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President Donald Trump speaks as he meets with members of the U.S. Coast Guard, who he invited to play golf, at Trump International Golf Club, Friday, Dec. 29, 2017, in West Palm Beach, Fla. (AP Photo/Evan Vucci)

Will endlich die Russland-Affäre loshaben: Donald Trump. Bild: AP/AP

Trump und die «Pipi-Tapes»: Wer lügt?

In Washington tobt eine Schlacht um das Dossier des britischen Geheimdienstmannes Christopher Steele. Hat es die FBI-Ermittlungen gegen Trump ausgelöst oder nicht? Das wird zu einer Schicksalsfrage der Russland-Affäre – und der amerikanischen Demokratie.



Heute läuft in Washington ein Ultimatum gegen das Justizministerium aus: Das House Intelligence Committee verlangt, dass es die Dokumente bezüglich des so genannten «Steele-Dossiers» offenlegt. Dieses Gremium untersucht im Auftrag des Repräsentantenhauses (vergleichbar mit unserem Nationalrat) die Vorgänge rund um eine vermutete Zusammenarbeit des Trump-Teams mit dem russischen Geheimdienst.  

«Die Öffentlichkeit hat noch viel zu lernen über einen Mann, der eine Geschäftsvergangenheit hat, die weit besorgniserregender ist als diejenige aller anderen US-Präsidenten.»

Glenn R. Simpson und Peter Fritsch

Ebenfalls heute veröffentlichte die «New York Times» einen Kommentar von Glenn R. Simpson und Peter Fritsch. Die beiden leiten das investigative Büro «Fusion GPS». Sie erhielten 2016 den Auftrag, belastendes Material gegen Trump zu sammeln, ursprünglich von Gegnern in den Reihen der Republikaner, später wurden diese Infos an die Demokraten weiterverkauft.  

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Steht im Auge des Hurrikans: Christopher Steele.

Im Wahlkampf wurden die brisanten Aussagen von Steeles «Pipi-Tapes» nicht verwendet. Sie sind zu brisant. So soll Trump bei seinem Besuch in Moskau im Jahr 2013 russische Prostituierte dafür bezahlt haben, dass sie in sein Bett im Carlton Ritz Hotel gepisst haben. In diesem Bett hatten auch einst Barack Obama und seine Frau genächtigt. Der russische Geheimdienst soll diesen Vorfall gefilmt und deshalb erpresserisches Material gegen den US-Präsidenten in den Händen haben.

Das ist jedoch bloss der reisserische Teil des Dossiers. Steele deckt auch auf, dass das Trump-Team bewusst mit dem russischen Geheimdienst zusammengearbeitet hat, und dass Trump seit Jahren geschäftliche Beziehungen zu Russland unterhielt. Eine sehr gute Analyse dieses Dossiers bietet das kürzlich veröffentlichte Buch «Collusion» des «Guardian»-Journalisten Luke Harding. Es wird demnächst auch auf Deutsch unter dem Titel «Verrat» erscheinen.  

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Klärt auf: das Buch von Luke Harding.

Die «Pipi-Tapes» rücken wieder in den Mittelpunkt der Russland-Affäre. Das Trump-Team, die Republikaner, Trump-hörige Medien wie Fox News und zunehmend auch das «Wall Street Journal» setzen alle Hebel in Bewegung, um zu «beweisen», dass es sich dabei um «Fake News» handelt. Alles erstunken und erlogen, so der Tenor.  

Trump-Lager benützt das Steele-Dossier als Waffe gegen Mueller

Das Steele-Dossier wird auch gegen das FBI und den Sonderermittler Robert Mueller verwendet. Sollte es zutreffen, dass es der Ausgangspunkt der Ermittlungen war, dann müssten diese unverzüglich eingestellt werden, so die Argumentation des Trump-Lagers. Unter der Leitung des Abgeordneten Devin Nunes hat sich eine Gruppe von Trump-Getreuen versammelt, die das beweisen will. Nunes war ursprünglich Leiter des Ausschusses, musste jedoch wegen Befangenheit in den Ausstand treten.  

House Intelligence Committee Chairman Rep. Devin Nunes, R-Calif., speaks on Capitol Hill in Washington, Tuesday, Oct. 24, 2017. (AP Photo/Susan Walsh)

Wittert eine Verschwörung: Devin Nunes. Bild: AP/AP

Die Verschwörungstheorie des Trump-Lagers hat nun gleich zwei schwere Rückschläge erlitten. Zuerst hat die «New York Times» aufgedeckt, dass ein aussenpolitischer Berater von Trump namens George Papadopoulos im Suff gegenüber australischen Diplomaten ausgeplaudert hat, dass die Russen «Dreck» gegen Hillary Clinton hätten und diesen auch dem Trump-Team zur Verfügung stellen würden. Als Wikileaks begann, die gehackten E-Mails der Demokraten zu veröffentlichen, wurden die Australier hellhörig und meldeten sich beim FBI. Das geschah, bevor Steele den Auftrag von Fusion GPS erhalten hatte und widerlegt die Verschwörungstheorie.  

Das tun auch die Leiter von Fusion GPS. «Wir glauben nicht, dass das Steele-Dossier die FBI-Ermittlungen ausgelöst hat», schreiben sie in der «New York Times». «Wie wir bereits im August vor dem Judiciary Committee des Senats erklärt haben, sagen unsere Quellen, dass das Dossier sehr ernst genommen wird, weil das FBI verschiedene Tatbestände erhärten konnte, die es aus anderen Quellen erhalten hatte, auch aus dem Trump-Lager.»  

epa05672981 Carter Page, founder and managing partner of US investment company Global Energy Capital, delivers a speech on the topic 'Departing from hypocrisy: potential strategy during an era of global economic stagnation, threats to security and counterfeit news' in Moscow, Russia, 12 December 2016. Page is a former foreign policy advisor to US President-elect Trump and syas he is in Moscow to meet with business and thought leaders.  EPA/YURI KOCHETKOV

Spielt eine zwielichtige Rolle: Carter Page. Bild: EPA/EPA

Tatsächlich ist im Steele-Dossier von einem Besuch eines ehemaligen Trump-Beraters Carter Page die Rede – einer, um es milde auszudrücken, schillernden Persönlichkeit. Dieser war bereits im Mai 2016 nach Moskau gereist und hatte sich dort mit engsten Vertrauen von Wladimir Putin getroffen, um Möglichkeiten einer Zusammenarbeit zu erörtern. Page hat nach anfänglichem Leugnen den Besuch zugegeben, die Zusammenarbeit bestreitet er nach wie vor.  

Die beiden Chefs von Fusion GPS drängen darauf, dass die Protokolle ihrer Aussagen vor dem Senatsausschuss veröffentlicht werden. Die republikanische Mehrheit hat dies bisher jedoch verhindert. Mit gutem Grund. Aus diesen Aussagen geht nämlich hervor, dass man auf jeden Fall der Spur des Geldes folgen sollte, um ein zutreffendes Bild von der Verstrickung von Trump und Russland zu erhalten.  

epa06369183 (FILE) - An exterior view on the twin towers of Deutsche Bank during the annual press conference in Frankfurt Main, Germany, 02 February 2017, (reissued 05 December 2017). According to media reports on 05 December 2017 US special counsel Robert Mueller has asked Germany's Deutsche Bank to provide records of accounts held by US President Donald J. Trump, as part of an investigation into alleged Russian influence in the US presidential election.  EPA/Torsten Silz *** Local Caption *** 53297769

Hauptquartier der Deutschen Bank in Frankfurt. Welche Rolle spielt sie in der Russland-Affäre? Bild: EPA/EPA

Im Mittelpunkt dieser Geldspur steht die Deutsche Bank. Sie hat dreckiges russisches Geld in der Höhe von rund zehn Milliarden Dollar gewaschen. Das ist bereits bewiesen und sie musste deswegen eine Busse in der Höhe von 630 Millionen Dollar entrichten. Die Deutsche Bank ist auch die wichtigste Bank für das Trump’sche Immobilienimperium. Er soll bei ihr immer noch mit rund 300 Millionen Dollar in der Kreide stehen.  

Die seltsame Rolle der Deutschen Bank

Das Verhältnis von Trump und der Deutschen Bank ist mehr als merkwürdig. Nach der Finanzkrise schrammte Trump sehr nahe am Bankrott vorbei. Er hatte zum dümmstmöglichen Zeitpunkt massiv in Immobilien investiert. Die amerikanischen Banken wollten nichts mehr von ihm wissen. Nicht so die Deutsche Bank. Sie lieh ihm weiter Geld, obwohl sie zuvor von Trump eine Milliarden-Klage erhalten hatte.  

Konzerne vs. Trump

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Video: watson

Auch russische Banken liehen Trump Geld, darunter die kreml-nahe VTB. Die Deutsche Bank und russische Banken sind somit auf undurchsichtige Weise miteinander verbandelt. Luke Harding schildert dies wie folgt: «Die Kreml-Bank VTB, geleitet von dem russischen Geheimdienst FSB nahestehenden Leuten, hat die Kontrolle über die Moskauer Filiale der Deutschen Bank übernommen. Die Filialen in London und New York haben davon profitiert. In der Zeit, in der diese Vorgänge sich abgespielt haben, hat die Deutsche Bank in New York dem künftigen Präsidenten Hunderte von Millionen Dollars geliehen. Demokratische Senatoren und Abgeordnete wollten wissen: Wo ist die Verbindung? Es war eine gute Frage.»  

Warum Christopher Steele schockiert war

Um diese Fragen aufzuklären, hat sich auch Steele an das FBI gewandt. Als er dank seiner ausgezeichneten Verbindungen nach Moskau von den Verstrickungen von Trump in Russland erfuhr, war er schockiert. Zu diesem Schluss sind auch die Leiter von Fusion GPS gekommen. «Die Öffentlichkeit hat noch viel zu lernen über einen Mann, der eine Geschäftsvergangenheit hat, die weit besorgniserregender ist als diejenige aller anderen US-Präsidenten», stellen sie fest. «Der Kongress sollte die Transkripte unserer Zeugenaussagen veröffentlichen, damit das amerikanische Volk die Wahrheit unserer Arbeit erfährt, und was wichtiger ist, was mit unserer Demokratie geschehen ist.»

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    Alle Leser-Kommentare
  • rodolofo 04.01.2018 07:53
    Highlight Highlight Was wäre neu daran, dass diese "seriösen" Geschäftsherren mit dem Organisierten Verbrechen zusammenarbeiten und Gelder aus dem Drogen-, Waffen- und Menschenhandel waschen würden?
    Der Skandal mit den "Panama Papers" hat ja wieder einiges an solchen zwielichtigen Machenschaften ans Tageslicht gezerrt, und der grösste Skandal dabei ist ja, dass die meisten von diesen Machenschaften LEGAL sind!
    Warum also wird dieser "Russische Einfluss" als Tabu-Bruch behandelt?
    Ich habe dafür nur eine Erklärung:
    Alte Rivalität zwischen den weltweit gefürchtetsten Mafia-Netzwerken um die Vorherrschaft...
  • Lucida Sans 04.01.2018 02:58
    Highlight Highlight US-Präsident Trump würde gar nicht existieren, gäbe es keine Einwanderung.
  • Gubbe 03.01.2018 23:16
    Highlight Highlight Wenn da Leute erzählen, dass der Orange Frauen bezahlt hatte um in sein Bett zu pissen, ist da was dran. Die Erzähler müssten noch grössere Pflaumen sein, um dem Präsidenten der USA so was zu unterstellen. Der Repressalien wegen. Einfach mal auf Präsident machen, alles leugnen, aber selbst der grösste Falschspieler sein. Was ist nur mit Amerika los?
  • Wenn Åre = Are dann Zürich = Zorich 03.01.2018 19:43
    Highlight Highlight Oh wenn nur die 3 Jahre schon durch wären oder zumindest die Mitttermwahlen 😭

    Ich kann dieses Demente Mammut im Porzellanladen nicht länger ertragen
    😭
    • Wenn Åre = Are dann Zürich = Zorich 04.01.2018 11:56
      Highlight Highlight @Gregor Hast: Wir reden dann beim Nuklearen Schneefall mit Strahlender Milch nochmals drüber 😉
    • Wenn Åre = Are dann Zürich = Zorich 04.01.2018 22:17
      Highlight Highlight Hast, bei Trumps Art würde ich da nicht drauf Wetten.
      Sie möchten es verweigern, wenn Trump aber einen zweiten Mann hat der bestätigt können die Generäle sagen was sie wollen. Früher konnten U-Boot Kommandanten selbstständig zünden, heute nicht mehr.
      Das US Militärs nur schon in Betracht ziehen zu Meutern im Fall der Fälle spricht Bände, das gabs noch nie seit dem Trinity-Test.

      Zudem, was passiert wenn Pakistan und Indien zündeln, was wird Trump dann gegen den neuen Feind Pakistan, Chinas freund, tun?

      Wie gesagt, seit 1991 war die Uhr nie mehr so nah an 12 wie seit Februar 17!
  • Karl Müller 03.01.2018 19:27
    Highlight Highlight "Im Wahlkampf wurden die brisanten Aussagen von Steeles «Pipi-Tapes» nicht verwendet. Sie sind zu brisant."

    Genau. Ich denke auch, die Demokraten haben sich gedacht, das ist ja viel zu schlagkräftiges Material, damit könnten wir Trump vernichten, das lassen wir lieber.

    Dass das Material vielleicht einfach komplett unbelastbar ist, sobald man Fakten auf den Tisch legen muss und nicht bloss Behauptungen streut, diese Möglichkeit wird wohl schon gar nicht mehr erwogen in den Medien.
  • Spooky 03.01.2018 19:09
    Highlight Highlight Falls die Frauen damit einverstanden waren, wäre es für mich nicht schlimm, wenn das mit dem Pipi wahr wäre.

    Sexuelle Vorlieben sollten Privatsache bleiben, für jedermann und jedefrau - auch für US-Präsidenten.
    • Tschüse Üse 03.01.2018 22:22
      Highlight Highlight Dies schon ja, aber falls er damit von den Russen erpresst wird/werden kann, ist s durchaus relevant.
    • Uranos 03.01.2018 23:00
      Highlight Highlight ja, aber es geht ja darum, dass Trump durch diese Aufnahmen von den Russen unter Druck gesetzt werden könnte. Das ist wiederum sehr relevant für einen Präsidenten.
    • Unicron 03.01.2018 23:40
      Highlight Highlight Nicht was, und mit wem er es gemacht hat, sondern dass davon eventuell eine Aufnahme existiert, womit sich der amerikanische Präsident erpressbar gemacht hat.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Gegu 03.01.2018 18:47
    Highlight Highlight irgendwann holt ihn die vergangenheit ein...
    • Spooky 03.01.2018 22:36
      Highlight Highlight Logisch gesehen ist das unmöglich.
  • smoking gun 03.01.2018 17:31
    Highlight Highlight Ach der arme Trump. Er denkt, er mache doch eigentlich alles richtig: Steuererleichterung für die Reichen und die Industrie, Geschenke an die Israel-Lobby (Jerusalem), er verkauft fleissig Waffen (Saudi-Arabien) und vieles mehr, trotzdem ist das Establishment nicht zufrieden mit ihm. Woran das liegen mag? Vielleicht ist er einfach im falschen Club? Man hat den Eindruck, in den USA tobt ein heftiger Machtkampf. Ich mag Trump auch nicht, aber der Versuch, ihm jeden "Pipi-Gate" anzuhängen, ist auch lächerlich. Ein echter Skandal war doch, dass die Demokraten Bernie Sanders abgesägt haben.
  • Sophia 03.01.2018 17:25
    Highlight Highlight Der Trump ist ein Trottel und dieser Trottel bringt die Welt in Gefahr, weil er weder die politischen noch die geschichtlichen Zusammenhänge kennt und schon gar nicht versteht. Aber nun alles gegen Trump zu verwenden, ob's passt oder nicht, ist eher schädlich als nützlich. Wie oft wurde schon berichtet (siehe auch Kirch-Medienkonzern) dass Banken Kredite zur Rettung eines Geschäftes verweigert hätten und so ganze Firmen in den Bankrott getrieben hätten. Die Deutsche Bank hat Trumps aus drohenden Bankrott verhindert? Na und? Sie wird einen Gewinn gewittert haben. Sucht nach besseren Fakten!
  • Vanessa_2107 03.01.2018 16:42
    Highlight Highlight Nur schnell ein Input zum Thema Trump " ich habe den viel grösseren Atomknopf". Antwort von Kim: "Dafür habe ich, trotzdem ich kleiner bin, die längeren Finger und treffe schon einen viel kleineren Knopf das erste Mal".
    Benutzer Bild
  • äti 03.01.2018 16:13
    Highlight Highlight Trump, der letzte Republikanische Präsident.
    • roger.schmid 03.01.2018 18:19
      Highlight Highlight ..
      Benutzer Bild
  • Gigi,Gigi 03.01.2018 16:09
    Highlight Highlight Nur die dümmsten Kälber wählen ihre Metzger selber. Oder, in drei Jahren wird er wieder gewählt.
  • grind 03.01.2018 15:51
    Highlight Highlight trump soll also gelogen haben?


    sehr gewagte these.....
    • Wenn Åre = Are dann Zürich = Zorich 03.01.2018 21:37
      Highlight Highlight 😳Wahnsinn, ganz was neues, Trump lügt 😳😂
  • My Senf 03.01.2018 15:34
    Highlight Highlight So what?!

    Water 💦 under the bridge

    Viele verdienen siech nun journalistisch schreiben Bücher 📖 geben Interviews ...

    Trump ist immer noch Präsident!

    Und er bleibt es jetzt auch

    Und sowieso, was er wollte hat er schon! Seine Steuerreform macht ihn zum reichen Mann auf Jahre hinaus, sprich ist eh egal 😐 jetzt!
    Äh ja und den grösseren atomsprengknopf hat er eh😂
    • Tschüse Üse 03.01.2018 22:24
      Highlight Highlight Falls er erpresst wird, ist er vlt nicht mehr lange Präsident.
  • elias776 03.01.2018 14:58
    Highlight Highlight Trump in 2 Worten : Peverser Narzisst.
    • Dharma Bum(s) 03.01.2018 17:12
      Highlight Highlight Pipi im Bett, das wäre dann Bettnässer.
    • Paddiesli 04.01.2018 08:25
      Highlight Highlight Du hast "infantil" vergessen.
  • pamayer 03.01.2018 13:45
    Highlight Highlight Auffallend unsympathische Typen in Trumps Dunstkreis.
    Oder besser: schillernde.

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