Sport
Schaun mer mal

Moderatoren werden dabei ertappt, was sie wirklich von Djokovic halten

epa09678494 Novak Djokovic of Serbia during a practice session ahead of the Australian Open, at Melbourne Park in Melbourne, Victoria, Australia, 11 January 2022. EPA/KELLY DEFINA / POOL AUSTRALIA AND ...
Novak Djokovic im Training in Melbourne am Dienstag.Bild: keystone

Australische Moderatoren werden dabei ertappt, was sie WIRKLICH von Djokovic halten

11.01.2022, 18:0612.01.2022, 12:19
Mehr «Sport»

Der Fall Djokovic lässt keinen Sportfan kalt und beschäftigt auch viele Menschen, die sich nicht für Tennis interessieren. Dass Novak Djokovic, die ungeimpfte Weltnummer 1, in einem Rechtsstreit um die Einreise verzweifelt um die Teilnahme an den Australian Open kämpft, ist seit Tagen ein riesiges Thema. Erst recht natürlich in Australien, wo das Turnier in Melbourne stattfindet.

Längst sind die Meinungen in der vermeintlich endlosen Angelegenheit gemacht – offensichtlich auch bei den Moderatoren Mike Amor und Rebecca Madderns vom Fernsehsender «Channel 7 Melbourne». Als die Kameras aus sind, sprechen die beiden – im Glauben unter sich zu sein – nach den Nachrichten weiter über Novak Djokovic. Blöd für die beiden, dass ihr Gespräch den Weg an die Öffentlichkeit findet:

«Wie man es dreht und wendet – Novak Djokovic ist ein lügendes, hinterhältiges Arschloch», sagt Maddern zu Amor. Dieser meint: «Er bringt eine verdammte, beschissene Ausrede und stolpert dann über seine eigenen verdammten Lügen.» Eine Reaktion der beiden oder des Senders gibt es bislang nicht. (ram)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
twint icon
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Diese 99 Filme musst du einmal im Leben gesehen haben
1 / 101
Diese 99 Filme musst du einmal im Leben gesehen haben
quelle: paramount
Auf Facebook teilenAuf X teilen
Das Jahr 2020 war nicht einfach für Journalisten – wie diese Fails beweisen
Video: watson
Das könnte dich auch noch interessieren:
70 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Die beliebtesten Kommentare
avatar
Teslanaut
11.01.2022 18:35registriert Januar 2016
Man kann den beiden nur Recht geben ….
62911
Melden
Zum Kommentar
avatar
c-bra
11.01.2022 18:33registriert April 2016
Diese zwei Sätze fassen das ganze Theater eigentlich ganz gut zusammen. 🤷‍♂️
52910
Melden
Zum Kommentar
avatar
leykon
11.01.2022 18:33registriert Juni 2017
Beste Unterhaltung....recht haben sie 😂
4489
Melden
Zum Kommentar
70
Panenka wird zur Legende – und Hoeness hämmert den Ball in den Belgrader Nachthimmel
20. Juni 1976: Der EM-Final wird erstmals im Penaltyschiessen entschieden. Die Tschechoslowakei schlägt Deutschland, Uli Hoeness wird zum Depp und Antonin Panenka zum gefeierten Helden. Noch heute eifern Schützen dem frechen Schnauzträger nach.

«Wenn es morgen einen Elfmeter gibt und du lupfst den Ball wie immer und verschiesst, bist du mein Freund gewesen.» Die Worte des tschechoslowakischen Natigoalies Ivo Viktor wirken einschüchternd. Aber nicht auf seinen Zimmerkollegen. Denn als es tags darauf im EM-Final 1976 zum Penaltyschiessen kommt, läuft Antonin Panenka zum letzten Versuch an und er lupft den Ball wie immer ins Tor.

Zur Story