Wahlen 2023
Solothurn

Ständerat Kanton Solothurn 2023: Die Prognose für den 2. Wahlgang

Wahlen 2023 in der Schweiz: Alle Resultate zum Nationalrat und zum Ständerat im Kanton Solothurn
Bild: keystone/watson

Ständerat im Kanton Solothurn: Die Resultate zum zweiten Wahlgang

Am 19. November findet im Kanton Solothurn der zweite Wahlgang der Ständeratswahlen statt. Hier findest du die Resultate dazu.
19.11.2023, 12:46
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Mit Roberto Zanetti, Kurt Fluri und Walter Wobmann treten im Kanton Solothurn gerade drei national bekannte Gesichter ab. Doch das ist nicht der einzige Grund, weshalb es in beiden Räten zu Sitzwechseln kommen könnte.

Ständerat

Anzahl Sitze: 1

Die Schlussresultate

Franziska Roth von der SP setzt sich gegen Christian Imark von der SVP durch.

Die Prognose

Pirmin Bischof schafft die Verteidigung seines Ständeratssitzes im ersten Wahlgang. Interessant wird es dahinter: Weil Roberto Zanetti abtritt, will die SP ihren Sitz mit Franziska Roth verteidigen. Diese kommt hinter Bischof auch auf die zweitmeisten Stimmen, muss sich aber in einem zweiten Wahlgang erneut Christian Imark von der SVP stellen.

Wahlwahrscheinlichkeit Ständerat

Wie die Prognosen entstehen
Die Daten der watson-Wahlbörse stammen aus dem Prognosemarkt PREMIA. Die Daten werden von Professor Oliver Strijbis exklusiv für watson aufbereitet. Beim Prognosemarkt PREMIA handelt es sich um ein durch die Digital Society Initiative (DSI) der Universität Zürich finanziertes Forschungsprojekt unter seiner Leitung. Mehr zur Methode findest du hier.
Roberto Zanetti, SP-SO, links, hoert einer Debatte zu, vor Thomas Hefti, FDP-GL, rechts, waehrend der Fruehlingssession der Eidgenoessischen Raete, am Donnerstag, 16. Maerz 2023 im Staenderat in Bern. ...
Tritt ab: Roberto Zanetti.Bild: keystone

Die Kandidierenden:

Am 19. November treten zwei Kandidierende an:

  • Christian Imark (SVP)
  • Franziska Roth (SP)
Die Prognosen und Resultate für die zweiten Wahlgänge
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Nationalrat

Im Nationalrat sind alle Blicke auf den Sitz der Grünen gerichtet: Felix Wettstein wurde vor vier Jahren gewählt, blieb im Rat aber blass. Die SP darf hier auf einen Sitzgewinn hoffen. Es wäre keine Premiere: Bereits 1995 und 2011 eroberte die SP Sitze der Grünen zurück.

Die gemeinsam vier Sitze der SVP und der FDP hingegen sind ungefährdet – auch wenn beide Parteien mit den Rücktritten von Walter Wobmann (SVP) und Kurt Fluri (FPD) national bekannte Gesichter verlieren. Auch der Sitz von Stefan Müller-Altermatt (Mitte) ist ungefährdet.

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