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Voller Einsatz an der Bande: Roman Josi (links) im Zweikampf mit Matthew Tkachuk.
Voller Einsatz an der Bande: Roman Josi (links) im Zweikampf mit Matthew Tkachuk.Bild: keystone

Josi führt Nashville mit zwei weiteren Punkten in die Playoffs

27.04.2022, 06:4727.04.2022, 08:43

Nashville Predators – Calgary Flames 4:5 n.V.

Roman Josi (Nashville): 1 Tor, 1 Assist, 1 Schuss, TOI 25:13 Min.

Captain Roman Josi führte die Nashville Predators in die Playoffs. Bei der 4:5-Niederlage nach Verlängerung gegen die Calgary Flames holte die Mannschaft den einen nötigen Punkt.

Der Berner spielte einmal mehr gross auf und steigerte sein Skorerkonto auf 93 Punkte (22 Tore, 71 Assists). Zunächst traf Josi vor heimischem Publikum mit einem Slapshot zum 1:1-Ausgleich und wenig später hatte er bei der 2:1-Führung den Stock im Spiel.

Der Punktgewinn gegen den Leader der Pacific Division reichte, um zwei Runden vor Ende der Regular Season die Playoff-Qualifikation in trockene Tücher zu legen. Denn im Direktduell um einen Platz in den K.o-Runden banden die Dallas Stars die Vegas Golden Knights mit einem 3:2-Sieg nach Penaltyschiessen entscheidend zurück. Auch die Dallas Stars weisen nun wie Nashville 95 Punkte und somit vier Zähler Vorsprung bei zwei ausstehenden Partien auf. Gleichwohl können die Stars im Gegensatz zu Josis Predators theoretisch noch verdrängt werden.

Mit Nino Niederreiter (Carolina Hurricanes), Kevin Fiala (Minnesota Wild) und Josi werden drei Schweizer die Playoffs in Angriff nehmen. Niederreiter und die Hurricanes sicherten sich in der Nacht auf Dienstag Platz 1 in der Metropolitan Division durch einen 4:3-Sieg gegen die New York Rangers im Madison Square Garden, wobei der Bündner einen Assist zugeschrieben erhielt.

Matthews mit historischer Marke

Während sein Ex-Klub ZSC Lions heute die nächste Chance hat, Schweizer Meister zu werden, hat Auston Matthews eine Leistung fürs Geschichtsbuch vollbracht. Der Stürmer der Toronto Maple Leafs erzielte beim 3:0-Sieg gegen die Detroit Red Wings zwei Tore, womit er nun auf 60 Saisontreffer kommt. Er ist der erste US-Amerikaner in der NHL-Geschichte, dem dies gelingt – und der erste Spieler seit Steven Stamkos vor zehn Jahren.

«Das bedeutet mir sehr viel», sagte Matthews. «Allein der Empfang durch meine Teamkollegen, der Jubel der Fans und alles andere, das lässt einem schon ein wenig kalt den Rücken runterlaufen.» Dank des Siegs festigten die Leafs Rang 2 in der Atlantic Division, in den Playoffs treffen sie entweder auf die Boston Bruins oder die Tampa Bay Lightning.

Beim Team aus Florida stand beim 4:1-Sieg gegen die Columbus Blue Jackets besagter Stamkos im Fokus. Der Stürmer schoss zwei Tore und bereitete die beiden anderen vor, womit er nun erstmals in seiner langen Karriere 100 Punkte in einer Saison gesammelt hat. «Ich bin stolz darauf, dass ich wahrscheinlich viele Leute eines Besseren belehrt habe», sagte der 32-jährige Kanadier.

Stamkos und sein Mitspieler Nikita Kucherov sind bereits in Playoff-Form. Stamkos kam in den letzten sieben Spielen auf 21 Punkte, Kucherov auf 20.

Fialas eindrückliche Serie beendet

Kevin Fiala hatte in den vergangenen zehn Partien jeweils mindestens einen Skorerpunkt erzielt. Die Serie endete nun. Der St.Galler Stürmer von Minnesota blieb bei der 3:5-Niederlage gegen die Arizona Coyotes von Janis Moser ohne Punkte.

Auch Timo Meier ging bei der 2:5-Niederlage der San Jose Sharks gegen die Anaheim Ducks leer aus. Somit dürften die Top-3-Positionen im Skorer-Ranking der Schweizer Söldner mit Josi (93), Fiala (84) und Meier (76) zementiert sein. (ram/sda)

Schweizer Skorerliste:

rangliste: nhl
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