Videos
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Bub weint in der Kampfsport-Klasse – Lehrer erteilt ihm (und uns!) eine Lektion für's Leben

Diese Argumente sind einfach unschlagbar. 



Ein 9-jähriger Junge, der seine Kampfkünste vorzeigen sollte, bricht in Tränen aus, weil es ihn schmerzte, mit der linken Hand zu schlagen. Solche Szenen sind bestimmt nichts Aussergewöhnliches in einer Kampfsportklasse mit Kindern. 

Doch im Gegensatz zu anderen Trainern, die keine Tränen sehen wollen und ihre Schüler dazu ermutigen, die Wut in härtere Schläge zu investieren, erteilt der Instruktor Jason Wilson seinem Schützling eine wertvolle Lektion. Und zwar, dass es auch für Männer wichtig ist, zu weinen. Um vieles, das auf der Welt passiert, verarbeiten zu können: 

Die folgende Szene ereignete sich in Detroit, in einem Kurs, in dem junge Männer lernen, wie sie mithilfe von Kampfsport und Meditation ihre Emotionen in eine positive Richtung lenken. 

Die vielen Klicks auf das Video geben den Ratschlägen des Sportlehrers recht: Innerhalb weniger Tage wurde das Video über eine Million mal angeschaut. 

(sim)

Noch mehr gute Menschen: 

Das könnte dich auch interessieren:

Schluss mit Lügen! So lässt sich die ganze Welt allein mit grüner Energie versorgen

Link zum Artikel

Wie rechte Ideologen den Brand von Notre-Dame für ihre Zwecke instrumentalisieren

Link zum Artikel

Fotograf schiesst DAS Foto der Notre-Dame und muss sich nun gegen Fake-Vorwürfe wehren

Link zum Artikel

Brauchen wir einen Green New Deal, um eine Rezession zu vermeiden?

Link zum Artikel

Vermisst und wieder aufgetaucht – 9 Fälle von Kindern, die verschwunden waren

Link zum Artikel

Das grösste Verdienst von Tesla sind nicht die eigenen Autos

Link zum Artikel

«SRF Deville» verkündet Pfadi-Putsch in Liechtenstein – diese finden's gar nicht lustig

Link zum Artikel

17 katastrophale Tinder-Chats, die definitiv niemanden antörnen

Link zum Artikel

Mit diesen 21 Fakten kannst du beim kommenden «Game of Thrones»-Marathon angeben

Link zum Artikel

Vergiss Tinder! Hier erfährst du, welches Potenzial deine Fassade hat 😉

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

9
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
9Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • maddiepilz 04.08.2016 20:29
    Highlight Highlight imgur much? õ.O
    • giguu 04.08.2016 22:53
      Highlight Highlight Say what?
    • maddiepilz 05.08.2016 09:24
      Highlight Highlight das war grad vor nem tag auf imgur...
    • giguu 05.08.2016 12:01
      Highlight Highlight Und letzten Monat auf 4chan? 🤗
  • Capoditutticapi 04.08.2016 19:39
    Highlight Highlight Let me tell you something you already know. The world ain't all sunshine and rainbows. It's a very mean and nasty place and I don't care how tough you are it will beat you to your knees and keep you there permanently if you let it. You, me, or nobody is gonna hit as hard as life. But it ain't about how hard ya hit. It's about how hard you can get hit and keep moving forward. How much you can take and keep moving forward. That's how winning is done!
    - Sylvester Stallone
    • felixJongleur 04.08.2016 20:26
      Highlight Highlight Hühnerhaut.

      Ganz im Sinne von S.Beckett/StanTheMan: "Ever tried. Ever failed. No Matter. Try Again. Fail Again. Fail Better."
    • Capoditutticapi 04.08.2016 22:49
      Highlight Highlight Wollen wir Freunde sein? Mein zweitliebstes Zitat und mit der Grund warum Stan Wawrinka ein Idol ist für mich.
  • evo_enthusiast 04.08.2016 17:25
    Highlight Highlight Herrlich...
  • blobb 04.08.2016 15:13
    Highlight Highlight sooo guet!

Was ein Statistik-Professor über lügnerische Zahlen und falsche Ängste zu sagen hat

Walter Krämer erzählt, wie mit fragwürdigen Studien Panik gemacht wird, während wir uns eigentlich vor ganz anderen Dingen fürchten sollten.

Herr Krämer, Sie sind Professor für Wirtschafts- und Sozialstatistik und entlarven als solcher gern zwielichtige Datenanalysen. Haben Sie derzeit eine Lieblingsstatistik? Walter Krämer: Ja. Das ist die Tabelle der Fussball-Bundesliga. Ich wohne direkt neben dem BVB-Stadion und bin seit mehr als einem Dutzend Jahren BVB-Aktionär.

Sie haben die Deutschen mal als «Volk von Innummeraten» (Zahlen-Analphabeten) bezeichnet und ihre bedauerliche Schwäche Goethe, dem dichtenden …

Artikel lesen
Link zum Artikel