DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Riesenslalom in Lienz
1. Tessa Worley FRA
2. Petra Vlhova SVK +0,30
3. Sara Hector SWE +0,38​
7. Camille Rast +1,41
19. Andrea Ellenberger +1,91
21. Michelle Gisin +2,11​
Out im 2. Lauf u.a.: Wendy Holdener.
Nicht im 2. Lauf: Corinne Suter, Lorina Zelger, Vanessa Kasper, Simone Wild, Vivianne Härri.
Die Walliserin Camille Rast wird in der Startliste weiter nach vorne rücken.
Die Walliserin Camille Rast wird in der Startliste weiter nach vorne rücken.Bild: keystone

Rast als 7. so gut wie nie im Riesenslalom – Worley gewinnt in Lienz

Camille Rast fuhr zum fünften Mal in ihrer Karriere in die Top Ten eines Weltcuprennens. Die Walliserin wurde im Riesenslalom von Lienz Siebte und war damit klar die beste Schweizerin.
28.12.2021, 14:3928.12.2021, 14:49

Vor Weihnachten in Courchevel überzeugte Camille Rast bereits, als sie in den Riesenslaloms die Ränge 9 und 12 erreichte. Nun setzte sie noch einen drauf. Die 22-Jährige fuhr in Lienz auf den siebten Platz. «Das ist genial, ich bin sehr zufrieden», freute sich Rast im SRF.

Zweieinhalb Jahre nach ihrer schweren Verletzung, einem Kreuzband- und Innenbandriss am rechten Knie, hat die Slalom-Junioren-Weltmeisterin von 2017 den Anschluss an die Weltspitze geschafft.

Besser war Rast im Weltcup erst zwei Mal: Im vergangenen Winter wurde sie Sechste eines Slaloms und mit der Schweizer Equipe Fünfte im Team-Bewerb. Sie hat sich in der Startliste nach vorne gearbeitet und wird sich weiter verbessern. In Lienz trug sie Startnummer 25.

Kein Schweizer Tag

Den Sieg machten zwei Grosse unter sich aus: Die Französin Tessa Worley gewann vor Petra Vlhova aus der Slowakei. Die Riesenslalom-Weltmeisterin von 2013 und 2017 feierte damit ihren 15. Weltcupsieg. Rang 3 ging an Sara Hector aus Schweden.

Worley war heute nicht zu schlagen.
Worley war heute nicht zu schlagen.Bild: keystone

Ausser für Camille Rast setzte es im Schweizer Team vor allem Enttäuschungen ab. Michelle Gisin belegte bloss Rang 21 und Wendy Holdener schied im zweiten Durchgang aus.

«Das war gar nichts», sagte Gisin im SRF. «Manchmal machte ich zu viel, dann zu wenig.» Andrea Ellenberger verbesserte sich in der Entscheidung auf Schlussrang 19.

Holdener hofft, es morgen im Slalom besser zu machen.
Holdener hofft, es morgen im Slalom besser zu machen.Bild: keystone

Corona beeinflusst auch den Ski-Weltcup

Riesenslalom-Weltmeisterin Lara Gut-Behrami musste aufgrund eines nach wie vor positiven Coronatests weiter aussetzen. Auch Mikaela Shiffrin war nicht am Start. Die Gesamtweltcupleaderin aus den USA wurde am Tag vor dem Rennen positiv auf Corona getestet und befindet sich in Isolation.

Alice Robinson sowie Katharina Liensberger konnten dagegen nach überstandenen Infektionen wieder ins Geschehen eingreifen. Die Neuseeländerin Robinson griff im zweiten Lauf das Podest an, schied dabei aber aus, die Vorarlbergerin Liensberger musste sich mit Platz 25 begnügen. (ram/sda)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
twint icon
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Schweizer Ski-Cracks mit mehr als 10 Weltcupsiegen

1 / 19
Schweizer Ski-Cracks mit 10 und mehr Weltcupsiegen
quelle: www.imago-images.de / bwerek pressebildagentur
Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenWhatsapp sharer

«Vollidiotin!», «A****loch!» – So gemein wart ihr zu uns dieses Jahr

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Ein Tor reicht ja – Zug schlägt die ZSC Lions mit 1:0 n.V.
Der EV Zug beendete die sieben Spiele dauernde Siegesserie der ZSC Lions. Biel drehte in Lugano im letzten Drittel ein 1:2 in ein 3:2 und gewann zum fünften Mal hintereinander. Auch Lausanne entschied das dritte Spiel im neuen Jahr für sich.

Titelverteidiger EV Zug fügte den ZSC Lions die erste Niederlage nach sieben Siegen zu. Die Zentralschweizer gewannen 1:0 nach Verlängerung.

Zur Story