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FILE PHOTO - Argentina's Lionel Messi reacts after his team's loss to Chile in their Copa America 2015 final soccer match at the National Stadium in Santiago, Chile, July 4, 2015. REUTERS/Ricardo Moraes/File Photo

Mit Argentinien gescheitert: Lionel Messis Mission bleibt unerfüllt.  Bild: © Ricardo Moraes / Reuters/REUTERS

Kommentar

Lionel Messi, der Unvollendete – er wird nie der Grösste aller Zeiten sein

Der wohl beste Fussballer aller Zeiten sägt mit dem frühzeitigen Nati-Rücktritt an seinem eigenen Denkmal. In Barcelona wird er immer der Grösste sein – in seiner Heimat Argentinien nicht. Den Status eines Maradonas wird Lionel Messi nie erreichen, dafür vielleicht den eines Antoni Gaudi behalten.



Es hat einfach nicht sollen sein. Lionel Messi kann mit Argentinien keinen grossen Titel gewinnen. Gestern gab es mit der «Albiceleste» die dritte Final-Niederlage für den Weltfussballer innert drei Jahren (Vize-Weltmeister 2014, Copa-Zweite 2015 und 2016). Es ist die eine Niederlage zu viel für Lionel Messi, er tritt nach dem Spiel aus der Nationalmannschaft zurück. Mit 29 Jahren. Ohne Titel. 

Die Tränen nach der Partie zeigen einen Messi, der gescheitert ist. Der fünffache Weltfussballer ist am Boden zerstört, seine Mission bleibt unerfüllt. Daran ändern auch 55 Tore in 112 Länderspielen nichts. Messi wurde nicht zu Argentiniens Messias.

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Die Tränen nach der Partie zeigen, wie nah Messi die erneute Finalniederlage ging. streamable

Messi ist ein Kind des Erfolges, 29 Titel hat er mit Barcelona (bis jetzt) gewonnen. Das Verlieren hat er bei den Katalanen kaum lernen müssen. Die chronische Erfolglosigkeit mit der Nationalmannschaft und der immense Druck aus der Heimat, endlich einen Titel zu holen, waren aber zu viel – selbst für einen Lionel Messi. Er gibt auf. 

2014 an Deutschland gescheitert

2014 war er so nah dran an der grossen Krönung: Messi stand mit Argentinien im WM-Final – ausgerechnet in Brasilien, im Land des ewigen Rivalen. Nach guten aber keinesfalls überragenden Leistungen hatte er die Chance, sich endlich auch in Argentinien unsterblich zu machen: Mit dem dritten Weltmeistertitel für die «Gauchos» (nach 1978 und 1986).

Doch es hat auch damals in Rio de Janeiro nicht sollen sein, Deutschland wurde Weltmeister. Messi wurde nach der Partie zwar zum besten Spieler des Turniers gewählt, die Wahl war jedoch eine Farce. Sie zeugte lediglich vom tiefen Wunsch der FIFA, das Produkt «Lionel Messi» noch zu perfektionieren. Wenn es nicht der WM-Titel ist, dann zumindest die wichtigste Einzelauszeichnung.

epa04314924 Germany's goalkeeper Manuel Neuer (L) with his Golden Glove trophy, and Argentina's Lionel Messi (R) with his Golden Ball trophy stand prior the World Cup trophy ceremony during the FIFA World Cup 2014 final between Germany and Argentina at the Estadio do Maracana in Rio de Janeiro, Brazil, 13 July 2014. 

(RESTRICTIONS APPLY: Editorial Use Only, not used in association with any commercial entity - Images must not be used in any form of alert service or push service of any kind including via mobile alert services, downloads to mobile devices or MMS messaging - Images must appear as still images and must not emulate match action video footage - No alteration is made to, and no text or image is superimposed over, any published image which: (a) intentionally obscures or removes a sponsor identification image; or (b) adds or overlays the commercial identification of any third party which is not officially associated with the FIFA World Cup)  EPA/ANTONIO LACERDA   EDITORIAL USE ONLY

Lionel Messi findet an der Einzelauszeichnung der WM 2014 keinen Gefallen.
Bild: EPA/EFE

Für Lionel Messi schliesst sich mit dem Nati-Rücktritt ein negatives Kapitel seiner Karriere. Ein Kapitel, welches mit grossen Lücken im Palmares endet. Ausser dem olympischen «Plauschturnier» 2008 hat Messi mit Argentinien keinen Titel geholt. 

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Die Nationalmannschaftskarriere von Lionel Messi stand schon Beginn weg unter einem schlechten Stern: Als er am 17. August 2005 sein Debüt in der «Albiceleste» gibt, dauert es eine Minute bis zu seinem Platzverweis wegen einer Tätlichkeit. YouTube/Adnan Hassan Ibrahim

Maradona bleibt der Fussball-Gott

Damit verpasst er, was Diego Maradona 1986 gelang. Dieser führte Argentinien auf überragende Weise zum Weltmeister-Titel. Er wird dafür noch heute wie ein Gott verehrt. Selbst Doping- und Drogenprobleme oder seine schwache Amtszeit als Nationaltrainer änderten daran nichts. 

FILE - In this June 29, 1986, file photo, Diego Maradona, holds up the trophy, after Argentina beat West Germany 3-2 in their World Cup soccer final match, at the Atzeca Stadium, in Mexico City. On this day: Maradona leads Argentina to its second World Cup triumph. (AP Photo/Carlo Fumagalli, File)

Maradona holte mit Argentinien 1986 den WM-Pokal. Bild: Carlo Fumagalli/AP/KEYSTONE

Lionel Messi wird den Status von Maradona als Nationalheld nie erreichen, er bewegt sich viel eher in den Spuren des katalanischen Architekten Antoni Gaudi. Dieser hat das Stadtbild von Barcelona entscheidend geprägt, sein grösstes und wichtigstes Werk, die Sagrada Familia, die wunderschöne Kirche im Herzen der Stadt, ist jedoch unvollendet – genau wie die Nationalmannschaftskarriere des «Zauberflohs».

Lionel Messi ist der beste Fussballer aller Zeiten, er wird aber nie zum grössten Fussballer aller Zeiten werden. 

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Messi beim FC Barcelona

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    Alle Leser-Kommentare
  • highfish100 27.06.2016 23:26
    Highlight Highlight Vor allem bei einem Finale wie gestern ist es doch eine Schande wenn das Spiel im Elfmeterschiessen entschieden wird. Das ist doch nur Glück! Argentinien war viel besser und obwohl Chile an dem Turnier gut gespielt hat, haben sie gestern gar nichts fürs Spiel getan.
    Man könnte doch auch so lange spielen, bis es ein Tor gibt und in der Verlängerung muss alle paar Minuten von beiden Teams je ein Spieler raus. Wäre doch mal ein witziger Versuch. :)
  • AJACIED 27.06.2016 21:41
    Highlight Highlight Ääää sie sorry!! In aller Ehren aber habt ihr die Gegner gesehen von Argentinien???
    2016 Chile ( Copa )
    2015 Chile ( Copa )
    2014 Deutschland

    Täusch ich mich oder unterschätzt man hier ein bisschen die Gegner?
    Das ist nicht Ungarn oder Slowakei
  • Pana 27.06.2016 16:32
    Highlight Highlight Fairerweise muss man sagen, Messi spielte eine sehr starke Copa. Gibt viele in Argentinien die sagen, dass die Mannschaft ohne ihn wohl erfolgreicher sein könnte. Aber das war zumindest an diesem Turnier nicht so. Er spielte teilweise überragend, und lag am Ursprung der meisten Siege. Beispiel gegen Panama: Knorziges Spiel, 1:0. Messi kommt rein, in 20 Minuten 3 Tore + 1 Assist. 5:0. Spricht nicht gerade für den Rest des Teams. This being said, Messi hat nicht das Selbstvertrauen und die Mentalität eines Ronaldos. Diese 4 Finalniederlagen haben ihn mental arg zugesetzt. Irgendwie verständlich.
  • Yes. 27.06.2016 14:23
    Highlight Highlight Dann hoffen wir alle mal auf ein Comeback pünktlich zur WM 2018 ;)
  • boexu 27.06.2016 13:06
    Highlight Highlight ;)
    Benutzer Bild
  • @schurt3r 27.06.2016 12:11
    Highlight Highlight Auch wenn ich ihm (auf dem Rasen) sehr gern zusehe: Mit diesem Rücktritt zeigt sich Messi als schlechter Verlierer. Zu wenig Biss, stattdessen schmeisst er den Bettel hin. Er sollte doch Vorbild sein für die Jungen... Schade!

    Und falls er wegen interner Querelen/Missstände austritt, hätte ich das gerne von ihm gehört...
    • Tommy V 27.06.2016 12:24
      Highlight Highlight In der Mannschaft von Argentinien ist tatsächlich etwas ganz im Argen. Ausserdem sind die argentinischen Fans alles andere als verständnisvoll. Wie ich gelesen habe, sagten die Meisten, die argentinische Nationalmannschaft solle gar nicht zurückkommen, wenn sie dieses Finale nicht gewinnen. Schon alleine das zeigt, wie die Einstellung der "Fans" ist. Deshalb kann man Messi, Aguero etc. nicht vorwerfen.
      Hoffen wir, das sie nur ein Zeichen setzen wollten und doch nicht zurücktreten.
      PS: Ich finde den Artikel alles andere als sachgemäss, da nur Messi in ein schlechtes Licht gerückt wird.
    • Nordpol 27.06.2016 14:10
      Highlight Highlight Indirekt hat er doch gesagt, wehalb er zurücktritt und zwar weil dieser Rücktritt von vielen gewünscht wird. Er hat wahrscheinlich keine Lust mehr sich ständig als Feigling etc. beschimpfen zu lassen.
  • Amboss 27.06.2016 11:06
    Highlight Highlight Vermutlich ist die Titellosigkeit Messis DAS Symbol dafür, dass der südamerikanische Fussball gegenüber dem europäischen total den Anschluss verloren hat.

    • Nordpol 27.06.2016 11:43
      Highlight Highlight Was sagt der Ausgang der Copa America über das Verhältnis zum europäischen Fussball aus?
    • Amboss 27.06.2016 12:00
      Highlight Highlight Was ich sage, ist folgendes:
      Der vielleicht Beste Fussballer aller Zeiten holt alle seine Erfolge in Europa.
      In Südamerika geht er leer aus.
      Für mich ist das das beste Symbol dafür, dass der südamerikanische Fussball einige Entwicklungen verpasst hat und gegenüber dem europäischen chancenlos geworden ist.

      (siehe auch das 7:1 Brasilien - Deutschland)
    • Nordpol 27.06.2016 12:11
      Highlight Highlight Ja, Brasilien ist momentan nicht gerade im Hoch. Aber apropos letzte WM, da haben sich 8 amerikanische Teams für die Finalrunde qualifiziert während Kroatien, Spanien, Italien, England, Portugal in der Vorrunde gescheitert sind.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Luca Brasi 27.06.2016 10:45
    Highlight Highlight Rein von der Körpergröße konnte er sowieso nie der "Grösste" aller Zeiten werden. :P
  • Yakari 27.06.2016 10:39
    Highlight Highlight Messi ist bereits der Beste und es wird so schnell keiner kommen, der ihm das Wasser reichen kann.

    Das er jetzt zurückgetreten ist liegt, denke ich, nicht an fehlendem Willen. Scheinbar ist bei der argentinischen Nationalmannschaft etwas ganz im Argen, da neben Messi noch 6 weitere Spieler zurückgetreten sind. Dabei sind Namen wir Aguero, Higuain, Di Maria, Lavezzi oder Mascherano.
    • OBJ 27.06.2016 12:00
      Highlight Highlight Genau! Das wird von den meisten Medien einfach verschwiegen... Etwas stimmt nicht in diesem Team.. Hoffentlich wollen die Spieler nur ein Zeichen setzten und treten nicht wirklich zurück...
  • NWO Schwanzus Longus 27.06.2016 10:34
    Highlight Highlight Di Maria, Agüero und Mascherano treten auch angeblich zurück! Da muss was ganz anderes passiert sein bei ARG da liegt mehr im Argen vorallem die ganze Offensivreihe fehlt.
  • greeZH 27.06.2016 10:28
    Highlight Highlight Der Fakt dass er wohl nie ein Turnier mit Argentinien gewinnt wäre für mich noch nicht der Grund ihn nicht den besten zu nennen. Mit 29 aber schon aufgeben dafür umso mehr.
  • Clank 27.06.2016 10:20
    Highlight Highlight Sorry aber nach all dem Ronaldo Bashing auf watson muss der einfach sein:
    Benutzer Bild
    • greeZH 27.06.2016 10:38
      Highlight Highlight Blödsinn. Wäre Ronaldo direkt von Real geholt worden wäre er auch nicht noch nach England gegangen.
    • greeZH 27.06.2016 10:52
      Highlight Highlight Also zweifelst du daran dass Messi sich in der EPL durchsetzen würde? Lachhaft. Wenn man bedenkt dass es schon jetzt die ehemaligen La Liga Spieler sind die die Premier League dominieren.
    • mr44 27.06.2016 10:56
      Highlight Highlight Hier einige Fussballer die sich nicht in der Premier League bewiesen haben: Ronaldinho, Ronaldo Lima, Rivaldo, Kaka, Maldin, Cannavaro, Zidane, Pele, Maradona, Ibrahimovic, Kahn, del Piero, Totti, usw.. Dieses Argument von wegen Messi soll sich in England beweisen ist mehr als lächerlich oder wollen wir die oben genannten Spieler einfach mal streichen von der Liste der besten weil sie sich nie in England bewiesen haben?
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