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In London darf die Polizei nun Scooter-Diebe rammen – die Bilder sind đŸ˜±



Die Polizei in London hat den Scooter-Dieben den Kampf angesagt. Neu dĂŒrfen die OrdnungshĂŒter die Gesetzesbrecher rammen, um sie zu stoppen und festzunehmen. Die Metropolitan Police spricht dabei von «tactical contact».

Was sie unter «taktischem Kontakt» versteht, ist seit gestern im Internet ersichtlich. Die Behörden veröffentlichten mehrere Dashcam-Aufnahmen, in denen zu sehen ist, wie die Scooter-Diebe aus dem Gefecht genommen werden. 

So hart geht die Polizei gegen Scooter-Diebe vor:

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Die Szenen wirken ziemlich brutal. Fahrer fliegen meterweit durch die Luft oder werden knallhart auf die Motorhaube gelegt. Die Polizei hat denn auch zugegeben, dass einige Fahrer dabei verletzt wurden. Die EinsĂ€tze wĂŒrden aber von speziell trainierten «Skorpion»-Einheiten durchgefĂŒhrt. Diese hĂ€tten das Ziel, die Verfolgungen so schnell wie möglich zu beenden, bevor die Bevölkerung zu Schaden kĂ€me.

30 Smartphones in nur einer Stunde

EingefĂŒhrt wurde die neue Handhabe, weil die Polizisten immer wieder Verfolgungsjagden einstellen mussten, da sie Angst hatten, der Scooter-Fahrer könne sich verletzen. 

Die Polizei sagt, dass es nur eine von einer Reihe neuer Massnahmen ist, um Banden anzugehen, die Mopeds stehlen und sie benutzen, um FussgÀngern Smartphones und andere Wertsachen zu klauen.

Die Scooter-DiebstĂ€hle haben in den vergangenen fĂŒnf Jahren in London um das 30-fache zugenommen. Einzelnen Dieben gelang es, in nur einer Stunde bis zu 30 Smartphones zu klauen. 

Bild

Ein Moped-Fahrer wird von einem Einsatz-Fahrzeug auf die Motorhaube gelegt. screenshot: youtube

Durch die neuen Massnahmen, welche unter der Operation Venice laufen, seien die Delikte aber bereits deutlich zurĂŒckgegangen, wie die Behörden sagen. Im Jahr 2017 wurden zwischen Januar und Oktober 19'445 Delikte im Zusammenhang mit Scootern registriert. Dieses Jahr waren es im selben Zeitraum noch deren 12'419, was einem RĂŒckgang von 44 Prozent entspricht.

Durch die Veröffentlichung der Dashcam-Videos erhofft sich die Polizei eine abschreckende Wirkung. Ob die Zahlen weiter zurĂŒckgehen, wird sich weisen. (cma)

Aktuelle Polizeibilder: 

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Überwachungsvideo zeigt tanzenden Dieb

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37Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • dmark 25.11.2018 20:31
    Highlight Highlight Ok, kann man machen...
  • Follower 25.11.2018 15:13
    Highlight Highlight Solange es immer Scooterdiebe sind, die da gerammt werden... Die Polizei wird nicht zu 100 % anhalten können, wenn einer vor den Polizeiwagen fliegt.
  • Töfflifahrer 25.11.2018 10:30
    Highlight Highlight Wurde auch endlich Zeit.
    Motorraddieb- und -ÜberfĂ€lle nahmen ja bereits epidemische ZĂŒge an. Dabei gingen die Kriminellen immer skrupelloser vor und nahmen sogar schwer Verletzte oder Tote in Kauf.
  • walsi 25.11.2018 09:55
    Highlight Highlight Another one bites the dust!
  • Commander 25.11.2018 08:38
    Highlight Highlight Schöner anzuschauen als die meisten Katzenvideos 😆
  • ZurmĂŒhle Adrian 25.11.2018 07:30
    Highlight Highlight ja soweit sind wir schon... die Polizei braucht eine Erlaubnis ‚spezial‘ um den Schelm zu rammen... mit Spezialeinheit.
    Und wir merken nicht mal wie wir als Gesellschaft verblöden.... die erhaltene Beule des so armen TÄTERS darf er vermutlich verklagen... und der Polizist WĂ€ckerli muss dann darlegen, dass er nicht es bitzeli weniger hĂ€tte rammen können. Ein Fall fĂŒr Maloney, eindeutig; so geht das.
  • DomKi 24.11.2018 23:55
    Highlight Highlight Eigentlich gerechtfertigt, aber das Problem ist, dass irgendwann einmal alles noch wilder wird.
  • miarkei 24.11.2018 23:07
    Highlight Highlight Mitleid habe ich mit den armen Bueben jetzt nicht.
  • Cas 24.11.2018 22:48
    Highlight Highlight Scooter- Diebe nehmen auch verletzungen ihrer Opfer in Kauf. Mein Mitleid mit den TÀtern hÀlt sich daher in Grenzen...
  • SomeOne's 24.11.2018 22:26
    Highlight Highlight HÀ, plötzlich ist von Smartphones die Rede?
    • neckslinger 24.11.2018 22:42
      Highlight Highlight Die Jungs fahren "dĂ€nks" an den Trottoirs vorbei und plfĂŒcken die phones aus den HĂ€nden. 😉
  • wir-2 24.11.2018 22:11
    Highlight Highlight Bis der erste schwer verletzt wird oder gar stirbt. Dann ist Schluss.
    • Flötist 25.11.2018 07:07
      Highlight Highlight Wer sagt das? Du?
    • Töfflifahrer 25.11.2018 10:36
      Highlight Highlight Eben nicht, der Polizei waren die HĂ€nde gebunden durch einen Vorfall im 2015 oder 2016 als bei einer Verfolgung ein Rollerdieb tödlich verunfallte. die Polizisten wurden angeklagt. Daher zog sich die Polizei von Zugriffen und Verfolgungen zurĂŒck, wenn Verletzte zu befĂŒrchten waren.
      Seit einiger Zeit liegt nun das Urteil vor, alle Polizisten wurden freigesprochen. Nun versucht die Polizei die Situation wieder in den Griff zu bekommen.
  • DonTuttifrutti 24.11.2018 21:22
    Highlight Highlight GTA London! Endlich!!
  • BetterTrap 24.11.2018 21:14
    Highlight Highlight Polizei BrutalitÀt - nichts anderes. Keine Legitimation.
    • nick11 24.11.2018 21:28
      Highlight Highlight ach komm, hört doch mal auf die armen TĂ€ter zu schĂŒtzen.
    • derEchteElch 24.11.2018 21:40
      Highlight Highlight Ist die Massnahme geeignet, um Scooter-Diebe zu stellen und zu verhaften?

      > Ja, weil dadurch die Diebe an der Flucht gehindert werden können.

      Ist die Massnahme erforderlich, um die KriminalitÀt der Scooter-Diebe zu bekÀmpfen?

      > Ja, weil London hier ein grosses Problem hat und ein öffentl. interesse an der Strafverfolgung besteht.

      Ist die Massnahme angemessen (verhÀltnismÀssig im eigentlichen sinn)?

      > Ja, weil die Scooter-Diebe anders nicht zur Anhaltung gebracht werden können und ohne dieser Aktion fliehen wĂŒrden.

      Ergo;
      VerhÀltnismÀssigkeit ist gegeben.
    • nickname2000 24.11.2018 22:01
      Highlight Highlight VerhĂ€lntissmĂ€ssigkeit? Man nimmt den Tod in Kauf fĂŒr ein paar Smartphones?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Tu1zla 24.11.2018 21:06
    Highlight Highlight Kennt man ja schon von GTA :D

Tödlicher Unfall bei Titlis-Bahn: «Seile haben die Arbeiter wie eine Schere getroffen»

Bei Revisionsarbeiten sind am Mittwochmorgen am Titlis in Engelberg eine Person getötet und sechs verletzt worden. Hans Wicki sprach vom «schwÀrzesten Tag in der Unternehmensgeschichte».

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Um 2,8 Meter wollten die Arbeiter das Förderseil der Bahn kĂŒrzen, das 2015 installiert worden war. Am Anfang und insbesondere in der warmen Jahreszeit dehne sich dieses nĂ€mlich aus, erlĂ€uterte der Obwaldner 


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