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Tesla Deutsch

Kursfeuerwerk der Tesla-Aktie. Mercedes muss derweil eine Gewinnwarnung vermelden. Bild: shutterstock.com

Tesla hebt ab – aber was ist mit den Deutschen?

Elon Musk scheint seine Produktionsprobleme in den Griff zu bekommen. Verpassen Mercedes, BMW und VW den Anschluss an das Elektrozeitalter?



Gestern musste Mercedes eine Gewinnwarnung aussprechen. «Die Autoindustrie und damit auch Daimler befinden sich in einem schwierigen Umfeld», erklärte der abtretende CEO Dieter Zetsche zerknirscht.

Dieter Zetsche, Chairman of the Board of Management of Daimler AG, Head of Mercedes-Benz Cars, speaks at a media preview at the Auto show in Paris, France, Tuesday, Oct. 2, 2018, 2018. (AP Photo/Thibault Camus)

Muss schlechte Nachrichten verkünden: Daimler-CEO Dieter Zetsche. Bild: AP/AP

Nicht ganz. Auf der anderen Seite des Atlantiks hatte nämlich Stunden zuvor Elon Musk für ein Feuerwerk der Tesla-Aktie gesorgt. In einem Umfeld von teils dramatisch sinkenden Kursen legte das Papier zweistellig zu. Die Investoren freuten sich darüber, dass Tesla erstmals seit langer Zeit einen Quartalsgewinn ausweisen und sehr gute Verkaufszahlen des Model 3 vorlegen konnte. Die Produktionsprobleme scheinen endlich überwunden zu sein.

Auf den ersten Blick ist diese gegensätzliche Entwicklung nicht zu erklären. Trotz Gewinnwarnung erwartet die Autosparte von Daimler Ende Jahr einen Überschuss von 1,4 Milliarden Euro. Bis dato wurden bereits 795’000 Fahrzeuge abgesetzt. Bei Tesla hingegen sind es gerade Mal 53’000 Fahrzeuge und der Quartalsgewinn beträgt 312 Millionen Dollar.

«Wenn man von Benzin oder Diesel zu elektrischem Strom wechselt, ändert der gesamte Aufbau eines Autos.»

Sven Dahrmani

Die Börsen schauen jedoch bekanntlich in die Zukunft, und diese könnte für Tesla und Mercedes & Co. nicht unterschiedlicher aussehen.

Die Tesla-Zukunft

Elon Musk hat seine Psycho-Phase überwunden. Nach dem merkwürdigen Zwischenspiel mit Beschimpfungen an die Adresse von Analysten und nicht vorhandenen Zusagen von arabischen Investoren für ein «leveraged buyout» hat er wieder Tritt gefasst. Mit der US-Börsenaufsicht SEC hat er sich geeinigt. Er wird für drei Jahre als Vorstandsvorsitzender in den Ausstand treten.

ARCHIVBILD ZUM GEPLANTEN STELLENABBAU BEI TESLA, AM DIENSTAG, 12. JUNI 2018 - epa06064183 In this handout photo made available by Tesla Motors on 03 July 2017 shows robotics at work on a Telsa car at the Fremont Factory in Fremont, California, USA, 23 April 2013.  EPA/HANDOUT HANDOUT  HANDOUT EDITORIAL USE ONLY/NO SALES

Brummt: Die Tesla-Fabrik in Nevada. Bild: EPA TESLA MOTORS

Weit bedeutender sind seine Pläne in der realen Wirtschaft. Um die nach wie vor boomende Nachfrage zu befriedigen, will Tesla in China Produktionsstätten eröffnen. Gleichzeitig soll der Preis des Model 3 auf von 45'000 Dollar auf 35’000 Dollar sinken. Damit wird der Wegfall der Subventionen kompensiert.

Schliesslich hat Musk versprochen, bald einen neuen Typ, das Model Y, auf den Markt zu bringen. Es handelt sich dabei um ein kompaktes SUV, eine kleinere Version des Model X. Der Durchbruch am Markt scheint gelungen zu sein. In den USA – nach wie vor der wichtigste Markt – sind im letzten Quartal mehr Teslas verkauft worden als Mercedes oder BMWs.

Das ist Elon Musk, einer der erfolgreichsten Unternehmer

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Video: srf

Die Zukunft der Deutschen

Die «Financial Times» hat kürzlich einen Artikel über die Aussichten von Mercedes, BMW und Volkswagen veröffentlicht. Sie sehen alles andere als rosig aus. Die Aktienkurse der drei dümpeln seit längerer Zeit im Keller. «Wenn grosse Hersteller so tief bewertet werden, werden sie bald bankrott sein», warnt der auf die Autoindustrie spezialisierte Analyst Max Warburton.

Nach wie vor haben die Deutschen den Diesel-Skandal nicht verdaut. Nicht nur das Image hat gelitten, immer mehr Städte verbannen die Diesel-Autos von ihren Strassen. Herbert Diess, CEO von Volkswagen, spricht bereits von einer tödlichen Bedrohung. «Ein Industrie-Crash kann sich schneller ereignen, als die meisten Menschen es sich vorstellen können. Schaut bloss, was mit der Autoindustrie in Italien und dem Vereinigten Königreich geschehen ist. Sie sind heute praktisch inexistent.»

Image

Verlassene Fabrik in Detroit.

Zu Recht verweist Diess auch auf Detroit. Die vormalige Hochburg der amerikanischen Autoindustrie war einst eine der reichsten Städte der Welt. Heute befindet sie sich auf dem Niveau einer Metropole in einem Entwicklungsland.

Die Autoindustrie befindet sich in einem tiefgreifenden Wandel. Das Auto wird immer mehr zu einem iPhone auf Rädern. Es wird elektrisch, selbstgelenkt, mit dem Internet verbunden und auch immer öfters mit anderen geteilt. Die traditionellen Autobauer sind nur bedingt in der Lage, diese Entwicklung mitzumachen.

«Wenn man von Benzin oder Diesel zu elektrischem Strom wechselt, ändert der gesamte Aufbau eines Autos», sagt Sven Dharmani vom Zulieferer EY. «Die Supply Chain ändert sich vollkommen. Deshalb werden ganze Fabriken obsolet.»

Diesen radikalen Wandel schaffen möglicherweise Quereinsteiger besser als die traditionellen Hersteller. Gut möglich daher, dass die Deutschen bald nicht mehr bloss die Konkurrenz von Tesla abwehren müssen. Tencent, Alibaba, Google und Apple, allen werden entsprechende Pläne nachgesagt. In England ist der legendäre Erfinder James Dyson ebenfalls ins Elektroauto-Business eingestiegen.

FILE - In this Wednesday, Sept., 14, 2011 file photo, Inventor James Dyson launches the Dyson DC41 Ball vacuum and the Dyson Hot heater fan on in New York. Dyson, the British company best known for innovative vacuum cleaners, has said on Tuesday, Oct. 23, 2018 it will build its electric car in Singapore. The company says the bespoke manufacturing facility is due for completion in 2020 and is part of a 2.5 billion pound ($3.2 billion) investment in new technology globally. (AP Photo/Rob Bennett, file)

Will ebenfalls Elektroautos bauen: James Dyson. Bild: AP/AP Images

Die Deutschen sind unbestritten hervorragende Ingenieure. Vielleicht scheitern sie jedoch nicht an der Hardware, sondern an ihrer Psychologie. Zwar verkünden alle drei führenden Hersteller lauthals, wie wichtig das Elektroauto für sie geworden sei. Doch irgendwie kauft man es ihnen nicht ab.

Das Feuer und die Begeisterung fehlen. «Elon Musk ist getrieben von der grossen Vision, die Welt von der Erdöl-Sucht zu befreien», stellt die «Financial Times» fest. «Die Deutschen stellen Elektroautos vor, um die Regeln der EU einhalten zu können.»

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177Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Stirling 26.10.2018 11:37
    Highlight Highlight Das geundlegende Problem von VW, Daimler und BMW ist, dass die Innovativen Ingenieure vor langer Zeit zu Tesla übergelaufen sind, weil ihnen ihre alten Arbeitgeber zu wenig innovativ waren.
    8 1 Melden
  • mxpwr 26.10.2018 09:52
    Highlight Highlight Ernsthafte Frage: Haben die Deutschen nicht auch gute Elektroautos im Portfolio? Bspw. e-up und e-Golf, die elktrischen Smarts, i3 und und i8... Andere europäische (insb. Renault) und asiatische (Nissan) Hersteller sowieso. Ich hätte mir eher einen e-up als einen Tesla gekauft. Oder übersehe ich etwas?
    7 9 Melden
    • Stirling 26.10.2018 11:31
      Highlight Highlight Ja du übersiehst einiges, aber um dir das zu erklären müsste ich selber einen mehrseitigen Beitrag schreiben und du müsstest ein gewisses technisches Verständnis mitbringen.
      9 7 Melden
  • olllli 26.10.2018 08:22
    Highlight Highlight Teslas sind tolle Autos.... Bei beiden Modellen gibts Probleme mit den Türen sowie Aufhängung
    Wegen dieser Probleme verliert Tesla im Zuverlässigkeitsranking gleich sechs Plätze und liegt somit nur noch an drittletzter Stelle. Schlechter schneiden nur Cadillac und Volvo ab. Das Rating fürs Model S wechselt von über- auf unterdurchschnittlich, womit der «Consumer Report» seine Verkaufsempfehlung für die Limousine zurückzieht. Das Model X verharrt beim Rating «weit schlechter als der Durchschnitt». Immerhin schneidet noch das neue Model 3 in der Kategorie Zuverlässigkeit mit «Durchschnitt» ab.
    3 14 Melden
    • Beat Galli 26.10.2018 09:30
      Highlight Highlight Da hat eier Autoheftli auswendig gelernt. (95% finanziert von deutschen Autobauern)
      Probleme Aufhängung kenne ich keine, Problemchen Tür ja.
      Garantiefall. Erledigt.
      Wie ist dass mit den aber 100erten Rückrufaktionen der anderen Autobauer?
      13 4 Melden
    • olllli 26.10.2018 10:29
      Highlight Highlight Consumer Reports ist die erste und größte Verbraucherorganisation der Welt mit Sitz in Yonkers in den Vereinigten Staaten von Amerika, die Waren und Dienstleistungen verschiedener Anbieter untersucht und vergleicht. Die Organisation wurde 1936 unter dem Namen Consumers Union gegründet.
      Die Organisation hat die Aufgabe Verbraucher bei ihren Kaufentscheidungen zu informieren und unabhängig zu beraten sowie über Verbraucherrechte aufzuklären.
      Die Finanzierung geschieht vornehmlich durch die Beiträge der über sieben Millionen Abonnenten. In den Publikationen gibt es keine kommerzielle Werbung.
      6 3 Melden
  • My Senf 25.10.2018 23:36
    Highlight Highlight Und übrigens

    Daimler Aktien sind im Plus
    Weil das 4. Quartal positiv erwartet wird😀

    Also, es wird noch viel passieren und die Energie Bilanz ist mit dem E-Auto noch nicht ganz wo sie sein sollte

    Wichtig, es gibt keinerlei Schadstoffe beim Betrieb, sprich auch kein Feinstaub!

    Was noch gelöst werden muss ist der Gummiabrieb. Die Quelle nr 1 von microplastik😷(generell für alle Fahrzeuge!)
    8 6 Melden
  • rburri68 25.10.2018 22:40
    Highlight Highlight Was die Amis nicht können ist Qualität. Das Modell 3 ist angeblich sehr billig und schlecht verarbeitet.
    3 17 Melden
    • Mizzi 26.10.2018 09:41
      Highlight Highlight angeblich 🤣🤣🤣
      14 0 Melden
    • olllli 26.10.2018 10:27
      Highlight Highlight Bei beiden Modellen gibts Probleme mit den Türen sowie Aufhängung
      Wegen dieser Probleme verliert Tesla im Zuverlässigkeitsranking gleich sechs Plätze und liegt somit nur noch an drittletzter Stelle. Schlechter schneiden nur Cadillac und Volvo ab. Das Rating fürs Model S wechselt von über- auf unterdurchschnittlich, womit der «Consumer Report» seine Verkaufsempfehlung für die Limousine zurückzieht. Das Model X verharrt beim Rating «weit schlechter als der Durchschnitt». Immerhin schneidet noch das neue Model 3 in der Kategorie Zuverlässigkeit mit «Durchschnitt» ab.
      1 8 Melden
  • Zeit_Genosse 25.10.2018 22:28
    Highlight Highlight Die einen bauen E-Autos weil sie wollen, andere weil sie müssen.
    38 2 Melden
  • My Senf 25.10.2018 20:23
    Highlight Highlight Sorry 😐
    Der Artikel ist nicht ganz schlüssig.

    Also was die D Autobauer erzählen und was sie machen sind 2 verschiedene paar Schuhe 👞

    Zudem, wenn ich mir Musk’s Tweets von dieser Woche anschaue, nun ja. Meiner Meinung nach hätte er keine Psycho Phase, er ist einfach so wie er ist. Und das Umfeld in dem er sich bewegt ist ungesund für seinen Geist

    Und ja es sind alles Zukunft Thesen. Wir wissen ja 1 es kommt meistens anders u 2 als man denkt
    13 6 Melden
  • Töfflifahrer 25.10.2018 20:08
    Highlight Highlight Die Deutschen müssen aufpassend, dass es denen nicht wie unserer Uhrenindustrie geht, als die Digitaluhr kam.
    30 11 Melden
    • Loeffel 26.10.2018 05:57
      Highlight Highlight Alles klar, du meinst du diese hier, oder?

      User Image
      12 0 Melden
    • Töfflifahrer 26.10.2018 15:56
      Highlight Highlight Ha ha ha, geeeeenau! 😂
      2 0 Melden
  • wasps 25.10.2018 19:34
    Highlight Highlight VW hat vor einem Jahr verkündet, bis 2025 über 20 Milliarden Euro in die Entwicklung von E-Fahrzeugen zu investieren.
    14 13 Melden
    • Cityslicker 25.10.2018 21:01
      Highlight Highlight Geld ausgeben ist aber keine Strategie.
      25 11 Melden
    • Caturix 25.10.2018 21:54
      Highlight Highlight @ Cityslicker wenn man ein E Auto komplett neu aufbaut kostet das pro Modell schnell mal mehrere hunderte Millionen investitionskosten. Neue Halle, Maschinen, Roboter, neues Personal, Forschung...
      3 2 Melden
    • wasps 25.10.2018 22:12
      Highlight Highlight @Cityslicker: Die haben keine Strategie? Dann können Sie Ihre Aussage sicher mit Fakten belegen.
      5 2 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Toerpe Zwerg 25.10.2018 19:05
    Highlight Highlight Die Deutschen stecken über beide Ohren im Innovator's Dilemma.

    Ihre Produkte sind gut und finden grossen Absatz, die Marge ist nicht super aber OK, die Kundenbasis ist gross und sie verdienen richtig viel Geld. Sie sind sehr stark investiert in ihre Produktionsstätten und in ihr KnowHow.

    Die Nische scheint noch zu unattraktiv, um all das aufs Spiel zu setzen.

    In der Zwischenzeit steigt der Neueinsteiger in den Massenmarkt auf und sammelt massenhaft Erfahrung mit der neuen Technologie.

    Es wird einen grossen Knall geben.
    48 10 Melden
  • rolf.iller 25.10.2018 18:45
    Highlight Highlight Ach ist das geil. Irgendwie scheint es bei den Dinoverbrennerfangemeinde angekommen zu sein, dass es Elektro gibt. Wenn Sie dann aber kommentieren, schieben sie dann gleich hinterher, dass jetzt dann Brennstoffzellen-, Gas- und ... Holzkohleantriebe gleich ganz gross rauskommen. Irgendwie muss es immer noch "brennen" damit es ein Auto ist.

    Dabei hey, es ist gelaufen. Diesel ist passé, Benziner sind so ausgereift, dass es keine wesentlichen Verbesserungen mehr gibt. Wo hingegen der Elektro gerade den Durchbruch schafft und noch viel Verbesserungspotential hat.
    47 18 Melden
  • udiuke 25.10.2018 18:07
    Highlight Highlight Es gibt noch einen Grund für die traditionelle Autoindustrie, sich sorgen zu machen. Die Eintritsschwelle für neue Player in den Automarkt ist, bedingt durch den Verbrennungsmotor extrem hoch. Die Entwicklung dieser Motoren erfordert viel Know-how. Fällt der Verbrennungsmotor weg und werden e-Motoren ab der Stange zum Zuge kommen, schiessen neue Autohersteller übertrieben formuliert wie Pilze aus dem Boden.
    54 3 Melden
    • Cityslicker 25.10.2018 21:07
      Highlight Highlight Mit Motoren, Batterien und Steuerung „von der Stange“ wird man allerdings keinen Blumentopf gewinnen - Tesla macht vor, dass nur echte Innovation im Markt differenziert. Richtig ist indes, dass mit dem richtigen Knowhow und Ideen die Eintrittsschwelle deutlich niedriger geworden ist und weitere Player auch aus ungewohnten Branchen auftauchen werden.
      22 2 Melden
    • udiuke 25.10.2018 22:40
      Highlight Highlight Bin bei dir. Zukünftig wird es auch nicht mehr auf PS, Drehmoment, Beschleunigung usw. ankommen, sondern auf reibungslos funktionierendes, innovarives Infotainment und Vernetzung. Da haben andere die nase vor VW, BMW und Co. Die werdens da schwer haben.
      14 6 Melden
  • In vino veritas 25.10.2018 17:49
    Highlight Highlight Dass die Deutschen kaum Innovation zeigen, ist nicht neu. Sie können ja mal bei Nokia, Kodak, Schlecker, Commodore, GM usw. nachfragen, wie schnell es gehen kann. Ein kleinerer Nokia-Manager gab einmal ein Interview, in dem er detailliert ausführte, wie die Zeichen der Zeit stur ignoriert wurden. Ich habe das Gefühl, dass es bei VW im Moment ähnlich ist. Auch das Verhalten im Dieselskandal ist ein Zeugnis dafür. Wenn wir es nicht können (oder wollen🤑) , betrügen wir halt. Schei** egal, ob die Konkurrenz bessere Produkte hat, die Kunden kaufen es ja sowieso. Aber nicht mehr lange.
    32 9 Melden
  • TheDan 25.10.2018 17:37
    Highlight Highlight "Volkswagen AG ist "enorm unterbewertet" und könnte reif für einen Buyout sein, ähnlich dem, den Tesla Inc. kurzzeitig in Betracht gezogen hat, sagt Max Warburton, Analyst bei Sanford C. Bernstein & Co."

    https://www.welt.de/newsticker/bloomberg/article181483890/Finanzierung-gesichert-VW-nicht-Tesla-bereit-fuer-LBO-Analyst.html

    Ja was denn nun Herr Löpfe?
    7 16 Melden
  • Dagobert Duck 25.10.2018 16:43
    Highlight Highlight War letztens wieder mal mit dem Wohnwägelchen an meinem V70 mit Bauernhaken unterwegs. Meine Teuerste und ich diskutierten dann, wie man das jetzt wohl machen müsste mit einem Tesla. Ich finde Elektro cool btw. Wir waren irgendwo im Nirgendwo unterwegs. Wenn die Tankanzeige gegen 20% runtergeht, tanke ich in 5 Minuten auf und weiter. Mit einem Tesla muss ich meine Strecke nach den Steckdosen planen und bin jedesmal mit einer längeren Zwangspause konfrontiert. Also für mich ist das ganze noch zu früh. Wer aber einen planbaren Tag hat und im Winter nicht weit fahren muss > Elektro.
    49 60 Melden
    • Dagobert Duck 25.10.2018 17:22
      Highlight Highlight Wüsste jetzt wirklich gerne, warum man hier blitzen muss. Ich sage nichts gegen Elektro generell. Scheint, als machen hier einige im Oberstübchen gleich dicht, wenn man die Schattenseiten einer Medaille zeigt... **kopfschüttel**
      49 28 Melden
    • Dani87 25.10.2018 17:24
      Highlight Highlight Campingplatz anfahren, Wohnwagen aufstellen, Fahrzeug an Campingplatzsteckdose über Nacht aufladen... oder Solarpannels auf Wohnwagendach und Speicherbatterie... Das würde doch zu eurer Abenteuerlust passen?
      41 20 Melden
    • walsi 25.10.2018 18:31
      Highlight Highlight @Dagobert: Wenn du mit dem Wohnwagen 200 Km gefahren bist, machst du gerne mal 30 Min. Pause. Dann warst du ungefähr 3 Std. unterwegs. 30 Min. ist die Zeit die du am Supercharger benötigst um genug Saft für die nächsten 200 Km zu haben.
      46 5 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Donald 25.10.2018 15:42
    Highlight Highlight Interessant ist, dass die Deutschen alle riesen Elektro-PR-Kampagnen machen, aber noch gar keine (bzw. sehr wenige) entsprechende Autos anbieten. Wird erst ab 2020 soweit sein. Bis dahin machen sie quasi Werbung gegen ihr Angebot und für Tesla.
    60 9 Melden
  • meine senf 25.10.2018 15:30
    Highlight Highlight BYD gäbe es neben Tesla auch ... hier fast unbekannt, aber ich behaupte, in 10-20 Jahren werden wir deren Busse und Lastwagen fahren. Einzig bei den Autos könnte sich vielleicht Tesla wegen dem grösserem Hipness-Faktor durchsetzen.
    26 11 Melden
  • Gubbe 25.10.2018 15:30
    Highlight Highlight Opel hat seit Jahren, vor Tesla einen E-Wagen im Program: den Ampera-E. Auf diesen Artikel hin wollte ich den neusten Preis wissen. Ab 52'700.- CHF ist er zu haben. Um wirklich solche Autos verkaufen zu können, muss der Preis halbiert werden. In dieser Preiskategorie wird, wenn er den gebaut wird, der Sono Sion liegen. Die kleine Firma braucht Geld, sonst läuft da nichts. Somit liegt der Tesla mit 4x im Preis von 40'000.- gerade richtig.
    12 26 Melden
    • auslandbasler 25.10.2018 17:00
      Highlight Highlight Den Ampera E gibts noch nicht lange. Der Ampera war ein Hybrid mit Range Extender. Gute Idee, schlecht umgesetzt.

      Wirklich vorher war der Leaf, meiner Meinung nach immer noch das beste E-Auto. Für 40'000 wohlgemerkt.
      30 4 Melden
    • Dagobert Duck 25.10.2018 17:24
      Highlight Highlight @ auslandbasler: Evtl. das beste, aber du musst sehr stark sein, denn das Auto ist potthässlich, gleich wieder Toyota Prius. Nix für mich, das Auge fährt mit und es kackt mich an, wenn ich in mein Auto steige und immer hoffen muss, dass mich niemand sieht!
      25 19 Melden
    • sigma2 25.10.2018 19:10
      Highlight Highlight Gubbe, du hast sicher gehört, dass Opel an PSA verkauft wurde. Der Ampera-E ist eine Entwicklung von GM, dem ehemaligen Besitzer von Opel. Nun muss Opel also den Ampera-E bei der Konkurrenz einkaufen. Deshalb ist er so abartig teuer.

      Opel, bzw, der neue Besitzer PSA, wird das noch genau so lange machen, bis die eigene Elektro-Plattform fertig ist. Deshalb Hände weg vom Ampera-E, er ist jetzt schon ein Auslaufmodell.
      23 0 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Theor 25.10.2018 15:08
    Highlight Highlight Ich dachte mit Trump sei Tesla so wahnsinnig bedroht? Und num boomt das Geschäft trotzdem?
    8 40 Melden
    • Dominik Treier (1) 25.10.2018 15:27
      Highlight Highlight Ja das tut es nur betrachte man die Vorsilbe trotz-, nicht zu verwechseln mit der Vorsilbe wegen-...
      26 5 Melden
  • mazzli 25.10.2018 14:56
    Highlight Highlight EY ist kein Zulieferer der Automobilindustrie (s. Text), sondern ein Prüfungs- und Beratungsunternehmen.
    29 1 Melden
  • Uglyman 25.10.2018 14:43
    Highlight Highlight Die Frage, weshalb die deutsche Autoindustrie nicht früher auf e-Fahrzeuge setzte wird nie diskutiert.
    Z.B. VW. Da sitzen im Vorstand die Vertreter der Miteigentümer, Politiker des Landes, SPD und Gewerkschafter. Ihre Haltung hat gewicht. Gewerkschaften sind grundsätzlich konservativ eingestellt. Haben aber erkannt, dass e-Autos viel gunstiger zu produzieren sind. Nur wenige bewegliche Bauteile. Der Unterhalt wird weniger, die Lebendauer grösser. Also kämpft man gegen die Zukunft, mit den nun bekannten Folgen
    44 13 Melden
    • Zarzis 25.10.2018 15:57
      Highlight Highlight Oh, ja, Die Gewerkschaften sind schuld!! Nur die, der Firmen Vorstand ist ja nur eine Geissel der Gewerkschaften! LOL
      44 21 Melden
    • sigma2 25.10.2018 19:11
      Highlight Highlight In Deutschland ist das oft der Fall.
      10 6 Melden
    • Cityslicker 25.10.2018 21:25
      Highlight Highlight Das ist in DE definitiv der Fall - 50% des Aufsichtsrats wird von Arbeitnehmervertretern gestellt. Diese (wie natürlich auch die andere Hälfte des AR) werden inzwischen innerlich richtiggehend zerrissen: Einerseits spüren sie, dass es die Zukunft ist und essentiell für die Wettbewerbsfähigkeit, andererseits sehen sie die Auswirkungen auf die heutigen Facharbeiter (ihre Klientel). Im Ergebnis stellt sich eine totale Lähmung ein, die letztlich tödlich sein wird, wenn man sich nicht aus ihr befreit.
      10 2 Melden
  • Leckerbissen 25.10.2018 14:40
    Highlight Highlight Zuschlagen meine Lieben! Vor kurzem habe ich mir zum Glück noch einen Münchner Reihensechs-Zylinder gesichert. S hät solangs hät.
    36 59 Melden
    • LuMij 25.10.2018 15:19
      Highlight Highlight Genau so einen habe ich vor kurzem verkauft und mir ein gebrauchtes Tesla Model S gekauft :-)
      89 18 Melden
    • Dagobert Duck 25.10.2018 17:26
      Highlight Highlight @LuMij Gratuliere zu diesem Fehler! Ein E-Auto occasion zu kaufen, gleicht einem gebrauchten iPhone, wo man nicht weiss, ob der Akku die nächsten Jahre noch hält. Okay, beim iPhone sind halt ein paar Franken futsch. Bei einem Occa-Tesla ist das dann ein wirtschaftlicher Totalschaden.
      13 51 Melden
    • LuMij 25.10.2018 18:04
      Highlight Highlight Zum Glück hat man bei Tesla auf den Akku und den gesamten Antrieb 8 Jahre und unbegrenze km Garantie.
      Deshalb mache ich mir hier momentan gar keine Sorgen.
      Bei BMW gab es nur 3 Jahre und beschränkt auf 100k km.
      27 3 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • FIGUGEGL 25.10.2018 14:39
    Highlight Highlight Solange ein neuer Ersatzakku um die 20‘000 Franken kostet, solange sind E-Autos noch nicht wirklich konkurrenzfähig. Aber die Richtung stimmt.
    22 62 Melden
    • 4n0n1m0u3 25.10.2018 15:31
      Highlight Highlight Was kostet ein neuer Motor bei Mercedes und Co?
      Ein V8 kann bis zu 50 000.- kosten, außerhalb der Garantiezeit. Die Akkus haben eine Lebensspanne von über einer halben Million Kilometern die meisten werden den nie ersetzen müssen...
      66 8 Melden
    • Dominik Treier (1) 25.10.2018 16:17
      Highlight Highlight Halbe Million Kilometer heisst es, was aber leider nicht heisst mit der vollen Kapazität über die ganze Lebensdauer... Und das heisst für mich die Ladezeiten müssen kürzer werden... Wird hoffentlich Zeitnah zu machen sein...
      6 30 Melden
    • FIGUGEGL 25.10.2018 16:57
      Highlight Highlight @4n0n1m0u3: Bei einem Benziner oder Diesel kauft man auch nicht einen Ersatzmotor. Dort wird das Auto entweder totgefahren oder vorzeitig verkauft. Oder kaufst Du jeweils nur einen Motor? Also ich nicht.
      17 4 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • ABCD1234!! 25.10.2018 14:35
    Highlight Highlight Het sech schomol öpper öberleit wie de ganz strom sött produziert und wie d'baterie problem glöst werde?
    22 91 Melden
    • m. benedetti 25.10.2018 15:50
      Highlight Highlight Ja. Das mit dem Strom ist kein Problem, da die Batterien meist in der Nacht geladen werden, wenn es sowieso mehr als genug Stom hat. Und die Batterien können nach dem EOL des Autos weiter als Pufferspeicher genutzt und danach beinahe komplett rezikliert werden.
      49 6 Melden
    • Dominik Treier (1) 25.10.2018 16:14
      Highlight Highlight Häsch du der schomol überleit was me i 30 Johr ohni en Tropfe Öl, defür mit villne Überschwämmte Regione, immer stärkere Wätterextrem und enere gwaltige Flotte Benziner ohni Benzin macht?
      56 15 Melden
    • rolf.iller 25.10.2018 16:38
      Highlight Highlight Die kwh-preise für Solarenergie sind derart massiv gesunken, dass sie bereit Kohle und Öl bedrohen und unter Wind und Atom liegen. Und bevor du sagst: Aber znacht schiint kei sunne, gell. Strom kann man auch Zwischenspeichern: Pumpspeicher, Batterie, geschmolzenes Salz, ...

      https://www.bloomberg.com/news/articles/2018-06-19/coal-is-being-squeezed-out-of-power-industry-by-cheap-renewables
      34 3 Melden
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  • Astrogator 25.10.2018 14:26
    Highlight Highlight Die Deutsche Autoindustrie hat aktuell dasselbe Problem wie die Banken bei uns zu Zeiten des Bankgeheimnis. Konservative Politiker die sich kaufen lassen oder aufrichtig das Gefühl haben die alten Geschäfte der alten Herren zu schützen und weder die Industrie noch die Politiker merken, dass die Zeiten sich geändert haben bis man den Anschluss verpasst hat.
    Sieht man ja auch gut an SVP-Matter der immer noch den Schwarzgeldgeschäften hinterhertrauert und verzweifelt versucht wenigstens das Geschäft mit einheimischen Steuerhinterziehern zu retten - und BMW macht Werbung für einen Diesel...
    53 5 Melden
    • Dominik Treier (1) 25.10.2018 15:29
      Highlight Highlight Der Gute Saubere Diesel! Fast so sauber wie die Gute Saubere Kohle, nur nicht so offensichtlich sauber... Manche Leute sollten ein wenig mehr im Neuland recherchieren, bevohr sie ihre Meinung zur Wahrheit erheben...
      18 21 Melden
    • Dominik Treier (1) 25.10.2018 16:12
      Highlight Highlight Das war Ironie falls es für einige nicht zu verstehen war... Ich hoffe zumindest sie haben es nur falsch verstanden...
      5 11 Melden
    • Dagobert Duck 25.10.2018 17:33
      Highlight Highlight Also die aktuellen Diesel - auch wenn das einige hier nicht gerne lesen - sind in der Tat sehr sauber. In Deutschland wird Strom zu einem grossen Teil aus Kohle gewonnen. Die CO2-Bilanz ist mit einem Stromer schlechter als mit einem Verbrenner neuster Generation. Nur will das keiner wahrnehmen, weil nicht sein kann, was nicht sein darf.
      15 38 Melden
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  • nJuice 25.10.2018 14:21
    Highlight Highlight Wenn die traditionellen Hersteller (und das sind die Deutschen) es mit besseren Startbedingungen nicht fertig bringen, moderne Produkte auf den Markt zu bringen, dann wird es ihnen bald so ergehen wie der Kutschenindustrie nach der Einführung des Automobils.

    Dass noch mehr Benziner/Diesel verkauft werden, liegt vor allem an deren höheren Produktionsmöglichkeiten. Sobald Tesla et al. höhere Kapazitäten haben wird es den traditionellen Herstellern an den Hals gehen.

    Ich persönlich würde den deutschen Herstellern, nach allen Skandalen der letzten Zeit, keine Träne nachweinen
    53 11 Melden
  • swissda 25.10.2018 14:13
    Highlight Highlight Wie bei vielen Grossunternehmen üblich, ist man selten Innovationsträger und überlässt den Markteinstieg erst Nischenanbietern. Die Deutschen wie auch die Japaner werden schon kommen, wenn die Nachfrage und Infrastruktur vorhanden ist. Ob sich reine Elektrokisten durchsetzen werden, ist auch noch nicht klar, clevere Hybride, Wasserstoff etc. sollten ebenfalls nicht vergessen werden. Da wird in dem Artikel hier ein wenig zu reisserisch geschrieben, zumal es bei den Briten und Amis andere Gründe waren.
    35 35 Melden
    • xlt 25.10.2018 14:19
      Highlight Highlight Und genau diese Einstellung wurde schon diversen Unternehmen zum Verhängnis. Ausserdem kann man Wasserstoff getrost vergessen, da geht schlicht zu viel Energie verloren bevor das Fahrzeug überhaupt fährt.
      54 24 Melden
    • Astrogator 25.10.2018 14:27
      Highlight Highlight @swissda: Toyota steht in der Schweiz kurz vor Markteinführung eines Wasserstoff-Autos.
      24 7 Melden
    • DerHans 25.10.2018 14:28
      Highlight Highlight Hybrid ist vieles aber sicher nicht clever und Wasserstoff ist eine Totgeburt für den den PKW.
      33 17 Melden
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  • MachoMan 25.10.2018 14:12
    Highlight Highlight Wenn man sich das alleine in Deutschland/Mitteleuropa anschaut: da stampft eine kleine private Firma die Infrastruktur (Supercharger) völlig ohne Subventionen aus dem Boden, wo die deutsche Großindustrie faul auf ihren Ä... hockt.

    Da baut eine kleine Firma eigene Batteriefabriken, wo die deutsche Großindustrie feige sagt; das soll mal der Staat finanzieren, ist uns zu teuer.

    Die bieten in zwei Jahren immer noch keine bezahlbaren Modelle mit vernünftiger Reichweite an. Die Manager von VW und Co. sitzen dann mit Scheuer und Dobrindt im Arbeitskreis für sozialverträglichen Stellenabbau.
    72 6 Melden
  • Stichelei 25.10.2018 14:09
    Highlight Highlight Ein wenig schlampig recherchiert, Herr Löpfe. Erstens vergleichen sie die Quartalszahlen von Tesla mit den Jahreszahlen des Daimler-Konzerns. Zweitens wird das Model 3 nicht billiger, sondern 2019 wird eine neue Variante gebaut für $ 35‘000.- , die eine von den bisherigen Modellen verschiedene Konfiguration aufweist.
    60 14 Melden
    • Stichelei 25.10.2018 14:38
      Highlight Highlight Ich kann nach wie vor nicht nachvollziehen, wieso man das blosse Auflisten von Facts blitzen muss. Davon werden doch die Tatsachen nicht unwahrer.
      41 14 Melden
    • Dominik Treier (1) 25.10.2018 15:15
      Highlight Highlight Für viele Menschen sind Tatsachen schon eine Meinung...
      27 5 Melden
  • rodman 25.10.2018 14:06
    Highlight Highlight Interessant. Ich fahre einen BMW i3, welcher vollständig elektrisch, mit dem Internet verbunden, bis 60 km/h selbstfahrend ist etc. etc. Wo genau sind denn die Differenzen zwische dem und einem Tesla? Ich würde es schön finden, wenn der Artikel sich konkreter mit der Materie auseinandersetzt und nicht in allgemiener Rhetorik verharrt. Darüber hinaus würde ich "EY" nicht als Zulieferer bezeichnen.
    54 18 Melden
    • Astrogator 25.10.2018 14:32
      Highlight Highlight Der BMW i3 ist eine kleine, hässliche und völlig überteuerte Kiste. Die stehen massenhaft versteckt in einer Halle weil man sie nicht loskriegt. Deshalb hatte man bei BMW fast Tränen in den Augen vir Freude als die SBB sich entschieden hat das Kombi-Angebot mit dem i3 zu machen, so hat man wenigstens Zulassungszahlen die Erfolg suggerieren und erspart sich Lagerschäden an den eingemotteten i3.
      38 22 Melden
    • Der Tom 25.10.2018 14:35
      Highlight Highlight Einfach mal die Frau, 2 Kinder und die Schwiegermutter reinsetzen. Dazu noch Gepäck und einen Kinderwagen. Dann sieht oder hört man den Unterschied. Ausserdem habe ich bei BMW seit 2014 noch nicht mal ein Update für das Entertainment System erhalten. Für ein 2014er Modell.
      33 10 Melden
    • Silverstone 25.10.2018 14:57
      Highlight Highlight Oh stell dir vor wie schön das wär, wenns Updates für das Multimedia einfach so bei den deutschen gäbe....
      Und trotzdem ist mir das geschlossene System immer noch lieber als das halbe Android, auf welchem die Teslas laufen.
      14 20 Melden
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  • Couleur 25.10.2018 14:04
    Highlight Highlight Dieser Artikel dramatisiert übermässig. Denn mit Verlaub: Im Vergleich zu den etablierten Herstellern sind die Absatzzahlen von Tesla Peanuts. Die investier(t)en Mrd. und werden den Rückstand sehr schnell aufholen, denn in Sachen Produktionsknowhow sind sie Tesla um Lichtjahre voraus. Und Aussagen wie folgende halte ich ohne Begründung für Boulevardjournalismus: «Wenn grosse Hersteller so tief bewertet werden, werden sie bald bankrott sein». Zu Tesla: Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer. Die sind erst über dem Berg, wenn sie nachhaltig profitabel sind.

    36 41 Melden
    • Astrogator 25.10.2018 14:32
      Highlight Highlight "denn in Sachen Produktionsknowhow
      5 1 Melden
    • Astrogator 25.10.2018 14:34
      Highlight Highlight "Die investier(t)en Mrd. und werden den Rückstand sehr schnell aufholen, denn in Sachen Produktionsknowhow sind sie Tesla um Lichtjahre voraus. "
      Sind sie das? Sie können vielleicht ein Auto zusammenbauen, aber nur schon genügend Batterien zu bekommen wird eine Herausforderung.
      31 2 Melden
    • Toerpe Zwerg 25.10.2018 14:48
      Highlight Highlight "in Sachen Produktionsknowhow sind sie Tesla um Lichtjahre voraus"

      Produktionsknowhow? Was ist das? Die organisation nicht mehr existenter supply chains? Das eibszellen einer Produktionsstrasse? Da sitzen Sie einem Mythos auf.
      33 15 Melden
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  • Bynaus @final-frontier.ch 25.10.2018 13:58
    Highlight Highlight Die "Zeichen der Zeit erkennen" würde heissen, ganz auf E-Autos zu setzen, ohne wenn und aber. Kein "mimimi wir haben doch so gute Diesel-Motoren" - diese gehören der Vergangenheit an (Porsche scheint da auf gutem Weg zu sein). Dann hätten die deutschen Autobauer mit all ihrer Erfahrung sicher eine Chance, in fünf bis zehn Jahren langsam zu Tesla aufzuschliessen (das natürlich bis dahin auch nicht stillstehen wird). Aber dafür sind jetzt (besser gestern) grosse Investitionen nötig, in Batterien, Motoren, Stromtankstellen-Netze, Industriestandards, etc.
    31 3 Melden
  • Repplyfire 25.10.2018 13:58
    Highlight Highlight Die deutschen Autofabrikanten drohen bereits wieder mit dem Verlust von Arbeitsplätzen wenn man weiter zum eAuto tendiert und Emissionsgrenzwerte setzt. Zum Glück ist der PW Markt in weiten Teilen der Welt keine Planwirtschaft. Der Kunde wünscht Innovation und gute, zeitgemässe Produkte. Wer heute noch auf den Verbrennungsmotor setzt soll mal bei Nokia nachfragen wie rasch der plötzliche Abstieg erfolgen kann. Und bitte, die überteuerten pseudo eAutos ECQ und E Golf sind Armutszeugnisse. Auch dass BMW noch immer beim i3 feststeckt kann ja nicht ihr Ernst sein
    220 18 Melden
    • MachoMan 25.10.2018 14:53
      Highlight Highlight Hinzu kommt dass ein E-Auto simpler gebaut ist und viele Komponenten nicht mehr braucht. Sei es der Anlasser, Lichtmaschine, Starterbatterie, Katalylsator, Auspuff, Öltank, Kraftstofftank, Ölfilter, Kraftstofffilter, Zahnriemen, Kupplung, Zündkerzen, Benzinpumpe, Ölwechsel, ASU .... Der E-Motor ist einfach und günstig. Natürlich sind die Zulieferer der oben genannten Teile nicht erfreut und versuchen das E-Auto schlecht zu reden. Es geht um deren Existenz. Der einzige Fortschritt bei dem Verbrennungsmotor innerhalb der letzten 10 - 15 Jahre lag in der Verbrauchsreduktion auf dem Papier.
      41 1 Melden
    • Leckerbissen 25.10.2018 14:53
      Highlight Highlight Repplyfire: Bmw hat unter anderem noch die i8 Modelle. Klar, nicht das Auto für Jedermann da Basispreis >TCHF100 ist. Aber ich denke da wird in den kommenden 2-3 Jahren auch in Deutschland ein Umdenken stattfinden. Aber wie mit allen Produkten geben die Konsumenten den Takt an. Ich persönlich bevorzuge aus emotionalen Gründen einen Benziner mit Wumms anstelle eines elektrischen der genauso klingt als würde ich meinen Urinstrahl loswerden.
      5 29 Melden
    • Dominik Treier (1) 25.10.2018 15:07
      Highlight Highlight Der i3 ist aber das typische Deutsche Vernunft-Elektroauto... Er unterstreicht wie sich die Chefetagen in alteingesessenen Unternehmen grüne Technologie vorstellen. Nichts für den Massenmarkt nur für sogenannte "Ökospinner" die im Gegensatz zu einem selbst gemerkt haben, dass man Geld nicht essen kann... Viele wollen diese Entwicklung gar nicht sehen, weil sie ein Stück weit auch das eigene Leben und dessen Ziele in Frage zu stellen scheint und wer mag das schon?...
      33 1 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • redneon 25.10.2018 13:58
    Highlight Highlight Ich hab mir vor kurzem Tesla's Bestellt für meine Firma.. Nach reichlicher überlegung. Hab abgewartet bis Audi und Mercedes seine Elektro SUV vorgestellt hatten. Audis e-tron hab ich mir live vor 2 Wochen angeschaut. Ernüchternd.... Sicher von der verarbeitung her übertrifft das gezeigte Tesla. Leider haben sie nicht Begriffen das ein Elektoauto möglichkeiten bietet die ein Benziener in den Schatten stellt.. Platzangebot zb. Variabilität etc. Gute Werbespots und PR blabla helfen da nicht weiter. Solange ( 60,70 ) Järige das sagen haben wird sich das nicht Ändern.
    46 7 Melden
    • Repplyfire 25.10.2018 14:29
      Highlight Highlight Zu dem Umstand, dass der Etron und der ECQ leider nur umgebaute Verbrennerversionen sind und somit viele mögliche Vorteile des E-Autos aussen vor lassen kommt noch hinzu, dass sowohl Audi, VW wie auch Mercedes ihre E-Autos nicht in grossen Stückzahlen liefern können. Ist eigenltich bereits eher zum Weinen als zum Lachen, aber da wird über Tesla hergezogen, wenn statt 5000 nur 3500 M3 hergestellt werden, selber hat man aber mühe im Monat 500 E-Autos zu produzieren.
      45 1 Melden
    • Silverstone 25.10.2018 15:00
      Highlight Highlight Absolut! Und Mercedes rühmt sich noch damit, wie clever der ECQ konzipiert ist, weil sie ihn so auf den klassischen Produktionsstrassen fertigen können...
      26 0 Melden
    • Dominik Treier (1) 25.10.2018 15:31
      Highlight Highlight Ich erinnere immer wieder gerne daran, dass man auch die Montage eines Plumsklos mit der Einfachheit der Spülung bewerben kann...
      12 3 Melden
  • Watcherson 25.10.2018 13:46
    Highlight Highlight «Wenn man von Benzin oder Diesel zu elektrischem Strom wechselt, ändert der gesamte Aufbau eines Autos.»
    Sven Dahrmani

    Mimimimi
    26 18 Melden
    • Tilman Fliegel 25.10.2018 14:03
      Highlight Highlight Genau: keine Räder mehr, Keine Türen, kein Lenkrad ...
      17 27 Melden
    • Silverstone 25.10.2018 15:04
      Highlight Highlight Ohne technisches Hintergrundwissen evtl. eine nicht ganz leicht zu verstehende Aussage...
      Aber der Sven hat schon ganz recht mit der Aussage.
      Heutige Autos basieren praktisch alle auf der mehr oder weniger selben Plattform. Ein richtiges E-Auto MUSS also von Grund auf neu konstruiert werden. Und dazu fehlen in der heutigen Zeit schlicht und einfach die Kapazitäten.
      17 2 Melden
    • Zarzis 25.10.2018 15:38
      Highlight Highlight Ein Benzin-Motor hat etwa 3500 teile und benötigt fast die hälfte der Bauzeit des Autos.
      Der Elektro - Motor ist ca. nur 250 Teile!
      Das ändert wirklich alles!
      26 1 Melden
  • DerHans 25.10.2018 13:46
    Highlight Highlight Erst ein Jahr her, aber das Lachen ist denn Herren längst vergangen.

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    41 7 Melden
    • Fruchtzwerg 25.10.2018 14:11
      Highlight Highlight Alternative Fakten? Netto-Gewinn Volkswagen 2017 = 11.7 Milliarden Euro.

      Wie viel Gewinn hat Tesla in den letzten 10 Jahren nochmals gemacht?
      13 50 Melden
    • DerHans 25.10.2018 14:22
      Highlight Highlight Fruchtzwerg haben sie den Artikel überhaupt gelesen und auch verstanden? Nokia hatte auch super tolle Gewinne bis... der Rest ist Geschichte und kann nachgelesen werden.
      46 3 Melden
    • Astrogator 25.10.2018 14:37
      Highlight Highlight @Fruchtzwerg: Nokia hat die Entwicklung des Smartphone verpasst wegen der Denkweise die du gerade an den Tag legst: Smartphones braucht es nicht, km Vergleich zu unseren Handys ist der Markt für Smartphone Peanuts.
      22 2 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Caturix 25.10.2018 13:39
    Highlight Highlight So schnell kann ein Hersteller nicht produzieren. Wenn man die paar Tesla vergleicht mit den Mengen an Autos die andere Produzieren dann ist der Elektromarkt zur Zeit sehr klein.
    Die ganze Umstellung beim Hersteller, Zulieferer... das dauert. Ich kenne ausserdem keinen der ein Elektroauto haben will in meinem Familien-Freundeskreis ausser ich, also die Nachfrage ist sicher klein.
    14 65 Melden
    • DerHans 25.10.2018 14:00
      Highlight Highlight Was haben Sie denn für einen Familien/Freundeskreis!? Spass bei Seite, ich erlebe zur Zeit gerade das Gegeteil. Und einem befreundeten Hyundai Garagisten rennen die Leute die Bude ein. Leider müssen sich alle aber mit langen Lieferzeiten gedulden.
      38 4 Melden
    • Caturix 25.10.2018 15:35
      Highlight Highlight @DerHans. Ich glaube einfach in den Bergen sind die Menschen weniger Elektrobegeistert.
      1 12 Melden
    • DerHans 25.10.2018 16:03
      Highlight Highlight @caturix da muss ich ihnen Recht geben. Um so besser ist deren Gesichtsausdruck, wenn du ihren Subarus davon ziehst, mit einem Hyundai wohl gemerkt.
      12 1 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Sarkasmusdetektor 25.10.2018 13:35
    Highlight Highlight Was soll an dieser Entwicklung schwer zu erklären sein? Tesla IST das "schwierige Umfeld" für Daimler.
    143 22 Melden
    • elmono 25.10.2018 17:04
      Highlight Highlight Bei fast 800'000 verkaufter Einheiten und 2.5 Milliarden EBIT im dritten Quartel 2018. Brutal schwierig bzw. jammern auf höchstem Niveau.
      1 0 Melden
  • -V- 25.10.2018 13:26
    Highlight Highlight eigentlich wollte ich so bald als möglich auf ein EQA umsteigen (Mercedes Elektro A-Klasse)

    aber ich fange immer mehr daran zu zweifeln, dass es etwas wird ...

    Honda hat ab nächstem Jahr, einen witzigen klein Wagen in Elektro. mal sehen was da alles noch so kommt. Aber bestimmt erst ein Auto der zweiter Generation kaufen, wegen den Kinderkrankheiten!

    und ein SUV kauffe ich sowieso nicht ... well suve chani am füürobe :)
    33 3 Melden
    • MSpeaker 25.10.2018 13:57
      Highlight Highlight Schau dir mal den Sono Motors Sion an, ein Deutsches Startup das ein 20'000 CHF Auto produziert das angenehm gross ist und mir auch noch realtiv gut gefällt.
      30 1 Melden
  • Snowy 25.10.2018 13:20
    Highlight Highlight Die aktuelle PR-Kampagne für den Dieselmotor von BMW zeigt es schonungslos auf: In Deutschland wurden die Zeichen der Zeit noch immer nicht erkannt.
    331 33 Melden
    • Posersalami 25.10.2018 13:32
      Highlight Highlight Absolut, so schauts aus.

      Mir graut es allerdings vor der Vorstellung, Stuttgart oder Ingolstadt könnten detroidisiert werden. Schliesslich ist Baden Württemberg ein sehr wichtiger Handelspartner für uns..

      Ich kapiere einfach nicht, wieso es für einen Konzern mit Milliardengewinne unmöglich sein soll, ein konkurrenzfähiges Elektroauto zu bauen. Am Geld fehlt es ja nicht!
      54 3 Melden
    • andrew1 25.10.2018 13:41
      Highlight Highlight Die "zeichen der zeit" sind auch noch nicht eingetroffen. Es werden immer noch mehr fahrzeuge mit verbrennungsmotor verkauft und der benzienpreis war auch schon höher. Schon vor 50 jahren hiess es das öl sei in 20 jahren aufgebraucht. Von da her ist das verbrennungsfahrzeug noch absolut state of the art und problemlos fahrbar.
      19 48 Melden
    • NotWhatYouExpect 25.10.2018 14:02
      Highlight Highlight @ Posersalami: Das ist doch ein bekanntes Problem. Grosse Konzerne sind schwerfällig und haben keine eigene Innovationen... warum müssen Internetgiganten wie Google, Apple, und Amazon die ganze Zeit Startups schlucken?
      21 2 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • why_so_serious 25.10.2018 13:15
    Highlight Highlight Ich denke, dass VW, Mercedes und CO. bestimmt Forschungen in Richtung Elektro-Auto gemacht haben und ein passendes Auto bereitstellen könnten, wenn es soweit sein sollte.
    Das gleiche gilt für andere Antriebe wie Gas etc
    10 42 Melden
    • sowhat 25.10.2018 14:31
      Highlight Highlight Ob Forschung allein reicht? Ich fürchte die notwendigen Produktionsstrassen werden nicht so schnell umgestellt sein.
      19 3 Melden
    • Astrogator 25.10.2018 14:43
      Highlight Highlight Tja, ganz nach dem Motto: Forschst du noch oder baust du schon?

      Jetzt werden die Standarts geschaffen für die Zukunft, wer jetzt nicht am Markt ist wird sich anderen unterordnen müssen. Und noch wichtiger, Batteriehersteller werden bereits jetzt langfristig an Autobauer gebunden oder sie ziehen selbst solche Fabriken hoch. Wer da zu spät kommt kann noch lange E-Autos bauen, ohne Batterie werden sie trotzdem nicht fahren.
      18 1 Melden
    • dmark 25.10.2018 14:54
      Highlight Highlight @why_so_serious:
      Worauf du einen lassen kannst. Meint denn wirklich jemand ernsthaft, dass sich die Konzerne nicht auf den Märkten umschauen und auch entsprechende Konzepte entwickeln? Man beachte, dass z.B. Daimler rund 200 Patente allein auf der Brennstoffzelle besitzt. Die kommen nicht einfach so über Nacht in deren Schubladen.
      Wäre das E-Auto ein solch grosses Geschäft, wie es momentan der imaginäre und hoch gestylte Hype hergibt, dann würden selbstverständlich auch mehr Fahrzeuge dieser Art hergestellt werden.
      Im Moment laufen SUVs wie geschnittenes Brot - auch wenn mir das nicht gefällt.
      10 12 Melden
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