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Vincent Praplan of Switzerland, $89$ Patrick Fischer, head coach of Switzerland, and Reto Schaeppi of Switzerland, from left, during the men ice hockey preliminary round match between Switzerland and Czech Republic in the Gangneung Hockey Center in Gangneung during the XXIII Winter Olympics 2018 in Pyeongchang, South Korea, on Sunday, February 18, 2018. (KEYSTONE/Alexandra Wey)

Zauberlehrling Patrick Fischer staucht seine Mannen zusammen, doch die hören nicht zu. Bild: KEYSTONE

Ringmeister Zaugg

Und nun die Meisterprüfung für den Zauberlehrling – wäre da nicht das «Gotthard-Prinzip»

Bei der 1:4-Niederlage gegen Tschechien haben wir die Blaupause für einen Medaillengewinn gesehen. Aber zu viele Teufel stecken in zu vielen Details und im «Gotthard-Prinzip».

klaus zaugg, Pyeongchang



Eine Lehre dauert im helvetischen Ausbildungssystem in vielen Berufen drei Jahre. Nach diesem Grundmuster könnten wir hier auch den olympischen Zauberlehrling Patrick Fischer beurteilen.

In drei Partien konnte er sich nun auf die Meisterprüfung vorbereiten. Auf das Achtelfinale gegen Deutschland. Er hat sich während dieser Lehrzeit gegen Kanada, (1:5), Südkorea (8:0) und Tschechien (1:4) als tüchtiger, williger und fleissiger Lehrling erwiesen. Aber das abschliessende Urteil folgt, wie im richtigen Leben und einer richtigen Lehre, erst nach der Abschlussprüfung.

Die drei Lehrjahre des Patrick F.

Im ersten Lehrjahr (1:5 gegen Kanada) waren die Schweizer überfordert. Und sie hatten mit Leonardo Genoni keinen «heissen» Torhüter, der sie im Spiel halten und der das Unheil abwenden konnte. Die Erkenntnis aus diesem ersten Lehrjahr: Wir haben ein olympisches Torhüterproblem.

Im zweiten Lehrjahr (8:0 gegen Südkorea) haben wir gesehen, dass wir durchaus das Talent und die Tempofestigkeit haben, um die Abschlussprüfung zu bestehen. Die wichtigste Erkenntnis aus diesem zweiten Lehrjahr war hingegen eine andere, noch wichtigere: Wir haben das Torhüterproblem gelöst. Jonas Hiller ist unsere neue Nummer 1.

Nach dem dritten Lehrjahr (1:4 gegen Tschechien) sind wir nun ein wenig beunruhigt. Die Schweizer waren gegen den Titanen zwar nicht chancenlos. Ja, wir haben die Blaupause für einen Medaillengewinn gesehen. Torhüter Jonas Hiller war heiss. Er hielt uns im Spiel und hat nur zwei Tore zugelassen (das 1:3 und 1:4 fielen ins leere Gehäuse). Die Schiedsrichter waren nicht gegen uns. Sie haben uns genug Powerplays gegeben, um in der ersten Spielhälfte eine Führung, vielleicht sogar eine vorentscheidende, herauszuholen. Und die hätten wir mit Jonas Hiller ins Ziel retten können. Ja, wir haben gesehen, wir bis ins Halbfinale vorrückten könnten.

epa06538745 Players of Switzerland (white shirts) and Czech Republic fight for the puck in front of goalkeeper Pavel Francouz of Czech Republic during the men's Ice Hockey preliminary round match between Czech Republic and Switzerland at the Gangneung Hockey Centre at the PyeongChang Winter Olympic Games 2018, in Gangneung, South Korea, 18 February 2018.  EPA/LARRY W. SMITH

Nicht schlecht gespielt: So könnte es in der K.o.-Phase gegen die Grossen reichen. Bild: EPA/EPA

Zu viele individuelle Fehler

Warum hat es nicht geklappt? Auf die Frage, wie er das Spiel gesehen habe, sagte Nationaltrainer Patrick Fischer mit Sinn für Ironie: «Von ganz nahe». Um dann selbstkritisch und seriös fortzufahren: «Wir haben uns in der eigenen Zone viel zu viele Fehler geleistet und wir haben zu viele Scheiben verloren.» Genau darüber habe man in der Vorbereitung gesprochen und genau das habe man vermeiden wollen.

«Ich habe es vor dem Spiel gesagt, ich habe es in der ersten Pause gesagt und ich habe es in der zweiten Pause gesagt. Und wenn es dann auch im dritten Drittel nicht besser wird, dann muss ich das auf meine Kappe nehmen.» Wer Polemik mag, sagt es so: Die Jungs haben dem Chef nicht zugehört.

Der Teufel steckt bei unserer braven Nationalmannschaft im Detail und offenbar auch ein wenig im «Gotthard-Prinzip»: Was der Trainer sagt, geht bei einem Ohr rein und beim anderen wieder raus. So wie die Züge in Göschenen einfahren und in Airolo wieder hinaus.

Gaetan Haas of Switzerland, Eric Blum of Switzerland, and Vincent Praplan of Switzerland, from left, during the men ice hockey preliminary round match between Switzerland and Czech Republic in the Gangneung Hockey Center in Gangneung during the XXIII Winter Olympics 2018 in Pyeongchang, South Korea, on Sunday, February 18, 2018. (KEYSTONE/Alexandra Wey)

Gaetan Haas und Eric Blum sind nach dem 1:4 gegen Tschechien ziemlich bedient. Bild: KEYSTONE

Wer gegen einen Grossen bestehen will, darf sich einfach nicht so viele Fehler leisten. Der muss auch unter starkem Druck dazu in der Lage sein, den Puck zu behaupten und kühlen Kopf bewahren und darf nicht auf einmal in Anfällen von gutem Willen wie auf dem Pausenplatz der Puck nachrennen und die taktischen Pflichte nvergessen.

Das sahen auch die befragten Spieler durchwegs so. Keiner suchte nach einer Ausrede. Torhüter Jonas Hiller monierte explizit die Fehler vor dem zweiten Gegentreffer (zum 1:2). Wo er recht hat, da hat er recht. Ausgerechnet Roman Untersander und Eric Blum, zwei meisterliche Titanen der Verteidigungsarbeit «vergessen» Ambris flinken Stürmer Dominik Kubalik. Ein so liederliches Defensivspiel leisten sie sich daheim unter dem gestrengen Kari Jalonen eigentlich nicht. Dem Finnen hören sie offenbar aufmerksamer zu. Wie sagte doch Patrick Fischer? Richtig: die Jungs hätten nicht zugehört.

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Blum und Untersander lassen Kubalik beim entscheidenden 2:1 für Tschechien gewähren. Video: streamable

Hiller ist so richtig heiss

Immerhin haben wir jetzt mit Jonas Hiller eine heisse Nummer 1 und selbst der Nonkonformist Patrick Fischer wird es nicht riskieren, bei seiner Meisterprüfung gegen Deutschland am Dienstag Leonardo Genoni oder Tobias Stephan ins Tor zustellen. Er sagt selber: «Ja, wir haben einen heissen Torhüter.»

Jonas Hiller ist er mit seinen bisherigen Leistungen zufrieden. Andererseits sagt er: «Wenn wir verlieren kann ich nicht zufrieden sein.» Seine Aussage steht auch für den guten Willen in dieser Mannschaft: die Jungs halten zusammen. Es sind keine Egoisten. Die Stimmung ist gut.

epa06538793 Martin Ruzicka (R) of Czech Republic takes a shot against goalie Jonas Hiller (rear) and Raphael Diaz (C) of Switzerland  during the men's Ice Hockey preliminary round match between Czech Republic and Switzerland at the Gangneung Hockey Centre at the PyeongChang Winter Olympic Games 2018, in Gangneung, South Korea, 18 February 2018.  EPA/LARRY W. SMITH

An Jonas Hiller lag es nicht, dass die Schweiz gegen Tschechien verlor. Bild: EPA/EPA

Der Schlüssel zum Bestehen bei der Meisterprüfung gegen Deutschland ist also nebst Mut, Fleiss und Wille eine bessere Konzentration und die Reduktion der Fehlerzahl. Eigentlich das, was man sich ja auch bei einer richtigen Prüfung im richtigen Leben vornimmt.

Nun ist also mit dem Spiel gegen Tschechien die olympische Lehre abgeschlossen. Eigentlich ist die Teilnahme an Olympischen Spielen nicht als Ausbildungsprogramm, als Lehre für den Nationaltrainer vorgesehen. Bei der Nationalmannschaft zählen neben anständigem Auftreten und tipptoppem Benehmen – was ja heutzutage selbstverständlich ist – nur die Resultate.

Was passiert bei der LAP?

So wie es bei der Abschlussprüfung am Ende des Tages eine Note gibt, die darüber entscheidet, ob der Lehrling bestanden hat oder durchgefallen ist, so wird nun das Resultat gegen Deutschland die Note der Abschlussprüfung für Nationaltrainer Patrick Fischer sein.

Trotz der Erfahrung aus zwei WM-Turnieren (2016, 2017) ist Patrick Fischer immer noch ein Zauberlehrling. Diese Lehrzeit sei ihm zugestanden. Es geht ja auch um eine neue Philosophie: «Swissness». Nun steht er mit der Mannschaft hier in Südkorea im dritten Titelturnier. Wir finden also auch da die eidgenössische Ausbildungsphilosophie der drei Lehrjahre.

Patrick Fischer, head coach of Switzerland, during the men ice hockey preliminary round match between Switzerland and Canada in the Kwandong Hockey Center in Gangneung during the XXIII Winter Olympics 2018 in Pyeongchang, South Korea, on Thursday, February 15, 2018. (KEYSTONE/Alexandra Wey)

Patrick Fischer zeigt seinen Spielern, wie es funktionieren würde. Bild: KEYSTONE

Mit einem Sieg gegen Deutschland – es wäre sein erster Sieg in einen Turnier-Playoffspiel – kann Patrick Fischer seine Lehre erfolgreich abschliessen. Mit einem Sieg gegen Deutschland wäre er dann ganz und gar in seinem Amt als Nationaltrainer angekommen. Nach einem Sieg gegen Deutschland werden wir das Wort «Zauberlehrling» nicht mehr verwenden.

Und wenn wir verlieren und der Nationaltrainer durch diese Abschlussprüfung rasselt? Auch das ist kein Problem. Aus dem richtigen Leben wissen wir, dass ein tüchtiger, fleissiger Lehrling, der es mit den Chefs gut kann, auch dann im Betrieb bleiben darf, wenn er durch die Prüfung gefallen ist. Das ist auch bei Patrick Fischer so. Sein Vertrag ist vorzeitig und sicherheitshalber bis 2020 verlängert worden. Er darf also auch dann weiterhin bleiben, wenn er durch die Prüfung fallen sollte.

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    Alle Leser-Kommentare
  • Staal 19.02.2018 14:17
    Highlight Highlight Dann scheiden sie halt aus und kehren heim wo sie Könige sind. Hauptsache bei den Lohnverhandlungen ganz vorne. Und Lüthi, Zahner, Klay und Lausanne und die Vicky machen ja mit
  • el_bengalo 19.02.2018 09:45
    Highlight Highlight Was ich neben der Nomination von Almond nicht verstehe, weshalb Loeffel beinahe in jedem PP immer und immer wieder eingesetzt wird? Auch Diaz war ganz schwach in in den PPs bis jetzt.
    Dann noch etwas zu Fischer. Er wird ja immer als grosser Kommunikator angepriesen. Nun, letztes Jahr hat er Hiller völlig zu unrecht verunsichert, in dem er ihn nach unhaltbaren Toren durch Genoni ersetzt hatte und dieses Jahr macht er das Gleiche mit Genoni, mit dem Nutzniesser Hiller.
    • el_bengalo 19.02.2018 10:16
      Highlight Highlight Dann bencht er Praplan das ganze letzte Drittel, um ihn, nach den Empty Nettern, wieder aufs Eis zu schicken? Was soll diese Höchststrafe? Gut, Praplan hatte ein, zwei Fehlpässe. Aber hier fehlt es dem Trainer an Feingefühl. Oder ist sonst was vorgefallen? Ich werde nicht schlau aus ihm … Da müsste auch der Reporter von SF mal nachfragen, leider verstehen die zu wenig von Hockey. Zum Glück gibts noch Eurosport/TRL,,
  • chandler 19.02.2018 08:37
    Highlight Highlight Ich wiederhole mich immer wieder... Der Trainer ist das eine Problem, aber der Verband hat zu viele unkompetente, jedoch mit viel Einfluss nehmende, Mitarbeiter! So lange es auf der Führungsebene nicht stimmt, wird sich dies bis zur Mannschaft abfärben, leider. Diese "Schönrederei" geht mir schon lange auf den Sack. Seit dem Silber in Schweden spielen wir regelmässig um die goldene Ananas und finden seither immer irgendwelche Ausreden (Goalies, Verletzungen, Spielplan, Schiri, usw.).
  • SirMike 18.02.2018 21:37
    Highlight Highlight Wie schon nach dem Kanada-Match geschrieben, zieht sich die Konzeptlosigkeit wie ein roter Faden durch Fischers Trainerkarriere. Er kann sich wahrscheinlich selber sehr gut verkaufen, aber für welches Hockey er als Trainer steht, weiss er wahrscheinlich selber nicht (geschweige denn sein Spielersammelsurium...). Ich empfinde die aktuelle Phase als klaren Rückschritt in längst vergessen geglaubte Zeiten. Ich bin überzeugt, dass es diverse CH-Trainer mit weniger klingenden Namen gibt, welche eine bessere Vorstellung haben, welche Spieler zu ihrem konkreten Spielkonzept beitragen könnten...
  • FaW 18.02.2018 21:18
    Highlight Highlight Wieso wird zwar geschrieben, dass die Inputs von Fischer bei den Spielern „Göschene Airolo“ gehen, aber nicht, dass es evtl. am Trainer mangeln könnte?!
    Meiner Meinung nach wird Fischer total überschätzt, ich sehe nach diesen zwei (?) Jahren als Nati-Headcoach noch immer keine Steigerung.
    Auch die Powerplay-Schwäche ist so eine Sache: Es hat unter Fischer zwar nie geklappt, doch aus Fehlern soll man schliesslich lernen und nicht von Medallien sprechen.
    Mir geht dieses ganze Swissness Geschwafel allmählich gründlich auf die Nerven, ist ein ausländischer Trainer besser, so soll dieser caochen!
  • dis_Mami_het_gseit 18.02.2018 18:07
    Highlight Highlight Langer Rede kurzer Sinn; Fischer raus!

    Ach ja ich vergass, unser Verband ist noch unfähiger als unser Headcoach und hat ihn vorzeitig verlängert. 🤦🏻‍♂️
  • MARC AUREL 18.02.2018 17:19
    Highlight Highlight Ich sagte schon bevor es los ging das die CH Nati nicht weit kommt und überschätzt wird... leider werden sie gegen DEU verlieren und dann sollte diese Witzfigur der NIE Natitrainer werden sollte entlassen werden!!! Was hat den der Herr Fischer für eine Leistungsausweis das er Natitrainer werden durfte???
  • Tikkanen 18.02.2018 16:51
    Highlight Highlight ...also mir ist der Plauderi Fischi bei der Nati recht🤔Ohne Sven Leuenbergers beherztes Veto wäre der schier beim SCB gelandet, Fischi hatte den Lüthi damals richtiggehend bezirzt mit seinem „Visions“ Geschwafel🤢Item, betreffend Achtelfinale sehe ich nicht so schwarz, mit Genoni im Goal dürften die langsamen Schwoben klar bezwungen werden. Hopp🇨🇭🍻
    • MARC AUREL 18.02.2018 17:48
      Highlight Highlight Zum Glück ist er nicht in Bern gelandet Tikkanen... dann hoffen wir mal!
    • Tschüse Üse 19.02.2018 09:29
      Highlight Highlight Wieso sollte Hiller raus? Hat bisher den besseren Eindruck hinterlassen als Genoni
  • energywolf 18.02.2018 16:06
    Highlight Highlight Bei der Vorstellung, gegen die Deutschen zu spielen wird mir Wind und Weh. Ich habe den Deutschen gegen Schweden zugeschaut und die Schweden konnten froh sein, dass sie dabei nicht unter die Räder kamen. Mit der physischen Präsenz die die CH bis jetzt an der Tag gelegt haben, können Sie eigentlich schon die Koffer packen und dadurch eine Schmach gegen DE verhindern.
    • Wayne99 18.02.2018 17:40
      Highlight Highlight Da muss ich dir Recht geben. Gegen Schweden haben Deutschen sackstark gespielt!
      Aber bin trotzdem noch zuversichtlich! Freue mich aufs Spiel!....
  • c_meier 18.02.2018 15:15
    Highlight Highlight Jetzt wird es also doch wieder ein "Deutschland-Cup", dem man diese Saison aus dem Weg gehen wollte...
    Aber es sind genau diese Gegner die man schlagen muss wenn man auch nur ein bisschen Richtung Top 5 gehen möchte
  • Nelson Muntz 18.02.2018 15:09
    Highlight Highlight Eher Erstfeld - Bodio, Göschenen - Airolo war einmal...als Kloten noch keine (so grosse) Lachnummer war
  • MikeT 18.02.2018 14:58
    Highlight Highlight Die meisten Züge gehen heutzutage in Erstfeld rein und in Bodio raus. Aber auch dieser Geographie Exkurs garantiert noch keine Medaille 🥉
  • Brian 18.02.2018 14:56
    Highlight Highlight Ich war schon immer der Meinung, dass Fischer nicht der geeignete Nationaltrainer ist. Wir brauchen einen Trainer der mit Herzblut, Dynamik und Leidenschaft unsere Spieler "anfeuert" und nicht ein kopflastiges System, wie damals bei Lugano, umsetzen will. Es kommt mir vor wie ein "Professor", welcher "Handwerker" leiten würde, das geht einfach nicht. Zudem habe ich das Gefühl, dass er bei den Spielern irgendwie nicht "ankommt". Ich befürchte, dass wir gegen Deutschland verlieren werden. KZ hat in früheren Artikeln Fischer hochgelobt und jetzt Zauberlehrling, Was soll das?
    • Nelson Muntz 18.02.2018 15:11
      Highlight Highlight Lars Leuenberger, Kevin „Baldabsteiger“ Schläpfer, Silber-Simpson oder gar Arno?
    • Obey 19.02.2018 08:11
      Highlight Highlight Arno's Spielweise funktioniert nur, wenn er (Jahre-) lang mit den Spielern täglich an seinem System arbeiten kann. Wie die Sowjetunion damals. Sobald er zuviele Transfers hat und die Neulinge erst integriert werden müssen, merkt man das sofort am Ouput. Grossartiger Trainer, aber die absolut falsche Wahl als Nationaltrainer. Simpson ist durch. Leuenberger wohl mit zuwenig "Autorität" gegenüber (siehe Fischer). Schlämpfer als Motivator der die Spieler in kurzer Zeit Emotional "hochpushen" kann wäre wohl die beste Wahl von den namentlich Erwähnten.
  • Couleur 18.02.2018 14:48
    Highlight Highlight Was mir gerade beim Betrachten der Statistiken aufgefallen ist: Der gemäss dem Ringmeister "heisse" Hiller mit 85.71% Saves. Wie lautete schon wieder die scheinbar unumstössliche und dogmatische Weisheit des Eismeisters mit den 90% ?!?
    • 123und456 18.02.2018 15:11
      Highlight Highlight bei den 85 % wurden wohl die 2 empty netter nit gerechnet...
      ohne diese 2 gegentore sieht das ganze wohl schon wesentlich besser aus.
    • andre63 18.02.2018 15:21
      Highlight Highlight die 3 empty netter zählen nicht. hiller der einzige eisgenoss mit einer einigermassen akzeptablen leistung.
      fischer der falsche mann...
    • Couleur 18.02.2018 15:23
      Highlight Highlight Empty Netter werden in diese Formel nie rein gerechnet. Der Wert ist gleich, ob mit oder ohne Empty Netter zum Schluss.

      "Like GAA, save percentage does not take empty net goals or shootout goals into account."
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  • N. Y. P. D. 18.02.2018 14:04
    Highlight Highlight Oder das NEAT - Prinzip.
    Der längste Tunnel der Welt.
    Es geht zwar was rein, aber bis wieder was raus kommt, ist das Spiel vorbei.
    • c_meier 18.02.2018 15:09
      Highlight Highlight oder das Emmental-Prinzip
      Der Wind der Veränderung weht zwar rein aber bis er im hintersten Chrachen sprich Kopf angekommen ist, ist Olympia vorbei
  • Couleur 18.02.2018 13:56
    Highlight Highlight Diese Swissness Argument geht mir in Bezug auf Fischer und Wohlwend grausam auf den Sack. Ausser Arno hat kein Schweizer Coach einen langjährigen Leistungsausweis für diese Position. Die Schweizer sollen ihre Sporen in unseren Ligen abverdienen wie es beispielsweise Cereda hervorragend macht und dann nach Erfolgen auf mehreren Stufen zum Thema werden. Aber ein Leistungsausweis scheint beim Verband keine Grundvoraussetzung für einen Job zu sein.
    • Nummelin 18.02.2018 17:18
      Highlight Highlight Was macht Cereda genau richtig? Das glaubst Du doch selbst nicht. Wo steht Ambri genau in der Tabelle. Es hat sich gar nix verändert im Bauernland. Die müssen aufpassen, dass sie dann nicht noch gegen Rappi absteigen.
    • Wayne99 18.02.2018 17:44
      Highlight Highlight Was bist den du für ein Laie?!
      Cereda macht das gut mit dieser Mannschaft, viel mehr liegt wohl nicht drin!
    • MARC AUREL 18.02.2018 17:46
      Highlight Highlight Nummelin, es spielt kaum eine Rolle wer Trainer in Ambri ist oder? Platz 12 ist mit so bescheidene Mitteln vorprogrammiert.. Immerhin ist Ambri nicht auseinander gefallen und intakt was die Mannschaft betrifft...
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  • andre63 18.02.2018 13:43
    Highlight Highlight das war nix, das ist nix, das wird nix....
    falscher trainer, sorry.
    • Nelson Muntz 18.02.2018 15:13
      Highlight Highlight Fischer wird in 5-10 Jahren top sein... doch kann sich die Nati diese Zeit erlauben?
  • Sloping 18.02.2018 13:31
    Highlight Highlight Ich sehe beim besten Willen keine Entwicklung unter Fischer. Gegen die enzigen zwei valablen Gegner der Gruppe war man beänstigend chancenlos. Der Abstand schien mir noch grösser als mit NHL Spielern. Das heutige Resultat zeigte auch wegen Hiller nicht die wahren Stärkenverhältnisse. Bei einer Niederlage gegen BRD müsste im Normalfall jeder ausländische Trainer gehen. Das Geschwafel von Medaillen können sich Fischer und Wohlwend in Zukunft schenken. Das hemmt höchstens und ist einfach nur realitätsfremd. In Zukunft besser zuerst liefern und dann lafern.
    • Nelson Muntz 18.02.2018 15:14
      Highlight Highlight Man hätte Fischer als Co-Trainer über 4-5 Jahre an den Job heranführen sollen.
    • Sloping 18.02.2018 15:26
      Highlight Highlight Er hätte wohl besser einen weiteren Anlauf als Cheftrainer in der NLA oder NLB versucht, was aber nach seinem "Leistungsausweis" aus Lugano kein leichtes Unterfangen geworden wäre überhaupt eine Stelle zu finden. Aber der Verband springt bekanntlich gerne ein für Fälle mit grosser Aussendarstellung und wenig Leistungsausweis.

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Ebenfalls einen Assist gab Dean Kukan. Der Verteidiger unterlag mit den Columbus Blue Jackets dennoch 2:3 gegen die New York Rangers. Kukan gab den Pass zum letzten Tor des Spiels durch Seth Jones.

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