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Olympiasieger Fabian Cancellara wird von den Fans bejubelt, bei seiner Ankunft auf dem Flughafen Zuerich, in Kloten, am Freitag, 12. August 2016. Cancellara gewann an den Olympischen Sommerspielen in Rio Gold im Zeitfahren. (KEYSTONE/Ennio Leanza)

«Bewegend» sei er gewesen, der Empfang für Fabian Cancellara. Bild: KEYSTONE

«Welcome home, Goldfäbu!» – reist er nochmals zurück nach Rio für die Schlussfeier? 

Zeitfahr-Olympiasieger Fabian Cancellara wurde bei seiner Rückkehr in die Schweiz am Flughafen Kloten feierlich empfangen. Unter Umständen wird er aber schon sehr bald wieder nach Rio zurückfliegen.



Seit Freitagmittag ist Fabian Cancellara zurück in der Schweiz. Um 11.26 Uhr landete der zweimalige Olympiasieger in Zürich-Kloten und erlebte dort eine selbst für ihn, der schon so manch einen Empfang erlebt hatte, «bewegende» Rückkehr. Angeführt vom Cancellara4everFanclub wurde «Goldfäbu» in der Ankunftshalle mit Kuhglocken, Fahnen, Plakaten und Sprechchören gefeiert.

Olympiasieger Fabian Cancellara wird von den Fans bejubelt, bei seiner Ankunft auf dem Flughafen Zuerich, in Kloten, am Freitag, 12. August 2016. Cancellara gewann an den Olympischen Sommerspielen in Rio Gold im Zeitfahren. (KEYSTONE/Ennio Leanza)

«Goldfäbu» nahm sich Zeit für seine Fans, ob gross oder klein. Bild: KEYSTONE

«Wieder auf Schweizer Boden zu sein und diese Medaille heimzubringen ist schön», sagte der 35-jährige Berner, der am Mittwoch in seinem letzten grossen Rennen sensationell zum zweiten Mal nach Peking 2008 Olympiasieger im Zeitfahren geworden ist. Während des rund elfeinhalbstündigen Swiss-Flugs von São Paulo nach Zürich habe er Zeit gehabt, das Erlebte zu verarbeiten. «Jetzt freue ich mich erstmals auf die Familie und auf das Zuhause», so Cancellara.

Grund für die vorzeitige Heimreise des Radprofis war der 10. Hochzeitstag, den er und seine Gattin Stefanie am Freitag feierten. Klar, dass auch seine Frau sowie die beiden Töchter Giuliana (9) und Elina (4) zum Empfangskomitee am Flughafen gehörten. Die Familie durfte den Heimkehrer im Gegensatz zu den Fans schon im Transitbereich begrüssen.

Gut möglich, dass seine Liebsten bald wieder auf Cancellara verzichten müssen. Dann nämlich, wenn er angefragt werden sollte, ob er bei der Schlussfeier in Rio die Schweizer Fahne tragen würde. Cancellara dazu kurz und knapp: «Darüber habe ich noch nicht nachgedacht.» (sda)

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