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ATP-Masters-1000-Turnier in Schanghai, Achtelfinals

Federer (SUI/1) s. Bautista Agut (ESP) 6:3 2:6 6:4
Djokovic (SRB/2) s. Cecchinato (ITA/16) 6:4 6:0
Coric (CRO/13) s. Del Potro (ARG/3) 7:5 w.o.
A.Zverev (GER/4) s. De Minaur (AUS) 6:1 6:4
Anderson (RSA/7) s. Tsitsipas (GRE/10) 6:4 7:6
Nishikori (JPN/8) s. Querrey (USA) 7:6 6:4
Edmund (GBR/11) s. Jarry (CHI) 7:6 6:3
Ebden (AUS) s. Gojowczyk 6:3 6:3​

Roger Federer of Switzerland celebrates after defeating Daniil Medvedev of Russia in their men's singles match of the Shanghai Masters tennis tournament at Qizhong Forest Sports City Tennis Center in Shanghai, China, Wednesday, Oct. 10, 2018. (AP Photo/Andy Wong)

Fast zwei Stunden lang dauerte es, ehe Federer die Siegerfaust ballen durfte. Bild: AP

Federer fährt Achterbahn und schlägt Bautista Agut in drei Sätzen

Roger Federer steht beim Masters-1000-Turnier in Schanghai in den Viertelfinals. Der Baselbieter gewinnt in knapp zwei Stunden gegen den Spanier Roberto Bautista Agut (ATP 28) 6:3, 2:6, 6:4.



Auch der zweite Auftritt Federers in der chinesischen Metropole war ein ganz hartes Stück Arbeit. Ohne spielerisch zu brillieren behielt der als Nummer 1 gesetzte Federer gegen die Nummer 28 der Welt aber knapp die Oberhand. Nach 1:52 Stunden beendete er gegen Bautista Agut auch das achte Duell mit einem Sieg, verlor aber erstmals gegen den zähen Spanier einen Satz.

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Die Highlights des ersten Satzes. Video: YouTube/Live Now

Zunächst hatte wenig auf einen Krimi hingedeutet. Federer gelang bereits zum 3:1 ein Break, das er souverän verteidigte. Auch im ersten Game des zweiten Satzes nahm er Bautista Agut gleich wieder den Aufschlag ab. Danach wurde es aber kompliziert. Im gesamten zweiten Satz brachte der 37-jährige Basler nur gerade ein Servicegame durch – und nach dem Satzausgleich musste er auch gleich zu Beginn des dritten Durchgangs eine Breakchance des sieben Jahre jüngeren Spaniers abwehren.

Nun das Duell mit Nishikori

Danach fand er bei eigenem Aufschlag allerdings wieder zur gewohnten Stärke. Bis er selber das entscheidende Break markieren konnte, musste sich Federer allerdings lange gedulden, ehe ihm ein Vorhand-Winner das 5:4 und wenig später den Sieg brachte.

«Ich bin wirklich sehr glücklich. Roberto hat plötzlich Feuer gefangen im zweiten Satz. Am Ende wurde es richtig eng. Zuversicht gibt mir die Tatsache, dass ich trotzdem ruhig geblieben bin und gegen Ende der Partie dank eines starken Games das entscheidende Break schaffte.»

Roger Federer

Im Viertelfinal gegen den wieder erstarkten Japaner Kei Nishikori (ATP 12) wird er sich am Freitag (ca. 14 Uhr Schweizer Zeit) aber wohl steigern müssen. Die letzten vier Duelle hat Federer allerdings seit 2014 allesamt gewonnen. (ram/sda)

Die Viertelfinals

Federer (1) – Nishikori (8)
Coric (13) – Ebden
Edmund (11) – Zverev (4)
Anderson (7) – Djokovic (2)

Das war der Liveticker:

Ticker: 11.10.2018 Federer – Bautista Agut

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Video: srf/SDA SRF

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