Die Schweizer Frauen-Staffel im Biathlon erlebt in Antholz eine Enttäuschung. Das Quartett muss mit mit Platz 8 und anderthalb Minuten Rückstand auf das Podest vorliebnehmen. Amy Baserga, Aita Gasparin, Lea Meier und Lena Häcki-Gross bewegen sich in der Summe in der Loipe nur noch im Mittelfeld. Da liegt Richtung Medaillen von Beginn an nichts mehr drin, zu gross ist der Rückstand im Ausdauer-Part.
Nach Halbzeit lagen die Schweizerinnen bloss im 13. Zwischenrang, obwohl sie zusammen mit Norwegen am besten getroffen und nur drei Nachlader benötigt hatten. Lea Meier auf Position 3 machte ihre Sache mit zwei Nachladern gut und übergab an Position 6, allerdings mit 50 Sekunden Rückstand auf Bronze. Die Schlussläuferin Lena Häcki-Gross kassierte im achten und letzten Schiessen dann noch die Strafrunde und vergab so eine leicht bessere Klassierung.
Julia Simon holte als Schlussläuferin für Frankreich ihre drittes Gold an diesen Winterspielen. Die Schwedinnen gewannen vor den Norwegerinnen Silber. (nih/sda)

Nach Halbzeit lagen die Schweizerinnen bloss im 13. Zwischenrang, obwohl sie zusammen mit Norwegen am besten getroffen und nur drei Nachlader benötigt hatten. Lea Meier auf Position 3 machte ihre Sache mit zwei Nachladern gut und übergab an Position 6, allerdings mit 50 Sekunden Rückstand auf Bronze. Die Schlussläuferin Lena Häcki-Gross kassierte im achten und letzten Schiessen dann noch die Strafrunde und vergab so eine leicht bessere Klassierung.
Julia Simon holte als Schlussläuferin für Frankreich ihre drittes Gold an diesen Winterspielen. Die Schwedinnen gewannen vor den Norwegerinnen Silber. (nih/sda)

