Nach zwei Siegen an Vortagen bezogen Tirinzoni und ihre Teamkolleginnen Selina Witschonke, Carole Howald und Alina Pätz am Samstagvormittag gegen Japan die erste Niederlage. Einige Stunden später rehabilitierten sich die Schweizerinnen mit einer beeindruckenden Wende gegen Kanada.
Gegen den Angstgegner um Skip Rachel Homan hatten Tirinzoni und Co. in den letzten Monaten unter anderem in den letzten beiden WM-Finals das Nachsehen. Auch in Cortina sah es zunächst nicht gut aus. Nach einem gestohlenen Stein der Kanadierinnen im zweiten End und zwei weiteren Verlustpunkten im dritten gerieten die Schweizerinnen im Abendspiel mit 0:4 in Rücklage. Ein Viererhaus vom 2:5 zum 6:5 brachte sie im siebten End aber zurück ins Spiel und im Zusatz-End schliesslich zum dritten Sieg im vierten Round-Robin-Spiel. (riz/sda)

Gegen den Angstgegner um Skip Rachel Homan hatten Tirinzoni und Co. in den letzten Monaten unter anderem in den letzten beiden WM-Finals das Nachsehen. Auch in Cortina sah es zunächst nicht gut aus. Nach einem gestohlenen Stein der Kanadierinnen im zweiten End und zwei weiteren Verlustpunkten im dritten gerieten die Schweizerinnen im Abendspiel mit 0:4 in Rücklage. Ein Viererhaus vom 2:5 zum 6:5 brachte sie im siebten End aber zurück ins Spiel und im Zusatz-End schliesslich zum dritten Sieg im vierten Round-Robin-Spiel. (riz/sda)

