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epa07147966 FC Zurich players (L-R) Marco Schoenbaechler, goalkeeper Yannick Brecher, and Alain Nef upon their team's departure at the airport in Zurich, Switzerland, 06 November 2018. FC Zurich will face Bayer 04 Leverkusen in their UEFA Europa League socccer match on 08 November 2018.  EPA/MELANIE DUCHENE

Marco Schönbächler (links) mit Yannick Brecher und Alain Nef.  

Schönbächler vor dem Leverkusen-Match: «Wenn das Spiel beginnt, ist die Nervosität weg»

noah, sven und milos



Der FC Zürich traf gestern um 21 Uhr auf Bayer Leverkusen. Mit einem Sieg hätte sich der FCZ vorzeitig für die K.-o.-Phase qualifizieren können. Unsere Nachwuchs-Reporter haben kurz vor dem Spiel mit Marco Schönbächler telefoniert. 

Sind Sie nervös, weil Bayer Leverkusen ein sehr heimstarker Gegner ist? 
Marco Schönbächler: Man ist immer ein bisschen nervös, doch wenn der Schiri das Spiel anpfeift, ist der Druck praktisch weg. 

Was sind Ihre Ziele für diese Saison?
Persönlich mehr zu spielen, in der Europa League zu überwintern, in der Meisterschaft weiter ganz oben mitspielen zu können und den Cup erfolgreich zu verteidigen. 

Wie war das Gefühl, nach langer Auszeit (Verletzung) endlich wieder spielen zu können? 
Es war ein schönes Gefühl, wieder auf dem Platz stehen zu können, ich musste von vorn anfangen und neu aufbauen.

Zuerichs Marco Schoenbaechler faellt im Challenge League Fussballspiel zwischen dem FC Zuerich und dem FC Wil im Letzigrund, am Samstag, 20. Mai 2017 in Zuerich. (KEYSTONE/Ennio Leanza)

Marco Schönbächler musste lange mit Verletzungen kämpfen. Bild: KEYSTONE

Verstehen Sie sich gut mit Ihrem Trainer?
Ich verstehe mich sehr gut mit dem Trainer, wir haben sogar noch zusammen gespielt. Ich würde aber gerne mehr spielen.

Das Spiel gegen Leverkusen ist um 21 Uhr. Was machen Sie noch vor dem Match?
Ich bin mit meiner Mannschaft bis um 16.30 Uhr im Hotel und danach gehen wir mit der Mannschaft spazieren und essen. Bis zum Stadion haben wir dann noch 30 Minuten.

Ich lasse Sie immer im «FIFA» spielen, lassen Sie sich selbst auch spielen?
Wenn ich mal «FIFA» spiele, dann spiele ich mich schon gerne selbst. 

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«Halt die Fresse, du!» – Ludovic Magnin geigt der Leverkusen-Bank die Meinung

Was für ein Abend für den FC Zürich! Gegen den Bundesligisten Bayer Leverkusen holen die Zürcher im dritten Europa-League-Spiel den dritten Sieg. 

Das Spiel bot nicht nur wegen der Torfolge 1:0 – 1:2 – 3:2 viel Spektakel und Emotionen. Die Achterbahnfahrt machte auch FCZ-Trainer Ludovic Magnin mit – der sich beim Stand von 2:2 mit den Funktionären auf der Leverkusen-Bank anlegte.

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