Sport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Nur Fragen auf Französisch? Kein Problem für diesen Spanier – er lässt sein Handy sprechen



Bei der Pressekonferenz der französischen Nationalmannschaft steht Superstar Antoine Griezmann den Reportern Red und Antwort. Einzige Bedingung: Fragen nur auf Französisch. Ein spanischer Reporter lässt sich davon nicht beirren und sorgt mit einer kreativen Einlage für den Lacher des Abends:

Weniger zu lachen hatte dabei der französische Medienverantwortliche. Mit klaren Handzeichen und Worten forderte er den spanischen Reporter auf, das Mikrofon weiterzugeben. 

Die Reaktion bezog sich jedoch nicht auf den cleveren Schachzug des Reporters, sondern dessen Frage. Google Translate fragte nämlich höflich: «Ich wollte fragen, ob Sie sich schon entschieden haben bei Atlético zu bleiben oder zu Barcelona zu wechseln?»

France's Antoine Griezmann smiles as he answers to journalists during a press conference at the 2018 soccer World Cup in Istra, Russia, Tuesday, June 12, 2018. (AP Photo/David Vincent)

Auch Griezmann konnte sich ein Lachen nicht verkneifen. Bild: AP/AP

Dass der Medienverantwortliche Griezmann bat, nicht zu antworten, war klar: Denn obwohl die französische WM-Hoffnung angekündigt hatte, über seine Zukunft bei Atlético zu informieren, entschied er sich im letzten Moment dazu, nichts zu sagen: «Der Entscheid ist gefällt, aber heute ist weder der Tag noch die Zeit, um über meine Zukunft zu sprechen.» (qae)

Das könnte dich auch interessieren:

Wie ich nach 3 Stunden Möbelhaus von Wolke 7 plumpste

Link zum Artikel

Die Fallzahlen steigen wieder leicht an – so sieht's in deinem Kanton aus

Link zum Artikel

Der Mann, der es wagt, Trump zu widersprechen

Link zum Artikel

Magic Johnson vs. Larry Bird – ein College-Final als Beginn einer grossen Sportrivalität

Link zum Artikel

4 Gründe, weshalb die Corona-Zahlen des BAG wenig mit der Realität zu tun haben

Link zum Artikel

Wie ansteckend sind Kinder wirklich? Was die Wissenschaft bis jetzt dazu weiss

Link zum Artikel

Das iPad kriegt Radar? Darum ist der Lidar-Sensor eine kleine Revolution

Link zum Artikel

Lasst meinen Sex in Ruhe, ihr Ehe- und Kartoffel-Fanatiker!

Link zum Artikel

So lief Tag 1 nach Bekanntgabe der «ausserordentliche Lage» für die Schweiz

Link zum Artikel

Corona International: EU beschliesst Einreisestopp ++ Italien mit 345 neuen Todesopfern

Link zum Artikel

Die Schweiz befindet sich im Notstand – die 18 wichtigsten Antworten zur neuen Lage

Link zum Artikel

Reiche schädigen Klima sehr viel stärker als Arme

Link zum Artikel

Ein Virus beendet Jonas Hillers Karriere: «Es gäbe noch viel schlimmere Szenarien»

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen
DANKE FÜR DIE ♥

Da du bis hierhin gescrollt hast, gehen wir davon aus, dass dir unser journalistisches Angebot gefällt. Wie du vielleicht weisst, haben wir uns kürzlich entschieden, bei watson keine Login-Pflicht einzuführen. Auch Bezahlschranken wird es bei uns keine geben. Wir möchten möglichst keine Hürden für den Zugang zu watson schaffen, weil wir glauben, es sollten sich in einer Demokratie alle jederzeit und einfach mit Informationen versorgen können. Falls du uns dennoch mit einem kleinen Betrag unterstützen willst, dann tu das doch hier.

Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen?

(Du wirst zu stripe.com umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)

Oder unterstütze uns mit deinem Wunschbetrag per Banküberweisung.

Nicht mehr anzeigen

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

2
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
2Alle Kommentare anzeigen

Frauen können nicht schiessen? Zieh dir Servettes 50-Meter-Kiste rein!

Servette eilt in der Women's Super League von Erfolg zu Erfolg. Die Genferinnen grüssen nach einem 3:0-Auswärtssieg in Basel weiterhin von Platz 1. Höhepunkt war der letzte Treffer: Kurz vor dem Ende fasste sich Léonie Fleury im Mittelkreis ein Herz und lobte den Ball herrlich über FCB-Torhüterin Michèle Tschudin ins Netz. In den weiteren Spielen am Samstag siegte Zürich gegen St.Gallen 5:1, YB fertigte Lugano 5:0 ab und die Partie zwischen GC und Luzern endete 0:0. (ram)

Artikel lesen
Link zum Artikel