Weniger als in den letzten Jahren: So viel Preisgeld gewann Odermatt in diesem Winter
Die im Gesamtweltcup siegreichen Marco Odermatt und Mikaela Shiffrin haben in der abgelaufenen Weltcup-Saison wenig überraschend das mit Abstand höchste Preisgeld eingestrichen.
Odermatt sicherte sich mit insgesamt 14 Podestplätzen, darunter neun Siege, umgerechnet 679'000 Franken und damit deutlich weniger als in den vergangenen Jahren. Seit seiner Rekordsaison 2023, die ihm 941'000 Franken einbrachte, ging sein gewonnenes Preisgeld kontinuierlich zurück.
In dieser Saison brachte Odermatt allein der Sieg im Super-G in Kitzbühel 117'000 Franken Franken ein. Hinter dem 28-Jährigen folgt mit grossem Abstand Lucas Pinheiro Braathen. Der Brasilianer gewann 416'000 Franken. Mit Loïc Meillard (3./290'000 Franken) und Franjo von Allmen (5./255'000 Franken) klassierten sich zwei weitere Schweizer in den Top 5 der Preisgeld-Rangliste. Alexis Monney (17./90'295) und Stefan Rogentin (18./76'165) schafften es noch knapp in die Top 20.
Bei den Frauen konnte keine mit Mikaela Shiffrin mithalten. Die Amerikanerin sicherte sich 563'000 Franken Preisgeld und damit fast 228'000 Franken mehr als die Zweitplatzierte Deutsche Emma Aicher. Das Podest wird durch Julia Scheib komplettiert, welche zu insgesamt 311'793, Franken fuhr. Mit Camille Rast (4./293'000 Franken) findet sich bei den Frauen lediglich eine Schweizerin in den Top 10. Knapp dahinter klassierten sich Corinne Suter (12./126'194) und Wendy Holdener (14./109'988). (riz/sda)
