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Der Schweizer Radrennfahrer Stefan Kueng, aufgenommen an einer Medienkonferenz des BMC Racing Teams ueber seine Verletzung und Rehabilitation, am Dienstag, 26. Mai 2015, im Kantonsspital St. Gallen. Stefan Kueng hatte am Giro d'Italia nach einem Sturz aufgeben muessen. (KEYSTONE/Gian Ehrenzeller)

Fühlt sich noch nicht genug erhohlt: Stefan Küng.
Bild: KEYSTONE

Wegen Pfeifferschem Drüsenfieber: Titelverteidiger Küng wohl nicht an Bahn-WM

Stefan Küng wird seinen Weltmeistertitel in der Einzelverfolgung voraussichtlich nicht verteidigen können. Bis zur Bahn-WM von Anfang März in London dürfte sich der Thurgauer noch nicht genug vom Pfeifferschen Drüsenfieber erholt haben.



«Die Gesundheit geht vor», sagte Küng dem «St.Galler Tagblatt» in einem Interview. Von seiner Krankheit, die Ende Dezember diagnostiziert worden ist, erhole er sich gut. Seit zwei Wochen trainiert der talentierte Radprofi wieder.

Noch hat Küng das Drüsenfieber aber nicht überstanden «Ich darf ja nicht zu viel machen. Ich betreibe zurzeit ausschliesslich Grundlagentraining», so der Ostschweizer. Wann er sein wettkampfmässiges Comeback gibt, ist derzeit offen.

epa04631397 Stefan Kueng of Switzerland celebrates on the podium after winning the Men's Individual Pursuit final at the 2015 UCI Track Cycling World Championships, in Saint-Quentin-en-Yvelines, France, 21 February 2015. The competition runs from 18 to 22 February 2015.  EPA/YOAN VALAT

Den Titel aus dem Vorjahr wird Küng wohl nicht verteidigen können.
Bild: YOAN VALAT/EPA/KEYSTONE

Im Interview äusserte sich Küng auch zu seiner mittelfristigen Saisonplanung. Die Olympischen Spiele in Rio, wo der 22-Jährige mit dem Bahnvierer in der Mannschaftsverfolgung um die Medaillen fahren will, gelten als Höhepunkt. Kein Thema in Rio ist für Küng – primär aus terminlichen Überschneidungen – ein Start in den Strassenrennen.

Auf der Strasse plant Küng einen Start am Giro d'Italia. Derzeit nicht in seinem Rennprogramm steht dagegen die Tour de Suisse. «Sie ist in diesem Jahr sehr anspruchsvoll. (...) Das lässt sich nicht so gut mit der Vorbereitung auf die Olympischen Spiele vereinbaren», sagte Küng dem «St. Galler Tagblatt». (sda/tok)

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