Sport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Team of Switzerland celebrate during the women ice hockey preliminary round match between Switzerland and unified Korean team in the Kwandong Hockey Center in Gangneung during the XXIII Winter Olympics 2018 in Pyeongchang, South Korea, on Saturday, February 10, 2018. (KEYSTONE/Alexandra Wey)

Die Schweizerinnen kannten keine Gnade mit dem Team Korea. Bild: KEYSTONE

Ringmeister Zaugg

Grandiose Spielverderberinnen in Kims grosser Hockey-Operette

Politik ist wichtiger als Sport. Ein Operetten-Hockeyspiel der Frauen hat dafür wieder einmal den Beweis geliefert. Die Schweizerinnen kümmerten sich nicht um Politik, siegten 8:0 (3:0, 3:0, 2:0) und begeisterten mit zwei olympischen Rekorden.

klaus zaugg, südkorea



Berichten, was ist. Ohne Rücksicht darauf, ob es denn politisch korrekt daherkommt. Es geht um ein Spiel der zweiten Gruppe des Eishockey-Frauenturniers. Normalerweise folgen einer solchen Vorrunden-Partie bei einem olympischen Turnier vielleicht zehn bis zwanzig Chronistinnen und Chronisten. Sie verlieren sich im Medienzentrum wie Vögel, die den Zug nach Süden verpasst haben.

Aber am Samstagabend ist alles anders. Es geht nicht in erster Linie um Sport. Es geht um Politik. Zum ersten Mal in der olympischen Geschichte tritt ein Team des vereinigten Korea an. Spielerinnen aus dem Süden und Norden haben sich in einem Team vereinigt. Ein sportliches «Dutzend-Ereignis» dominiert die internationalen Schlagzeilen. Gibt es ein schöneres Zeichen für die völkerverbindende Kraft der olympischen Idee? Nein.

Journalists gather near as North Korean supporters arrive before the preliminary round of the women's hockey game between Switzerland and the combined Koreas at the 2018 Winter Olympics in Gangneung, South Korea, Saturday, Feb. 10, 2018. (AP Photo/Jae C. Hong)

Riesiger Andrang beim Spiel der Schweizerinnen. Aber nicht aus sportlichen Gründen. Bild: AP/AP

Die vereinigten Koreanerinnen feiern ihre olympische Premiere gegen die Schweiz. Nie zuvor in der Geschichte hat eine Partie unseres Frauenhockeyteams so viel mediale Beachtung gefunden.

Im Medienzentrum ist schon zwei Stunden vor dem grossen Ereignis kein Platz mehr frei. Über 100 Medienschaffende sind da. Sogar ein Vertreter aus Katar. Er erkundigt sich, ob das Spiel eigentlich in zwei Halbzeiten oder drei Dritteln ausgetragen werde.

Der Chef der Fotografen ruft seine Berufskolleginnen und Kollegen über die Lautsprecheranlage im Medienzentrum dazu auf, respektvoll miteinander umzugehen. Es hat viel zu wenig Plätze für die Fotografinnen und Fotografen rund ums Eisfeld. Wo er recht hat, hat er recht. Das wäre eine schöne Blamage, wenn es um die begehrten Plätze zu tätlichen Auseinandersetzungen käme. Womöglich noch vor einer TV-Kamera.

Berichten, was ist. Ohne Rücksicht darauf, ob es denn politisch korrekt daherkommt. Eine kuriose Situation. Natürlich ist dieser erste Auftritt eines gemeinsamen koreanischen Teams ein Meilenstein in der olympischen Geschichte. Aber worüber nun berichten? Ein Matchbericht oder gar eine taktische Analyse über das einseitige Operetten-Spiel kann es ja nicht sein.

Interessanter als der Sport ist vorerst alles drum herum. Ist die Schwester von Kim auch da? Ja, sie ist da. Ist der südkoreanische Präsident auch da? Ja, er ist da. Ist das helvetische Staatsoberhaupt Alain Berset da? Ja, er sitzt auf der Tribune. Ist IOC-Boss Thomas Bach da? Ja, auch er ist da. Der machtbewusste teutonische IOC-Vorsitzende an einem Vorrunden-Frauen-Eishockeyspiel der Schweizerinnen. Welch eine Ehre. So ist das halt, wenn es um Politik und nicht um Sport geht.

Muriel Berset, wife of Alain Berset, Federal President and Councillor Alain Berset, the first lady Kim Jung-sook, South Korean President Moon Jae-in (L), IOC president Thomas Bach (2L), Kim Young-nam (2R), president of the Presidium of the North Korean Supreme People's Assembly, and Kim Yo-jong, the sister of North Korea's leader Kim Jong-un, during the women ice hockey preliminary round match between Switzerland and unified Korean team in the Kwandong Hockey Center in Gangneung during the XXIII Winter Olympics 2018 in Pyeongchang, South Korea, on Saturday, February 10, 2018. (KEYSTONE/Alexandra Wey)

Alain Berset vier Plätze neben Kim Yo-jong, der Schwester von Nordkoreas Staatschef. Und vorne die koreanischen Fans. Bild: KEYSTONE

Berichten, was ist. Ohne Rücksicht darauf, ob es denn politisch korrekt daherkommt: Diese Partie ist, bei Lichte besehen, ein schlauer Propaganda-Schachzug des nordkoreanischen Machthabers. Er hat sein Einverständnis zum gemeinsamen Team mit dem Süden gegeben und so die olympische Bühne für seine politische Propaganda gerockt.

Alle reden, schreiben, senden über dieses vereinigte koreanische Team. Für einmal ist nicht mehr die Rede vom grausamen Diktator, vom grössenwahnsinnigen Raketenmann und Atombombenbauer. Es fehlt nicht mehr viel und er wäre vor dieser Partie als Friedensfürst gefeiert worden. Wegen seines ach so grossmütigen vereinigten Hockeyteams.

Kim hat mit 12 Spielerinnen (drei sind gegen die Schweiz eingesetzt worden) auch rund 200 Cheerleaderinnen in den Süden entsandt. Alleine die Bilder des Grenzübertrittes gingen um die Welt. Weil ein Grenzübertritt seit dem Ende des Koreakrieges (1953) nicht möglich ist.

North Korea supporters, top, wave the Korean unification flag as players of combined Koreas gather at the end of a women's hockey game against Switzerland at the 2018 Winter Olympics in Gangneung, South Korea, Saturday, Feb. 10, 2018. (AP Photo/Felipe Dana)

Die Cheerleader aus Nordkorea. Bild: AP/AP

Ganz in Rot, in drei Blöcke auf den zwei vordersten Sitzplatzreihen zusammengefasst und straff geführt, dominieren Kims «Propaganda-Soldatinnen» mit ihren Gesängen die Stimmung in der Arena und reissen die Zuschauerinnen und Zuschauer immer wieder mit. Die «Kim-Girls» als Mikroversion der Massenaufmärsche aus Tausenden von Menschen, die wir aus Propaganda-Bildern aus Kims Reich kennen.

Jubel braust auf, wenn es einer Koreanerin auch nur gelingt, ein paar Zentimeter ins Verteidigungsdrittel der Schweizerinnen einzudringen. Und erst recht, wenn mit heroischem Einsatz wieder einer der eidgenössischen Angriffe abgewehrt ist.

Die Schweizerinnen nehmen keine Rücksicht auf politische Befindlichkeiten. Sie blenden das Polit-Spektakel aus. Für sie geht es um Sport. Und nur um Sport. Um drei Punkte als gute Ausgangslage um in den Gruppenspielen gegen Korea, Japan und Schweden mindestens Platz 2 und die Viertelfinals zu erreichen. Der ganze Rummel wird den Koreanerinnen zum Verhängnis. Sie finden nie ins Spiel.

Keine Schweizer Geschenke in Kims Propagandaspiel. Nur reines, über weite Strecken begeisterndes Eishockey. Vom Anfang bis zum bitteren sportlichen Ende für die vereinigten Koreanerinnen, die weit unter den Erwartungen bleiben – immerhin haben sie vor nicht allzu langer Zeit gegen die Schweiz ein Testspiel nur 1:2 nach Verlängerung verloren. Auch die sechs im Süden eingebürgerten Amerikanerinnen und die drei eingesetzten Nordkoreanerinnen gehen mit dem Team unter. Hockey ist halt ein Teamsport.

Switzerland's Lara Stalder, Alina Muller and Sara Benz, from left, celebrate during the women ice hockey preliminary round match between Switzerland and unified Korean team in the Kwandong Hockey Center in Gangneung during the XXIII Winter Olympics 2018 in Pyeongchang, South Korea, on Saturday, February 10, 2018. (KEYSTONE/Alexandra Wey)

Die Schweizerinnen jubeln, Alina Müller hat erneut getroffen. Bild: KEYSTONE

Die Schweiz gewinnt 8:0 bei 52:8 Torschüssen. Nach dem Spiel eilt Bundespräsident Alain Berset in die Kabine. Um zu gratulieren. «Er hat uns gelobt, weil wir uns nicht ablenken liessen und uns aufs Eishockey konzentrierten» erzählt Torhüterin Florence Schelling. Sie hatte nur 8 Schüsse zu halten und hatte in der Anfangsphase bei einem Lattenschuss Glück. Es war der einzige gelungene Angriff der Koreanerinnen.

Alina Müller egalisiert zwei olympische Rekorde. Am meisten Tore (4) und am meisten Punkte (6) in einem Spiel. Sie erzielte die vier Treffer zwischen der 11. und 22. Minute aus nur 7 Schüssen. Die Linie mit Lara Stalder, Alina Müller und Sara Benz erzielt 6 der 8 Tore und kombiniert sich durch die gegnerischen Reihen wie einst die «Big Red Machine» der Sowjets zu den besten Zeiten.

Die Schwester von NHL-Verteidiger Mirco Müller hat schon wieder Geschichte geschrieben. Vor vier Jahren erzielte sie in Sotschi im Bronzespiel gegen Schweden (4:3) den Siegestreffer der Schweizerinnen. Sie war damals mit 15 die jüngste Spielerin des Turniers.

Nun reicht am Montag ein Sieg gegen Japan für die Viertelfinals. Das ist die sportliche Erkenntnis aus Kims Propagandaspiel.

Die besten Bilder von Olympia 2018

Weil wir sie bei Olympia leider nie hören werden: Die russische Nationalhymne in ganzer Pracht

abspielen

Video: YouTube/Ich liebe Russland

Unvergessene Eishockey-Geschichten

Bobby Orr entscheidet mit dem «Flying Goal» den Stanley-Cup-Final

Link zum Artikel

Ralph Krueger schreibt das wichtigste SMS der Schweizer Hockey-Geschichte 

Link zum Artikel

Deutschland verpasst die grosse Sensation, weil der Puck auf der Linie kleben bleibt

Link zum Artikel

NHL-Star Darryl Sittler stellt einen Rekord für die Ewigkeit auf

Link zum Artikel

04.01.1987: Als nach der grössten Prügelei aller Zeiten die Lichter ausgingen und ein Spiel die Eishockey-Welt veränderte

Link zum Artikel

16.01.1905: Nach 23 Tagen Anreise werden die Dawson City Nuggets im Stanley-Cup-Final mit 2:23 vermöbelt

Link zum Artikel

19.10.1996: Del Curto klärt seine Spieler auf: «Zum Schiri nüma ‹Fuck you› sägä, äs git zwei Minuta, hä!»

Link zum Artikel

24.02.2006: Neunmal das F-Wort in einer Minute – Greg Holst macht sich mit legendärem Ausraster-Interview unsterblich

Link zum Artikel

14.05.2008: Philippe Furrer schiesst das kurioseste Eigentor der Schweizer Hockey-Geschichte

Link zum Artikel

10.10.1979: Ein gewisser Wayne Gretzky bestreitet sein erstes Spiel in der NHL – er wird sämtliche Rekorde pulverisieren

Link zum Artikel

18.02.2006: Die «Eisgenossen» spielen kanadischer als die Kanadier und rächen sich für eine uralte Schmach

Link zum Artikel

11.03.1979: NHL-Haudegen Randy Holt prügelt sich zu einem bis heute gültigen Rekord – 67 Strafminuten in einem einzigen Spiel

Link zum Artikel

08.04.1980: Sie wissen nicht, was sie tun, als sich zwei Schweden als erste Hockeyspieler einen Playoff-Bart wachsen lassen

Link zum Artikel

28.01.2009: Die Zürcher Löwen krönen sich zu Europas Eishockey-Königen

Link zum Artikel

24.03.1936: Im längsten Hockey-Spiel aller Zeiten fällt das goldene Tor erst im 9. Drittel – um 2.35 Uhr nachts

Link zum Artikel

28.12.1999: «La Montanara» erklingt in Berlin – Ambri krönt sich zum europäischen Champion

Link zum Artikel

31.03.2009: Nie haben wir uns mehr über ein Tor gegen die Schweizer Nati gefreut als bei Omarks Penalty-Trick

Link zum Artikel

22.09.2012: Rick Nash meldet sich mit einem Blitz-Hattrick in der Schweiz zurück

Link zum Artikel

30.12.1981: Wayne Gretzky schafft den verrücktesten seiner Rekorde: 50 Tore in 39 NHL-Spielen

Link zum Artikel

26.12.1993: Dank Chomutow und Bykow träumt Aufsteiger Davos vom ersten Spengler-Cup-Titel seit 35 Jahren

Link zum Artikel

Amerikas College-Boys erlegen den russischen Bären

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Unvergessene Eishockey-Geschichten

Bobby Orr entscheidet mit dem «Flying Goal» den Stanley-Cup-Final

0
Link zum Artikel

Ralph Krueger schreibt das wichtigste SMS der Schweizer Hockey-Geschichte 

0
Link zum Artikel

Deutschland verpasst die grosse Sensation, weil der Puck auf der Linie kleben bleibt

1
Link zum Artikel

NHL-Star Darryl Sittler stellt einen Rekord für die Ewigkeit auf

1
Link zum Artikel

04.01.1987: Als nach der grössten Prügelei aller Zeiten die Lichter ausgingen und ein Spiel die Eishockey-Welt veränderte

0
Link zum Artikel

16.01.1905: Nach 23 Tagen Anreise werden die Dawson City Nuggets im Stanley-Cup-Final mit 2:23 vermöbelt

2
Link zum Artikel

19.10.1996: Del Curto klärt seine Spieler auf: «Zum Schiri nüma ‹Fuck you› sägä, äs git zwei Minuta, hä!»

2
Link zum Artikel

24.02.2006: Neunmal das F-Wort in einer Minute – Greg Holst macht sich mit legendärem Ausraster-Interview unsterblich

0
Link zum Artikel

14.05.2008: Philippe Furrer schiesst das kurioseste Eigentor der Schweizer Hockey-Geschichte

0
Link zum Artikel

10.10.1979: Ein gewisser Wayne Gretzky bestreitet sein erstes Spiel in der NHL – er wird sämtliche Rekorde pulverisieren

3
Link zum Artikel

18.02.2006: Die «Eisgenossen» spielen kanadischer als die Kanadier und rächen sich für eine uralte Schmach

2
Link zum Artikel

11.03.1979: NHL-Haudegen Randy Holt prügelt sich zu einem bis heute gültigen Rekord – 67 Strafminuten in einem einzigen Spiel

0
Link zum Artikel

08.04.1980: Sie wissen nicht, was sie tun, als sich zwei Schweden als erste Hockeyspieler einen Playoff-Bart wachsen lassen

0
Link zum Artikel

28.01.2009: Die Zürcher Löwen krönen sich zu Europas Eishockey-Königen

10
Link zum Artikel

24.03.1936: Im längsten Hockey-Spiel aller Zeiten fällt das goldene Tor erst im 9. Drittel – um 2.35 Uhr nachts

0
Link zum Artikel

28.12.1999: «La Montanara» erklingt in Berlin – Ambri krönt sich zum europäischen Champion

0
Link zum Artikel

31.03.2009: Nie haben wir uns mehr über ein Tor gegen die Schweizer Nati gefreut als bei Omarks Penalty-Trick

2
Link zum Artikel

22.09.2012: Rick Nash meldet sich mit einem Blitz-Hattrick in der Schweiz zurück

0
Link zum Artikel

30.12.1981: Wayne Gretzky schafft den verrücktesten seiner Rekorde: 50 Tore in 39 NHL-Spielen

0
Link zum Artikel

26.12.1993: Dank Chomutow und Bykow träumt Aufsteiger Davos vom ersten Spengler-Cup-Titel seit 35 Jahren

0
Link zum Artikel

Amerikas College-Boys erlegen den russischen Bären

0
Link zum Artikel

Unvergessene Eishockey-Geschichten

Bobby Orr entscheidet mit dem «Flying Goal» den Stanley-Cup-Final

0
Link zum Artikel

Ralph Krueger schreibt das wichtigste SMS der Schweizer Hockey-Geschichte 

0
Link zum Artikel

Deutschland verpasst die grosse Sensation, weil der Puck auf der Linie kleben bleibt

1
Link zum Artikel

NHL-Star Darryl Sittler stellt einen Rekord für die Ewigkeit auf

1
Link zum Artikel

04.01.1987: Als nach der grössten Prügelei aller Zeiten die Lichter ausgingen und ein Spiel die Eishockey-Welt veränderte

0
Link zum Artikel

16.01.1905: Nach 23 Tagen Anreise werden die Dawson City Nuggets im Stanley-Cup-Final mit 2:23 vermöbelt

2
Link zum Artikel

19.10.1996: Del Curto klärt seine Spieler auf: «Zum Schiri nüma ‹Fuck you› sägä, äs git zwei Minuta, hä!»

2
Link zum Artikel

24.02.2006: Neunmal das F-Wort in einer Minute – Greg Holst macht sich mit legendärem Ausraster-Interview unsterblich

0
Link zum Artikel

14.05.2008: Philippe Furrer schiesst das kurioseste Eigentor der Schweizer Hockey-Geschichte

0
Link zum Artikel

10.10.1979: Ein gewisser Wayne Gretzky bestreitet sein erstes Spiel in der NHL – er wird sämtliche Rekorde pulverisieren

3
Link zum Artikel

18.02.2006: Die «Eisgenossen» spielen kanadischer als die Kanadier und rächen sich für eine uralte Schmach

2
Link zum Artikel

11.03.1979: NHL-Haudegen Randy Holt prügelt sich zu einem bis heute gültigen Rekord – 67 Strafminuten in einem einzigen Spiel

0
Link zum Artikel

08.04.1980: Sie wissen nicht, was sie tun, als sich zwei Schweden als erste Hockeyspieler einen Playoff-Bart wachsen lassen

0
Link zum Artikel

28.01.2009: Die Zürcher Löwen krönen sich zu Europas Eishockey-Königen

10
Link zum Artikel

24.03.1936: Im längsten Hockey-Spiel aller Zeiten fällt das goldene Tor erst im 9. Drittel – um 2.35 Uhr nachts

0
Link zum Artikel

28.12.1999: «La Montanara» erklingt in Berlin – Ambri krönt sich zum europäischen Champion

0
Link zum Artikel

31.03.2009: Nie haben wir uns mehr über ein Tor gegen die Schweizer Nati gefreut als bei Omarks Penalty-Trick

2
Link zum Artikel

22.09.2012: Rick Nash meldet sich mit einem Blitz-Hattrick in der Schweiz zurück

0
Link zum Artikel

30.12.1981: Wayne Gretzky schafft den verrücktesten seiner Rekorde: 50 Tore in 39 NHL-Spielen

0
Link zum Artikel

26.12.1993: Dank Chomutow und Bykow träumt Aufsteiger Davos vom ersten Spengler-Cup-Titel seit 35 Jahren

0
Link zum Artikel

Amerikas College-Boys erlegen den russischen Bären

0
Link zum Artikel

Das könnte dich auch interessieren:

Heute kochen wir einen französischen Dreigänger. Weil Herbst. Und weil geil.

Link zum Artikel

Das Drama um Klein-Anna: Trennungsschmerz on fleek

Link zum Artikel

Darum macht sich Christian Levrat keine Sorgen wegen den erstarkten Grünen

Link zum Artikel

Katze zu fett für die Passagier-Kabine im Flugzeug – Besitzer trickst Airline aus

Link zum Artikel

Picdump. Spass. Jetzt.

Link zum Artikel

«Ein Asiate in Hausschuhen? Das gibt Ärger!» – der Chef hat ein Finken-Problem

Link zum Artikel

«The Game Changers» – haben wir uns ein Leben lang falsch ernährt?

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Das könnte dich auch interessieren:

Heute kochen wir einen französischen Dreigänger. Weil Herbst. Und weil geil.

36
Link zum Artikel

Das Drama um Klein-Anna: Trennungsschmerz on fleek

140
Link zum Artikel

Darum macht sich Christian Levrat keine Sorgen wegen den erstarkten Grünen

35
Link zum Artikel

Katze zu fett für die Passagier-Kabine im Flugzeug – Besitzer trickst Airline aus

42
Link zum Artikel

Picdump. Spass. Jetzt.

207
Link zum Artikel

«Ein Asiate in Hausschuhen? Das gibt Ärger!» – der Chef hat ein Finken-Problem

72
Link zum Artikel

«The Game Changers» – haben wir uns ein Leben lang falsch ernährt?

341
Link zum Artikel

Das könnte dich auch interessieren:

Heute kochen wir einen französischen Dreigänger. Weil Herbst. Und weil geil.

36
Link zum Artikel

Das Drama um Klein-Anna: Trennungsschmerz on fleek

140
Link zum Artikel

Darum macht sich Christian Levrat keine Sorgen wegen den erstarkten Grünen

35
Link zum Artikel

Katze zu fett für die Passagier-Kabine im Flugzeug – Besitzer trickst Airline aus

42
Link zum Artikel

Picdump. Spass. Jetzt.

207
Link zum Artikel

«Ein Asiate in Hausschuhen? Das gibt Ärger!» – der Chef hat ein Finken-Problem

72
Link zum Artikel

«The Game Changers» – haben wir uns ein Leben lang falsch ernährt?

341
Link zum Artikel

Abonniere unseren Newsletter

6
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
6Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • supi 11.02.2018 12:18
    Highlight Highlight Danke für den Bericht über die #Frauennati .. Schade hat Alina nicht noch einen Punkt mehr gemacht .. Zum Rekord 😉
    Was mir aufgefallen ist .. Müller und Diaz stehen nicht für ihre eigene Leistung ..sondern ihre Leistungen werden immer im Zusammenhang mit den Namen ihren Brüdern genannt?!

  • nJuice 11.02.2018 02:02
    Highlight Highlight Danke Klaus, dass du zu den Begriffen Hälfte und Drittel noch dazu geschrieben hast, dass es davon zwei respektive drei gibt. Wo wär ich nur ohne den Eismeister? (Kann er eigentlich mittlerweile "schliifschüenle"?)
  • Balabar 10.02.2018 21:58
    Highlight Highlight Was das mit PC zu tun hat, bleibt des Chronisten Geheimnis. Erkenntnisgewinn mässig. Das alles konnte man x-fach schon anderswo lesen und hören. Anteil Spielbericht in Artikel gefühlt eine Zeile. Also macht er genau das gleiche, wie alle andern. Wenn er die Länder schon so gut kennt, warum erfährt man nicht, wie sich das genau zugetragen hat, wie es soweit kommen konnte, ob es tatsächlich für die Beziehung der Staaten relevant sein könnte in Zukunft? Ach ja, dazu müsste man recherchieren und nicht nur eine Meinung haben. Aber vielleicht kommt ja noch was, er sollte ja die Szene kennen.
    • Balabar 10.02.2018 23:24
      Highlight Highlight Asche auf mein Haupt, es gibt einen Bericht über einige Hintergründe. Dennoch: über PC ablästern ist ziemlich inflationär und hier schleierhaft. Der rebellische Unterton gibt keiner Aussage mehr Gewicht. Im Übrigen freue ich mich über den Sieg. Weiter so!
  • Nelson Muntz 10.02.2018 21:22
    Highlight Highlight Gutes Spiel unserer Girls, nur die Effizienz vor dem Tor war noch nicht top.
    • exeswiss 10.02.2018 22:33
      Highlight Highlight naja 16% scoring effizienz ist okay...

Gretzky als Kanada-Coach am Spengler Cup? «Wir diskutieren darüber»

Gemäss dem nordamerikanischen Online-Medium The Athletic ist es möglich, dass Wayne Gretzky die Kanadier beim Spengler Cup coachen wird.

Der Spengler Cup ist durch die TV-Direktübertragungen populär geworden. Wayne Gretzky sagte dem hoch angesehenen Hockey-Chronisten Pierre LeBrun vom Online-Medium The Athletic, es sei möglich, dass er Team Canada beim Spengler Cup coachen werde. Hockey Canada, der Dachverband des kanadischen Hockeys, nominiert Team Canada als offizielle kanadische Nationalmannschaft für den Spengler Cup.

Goalie-Legende Sean Burke ist in Davos als General Manager der Kanadier vorgesehen. Er rief Gretzky an. «Eine …

Artikel lesen
Link zum Artikel