USA
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Alejandra Pablos of Arizona leads a chant as voting rights reform demonstrators stage a sit-in at the Capitol in Washington, Monday, April 11, 2016, urging lawmakers to take money out of the political process.  (AP Photo/J. Scott Applewhite)

Kein Zugang zum Kapitol: Hunderte Menschen demonstrieren in Washington gegen den Einfluss von Geld auf die Politik
Bild: J. Scott Applewhite/AP/KEYSTONE

Unmut gegen den Geldadel: Mehr als 400 Festnahmen bei Demonstration in Washington



Die Polizei in Washington hat mehr als 400 Teilnehmer einer Demonstration vor dem Kapitol festgenommen. Ihnen wurde unter anderem vorgeworfen, am Montag den Zugang zum Kongresssitz behindert zu haben.

Viele Demonstranten hatten sich auf Stufen gesetzt, die zum Gebäude führen. Der überwiegend friedliche Protest richtete sich gegen den Einfluss des Geldes auf die Politik. Die Teilnehmer forderten den Kongress auf, dagegen Massnahmen zu ergreifen und freie und faire Wahlen zu gewährleisten.

Die Amerikaner hätten es satt, dass ihre Politiker gekauft würden, sagte ein Sprecher der Gruppe, die sich Democracy Spring nennt.

Die Organisatoren kündigten an, eine Woche lang jeden Tag zu demonstrieren. In den USA wird im November ein neuer Präsident gewählt. (sda/reu)

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