrer gewinnen kann.

Dieses Häkchen können Sie in zwei Wochen setzen!
Wenn man mit den anderen vergleicht, gehört noch ein Weltmeistertitel dazu und als Abfahrer ein Sieg in Kitzbühel und Wengen.

Es wird Ihnen also vorderhand nicht langweilig?
Nein. Letztlich macht mir aber jedes gute Rennen Spass.

Dieses systematische Vorgehen – gibt es das auch im Privaten? Arbeiten Sie da gedanklich auch mit To-do-Listen?
Nicht nur gedanklich, durchaus auch schriftlich! Gerade heute Morgen habe ich eine solche angefertigt: Was muss ich noch erledigen, an was alles denken. So schön der sportliche Erfolg auch ist, es ergibt sich daraus auch viel Arbeit. Diese will ich unter Kontrolle haben und speditiv abarbeiten.

Marco Odermatt
Marco Odermatt ist in Buochs aufgewachsen und wohnt derzeit mit einem Kollegen in einer WG in Beckenried. Der Nidwaldner absolvierte die Sportmittelschule in Engelberg. Auf sein Ausnahmetalent wurde eine breitere Öffentlichkeit durch die fünf Goldmedaillen an den Junioren-Weltmeisterschaften 2018 in Davos aufmerksam. Schritt für Schritt ist Odermatt zum komplettesten Skifahrer der Welt aufgestiegen. Er startet im Weltcup in den Disziplinen Riesenslalom, Super-G und Abfahrt und hat bislang zehn Rennen gewonnen.

Sie geben sich enorm pflichtbewusst. Sie könnten auch sagen: «Ich bin Olympiasieger, die anderen können mir jetzt mal für ein paar Tage den Buckel runterrutschen»?
Ja, ich bin zweifellos ein pflichtbewusster Mensch. Ich habe nicht gerne unerledigte oder angefangene Dinge. Wenn ich im Hinterkopf weiss, dass ich noch Sachen erledigen muss, dann bin ich nicht befreit und damit auch nicht parat, um mich richtig zu erholen. Auch bei den Mails ist es so. Ich will mein Postfach aufgeräumt haben. Ein leerer Ordner mit den markierten Nachrichten gibt mir ein gutes Gefühl.

Auf der Piste sind Flexibilität und Unbekümmertheit Ihre grossen Stärken. Gleichzeitig sind Sie sehr systematisch unterwegs. Ist das kein Widerspruch?
Ich glaube nicht. Ich kann relativ gut beurteilen, wann es welche Fähigkeit braucht. Es stimmt, ich habe im Alltag, im Training oder in der Saisonvorbereitung eine sehr systematische Vorgehensweise. Aber in den zwei Minuten zwischen Start und Ziel schiebt man fast alle Systeme auf die Seite und vertraut auf seine natürlichen Reflexe.

«Was die Chinesen an Infrastruktur auf die Beine gestellt haben, ist gewaltig. Ob das auch Sinn macht oder nicht, muss man ja nicht bei jeder Gelegenheit diskutieren.»

Waren Ihre relativierenden Aussagen zur Bedeutung von Olympia im Vorfeld auch Selbstschutz?
Vielleicht ein wenig. Ich kann über die nächsten acht Jahre als Fahrer dominant sein, aber einmal im falschen Moment verletzt oder krank und schon verpasse ich die Olympiarennen. Dann hat man im besten Fall achtmal den Gesamtweltcup gewonnen, aber keine Olympiamedaille. Deshalb ist es eine Erleichterung, wenn man das Häkchen setzen kann. Aber rein vom Wert, von der Bedeutung und von den Emotionen her freue ich mich jetzt genau so wieder auf die Rennen in Kvitfjell.

Was nehmen Sie an Eindrücken von Ihrer Olympia-Premiere mit?
Sehr viel. Es waren zweifellos durch die Umstände spezielle Spiele. Es hat aber alles besser funktioniert, als dass man im Voraus befürchtet hat. Und was die Chinesen an Infrastruktur auf die Beine gestellt haben, ist gewaltig. Ob das auch Sinn macht oder nicht, muss man ja nicht bei jeder Gelegenheit diskutieren.

Sie sind enorm strukturiert mit einem klaren Plan im Kopf. Können Sie auch den Moment geniessen?
Ich glaube schon. Sobald ich die Dinge erledigt habe, kann ich so richtig abschalten. Dann kann und will ich auch die vollbrachten Leistungen geniessen.

Wie weit in die Zukunft planen Sie?
Gar nicht weit. Derzeit gehen die Pläne bis in den April mit den Terminen, die auf mich warten. Aber ich plane nicht im Mai schon die kommende Saison.

Dann machen Sie sich noch keine Gedanken an die Zeit nach der Athletenkarriere?
Überhaupt nicht.

Sie betonen und leben immer wieder den Teamgedanken - bei der Betreuung, unter den Athleten, in der Familie. Eigentlich wären Sie der perfekte Mannschaftssportler?
Ich habe mir das schon einige Male vorgestellt. Ein reizvoller Gedanke! Bei uns im Team ist die Wahrscheinlichkeit gross, dass wenn einer ein gutes Resultat hat, zwei andere dafür ein schlechtes Rennen verarbeiten müssen. Dass man im Mannschaftssport zusammen gewinnt und zusammen verliert, ist eine coole Sache. Aber es ist wohl schon richtig, so wie es ist. Jetzt bin ich auf mich selbst gestellt. Ich würde mich bei Niederlagen wohl zu sehr über andere aufregen, die das Goal nicht schiessen…

Man sagt, Sie seien schon immer ein Leader, ein Alphatier, gewesen. Marschieren Sie gerne vorneweg?
Ich bin ein Mensch, der eine klare Meinung hat und diese durchaus möglichst durchsetzen will. Ich weiche nicht so schnell von einem Plan ab. Aber ein Alphatier, das vorneweg läuft? Das wäre die falsche Umschreibung dafür.

Aber Sie bestimmen auch im Privaten gerne, wie das Programm aussehen soll?
Jein! Ich möchte die wenige Zeit, die ich dafür habe, gut nutzen. Dazu gehört auf eine Art auch, effizient zu sein. Wenn jemand eine gute Idee hat, dann stimmt es für mich immer. Aber ich laufe nicht planlos in ein freies Wochenende und schaue mal, wohin es mich treibt.

Bis vor Peking sah man von Ihnen die normalen Emotionen des Sports: Freude bei Erfolg, Enttäuschung bei Misserfolg. Beim Abfahrtstraining erlebte man dann auch einen zornigen Marco Odermatt. Eine neue Seite von Ihnen?
Nein, diese Seite hat es auch früher schon gegeben. Ich habe meine Meinung auch bei anderen Gelegenheiten klar deponiert. Ich denke da an den Weltcupfinal in Lenzerheide im vergangenen Jahr. Damals war es sicherlich eine Mischung aus Frust und Enttäuschung. Ich habe inzwischen eine Stellung, wo ich Kritik äussern will und darf. Ich möchte etwas dazu beitragen, dass man Situationen verbessern kann. Die Kommunikation zwischen Athleten und Chefetage wie Jury und FIS funktioniert noch nicht super.

Das wollen Sie ändern?
Man kann das entweder totschweigen, was mit Blick auf das nächste Rennen kurzfristig vielleicht besser wäre. Oder es ansprechen. Wenn das niemand tut, kommen wir nicht weiter.

Aber grundsätzlich wirken Sie nicht wie ein ausgesprochen emotionaler Typ?
Ich habe schon meine subjektive Wahrnehmung. Aber ich denke, ich kann Dinge richtig einordnen. Bisweilen werde ich durchaus emotional. Aber die Fassung verliere ich eigentlich nie.

Emotional werden Sie beispielsweise, wenn es um Ihren 2018 tödlich verunglückten Teamkollegen Gian-Luca Barandun geht. Auch heute noch?
Ja. Gerade wenn ich auf dem Podest stehe und die Nationalhymne gespielt wird, kommt mir so etwas sehr, sehr oft in den Sinn. Wenn ich in diesem Moment in mich hineinhorche oder eben nach oben schaue, gehen mir durchaus auch traurige Dinge durch den Kopf.

«Ich sehe mich nicht als Hochbegabter, nur weil ich besser Ski fahre als andere»

Kam Ihnen Gian-Luca auch in Peking in den Sinn?
Ja.

Sie werden als bester Skifahrer der Welt betitelt. Wann realisierten Sie, dass Sie in einem Bereich des Lebens ein Ausnahmetalent sind?
Schwierig zu sagen. Ich glaube, selber realisiert man das nicht so konkret oder will es auch gar nicht wahrhaben. Man sieht auf seinem Weg schliesslich auch lange immer bessere Skifahrer vor sich. Und man muss stets dranbleiben, sonst kann sich das mit der Ausnahmestellung schnell wieder ändern.

Wie lebt es sich als Hochbegabter?
Überhaupt nicht speziell. Letztlich versuche ich meinen Job einfach so gut wie möglich zu machen. So wie Sie das als Journalist versuchen oder mein Vater als Bauingenieur. Jeder Mensch hat seine Talente. Ich sehe mich nicht als Hochbegabter, nur weil ich besser Ski fahre als andere

In der privaten Umgebung fordern Sie erst recht keine Ausnahmeposition ein. Bewusst?
Ja. Das sagt mir überhaupt nichts. Und es ist das, was mich am meisten stört.

Was genau?
Ich kann zunehmend das ganz Normale nicht mehr machen. Es ist für mich nicht mehr so einfach, in Luzern in eine Bar zu gehen, ins Schwimmbad oder in die öffentliche Sauna. Man wird überall erkannt oder Leute kommen sogar auf die Idee, ein Filmchen zu drehen und irgendwo ins Netz zu stellen. Da fühle ich mich nicht mehr frei, wirklich das zu machen, was ich in diesem Moment am liebsten tun würde.

«Von ernsthaften Verehrerinnen weiss ich nichts.»

Berühmtheit kann auch nerven.
Auf jeden Fall. Es raubt Energie. Für mich als Sportler wird auch in Zukunft die Erholung am wichtigsten sein. Aber das wird zunehmend komplizierter. Früher kam ich zwischen den Rennen nach Hause, habe den Sportler runtergefahren und das normale Leben gelebt. Jetzt werde ich auch in solchen Augenblicken stets mit Themen rund um den Sport konfrontiert. Wenn ich links auf mein Pult schaue, sehe ich einen grossen Stapel Fanpost. Pro Tag kommen rund 50 Briefe. Zum Glück helfen mir mein Dädi und meine Mami dabei. Aber letztlich frisst auch so etwas viel Zeit und Energie.

Wie viele Nachrichten von Verehrerinnen erhalten Sie?
Ich habe auf Instagram den Überblick über die Nachrichten längstens verloren. Nach einem Erfolg sind es Tausende. Aber von ernsthaften Verehrerinnen weiss ich nichts.

Also keine Groupies oder unmoralische Angebote?
Nein.

Auf was haben Sie sich nach Ihrer Rückkehr am meisten gefreut?
Auf das Essen. Heute habe ich gemeinsam mit meiner Familie und meiner Freundin in einem Restaurant ein feines Stück Fleisch genossen. Es ist auch schön, wenn sich für ein paar Tage nicht alles ums Skifahren dreht.

Sie betonen die Verbundenheit mit der Region. Als Sportler erzielen Sie inzwischen aber eine globale Reichweite. Wo werden Sie mit diesem Spagat konfrontiert?
Sobald ich heimkomme, ist mir die Verbundenheit mit der Region wie automatisch da. Sobald die Koffer wieder gepackt sind, geht es um den Skisport. Es ist eine Art natürlicher Moduswechsel von einem Leben zum andern.

Mit Red Bull haben Sie einen prominenten Sponsor. Man kann auch kritisch auf ein Produkt wie ein Süssgetränk blicken. Das war für sie offensichtlich kein Thema?
Überhaupt nicht. Ich kann voll und ganz hinter meinen Sponsoren stehen. Die Firma Red Bull steht längst für viel mehr als ein Süssgetränk. Der Name verbindet sich mit noch ganz anderen Dingen und Werten. Ich finde es sehr positiv, wenn solche Weltfirmen so viel und vielfältig in den Sport investieren. Das ermöglicht einer grossen Anzahl von jungen Athletinnen und Athleten, auf ihren Sport zu setzen.

Was fasziniert Sie persönlich am Sponsor?
Man ermöglicht mir viel. Ich kann mit meinen Ideen und Plänen anklopfen, man hört auf mich und unterstützt meine Vorhaben. Wenn ein Athlet von etwas überzeugt ist, dann hinterfragt der Sponsor das nicht zuerst siebenmal. Es wird umgesetzt.

Sie gehören inzwischen zu den Topverdienern im Schweizer Sport. Was bedeutet Ihnen Geld?
Eine schwierige Frage. Es ist nicht mein Antrieb als Sportler. Ich stehe nicht am Start des Rennens, sehe die 45'000 Franken für den Sieger und denke mir, «so jetzt hole ich mir diese Kohle». Aber mir ist durchaus bewusst, dass Skifahren mein Job ist und zugleich ein Beruf, den man nur während einer gewissen Zeit ausüben kann. Ich habe kein Studium gemacht und weiss, dass ich mit 35 Jahren nicht garantiert weiterhin einen guten Monatslohn erhalte. Wenn ich eine gute Leistung abliefere, soll ich dafür auch etwas verdienen.

«Es läuft immer etwas und ich benötige in Zukunft ein wenig mehr Zeit für mich.»

Sie leben mit einem Kollegen in der WG. Wann ziehen Sie in eine Villa?
Eine Villa wird es nicht sein, aber ich werde spätestens im Sommer in meine eigenen vier Wände zügeln.

Stresst Sie der WG-Partner?
Die WG war von Beginn weg als Übergangslösung gedacht. Es ist eine derart kleine Wohnung, dass ich dort kaum Privatsphäre habe und keine Chance, all mein Material unterzubringen. Es läuft immer etwas und ich benötige in Zukunft ein wenig mehr Zeit für mich.

Der Olympiasieg brachte Ihnen weitere 40'000 Franken ein. Was…
…ist das tatsächlich so? Ich wusste nur, dass es kein Preisgeld wie im Weltcup gibt.

Ja, Swiss Olympic belohnt Olympiagold mit diesem Betrag!
Das war mir nicht bewusst. Schön!

Was gönnen Sie sich damit?
Bisher habe ich mir tatsächlich noch nie etwas Spezielles gegönnt.

Was ist Ihnen wichtig am Bild, das von Ihnen projiziert wird?
So wie es momentan ist, passt das gut. Es sind die normalen bürgerlichen Werte und dass ich als Mensch am Boden geblieben bin. (aargauerzeitung.ch)

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17 Kommentare
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Die beliebtesten Kommentare
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Cas
19.02.2022 09:02registriert August 2016
"Bisher habe ich mir noch nie etwas Spezielles gegönnt" - schon aus etwas anderem Holz geschnitzt, als manche andere Spitzensportler.
Sympathischer Typ.
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aleinaD
19.02.2022 08:41registriert Mai 2020
De Typ isch eifach sowas vo sympatisch
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c-bra
19.02.2022 09:24registriert April 2016
Was soll man da sagen, Odi ist einfach ein bodenständiger, klasse Typ. Man hört ihm einfach gerne zu und mag ihm die Erfolge so was von gönnen und das über die Landesgrenzen hinaus.
Der Federer des Skisports sozusagen 😊 Super Werbung für die Schweiz.
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